AT396261B - Fadenzufuehreinrichtung in einer textilmaschine, insbesondere einer stickmaschine - Google Patents
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Description
AT 396 261B
Die Erfindung betrifft eine Fadenzuführeinrichtung in einer Textilmaschine, insbesondere einer Stickmaschine, wobei für jeden Faden eine frei drehbar gelagerte Fadenleitrolle mit einer für alle Fadenleitrollen gemeinsamen Brems- und/oder Antriebswelle kuppelbar ist und jede Fadenleitrolle zwischen zwei lösbar miteinander verbundenen Führungsscheiben einen nach Lösen der beiden Führungsscheiben auswechselbaren Fadenreibbelag 5 aufnimmt
Derartige Fadenzuführeinrichtungen dienen zum Erzeugen der notwendigen Fadenspannung durch dosiertes Abgeben (Liefern oder Bremsen) der beispielsweise von den Nadeln ein« Stickmaschine vom Spulenkörper abgezogenen Fäden. Durch die Beeinflussung der für die Fäden einzeln vorgesehenen Fadenleitrollen durch die gemeinsame Brems- und/oder Antriebswelle wird dabei sichergestellt, daß der Fadenvorschub zu jeder Stickstelle 10 gleich ist, sodaß sich auch ein Ober alle Arbeitsstellen gleichmäßiges Produkt ergibt.
Um ungewollte Veränderungen der erwünschten Fadenspannung zu vermeiden, die entstehen, wenn der Faden auf seiner Rolle rutscht ist es bekannt (CH-PS SIS 372, S3S 313 und 616 713) die Fadenleitrolle mit einem Fadenreibbelag zu versehen. Die Praxis zeigt aber, daß es keinen Fadenreibbelag gibt, der sich für alle zu verarbeitenden Fadenqualitäten eignet Einige Fadenarten neigen auf den üblichen Fadenreibbelägen zum Rutschen, IS wodurch der Reibschluß mit dem Fadenreibbelag beeinträchtigt und die Fadenspannung verfälscht wird.
Die in der DE-PS 29 9S3 beschriebene Fadenleitrolle schafft die Möglichkeit den Fadenreibbelag auszuwechseln, indem die Leitrolle aus zwei miteinander verschraubten Scheiben besteht Nach Lösen der beiden Scheiben kam der auf den Gewindezapfen des einen Teils aufgeschobene und bei verschraubten Teilen zwischen diesen eingepreßte Reibbelag entnommen und durch einen anderen, z. B. aus einem anderen Material bestehenden 20 Reibbelag ersetzt werden.
Bei einer weiteren, aus der CH-PS 73 779 bekannten Anordnung, wird versucht ohne Reibbelag auszukommen und die Fadenhaftung auf der Rolle dadurch zu verbessern, daß die Auflagefläche des Fadens auf der Rolle eine vieleckige Umfangsform hat
Keine der vorgenannten bekannten Anordnungen kann aber dem Übelstand abhelfen, der darin besteht daß 25 viele Fäden eine ausgesprochene Tendenz zeigen, an den Seitenwänden der Fadenleitrolle hochzukleüem und sich dadurch der Einwirkung des Reibbelags entziehen. Dabei kommt es in vielen Fällen auch dazu, daß der Faden aus der Fadennut herausfällt Betriebsstörungen sind die Folge.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Fadenzuführeinrichtung der eingangs genamten Gattung zu schaffen, die auf einfache Weise mit dem für den jeweils zu verarbeitenden Faden bzw. Verwendungszweck opti-30 malen Fadenreibbelag versehen werden kann, wobei der Faden im Betrieb weder rutscht noch rieh verklemmt und die ein Abheben des Fadens vom Fadenreibbelag und ein Herausfallen des Fadens aus der Rolle durch Hochklet-tem an den Seitenwänden wirksam verhindert
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die erfindungsgemäße Fadenzuführeinrichtung vor, daß der Fadenreibbelag in einer Fademut eines zwischen zwei drehfesten Führungsscheiben frei drehbar gelagerten Rollenkörpers angeoidnet 35 ist von denen die erste Führungsscheibe ein Drehlager des auf dieses auswechselbar aufgesteckten Rollenkörpers bildet die zweite Führungsscheibe jedoch für die Entnahme des Rollenkörpers lösbar auf die erste aufgesteckt ist und daß die Führungsscheiben mit radial über den Umfang des Rollenkörpers greifenden Teilen eine radiale Fortsetzung der die Fademut seitlich begrenzenden Nutwände des Rollenkörpers bilden.
