DE443630C - Magnetelektrische Maschine mit feststehendem Anker - Google Patents

Magnetelektrische Maschine mit feststehendem Anker

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DE443630C
DE443630C DEM91732D DEM0091732D DE443630C DE 443630 C DE443630 C DE 443630C DE M91732 D DEM91732 D DE M91732D DE M0091732 D DEM0091732 D DE M0091732D DE 443630 C DE443630 C DE 443630C
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K21/00Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
    • H02K21/12Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets
    • H02K21/22Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating around the armatures, e.g. flywheel magnetos
    • H02K21/227Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating around the armatures, e.g. flywheel magnetos having an annular armature coil
    • HELECTRICITY
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    • H02K2201/12Transversal flux machines

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Description

  • Magnetelektrische Maschine mit feststehendem Anker. Die Erfindung betrifft eine magnetelektrische -.L%Taschine, «-elche z. B. für elektrische Taschenlampen, für Fahrradbeleuchtung und andere Zwecke Verwendung finden soll.
  • Die magnetelektrische Maschine besitzt, wie andere bekannte Maschinen dieser Art, einen feststehenden Anker, der aus einem zur Welle konzentrischen Mittelstück und zwei kreuzweise angeordneten G-förmigen Teilen besteht, welche die einzige das Mittelstück umgebende Ankerspule von zwei Seiten klauenartig umfassen.
  • Sie unterscheidet sich aber dadurch von den anderen, daß die beiden C-förmigen i Ankerteile und das zugehörige, die Welle reit Spielraum umgebende Mittelstück durch ein in diesen geschobenes, an seinem einen Ende mit einem Flansch o. dgl. und seinem anderen Ende mit einer Schraubenmutter versehenes Rohr zusammengehalten sind, wobei die Mutter auch zum Befestigen des Ankers an einem Tragstiiek und der Hohlraum des Rohres gleichzeitig als Lager für die Welle des kreisenden Feldmagneten dient.
  • Auf diese Weise wird eine gedrungene und einfache Anordnung erzielt, deren verschiedene Teile auf der Drehbank und der Bohrmaschine bearbeitet werden können, so daß die Maschine unter günstigen Bedingungen serienweise hergestellt werden kann.
  • Die beiliegende Zeichnung zeigt beispielsweise eine Ausführungsart des Erfindungsgegenstandes für eine Taschenlampe.
  • Abb. r ist zur Hälfte ein senkrechter Schnitt nach der Linie I-I der Abb. 2 durch die Achse der Lampe und zur anderen Hälfte ein Aufriß, gesehen in der Richtung der Pfeile der Abb. 2.
  • Abb. 2 ist ein Schnitt durch die Achse der Maschine.
  • Der ruhende Anker besteht hier aus zwei C-förmigen Teilen a-b-c und d-e-f aus magnetisierbarem Stoff, welche flache Mittelteile b, e und bogenförmige Endteile a, c von gleichem Krümmungsradius aufweisen. Sie sind kreuzweise angeordnet und durch ein röhrenförmiges Mittelstück g aus magnetisierbarem Stoff miteinander derart verbunden, daß ihre Enden nebeneinander und neben dem Mittelstück g zu liegen kommt, so daß die vier Enden eine Art Käfig bilden. Auf diesem Mittelstück g ist die Ankerwicklung angeordnet, welche durch eine einzige kreisförmige Spule h gebildet ist, deren eines Ende Körperschluß hat und deren anderes Ende isoliert ist.
  • Itn Mittelstück g ist eine Hülse i aus nicht magnetisierbarem Stoff, z. B. Messing, untergebracht, deren eines Ende von ziemlich kleinem Durchmesser ein Gewinde aufweist und durch eine Öffnung des Lampengehäuses j geht, außerhalb welchem sie mit einer Schraubenmutter k versehen ist. Das andere Ende der Hülse i. trägt einen Flansch v, der auf die Teile d-e-f-g einen Druck ausübt, wodurch der Anker am Gehäuse j befestigt wird.
  • Die Welle 1 des umlaufenden Magneten dreht sich in der Hülse i sowie in einer Öffnung in des Gehäuses j und erhält ihre Bewegung durch ein auf ihr befestigtes Zahnrad. Sie trägt eine nichtmagnetisierbare Hülle o, z. B. aus- Messing, gegen deren innere Fläche vier bogenförmige Magnete p, q, r, s mittels Schrauben t und in ihrem mittleren Teil untergebrachte Schraubenmuttern ic befestigt sind.
  • Wenn die (beiden den Magneten p und s gegenüberliegenden Pole z. B. Nordpole sind und sich während der Drehbewegung des Feldmagneten gegenüber dem Ende d des Teiles d-e-f bewegen, so geht der magnetische Kraftfluß dieser Pole durch die Teile d, e, das Mittelstück g, die Teile b, c oder b, a zu den Südpolen der Magnete p, q, 111 s.
  • Die Konstruktion und Aufstellung des Ankers und des Feldmagneten sind einfach; es ist nur eine einzige Wicklung von kreisförmiger Gestalt vorhanden, welche leicht herzustellen ist; die Anfertigung der Teile a-b-c, d-e-f durch Kümpelung sowie diejenige des Teiles g durch Abdrehen bereitet keine Schwierigkeiten; die Hülse i hält diese drei Teile zusammen, befestigt sie am Gehäuse j und hält die Wicklung da unbeweglich fest.
  • Das Mittelstück g könnte mit einem der beiden Teile a-b-c oder d-e-f aus einem Stück hergestellt sein. Die Vereinigung der drei Teile könnte auch in anderer Weise, als beschrieben, stattfinden. Der Anker der magnetelektrischen Maschine könnte anstatt festzustehen, auch beweglich angeordnet sein.

Claims (1)

  1. IJATENTANSPRUCIi: Magnetelektrische Maschine mit feststehendem Anker, der aus einem zur Welle konzentrischen Mittelstück und zwei kreuzweise angeordneten C-förmigen Teilen besteht, welche die einzige das Mittelstück umgebende Ankerspule von zwei Seiten klauenartig umfassen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden C- förmigen Ankerteile (a-b-c, d-e-f) und das zugehörige, die Welle (1) mit Spielraum umgebende Mittelstück (g) durch ein in dieses geschobenes, an seinem einen Ende mit einem Flansch (v) o. dgl. und seinem anderen Ende mit einer Schraubenmutter (k) versehenes Rohr (i) zusammengehalten sind, wobei die Mutter (k) auch zum Befestigen des Ankers an einem Tragstück (j) und der Hohlraum des Rohres (i) gleichzeitig als Lager für die Welle (1) des kreisenden Feldmagneten (p, q, r, s) dient- .
DEM91732D 1924-12-18 1925-10-18 Magnetelektrische Maschine mit feststehendem Anker Expired DE443630C (de)

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AT104975B (de) 1926-12-10
US1648564A (en) 1927-11-08
CH111860A (fr) 1926-01-16
GB244722A (en) 1926-04-01

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