DE3400404C2 - Bauelement zur Herstellung von Gebäudeaußenwänden - Google Patents

Bauelement zur Herstellung von Gebäudeaußenwänden

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Description

Die Erfindung betrifft ein Bauelement mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1.
Ein derartiges Bauelement ist aus der DE-PS 8 02 405 bekannt.
In der DE-PS 8 02 405 ist eine Wandbauplatte beschrieben, deren Rahmen durch zwei parallel zueinander laufende Blech­ profile gebildet wird, die einen geschlossenen Hohlprofil­ querschnitt aufweisen. Der Rahmen besteht aus zwei vonein­ ander getrennt tragenden Hauptrahmenteilen, die durch ein wärmeisolierendes Zwischenstück in einem solchen Abstand voneinander gehalten werden, daß sich die Oberflächen der Rahmenteile nicht berühren. Der Hohlprofilquerschnitt der Blechprofile weist eine komplizierte äußere Form auf, da die Blechprofile gleichzeitig als Verbindungselemente der fertigen Wandbauplatten dienen sollen. Es ist insbesonders nachteilig, daß die geschlossenen Hohlprofile nicht mit Isoliermaterial gefüllt werden können. Dadurch weist die Wandbauplatte im Bereich des umlaufenden Rahmens eine er­ höhte Wärme- und Schalleitfähigkeit auf, die auch nicht durch das zwischen den einzelnen Hohlprofilen angeordnete Distanzstück vermieden werden kann. Ferner ist nachteilig, daß bei einer Rahmenkonstruktion aus Hohlprofilen nicht ohne weiteres Verbindungsstreben zur Versteifung der Wand­ bauplatte angeordnet werden können, da eine verwindungs­ steife Befestigung an der geschlossenen Oberfläche der Hohlprofile nur mit einem großen Aufwand möglich ist. Auf­ grund dessen ist es auch nicht ohne weiteres möglich, der­ artige Wandelemente vor der Montage mit entsprechenden Aussparungen für Fenster oder Türen und dergleichen zu ver­ sehen.
In dem Firmenprospekt "KNAUF-Feuerschutzwand A 1" ist ein Wandelement offenbart, das einen Rahmen aus Blechprofilen aufweist. An den die Wandflächen bildenden Rahmenseiten sind jeweils Gipsleichtbauplatten befestigt, wobei der Hohlraum zwischen den Gipsleichtbauplatten zumindest teilweise mit Isoliermaterial gefüllt ist. Die horizontale Führung der Feuerschutzwand erfolgt in U-Profilen an Boden und Decke. Durch zwei gegenüber liegend im Abstand voneinander angeord­ nete C-Profile, die sich zwischen den U-Profilen erstrecken, wird das Wandelement in verschiedene kastenartige Abteilun­ gen unterteilt, die jeweils mit Mineralwolle aufgefüllt sind. Auf den Flanschen der C-Profile sind Distanz streifen ange­ ordnet, die jeweils Trennwände zwischen den kastenartigen Abteilungen bilden. Derartige Wandelemente sind lediglich als Trennwände im Inneren eines Gebäudes verwendbar. Eine Anwendung der Wandelemente beispielsweise als äußere tragen­ de Gebäudewand oder als Boden- oder Deckenelement ist nicht vorgesehen. Die in dem Prospekt beschriebene Trennwand dient hauptsächlich als Feuerschutzwand. Ein solches Wandelement ist nicht zur Aufnahme einer Klinkerverblendung vorgesehen oder geeignet.
Aus der DE-OS 27 29 474 ist eine Holzrahmenkonstruktion als Fertigbauelement bekannt, bei welcher die Rahmenseiten durch Holztafeln abgedeckt sind. Auf die Holztafeln ist eine Schaumstoffschicht aufgebracht, auf welche Verklei­ dungsplatten aus Naturstein aufgeklebt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bauelement der eingangs bezeichneten Art hinsichtlich der thermischen Eigenschaften zu verbessern und dessen Konstruktion stabi­ ler und einfacher zu gestalten, insbesondere ein mit einer Klinkerverblendung versehenes Bauelement für Gebäudeaußen­ wände zu schaffen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Ein Vorteil des erfindungsgemäßen Bauelements besteht darin, daß sich für das Bauelement in Bezug auf die Rahmenkonstruk­ tion praktisch eine zweischalige Bauweise ergibt, so daß die Außenfläche gegenüber der Innenfläche thermisch entkoppelt ist. Der geschäumte Kunststoff dient vorteilhafterweise als Klebstoff für dies Klinker. Bei der Herstellung werden die Klinker in einer aus der Fertigteilbauweise bekannte flach­ liegende Schablone hochkant eingesetzt und anschließend der fertige, mit Streben versehene Rahmen aufgelegt. Nunmehr wird der durch den Rahmen definierte Innenraum mit dem Iso­ liermaterial ausgeschäumt, wobei das Isoliermaterial gleich­ zeitig auch die Zwischenräume zwischen den Klinkern ausfüllt und so zu einer formschlüssigen Verbindung zwischen Klinkern und Isoliermaterial führt. Nach dem Aushärten des Isolierma­ terials kann das Bauelement aufgerichtet werden, so daß die Fugen der Klinkerverblendung anschließend verfugt werden können.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unter­ ansprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines Rahmens für ein Bauelement mit Fensteröffnungen,
Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch eine Ge­ bäudewand im Eckenbereich,
Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch eine mehrge­ schossige Gebäudewand in Stahlskelett­ bauweise,
Fig. 4 einen Vertikalschnitt durch ein Bauelement der Ausführungsform gemäß Fig. 3 mit Klin­ kerverblendung.
In Fig. 1 ist in einer schematischen Ansicht die Anordnung der Blechprofile für ein Bauelement dargestellt. Dieses weist einen umlaufenden Rahmen 1 auf, der so dimensioniert ist, daß seine Höhe h der Geschoßhöhe entspricht, während seine Länge 1 dem vorgegebenen Rastermaß entspricht. Der Rahmen 1 ist in Längsrichtung gesehen durch mehrere Stre­ ben 2 unterteilt, wobei jeweils im Endbereich Streben 21 diagonal verlaufen und eine entsprechende Eckenaussteifung bringen. Die Streben 2 sind hierbei im Abstand so zueinan­ der angeordnet, daß sie gleichzeitig Fensteröffnungen 4 jeweils seitlich begrenzen. Die obere und untere Begren­ zung der Fensteröffnung wird durch horizontal verlaufende Wechselstreben 3, 5 begrenzt, die jeweils mit den die Öff­ nung begrenzenden Streben 2 fest verbunden sind. Mit Aus­ nahme der Fensteröffnungen 4 wird die gesamte durch den Rahmen 1 begrenzte Fläche später mit einer Abdeckung ver­ sehen, deren Aufbau sich nach dem Verwendungszweck für das jeweilige Bauelement richtet, der nachstehend noch näher beschrieben werden wird.
Der Horizontalschnitt gemäß Fig. 2 läßt erkennen, daß die Streben 2, aber auch die vertikal verlaufenden Teile des Rahmens 1 aus C-förmig abgekanteten Blechprofilen bestehen, die wiederum nebeneinander parallel laufen und über Abstandhalter 37 mit Abstand zueinander angeordnet sind. Der Horizontalschnitt in Fig. 2 zeigt eine Eckverbindung, aus der zu ersehen ist, daß nach dem Aufrichten der Rahmenteile diese beispielweise mit Hilfe von selbstschneidenden Blechschrauben 18 im Be­ rührungsbereich fest miteinander verbunden sind. Anstelle der Schraubverbindung kann selbstverständlich auch eine Verbindung durch Schweißen, Spannklammern oder dgl. einge­ setzt werden.
Fig. 3 zeigt schematisch den Einsatz der Bauelemente für ein mehrstöckiges Bauwerk in Stahlskelettbauweise. Hierbei werden an die Träger 32 des Stahlskelettes jeweils geschoß­ hoch vorgefertigte Bauelemente 33 mit dem Stahlskelett ver­ bunden. Die Bauelemente 33 sind in ihrer Länge entsprechend dem vorgesehenen Gebäuderaster bemessen und, wie anhand von Fig. 2 beschrieben, ausgeführt. Die Außenabdeckung 34 ist hierbei eine Klinkerverblendung.
Die Verbindung der Einzelelemente 33 mit dem Stahlskelett erfolgt über Halteelemente 35. Die Halteelemente 35 können hierbei als Flacheisen ausgebildet sein, die nach beiden Seiten hin die parallel laufenden Profile 2 des Rahmens überragen und auf der Innenseite mit den Trägern 32 des Stahlskelettes durch Schweißen oder Schrauben fest verbun­ den sind und auf der Außenseite das Gewicht der Abdeckung 34 aufnehmen.
In Fig. 4 ist in einem Vertikalschnitt eine Ausführungsform durch ein Wandelement in der Bauweise gemäß Fig. 3 darge­ stellt, bei dem die Abdeckung 34 durch eine Klinkerverblen­ dung gebildet wird. Bei dieser Ausführungsform werden die Wandelemente 33 in der Weise vorgefertigt, daß zunächst die einzelnen Klinker 36 in eine flachliegende Schablone hochkant stehend und mit Abstand zueinander eingesetzt werden, wie dies aus der herkömmlichen Fertigteilbauweise bekannt ist. Anschließend wird auf die Klinkerlage der Rahmen aufgelegt und dann der Innenraum des Rahmens bei­ spielsweise mit Polyurethan ausgeschäumt, wobei der Poly­ urethanschaum in die Fugen zwischen den einzelnen Klinkern 36 eintritt. Nach dem Aushärten des Isoliermaterials 13 wer­ den die Klinker von der Außenseite her verfugt.

