DE3402139C2 - - Google Patents

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DE3402139C2
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David Alan Indiana Pa. Us Bailey
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/02Devices for feeding articles or materials to conveyors
    • B65G47/04Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles
    • B65G47/12Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles
    • B65G47/14Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding
    • B65G47/1407Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a container, e.g. a bowl
    • B65G47/1442Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a container, e.g. a bowl by means of movement of the bottom or a part of the wall of the container
    • B65G47/1457Rotating movement in the plane of the rotating part

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding Of Articles To Conveyors (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Drehzuführer gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger Drehzuführer ist beispielsweise aus der US-PS 30 63 596 bekannt. Der dort offenbarte Drehzuführer hat eine Scheibe, die axial nicht verstellbar ist und daher keine Möglich­ keit bietet, den Spalt zwischen Drehscheibe und Zuführschale einzustellen.
Ferner ist aus der GB-PS 15 31 360 ein Drehzuführer bekannt, der gleichfalls keine axiale Verstellung der Drehscheibe ermöglicht.
Zuführschalen sind im allgemeinen zylindrische Trommel­ abschnitte mit geraden Wänden, die rechtwinklig zu dem Boden der Schale verlaufen. Eine geneigte Scheibe oder eine Ebene ist innerhalb der Schale auf einer Achse ange­ ordnet, die winkelmäßig von der Hauptebene der Zuführ­ schale versetzt ist. Die Scheibenposition in der Schale ist dann im allgemeinen geneigt, so daß, wenn die Scheibe gedreht wird, zuzuführende Teile sich aufwärts an der Wand der Schale bewegen, um von der Scheibe an dem oberen Rand der Schale abgegeben zu werden. Die Teile bewegen sich dann am Schalenrand während im allgemeinen dreivier­ tel einer Umdrehung, bevor sie abschließend aus dem Zu­ führer abgegeben werden.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Drehzuführer zu schaffen, welcher flexibel eingesetzt werden kann und störunanfällig arbeitet.
Diese Aufgabe wird durch einen Drehzuführer gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht eines Drehzuführers,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Zuführers, wobei Teile weggebrochen sind, um die Antriebs­ komponenten freizulegen,
Fig. 3 eine vertikale Schnittansicht längs der Linie 3-3 in Fig. 1,
Fig. 4 eine Schnittansicht längs der Linie 4-4 nach Fig. 1, wobei die vertikale Einstellung der Umfassung gezeigt ist.
Fig. 5 eine Schnittansicht längs der Linie 5-5 in Fig. 1, um die Radialeinstellung der Fassung zu zeigen.
In Fig. 1 und 3 sind eine Aufgabe- bzw. Zuführschale 10, eine Scheibe 12 und eine einstellbare Umfassung 14 gezeigt.
In Fig. 3 ist die Anordnung der Zuführschale und der Scheibe deutlich gezeigt, wobei in der Zeichnung gleiche Bezugs­ ziffern gleiche Teile bezeichnen.
Eine horizontale Grundplatte 16 stützt ein Gehäuse 20, wel­ ches einer doppelten Funktion des Stützens einer Schalen­ nabe 22 und der Scheibe 24 dient. Das Gehäuse 20 ist win­ kelmäßig von der Vertikalen durch einen festen Betrag ver­ setzt. In einer bevorzugten Ausführungsform beträgt der Win­ kel gegen die Vertikale 12°. Am Schalenende des Gehäuses ist ein Flansch 26 vorgesehen, um ein Umfangslager 30 auf­ zunehmen. Das Lager stützt die Schalennabe 22 und gestattet ihre Rotation.
Die Schalennabe 22 ist mit einem Scheibenabschnitt 32 versehen, der ein Schalenantriebsband 34 aufnimmt. Der obe­ re Abschnitt der Schalennabe ist mit einem Flansch 36 ver­ sehen, an welchem die Zuführschale 40 befestigt ist. Somit kann die Zuführschale 40 um ihre Hauptvertikalachse gedreht werden, wenn das Schalenantriebsband von der Antriebs­ scheibe 42 angetrieben wird.
Das Gehäuse 20 enthält eine Welle 44, die zwecks axialer Rotation im Gehäuse 20 mittels Lager 46 und 48 gelagert ist. Die Scheibe 24 ist an einem Ende 50 der Welle be­ festigt und in Position oberhalb des Lagers 46 mit Hilfe eines Befestigers 54 gehalten. Die Scheibe 24 weist eine wesentliche Abschrägung bzw. eine Schrägkante auf, welche sie kegelstumpfförmig macht. Sie könnte auch ein Konus anstatt der gezeigten Scheibe sein. Das Lager 46 ist in seiner Bewegung an der Welle 44 durch einen Absatz 56 der Welle beschränkt.
