DE910797C - Klein-Dynamomaschine - Google Patents
Klein-DynamomaschineInfo
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- DE910797C DE910797C DES3847D DES0003847D DE910797C DE 910797 C DE910797 C DE 910797C DE S3847 D DES3847 D DE S3847D DE S0003847 D DES0003847 D DE S0003847D DE 910797 C DE910797 C DE 910797C
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Links
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K21/00—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
- H02K21/12—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets
- H02K21/14—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating within the armatures
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
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- H02K21/28—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with rotating armatures and stationary magnets with armatures rotating within the magnets
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Permanent Field Magnets Of Synchronous Machinery (AREA)
- Permanent Magnet Type Synchronous Machine (AREA)
Description
- Klein-Dynamomaschine Die bekannten Klein-Dynamomaschinen, wie sie beispielsweise zur Speisung der Fahrradbeleuchtung oder für Taschenlampen verwendet werden, sind im allgemeinen so aufgebaut, daß sowohl Ständer wie Läufer ausgeprägte Pole bilden. Dies ergibt zwar den Vorteil der einfacheren Herstellung, hat jedoch auch den wesentlichen Nachteil zur Folge, daß bei der Drehung des Läufers die magnetische Leitfähigkeit in weiten Grenzen schwankt. Wie in Fig. Ia beispielsweise an einem Doppel-T-Anker gezeigt, ist die magnetische Leitfähigkeit am größten, wenn die Polachsen von Ständer und Läufer zusammenfallen. Fig. Ib zeigt die Stellung, wenn die Polachsen senkrecht zueinander stehen, so daß dann die magnetische Leitfähigkeit am kleinsten ist. Der Läufer hat das Bestreben, stets die Stellung a der größten Leitfähigkeit anzunehmen, so daß sich bei der Drehung sogenannte Klebestellen ergeben, zu deren Überwindung erheblich größere Drehmomente erforderlich sind als für die Reibung und betriebsmäßige Belastung. Hierdurch wird das Andrehen der Dynamomaschine sehr erschwert, und es kann auch der Magnetwerkstoff nicht voll ausgenutzt werden, da die bleibende Magnetisierung durch die Stellung kleinster Leitfähigkeit begrenzt ist und beim Nachmagnetisieren der zusammengebauten Maschine das Kleben derart stark sein würde, daß das Andrehen über das vorhandene Reibrad- oder Zahnradgetriebe unmöglich wäre. Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die genannten Nachteile zu vermeiden. Erfindungsgemäß wird der die induzierte Wicklung tragende Teil so ausgebildet, daß die magnetische Leitfähigkeit sich in allen Läuferstellungen gleich oder nahezu gleich bleibt. Dies wird in einfacher Weise dadurch erzielt, daß der die induzierte Wicklung tragende Teil (Läufer öder Ständer) mit einer gleichmäßig verteilten Nutung versehen ist. Außerdem wird die Polschuhbreite des permanenten Magneten so gestaltet, daß sie ein ganzes Vielfaches der Nutteilung beträgt. Wenn dann an der einen Polschuhspitze eine Nutöffnung aus dem Magnetfeld austritt, kommt an der anderen Polschuhspitze eine neue Nutöffnung in das Magnetfeld hinein und gleicht die Leitfähigkeit wieder auf den alten Wert ab. Zur Kürzung der axialen Ausdehmung der Dynamomaschine ist es zweckmäßig, die induzierten Spulen im feststehenden Ständer anzuordnen, da dann schleifende Stromzuführungen fortfallen. Die Spulen der Wicklung können entweder als Ringwicklung oder auch als von der Bohrung aus eingeträufelte Wicklung ausgebildet sein.
