DE3403151C2 - Gewindering - Google Patents
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Abstract
Der erfindungsgemäße Gewindering besteht aus zwei separaten Ringteilen, die ohne Schlitz aneinanderliegen. Sie sind durch vorzugsweise elastische Verbindungselemente gegen Verdrehen gegeneinander gesichert. Durch eine oder mehrere Schrauben werden die Ringteile voneinander weg verschoben, wodurch ein Verspannen auf dem Gewinde beispielsweise eines Bolzens erfolgt und eine kraftschlüssige Verdrehsicherung entsteht.
Description
Die Erfindung betrifft einen Gewindering nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Ein Gewindering dieser Art ist durch die DE-PS 93 662 bekannt. Dabei ist der Gewindering in einer
Radialebene teilweise geschlitzt, so daß sich axial federnde Ringabschnitte ergeben. Durch ein Spreizelement
werden diese Ringabschnitte voneinanderweg verschoben, wodurch sich Abschnitte des Gewindes gegenüber
dem Rest des Gewinderinges axial verschieben und eine Klemmwirkung auf dem Gewinde erzielt wird.
Der Gewindering ist somit auf dem entsprechenden Gewindebolzen gegen Verdrehen gesichert. Weiterhin sind
auch Gewinderinge bekannt, bei denen die federnden Ringabschnitte mittels einer Schraube zueinander verschoben
werden, um die Klemmwirkung zu erzielen. Ein besonderer Nachteil diser bekannten Ausführungen besteht
darin, daß durch den Schlitz die gesamte Bauhöhe des Gewinderinges groß und deren Herstellung relativ
aufwendig ist
Aufgabe der Erfindung ist es. einen gegen Verdrehen sicherbaren Gewindering zu schaffen, der mit geringem
Aufwand herstellbar ist, einfach zu handhaben ist und geringe Bauhöhe aufweist.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß zwei getrennte axial hintereinanderliegende Ringteile mit deren gegenseitige
Verdrehung verhindernden, ein gegenseitiges axiales Verschieben und Verkippen zulassenden Verbindungselementen
vorgesehen sind und daß das Spreizelement als eine in einer axial verlaufenden Gewindebohrung
in einem der Ringteile verdrehbare, gegen das andere Ringteil anstellbare Befestigungsschraube
ausgeführt ist
Diese erfindungsgemäße Ausführung weist keinen Scniitz in bisher gebräuchlicher Art auf und ist dadurch
grundsätzlich einfacher herstellbar. Die Ringteile sind zunächst völlig voneinander getrennt, entsprechend getrennt
hergestellt und liegen vor dem Sichern des Gewinderinges beispielsweise auf einem Gewindebolzen
mit ihren Seitenflächen aufeinander. In Ruhepostion ist
ίο somit kein Schlitz vorhanden, wodurch die gesamte
Bauhöhe der erfindungsgemäßen Ausführung vorteilhafterweise um die Schlitzbreite geringer ist. Die aufeinanderliegenden
Seitenflächen der Ringteile bilden lediglich Trennflächen. Das Spreizen, d. h. das Verschieben
der Ringteile voneinatderweg wird durch eine Befestigungsschraube bewirkt, die in einem entsprechenden
Gewinde des einen Ringteiles axial verlaufend angeordnet ist und mit ihrer Stirnfläche an der zylindrischen
Seitenfläche des anderen Ringteiles anliegt Durch Eindrehen dieser Befestigungsschraube v/erden in deren
Bereich die Ringteile voneinanderweg verschoben, so daß ein Schlitz zwischen den Seitenflächen entsteht, der
jedoch lediglich eine geringe Breite aufweist, die sich aus dem axialen Spiel des Gewindes ergibt Damit die
Ringteile beim Aufdrehen auf oder in ein Gewinde sich gegenseitig nicht verdrehen und dadurch ständig aneinanderliegen.
sind Verbindungselemente vorgesehen, die jedoch ein geringes axiales Spiel der Ringteile zueinander
ermöglichen. Die Verbindungselemente können beispielsweise axial durch beide Ringteile verlaufende Stifte
sein mit Spiel mindestens in einem der Ringteile. Dadurch ist auch das erforderliche geringe Verkippen der
Ringteile zueinander gewährleistet. Ein weiterer Vorteil dieser erfindungsgemäßen Ausführung ergibt sich beim
Sichern durch die Befestigungsschraube. Die Ringteile sind axial zueinander nahezu frei beweglich, wodurch
während des Spreizens gleiche Gegenkräfte auf die Schraube einwirken. Dadurch ist die Sicherungswirkung
direkt dem Anzugsmoment der Schraube proportional.