Claims (5)

1. Bauelement zur Herstellung von Gebäudeaußenwänden und mit einem randseitig umlaufenden Rahmen, der durch zwei parallel laufende Blechprofile gebildet wird, die mit Abstand zuein­ ander angeordnet sind, mit einer auf wenigstens einer durch den Rahmen definierten Ebene angeordneten an dem Rahmen be­ festigten Abdeckung, wobei der durch die Rahmendicke defi­ nierte Raum wenigstens über einen Teil der Rahmendicke mit einem Isoliermaterial ausgefüllt ist, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine zwei Rahmenseiten verbindende Strebe (2) vorgesehen ist, daß die horizontal verlaufenden Blechprofile des Rahmens (1) einen U-förmigen Querschnitt und die verti­ kal verlaufenden Blechprofile sowohl des Rahmens (1) als auch der Strebe (2) einen C-förmigen Querschnitt aufweisen, daß das Isoliermaterial (13) ein geschäumter Kunststoff ist und daß die Abdeckung der Außenebene durch eine Klinker­ verblendung (34) gebildet wird, die formschlüssig mit dem Isoliermaterial (13) von der Innenseite her verbunden ist, wobei das Isoliermaterial (13) zumindest teilweise die Zwi­ schenräume zwischen den Klinkern ausfüllt.
2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils an der untenliegenden Rahmenstirnseite Halteelemen­ te (35) zur Verbindung mit der Gehäusekonstruktion (32) an­ geordnet sind.
3. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die jeweils parallel verlaufenden Blech­ profile von Rahmen (1) und Strebe (2) lösbar miteinander verbunden sind und im Verbindungsbereich zwischen den Blech­ profilen Abstandhalter (37) angeordnet sind.
4. Bauelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalter (37) lösbar ausgebildet sind.
5. Bauelement nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalter (37) aus einem Material mit geringerer Wärmeleitfähigkeit als Metall bestehen.
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