Die eigentliche Fadenleitrolle besteht hier aus dem zwischen den beiden drehfesten Führungsscheiben ange-40 ordneten Rollenkörper, der auf ein durch die eine Führungsscheibe gebildetes Drehlager aufgesteckt ist und leicht ausgewechselt werden kam, weil auch die andere Führungsscheibe lösbar aufgesteckt ist Der Rollenkörper bildet also nicht nur einen Teil für sich, der leicht ausgewechselt werden kam. Er ist auch auf seinem Drehlager durch eine ebenfalls leicht lösbare drehfeste Führungsscheibe gehalten. Für das Auswechseln des Rollenkörpers genügt es, die lösbare Führungsscheibe und danach den Rollenkörper abzuziehen. Es kam dam rinfach rin anderer mit 45 dein zum jeweiligen Faden passenden Fadenreibbelag versehener Rollenkörper eingesetzt oder der Fadenreibbelag gegen den Gewünschten ausgetauscht werden. Die Tendenz zum Hochklettem des Fadens an den Nutwänden wird dadurch unterdrückt, daß die Führungsscheiben radial über den Rollenkörper vorstehende und über den Umfang des Rollenkörpers greifende Ringflansche aufweisen, die eine radiale Fortsetzung der die Fadennut seitlich begrenzenden Nutwände des Rollenkörpers bilden. Klettert nun ein Faden an der Nutwand hoch, so berührt er, sobald er SO sich vom Fadenreibbelag lösen will, eine der stationären Führungsscheiben und gleitet wieder auf den Fadenreib belag zurück.
Die abhängigen Ansprüche geben zweckmäßige Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes an.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausfiihrungsbeispielen in Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert Fig. 1 zeigt einen Axialschnitt durch eine erste Ausführungsform der Erfindung, und Fig. 2 einen 55 Axialschnitt durch eine zweite Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 1 zeigt eine Fadenleitrolle für die Fadenzufiihrung zu einer Sticknadel einer Stickmaschine. Sie ist an einem Rollenhebel angeordnet, durch dessen Verschwenken zwischen zwei Endlagen nach Maßgabe der Maschinensteuerung die Fadenleitrolle über ein Ritzel (1) mit einer nicht dargestellten Brems- und/oder Antriebswelle kuppelbar oder von dieser abhebbar ist. An die Stelle des Ritzels (1) körnte ein Reibrad treten. 60 Das Ritzel (1) ist einstückig an einen Rollenkörper (2) angeformt der von ein« zentralen Axialöffnung (3) durchsetzt ist Am Umfang weist der Rollenkörp« (2) eine Fademut (4) auf, die mit einem Fadenreibbelag (5) ausgekleidet ist Der Fadenreibbelag (5) bedeckt im gezeigten Ausführmgsbeispiel nicht nur den Nutengrund, -2-
Claims (5)
- AT 396 261B sondern auch die seitlichen Nutenwände (6). Ein Zapfen (7) dient dem frei drehbaren Rollenkörper (2) als Drehlager. Der Zapfen (7) ragt aus einer nabenförmigen Ausbuchtung (8) im Zentrum einer ersten Führungsscheibe (9) vor. Die Ausbuchtung (8) weist Durchbrechungen ihrer Umfangswand auf, durch die das Ritzel (1) mit der nicht dargestellten Brems- und/oder Antriebswelle koppelbar ist, wenn es bis zur Stirnwand (10) der Ausbuchtung (8) auf den Zapfen (7) eingeschoben ist. An seinem freien Ende ist der Zapfen (7) geschlitzt und weist eine Ringschulter (11) auf. Durch leichtes Zusammendrücken der Zapfenteile unter Verminderung der Schlitzbreite läßt sich