Die Welle 44 kann axial durch das Gehäuse 20 durch die Einstellung einer Mutter 60 mit Außengewinde bewegt werden, die in das untere Ende des Gehäuses geschraubt ist. Wenn die Mutter 60 in das Gehäuse 20 geschraubt wird, wird die Scheibe 24 aufwärts in der Zuführschale 40 bewegt, und wenn die Mutter gelöst wird, bewegt sich die Scheibe in der Schale abwärts, so daß sich ein Positionieren der Scheibe in bezug auf das Oberteil oder dem Boden der Schale ergibt, wie dies erforderlich ist. Das Lager 48 ist in der Innen­ bohrung der Gewindeschraube 60 fixiert.
Die Welle 44 wird von einem Antriebsband 62 angetrieben, welches von einer Scheibe 64 angetrieben wird, um die Wellenscheibe 66 zu drehen. Es ist ein Bandspanner 70 vor­ gesehen.
Der Antrieb für die Scheibe 64 und die Antriebsscheibe 44 wird von einem Schneckenuntersetzungsgetriebe 72 abgeleitet, welches von einem Motor 73 angetrieben wird.
Es kann ein Bodengehäuse 75 vorgesehen sein.
Die Aufgabeschale bzw. die Zuführschale 44 weist eine Sei­ tenwand 74 auf, die ein Bogenabschnitt einer Kugel ist, wel­ cher einen Kugelmittelpunkt auf der Hauptrotationsachse der Zuführschale bestimmt. Dieses Zuführschalenprofil ist dem Durchmesser oder der Größe der Scheibe 74 und der Scheibenneigung an der Welle 74 angepaßt. Dies ergibt einen Spielraum von nahezu Null zwischen diesen beiden Teilen, so daß wesentlich kleinere Teile zugeführt bzw. gespeist werden können, als dies bislang möglich war.
Die Seitenwand 74 der Zuführschale weist einen Durchmesser auf, der sich vom Boden oder vom Grund der Scheibe zu dem Randbereich 76 konstant vergrößert. Dies gestattet, daß die Scheibe 74 axial aus der Schale bewegt werden kann, so daß ihr Entfernen nach Lösen des Befestigers 54 er­ leichtert wird. In einer bevorzugten Ausführungsform ist ein schmaler Abschnitt der Schale oberhalb des Äquators mit einer geraden Wand anstatt mit einer bogenförmigen Wand ausgebildet, wie dies unterhalb des Äquators der Fall ist.
Die Einstellung der Scheibe 24 längs ihrer Hauptachse schafft ein Mittel, um einen Paßsitz zwischen der Schale und der Scheibe zu erhalten. In seltenen Fällen ist es vorteilhaft, eine Scheibenverschiebung so vorzusehen, daß sie Teile oberhalb der Lippe abgibt, wodurch ermöglicht wird, daß zugeführte Teile überkippen, wenn sie auf die Schalenbahn 80 abgegeben werden.
In Fig. 3 ist eine Lippe 76 der Zuführschale 40 am Äquator des Kugelabschnittes vorgesehen, welcher von der gewölbten Seitenwand der Schale bestimmt ist, obwohl die Lippe 76 oberhalb oder unterhalb des Äquators vorgesehen sein könn­ te, solange die Hauptdrehachse der Zuführschale und der Welle für die Scheibe sich im Kugelmittelpunkt schneiden. Dadurch, daß der Äquator der Kugel im wesentlichen an der Lippe der Zuführschale liegt, wird eine Zuführschale mit kleinstem Durchmesser geschaffen, in welcher die Scheibe ohne Störung mit den Wänden der Schale axial aufwärts be­ wegt werden kann.
In Fig. 5 ist eine abgeänderte Schale 10 gezeigt. Hier ist eine Schale mit einer Polymerschicht wie beispielsweise Polyurethan ausgekleidet. Die Schicht 78 kann sich oberhalb des Äquators der Schale um einen kleinen Betrag erstrecken, wie dies gezeigt ist.
Die einstellbare Umfassung 14 ist am besten in Fig. 2, 4 und 5 gezeigt, wobei die Umfassung 82 erkennbar ist, welche oberhalb der Schalenbahn 80 der Zuführschale 10 auf Stützen 84 gestützt ist, die auf der Grundplatte 16 mittels geeigne­ ten Befestigern angeordnet sind. Bei der bevorzugten Aus­ führungsform werden vier Stützen verwendet, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, obwohl eine größere oder kleinere Anzahl von Stützen ebenfalls möglich ist.