Aus diesem Grund wird die Handhabung wesentlich erleichtert und es werden gleichmäßige Ergebnisse erzielt
Es ist selbstverständlich auch möglich, mehrere Befestigungsschrauben anzuordnen, wenn die Sicherungswirkung
erhöht werden soll.
Nach weiteren Merkmalen der Erfindung sind die Verbindungselemente als in axialen Bohrungen angeordnete,
elastische Stifte ausgeführt oder es ist ein elastischer Ring vorgesehen.
Die Stifte, beispielsweise aus elastischem Kunststoff hergestellt, sind durch korrespondierende Bohrungen
beider Ringteile hindurchgeführl und darin in irgendeiner bekannten Art befestigt. Bei der anderen Ausführung
ist ein Ring aus Gummi od. dgl. um die Mantelfläche beider Ringteile gelegt und z. B. aufvulkanisiert. Die
Elastizität des Materials der Verbindungselemente ermöglicht eine axiale Verschiebung oder ein Verkippen
der Ringteile gegeneinander um einen geringen Betrag, verhindert aber ein gegenseitiges Verdrehen. Diese
Ausführung ist besonders gegen Eindringen von Schmutz und Wasser gesichert.
Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel weisen die Ringteile die gleiche Form auf. Dadurch ist eine
besonders einfache Herstellung gegeben.
Bei einer anderen Ausführung der Erfindung ist ein Ringteil topfförig, mit einer das zweite Ringteil aufnehmenden, stirnseitigen Ausnehmung ausgebildet, und die sich gegenüberliegenden zylindrischen Umfangsflächen weisen mindestens ein Paar korrespondierende, halbzy-
Bei einer anderen Ausführung der Erfindung ist ein Ringteil topfförig, mit einer das zweite Ringteil aufnehmenden, stirnseitigen Ausnehmung ausgebildet, und die sich gegenüberliegenden zylindrischen Umfangsflächen weisen mindestens ein Paar korrespondierende, halbzy-
Iindrische axiale Ausnehmungen auf mit darin angeordneten elastischen Verbindungselementen.
Der Gewindering ist dadurch sehr kompakt und gegen Eindringen von Schmutz zwischen die Seitenflächen
der Ringteile geschützt. Die Verbindungselemente können
beispielsweise bei zusammengefügten Ringteilen in die jeweils halbzylindrischen und h^i entsprechender
Positionierung sich zur zylindrischen Form ergänzenden Ausnehmungen eingepreßt oder eingegossen werden.
Die Erfindung wird im folgenden an den in den Zeichnungen
dargestellten Beispielen beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 die Seitenansicht eines Gewinderinges mit einer Befestigungssch» aube und drei elastischen, stiftförmigen
Verbindungselementen,
F i g. 2 den Längsschnitt des in F i g. 1 dargestellten Gewinderinges,
F i g. 3 den Längsschnitt eines Gewinderinges mit elastischen, einvulkanisierten Verbindungselementen,
F i g. 4 den Längsschnitt eines Gewinderinges mit einem elastischen, ringförmigen Verbindungselement,
F i g. 5 den Längsschnitt eines Gewinderinges mit einem topfförmigen Ringteil und
Fig.6 den Längsschnitt eines Gewinderinges mit zwei gleichen Ringteilen und Außengewinde.
Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Gewindering ist mit
einem Innengewinde 3,4 versehen, kann auf einen nicht dargestellten Gewindebolzen geschraubt und dort gegen
Verdrehen gesichert werden. Er besteht aus zwei Ringteilen 1, 2, die mit ihren zueinandergekehrten Seitenflächen
aneinanderliegen. Am Umfang sind drei durchgehende Verbindungselemente 5 und eine Befesiigungsschraube
6 gleichmäßig verteilt. Die Verbindungselemente sind als elastische Stifte 5 aus Kunststoff gefertigt
und in durch beide Ringteile 1, 2 axial durchgehende Bohrungen eingesetzt. Bohrungen und Stifte 5
sind an den äußeren Rändern konisch erweitert, wodurch die Ringteile 1, 2 in Ruhestellung aneinanderliegen,
sich jedoch gegen die Elastizität der Stifte 5 axial voneinanderweg verschieben lassen bzw. gegeneinander
verkippt werden können. Dieser Vorgang erfolgt durch Anziehen der Befestigungsschraube 6, die über
ein in einem 1 der Ringteile angeordneten Gewinde axial gegen die ihr zugewandte Seitenfläche des anderen
Ringteiles 2 gepreßt wird. Dadurch entfernen sich die Ringteile 1, 2 an dieser Stelle voneinander und bilden
einen nicht dargestellten Schlitz. Die Gewindeabschnitte 3, 4 werden dabei gegen die Flanken des Gewindes
des Gewindebolzens gepreßt, bilden eine kraftschlüssige Verbindung und sichern den Gewindering gegen
Verdrehen.
Bei dem in F i g. 3 dargestellten Gewindering sind einvulkanisierte
und dadurch mit den Bohrungsflächen festverbundene Verbindungselemente 7 vorgesehen.
Die Funktion entspricht der für F i g. 1 und 2 beschriebenen Weise.
Bei dem in Fig.4 dargestellten Gewindering ist an
der Mantelfläche eine umlaufende Nut eingearbeitet, die jeweils zur Hälfte in einem und in dem anderen
Ringteil angeordnet ist. In diese Nut ist ein elastischer Ring8 einvulkanisiert, der ein Verschieben der Ringteile
zueinander verhindert, jedoch in axialer Richtung elastisch nachgiebig ist. Bei dem Gewindering nach F i g. 5
weist ein Ringteil eine topfförmige Ausnehmung auf, in die das zweite Ringteil 9 eingesetzt ist. Die Verdrehsicherung
wird durch zwei Bohrungen im Bereich der sich gegenüberliegenden Umfangsflächen erzielt, wobei diese
je zur Hälfte in der Bohrungsfläche des topfförmigen Ringteiles und zur anderen Hälfte in der Mantelfläche
des anderen Ringteiles S angeordnet sind. In diese Bohrungen sind elastische Stifte 11 aus Gummimaterial einvulkanisiert.
Der in Fig.6 dargestellte Gewindering ist mit einem
Außengewinde versehen und besteht aus zwei völlig gleichen spiegelbildlich aneinanderliegenden und um
90° gegeneinander verdrehten Ringteilen. Dadurch entstehen am Umfang verteilt zwei durchgehende Bohrungen
für Verbindungselemente (nur eine ist sichtbar), eine Gewindebohrung in einem Ringteil mit Schraube
und eine weitere durch den Längsschnitt nicht sichtbare, unbenutzte Gewindebohrung im anderen Ringteil.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Gegen Verdrehen sicherbarer Gewindering mit einem mindestens an einer Stelle des Umfanges angeordneten,
einen Abschnitt des Gewindes axial verschiebenden Spreizelement, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei getrennte, axial hintereinanderliegende
Ringteile (1, 2) mit deren gegenseitige Verdrehung verhindernden, ein gegenseitiges axiales
Verschieben und Verkippen zulassenden Verbindungselementen (5,7,8,11) vorgesehen sind und daß
das Spreizelement als eine in einer axial verlaufenden Gewindebohrung in einem der Ringteile (1, 9)
verdrehbare, gegen das andere Ringtei! (2) snstellbare
Befestigungsschraube (6) ausgeführt ist.
2. Gewindering nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente als in axialen
Bohrungen angeordnete, elastische Stifte (5,7) ausgeführt sind.
3. Gewindering nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungselement ein elastischer
Ring (8) vorgesehen ist.
4. Gewindering nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beide Ringteile die gleiche
Form aufweisen.
5. Gewindering nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ringteil topfförmig, mit einer
das zweite Ringteil (9) aufnehmenden, stirnseitigen Ausnehmung ausgebildet ist und die sich gegenüberliegenden
zylindrischen Umfangsflächen mindestens ein Paar korrespondierende, halbzylindrische
axiale Ausnehmungen aufweisen mit dann angeordneten elastischen Verbindungselementen (11).
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