eine zweite Führungsscheibe (12) drehfest jedoch leicht lösbar auf den Zapfen (7) aufstecken, wodurch der Rollenkörper (2) gesichert ist Der Rollenkürper (2) läßt sich aber jederzeit auf einfachste Weise nach dem Abziehen der zweiten Führungsscheibe (12) vom Zapfen (7) abziehen, auf den er nur aufgesteckt ist, und durch einen anderen Rollenköpper (2) mit einem beispielsweise für einen anderen Faden passenden anderen Fadenreibbelag (5) austauschen. Die beiden Führungsscheiben (9) und (12) bilden einen gegenüber dem Rollenkörper (2) nicht drehenden Teil der dargestellten Fadenzuführeinrichtung. Der Durchmessser der beiden Führungsscheiben (9), (12) übertrifft dabei denjenigen des Rollenkörpers (2), sodaß sie beidseits des Rollenkörpers (2) radial über dessen Umfang vorstehen. Die vorstehenden Teile der Führungsscheibe (9), (12) sind nun so geformt, daß sie über den Umfang des Rollenkörpers (2) vorstehende Ringflansche (13) bilden, die eine radiale Fortsetzung der seitlichen Nutwände (6) der Fadennut (4) des Rollenköpers (2) bilden. Durch diese Ausbildung der Fadenzuführeinrichtung mit einem bezogen auf die Fadennut (4) peripher äußeren drehfesten und einem inneren drehenden Teil wird nun das lästige Hochklettem des in der Fadennut (4) laufenden Fadens unter Abheben vom Fadenreibbelag (5) wirksam vermieden. Um nicht für jeden neuen Fadenreibbelag (5) den ganzen Rollenkörper (2) austauschen zu müssen, könnte auch in einer nicht dargestellten Variante der Fadenreibbelag auf einen Ring aufgezogen werden, der dann in geeigneter Weise vom übrigen Rollenkaper (2) lösbar und drehfest auf diesen aufsetzbar ausgebildet ist. Angesichts der geringen im Betrieb auftretenden Kräfte genügt bereits eine Haftverbindung zwischen einem solchen Ring und dem übrigen Rollenkörper (2). Zur Sicherheit könnten zusätzlich noch zusammenwirkende Nocken und Rasten an den beiden drehfest zu verbindenden Teilen vorgesehen werden. Die Stirnwand (10) der Ausbuchtung (8) bildet zweckmäßig einen Teil des Rollenhebels, mit dem die erste Führungsscheibe (9) zweckmäßig einstöckig hergestellt ist. Andererseits sind natürlich auch andere Befestigungen über die erste Führungsscheibe am Rollenhebel denkbar. Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsform des Rollenkörpers und insbesondere der Fadennut. Die im Rollenkürper (20) dieser Ausführungsform gebildete Fadennut (21) hat die allgemeine Form eines flachen V mit entsprechend weitem Basiswinkel. An der Basis weist die Fadennut (21) überdies eine im Querschnitt rechteckige Vertiefung (22) auf. Diese dient zur Aufnahme und Halterung eines Fadenreibbelages (23) derart, daß dieser teilweise über die Vertiefung (22) hinaus in den sich öffnenden Teil der Fadennut (21) vorragt, sodaß die Reibbelagflanken (24) mit den ihnen gegenüberliegenden Nutwänden (25) einen Spalt (26) bilden. Der Fadenreibbelag (23) ist im Querschnitt rechteckig, zweckmäßig quadratisch und besteht aus einem elastisch-weichen Material, z. B. aus weichelastischem Gummi oder weichelastischem Kunststoff mit geeignetem Reibungskoeffizienten. Er läßt sich somit durch Dehnen über den Außenrand des Rollenkörpers (20) leicht entfernen und einsetzen. Das