Obwohl eine fixierte Umfassung an der Aufgabevorrichtung bzw. der Zuführvorrichtung verwendet werden könnte, umfaßt die bevorzugte Ausführungsform eine einstellbare Umfas­ sung. Die Geometrie der Umfassung wird individuell den Anforderungen hinsichtlich der zuzuführenden Teile ange­ paßt. Weiterhin gestattet diese Umfassung, daß die Bahn­ breite an jeder der vier Stützen geändert werden kann, ohne dabei die Bahnbreite an den anderen drei Stützen zu beein­ flussen.
Neben jeder Stütze 84 ist eine längliche Einstelleinrich­ tung 86 vorgesehen, welche eine Horizontalöffnung aufweist, die einen Gewindeschaft 90 aufnimmt, welcher eine Mutter 92 aufweist, die, wenn sie angezogen ist, den Gewindeschaft 90 in einer fixierten Lage in der horizontalen Öffnung der länglichen Einstellöffnung 86 sichert.
Der Gewindeschaft 90 ist in einer horizontalen Stellschrau­ be 94 mit Innengewinde getragen. Die Stellschraube ist in einem Zylinder 96 getragen, der einstückig mit einem vertikalen Zylinder 100 ist. Der vertikale Zylinder ent­ hält eine Innenkant- bzw. Kopfschraube 102, die in die Stütze 84 geschraubt ist. Da die Kopfschraube fixiert ist, jedoch in dem vertikalen Zylinder 100 drehbar ist, dient das Einstellen dieser Schraube dem vertikalen Einstellen der Umfassung, da die horizontale Einstelleinrichtung und der Gewindeschaft 90 mit dem vertikalen Zylinder 100 ein­ teilig sind. Ein Zylinderstift 104 ist in einer horizonta­ len Öffnung der Stütze 94 aufgenommen und erstreckt sich in vertikale Schlitze 106 des vertikalen Zylinders 100 und verhindert, daß die vertikale Einstellung ein vorbestimm­ tes Maximum überschreitet, während der Zylinder 100 an einem Drehen gehindert ist.

Claims (7)

1. Ein Drehzuführer mit einer um eine vorwiegend vertikale Achse rotierbare Zuführschale und einer Scheibe, die drehbar um eine geneigte Achse in der Zuführschale angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalenwände (74) kugelförmig gewölbt sind und einen Kugelausschnitt definieren, dessen Mittelpunkt von der Haupt­ rotationsachse der Scheibe (24) geschnitten wird, daß eine Einrich­ tung (48, 60) zur axialen Einstellung und Positionierung der Scheibe (24) entlang der besagten Achse relativ zur Schale (10) vorhanden ist, wobei die Scheibe (24) axial aus der Schale bewegt werden kann und dadurch der Spalt zwischen Scheibenrand und innerem Schalenumfang (74) eingestellt werden kann, und daß der Scheibendurchmesser im wesentlichen das Innere der Schale (10) überbrückt, wobei der Spalt zwischen Scheibenrand und innerem Schalenumfang gleichförmig ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine horizontale Grundplatte (16) vorgesehen ist, daß von der Grundplatte ein Gehäuse (20) gestützt ist, welches zu einer Vertikalachse geneigt ist und an einem oberen Abschnitt mit einem Flansch (26) versehen ist, daß dieser Flansch horizontal angeordnet ist und auf der Vertikalachse einen axialen Mittelpunkt aufweist, daß eine Schalennabe (22) zwecks Rotation an dem Flansch des Gehäuses (20) gestützt ist, wobei diese Nabe an der Zuführschale (10) befestigt ist, daß eine Welle in dem Gehäuse (20) zwecks axialer Rotation gelagert ist, wobei diese Welle an der Scheibe (24) befestigt ist, und daß eine Antriebseinrichtung (62) vorgesehen ist, um die Zuführschale (10) über die Schalennabe und die Scheibe (24) über die Welle zu drehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (20) eine Einstelleinrichtung einschließt, um die Welle longitudinal längs der Rotationsachse der Scheibe (24) zu verschie­ ben.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführschale (10) etwas oberhalb des Äquators des Kugelabschnittes eine Lippe (76) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (24) und die Zuführschale (10) unabhängig voneinander drehbar angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (24) und die Zuführschale (10) mit unterschiedlichen Geschwindig­ keiten drehbar sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Zuführschale (10) eine einstellbare Umfassung (82) von Stützen (84) getragen ist, die an der Bodenplatte (16) angeordnet sind.
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