DE340460C - Klappenverschluss fuer Selbstentlader - Google Patents
Klappenverschluss fuer SelbstentladerInfo
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- DE340460C DE340460C DE1920340460D DE340460DD DE340460C DE 340460 C DE340460 C DE 340460C DE 1920340460 D DE1920340460 D DE 1920340460D DE 340460D D DE340460D D DE 340460DD DE 340460 C DE340460 C DE 340460C
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- DE
- Germany
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- locking
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- flap
- lever
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- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D7/00—Hopper cars
- B61D7/14—Adaptations of hopper elements to railways
- B61D7/16—Closure elements for discharge openings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Verriegelungsund Lösevorrichtung für Selbstentladerklappen,
die einen sicheren Verschluß der Klappen und ein schnelles Öffnen der beladenen Selbstentladewagen
gewährleistet, wie solche in verschiedenen Industrien gebräuchlich sind.
Die bisher bekannten Vorrichtungen dieser Art unterscheiden sich in solche mit und
ohne vorbereitende Klappenfeststellung. Die
ίο Bedienung der ersteren Art ist umständlich,
dafür allerdings sehr sicher wirkend. Diese Art der Klappenfeststellung kommt hier aber
nicht in Betracht, da es sich hier um eine unmittelbar wirkende Verriegelung der Klappe
handelt.
Bei den bekannten, unmittelbar wirkenden Klappenfeststellungen ist eine sichere Dauerwirkung
der Verriegelung, verbunden mit der geringsten Anzahl der zur Lösung erforderliehen
Handreichungen, nicht vorhanden.
Auch die Wirkungsweise unserer hier in Frage stehenden Verriegelung beruht darauf,
daß die Klappe beim Einschwingen eine durch Kraftwirkung hervorstehende Sperr-Hinke
o. dgl. entfernt, die nach dem Vorbeigehen der Klappengegenlagerung wieder in die
Sperrlage gebracht wird. Die Neuerung der Verriegelungsvorrichtung besteht darin, daß
die an sich bekannte, um einen festen Punkt unterhalb der Klappe drehbare Sperrklinke
mit einem Hebelfortsatz versehen ist, auf dessen Leitkurven sowohl ein mit einem
Kraftspeicher versehener Verschlußhebel als auch ein Lösehebel wirken. Durch diese Ausbildung
des Sperrklinkenverschlusses wird bei der Verriegelung ein sicheres, selbsthemmendes
Einschnappen der Klinke bei dem Verschluß und ein leichtes Nachgeben der Klinke bei
der Lösung erzielt, ohne daß der Handlösehebel bei dem ganzen Vorgang anders als im
Moment der Lösung betätigt zu werden braucht. Die gegenseitige Unabhängigkeit des
Verriegelungs- und Lösevorganges macht irgendeine besondere Sicherung der Verriegelung
überflüssig.
Die Zeichnung stellt ein Beispiel für die Ausführung der Erfindung dar. Die Wirkungsweise
ergibt sich in diesem Falle wie folgt:
An dem unteren Teil der im Scharnier aufgehängten Verschlußklappen des Selbstentladers
befindet sich der Druckkloben A1 gegen den die Sperrklinke B vermittels der eigenartigen
Kurvenausführung der Berührungsflächen selbsthemmend drückt.
Die Klinke B zeigt in ihrer hebelartigen Verlängerung am unteren Teil die Verriegelungsleitkurve
B1 und gegenüber die Löseleitkurve B2.
Die Klinke B ist in den seitlichen Lagern C drehbar eingebaut.
Der Doppelgegenhebel D ist im festen Punkte E drehbar in Lager F gelagert und
drückt infolge des eingebauten Kraftspeichers auf der linken Seite des Hebels die Rolle G1
gegen die Leitkurve B1 der Klinke.
Die Rolle G„ wird im Moment der Aus-
lösung vermittels der Zuglaschen H gegen die Löseleitkurve S2 gedrückt. Diese Kraft wird
durch den Lösehandhebel / erzeugt und durch den Gegenhebel K auf die Zuglaschen H
übertragen.
Die Hebel / und K sitzen auf der Welle L fest. Je nach der Größe und Länge der
Klappen wird man verschiedene derartiger, von einander vollständig unabhängiger Systeme
einbauen, die aber alle nur durch einen einzigen Handlösehebel / im Moment der Auslösung
betätigt werden, da die Welle L der Länge des Wagenkastens entsprechend durchgehend
gedacht ist.
Durch die Anbringung des Langloches in der Zuglasche H bleiben die Lösevorrichtungsorgane
von dem Vorgang der Verriegelung unberührt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Klappenverschluß für Selbstentlader, bei dem die Klappe durch eine nach erfolgter Lösung selbsttätig in die Sperrlage zurückkehrende festgelagerte Sperrklinke geschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (B) durch einen um einen festen Punkt schwingenden Doppelhebel (D), der mittels eines Kraftspeichers auf einen mit Leitkurven versehenen Hebelfortsatz der Sperrklinke wirkt, sofort nach dem Vorbeischwingen der Klappe in ihre selbsthemmende Sperrlage zurückgebracht und durch einen ebenfalls um einen festen Punkt drehbaren zweiten Doppelhebel (/, K), der auf denselben Hebelfortsatz der Sperrklinke wirkt, in die Lösestellung gebracht wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE340460T | 1920-07-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE340460C true DE340460C (de) | 1921-09-09 |
Family
ID=6227245
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1920340460D Expired DE340460C (de) | 1920-07-15 | 1920-07-15 | Klappenverschluss fuer Selbstentlader |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE340460C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE753394C (de) * | 1939-02-02 | 1953-02-16 | Fried Krupp A G | Feststellvorrichtung fuer kippbare Foerderwagenbehaelter |
-
1920
- 1920-07-15 DE DE1920340460D patent/DE340460C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE753394C (de) * | 1939-02-02 | 1953-02-16 | Fried Krupp A G | Feststellvorrichtung fuer kippbare Foerderwagenbehaelter |
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