Auswechseln des Fadenreibbelages (23) ist so leicht möglich. Im Betrieb wird der oft ruckweise abgezogene Faden unter Zug entlang einer Nutenwand (25) der Fadennut (21) in den Spalt (26) gezogen und durch den dabei erfolgenden Kontakt mit der Reibbelagflanke (24) gebremst. Sollte er dabei in den Spalt zwischen dran Fadenreibbelag (23) und der Vertiefung (22) hineingezogen werden, so läßt er sich wegen der parallelen Wände, die diesen Spalt begrenzen, und wegen der weichen Beschaffenheit des Fadenreibbelages (23) jederzeit leicht wieder herausziehen. PATENTANSPRÜCHE 1. Fadenzuführeinrichtung in einer Textilmaschine, insbesondere einer Stickmaschine, wobei für jeden Faden eine frei drehbar gelagerte Fadenleitrolle mit einer für alle Fadenleitrollen gemeinsamen Brems- und/oder Antriebswelle kuppelbar ist und jede Fadenleitrolle zwischen zwei lösbar miteinander verbundenen Führungsscheiben einen nach Lösen der beiden Führungsscheiben auswechselbaren Fadenreibbelag aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenreibbelag (5,23) in einer Fadennut (4,21) eines zwischen zwei drehfesten Führungsscheiben (9,12) frei drehbar gelagerten Rollenkörpers (2,20) angeordnet ist, von denen die erste Führungsscheibe (9) ein Drehlager (7) des auf dieses auswechselbar aufgesteckten Rollenkörpers (2,20) bildet, die zweite Führungsscheibe (12) jedoch für die Entnahme des Rollenkörpers (2,20) lösbar auf die erste aufge- -3- AT 396 261B steckt ist, und daß die Führungsscheiben (9,12) mit radial über den Umfang des Rollenkörpers (2) greifenden Teilen (13) eine radiale Fortsetzung der die Fadennut (4) seitlich begrenzenden Nutwände (6) des Rollenkörpers bilden.
- 2. Fadenzuführeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am drehbaren Rollenkörper (2) ein Ritzel (1) oder ein Reibrad angeformt ist, das in ein» nabenförmigen Ausbuchtung (8) in ein» der Führungsscheiben (9) läuft und durch Öffnungen in dies» Ausbuchtung hindurch mit ein» Welle kuppelbar ist
- 3. Fadenzuführeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an d» nabenförmigen Ausbuchtung (8) ein Zapfen (7) gebildet ist der die Drehachse für den frei drehbar auf den Zapfen (7) aufgesteckten Rollenkörper (2) bildet und auf dessen freiem Ende die andere Führungsscheibe (12) drehfest jedoch lösbar aufgesteckt ist
- 4. Fadenzuführeinrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur ver-schwenkbaren Lagerung der Fadenleitrolle die eine der beiden Führungsscheiben (9) einstückig mit einem Rollenhebel hergestellt ist
- 5. Fadenzuführeinrichtung nach einem d» Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rollenkörper eine V-förmige Umfangsnut (21) mit einer an d»en Basis angeordneten, im Querschnitt rechteckigen Vertiefung zur teilweisen Aufnahme eines auswechselbaren Fadenreibbelages (23) in Form eines im Querschnitt rechteckigen, vorzugsweise quadratischen Ringes aus elastisch-weichem Material aufweist welch» in dem V-förmi-gen Teil der Fadennut (21) vorsteht und mit seinen Ranken (24) mit den gegenüberliegenden Nutenwänden (25) einen Spalt (26) bildet (Fig. 2). Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
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