DE340291C - Schwungradmagnet fuer Explosionskraftmaschinen - Google Patents

Schwungradmagnet fuer Explosionskraftmaschinen

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DE340291C
DE340291C DE1918340291D DE340291DD DE340291C DE 340291 C DE340291 C DE 340291C DE 1918340291 D DE1918340291 D DE 1918340291D DE 340291D D DE340291D D DE 340291DD DE 340291 C DE340291 C DE 340291C
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flywheel
magnet
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flywheel magnet
explosion engines
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DE1918340291D
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K21/00Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
    • H02K21/12Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets
    • H02K21/22Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating around the armatures, e.g. flywheel magnetos
    • H02K21/222Flywheel magnetos
    • H02K21/225Flywheel magnetos having I-shaped, E-shaped or similarly shaped armature cores

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Permanent Magnet Type Synchronous Machine (AREA)

Description

  • Schwungradmagnet für Explosionskraftmaschinen. Den Gegenstand . der Erfindung bildet ein Schwungradmagnet mit innerhalb des Schwungradkranzes angeordnetem feststehenden Anker. Von den bekannten Schwungradmagneten ähnlicher Ausführung unterscheidet sich die Erfindung dadurch, daß die äußeren Pole des oder der zweckmäßig dreischenkligen Anker durch ringsegmentförmige Kraftlinienleitstücke verbunden sind. Dadurch wird der magnetische Schluß bei Stillstand des Magneten in jeder seiner Stellungen erzielt, während bei Bewegung des Magneten trotz dieses Schlusses nur geringe Wirbelstromverluste auftreten in der Voraussetzung, daß das Kraftlinienleitstück lamelliert ist.
  • Der Schwungradmagnet läßt sich auch für V-förmig angeordnete Zylinder vorteilhaft anwenden, wenn zwei innerhalb des Schwungradkranzes liegende Anker um den Winkel versetzt angeordnet werden, den die Zylinder miteinander bilden. Dadurch werden zwei um diesen Winkel auseinanderliegende Zündfunken erzeugt.
  • Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Schwungradmagneten gemäß der Erfindung schematisch dargestellt. Fig. i und 2 zeigen die eine Ausführungsform bei verschiedener Stellung des Schwungrades zum Anker, während Fig. 3 eine Ausführung mit zwei um den Winkel a versetzt angeordneten dreischenkligen Ankern veranschaulicht.
  • Der Schwungradkranz m ist gemäß der Erfindung entweder selbst als Magnet ausgebildet und besitzt nur wenig hervortretende Polschuhe N, S; oder der Magnet m ist mit einem Schwungradkranz zu einem Ganzen verbunden. Zwischen dem Magneten m und der Welle w ist ein dreischenkliger Anker a mit den Schenkeln n, o, P eingebaut, dessen mittlerer Schenkel o die aus einem primären und sekundären Teil bestehende Wicklung s trägt. Nach der Erfindung sind nun die beiden Schenkel P und n durch ein ringsegmentförmiges Kraftlinienleitstück k verbunden. Wie die gestrichelte Stellung der Pole N, S in Fig. z ersehen läßt, hat dies zur Folge, daß in jeder Stellung des Schwungradmagneten bei Stillstand der Maschine die Kraftlinien geschlossen sind.
  • In der Stellung des Schwungradmagneten m nach Fig. i findet voller Kraftfluß durch den Schenkel o; also durch die induzierte Wicklung s, in der Richtung von unten nach oben statt, während in der Stellung der Fig. 2 das maximale Feld aus dem Nordpol in umgekehrter Richtung durch den Schenkel o und die Wicklung s tritt. Zwischen den beiden Lagen ist also die Spannung von einem positiven zu einem negativen Höchstwert übergegangen.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 3 sind zwei um den Winkel a versetzte Anker a, a1 angeordnet, wodurch man zwei um diesen Winkel aufeinanderfolgende Zündfunken erhält. Diese Ausführung eignet sich vorzugsweise für Motoren mit V-förmig angeordneten Zylindern. Das Kraftlinienleitstück k verbindet bei dieser Ausführung die äußeren Pole der nebeneinanderliegenden Anker miteinander.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Schwungradmagnet mit einem oder mehreren innerhalb des als Schwungradkranz ausgebildeten Magneten von der Schwungradachse getrennt angeordneten Ankern, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Pole des oder der zweckmäßig dreischenkligen Anker durch ringsegmentförmige Kraftlinienleitstücke (k) miteinander verbunden sind. z. Schwungradmagnet nach Anspruch r mit zwei oder mehreren versetzt angeordneten Ankern, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Pole der nebeneinanderliegenden Anker durch ringsegrnentförmige Kraftlnienleitstücke (k) verbunden sind.
DE1918340291D 1918-11-22 1918-11-22 Schwungradmagnet fuer Explosionskraftmaschinen Expired DE340291C (de)

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