- In den Fig. 2 bis 5 ist die Erfindung an Ausführungsbedspielen näher veranschaulicht. Die Fig. 2 zeigt einen Läufer mit einer gleichmäßig verteilten Nutung in den beiden Stellungen a und b. In der Stellung a fallen Spulenachse und Ständerpolachse zusammen, in der Stellung b stehen beide Achsen senkrecht zueinander. Trotzdem ist in der magnetischen Leitfähigkeit kein Unterschied vorhanden. Ein derartiger Läufer zeigt demgemäß keine Klebestellen und läßt sich spielend leicht andrehen, auch bei starker Magnetisierung des permanenten Magneten.
- Die Fig.3 bis 5 zeigen die erfindungsgemäße Anwendung für die Unterbringung der induzierten Spule im feststehenden Ständer. Der permanente Magnet ist hier von einem Doppel-T-förmigen Läufer gebildet und wird von dem die induzierte Spule tragenden Ständer umschlossen. Dieser besitzt eine entsprechend gleichmäßig verteilte Nutung, wodurch wiederum eine gleichbleibende magnetische Leitfähigkeit erzielt wird. Fig. 3 zeigt eine Ringwicklung, Fig. 4 eine von der Bohrung aus eingeträufelte Wicklung. Aus baulichen Gründen kann auch eine einseitige Anordnung der Wicklung zweckmäßig sein, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist. Hier ist zwar die magnetische Leitfähigkeit nicht mehr genau gleich in allen Stellungen, schwankt jedoch in so geringen Grenzen, daß ein störend starkes Kleben auch bei Nachmagnetisierung des zusammengebauten Systems nicht zu befürchten ist.
- Bei der bisher üblichen Bauart mit stark wechselnder magnetischer Leitfähigkeit hatte ein Nachmagnetisieren des fertig gebauten Systems wenig Zweck, während es bei der erfindungsgemäßen Anordnung mit gleichmäßiger magnetischer Leitfähigkeit mit Erfolg zur Verstärkung des permanenten Magnetismus angewandt werden kann. Hierzu müssen bei den Maschinen mit Außenpolen (Fig.2) die zum Magnetisieren dienenden. Windungen zwischen Läufer und magnetischem Rückschluß der Pole durchgefädelt werden. Bei den Maschinen mit Innenpolen (Fig. 3 bis 5) kann, soweit sie zweipolig ausgebildet sind, das Magnetisieren in einfacher Weise durch eine von außen um das ganze System gelegte Spule erfolgen, wenn über diese ein oder zwei Schließjoche gesetzt werden. Zweckmäßigerweise wird in einer Läuferstellung magnetisiert, in der Polachse und Achse der induzierten Spule senkrecht zueinander stehen. Dann besteht auch bei kurzen starken Magnetisierungsstromstößen keine Durchschlagsgefahr für die induzierte Spule.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Klein-Dynamomaschine, insbesondere für Taschenlampen, Fahrradbeleuchtung od. dgl., gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung des die induzierte Wicklung tragenden Teils, daß die magnetische Leitfähigkeit in allen Läuferstellungen gleich oder nahezu gleich bleibt.
- 2. Klein-Dynamomaschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der die induzierte Wicklung tragende Teil (Läufer oder Ständer) mit einer gleichmäßig verteilten Nutung versehen ist.
- 3. Klein-Dynamornaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Polschuhbreite des permanenten Magneten ein ganzes Vielfaches der Nutteilung beträgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES3847D DE910797C (de) | 1945-03-01 | 1945-03-01 | Klein-Dynamomaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES3847D DE910797C (de) | 1945-03-01 | 1945-03-01 | Klein-Dynamomaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE910797C true DE910797C (de) | 1954-05-06 |
Family
ID=7470390
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES3847D Expired DE910797C (de) | 1945-03-01 | 1945-03-01 | Klein-Dynamomaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE910797C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2392525A1 (fr) * | 1977-05-26 | 1978-12-22 | Matsushita Electric Industrial Co Ltd | Machine electrique tournante |
-
1945
- 1945-03-01 DE DES3847D patent/DE910797C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2392525A1 (fr) * | 1977-05-26 | 1978-12-22 | Matsushita Electric Industrial Co Ltd | Machine electrique tournante |
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