DE4201659C2 - Vorgefertigtes Wandelement - Google Patents

Vorgefertigtes Wandelement

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Description

Die Erfindung betrifft ein vorgefertigtes Wandelement für den Hausbau mit senkrecht zu einem Fußrähm und einem dazu paral­ lelen Kopfrähm angeordneten Vierkanthölzern.
Massivholz-Wohnhäuser werden überwiegend auf der Baustelle aus einzelnen Balken auf gebaut, was relativ lohnintensiv ist. Die bekannten Blockhäuser bestehen aus horizontal verlaufenden Balken. Die Schwindung des Holzes macht sich pro Geschoß in einer Größenordnung von 3 bis 4 cm bemerkbar, was zu erheblichen Schwierigkeiten im Wohnhausbau führen kann.
Aus DE-AS-11 94 551 ist ein vorgefertigtes Wandbau-Element für den Hausbau bekannt. Dieses Element hat zwei vertikale Pfosten, zwischen denen eine Luftschicht und zwei Dämmschichten angeordnet sind. Hierbei handelt es sich nicht um ein Massivholz-Wandelement.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Hausbau aus Massivholz zu vereinfachen und damit die Kosten für die Haus­ erstellung zu verringern. Darüber hinaus sollen die auf Grund der Schwindung des Holzes auftretenden Schwierigkeiten im Massiv­ holz-Hausbau überwunden oder wenigstens soweit verringert werden, daß infolge der Schwindung praktisch keine Mängel am Massivholz­ haus entstehen. Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung.
Diese Aufgabe wird bei dem eingangs genannten vorgefertigten Wandelement erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jedes Wandelement ein Fußrähm, ein Kopfrähm und zwischen diesen Rähmen abwechselnd angeordnete Vierkanthölzer aus Massivholz von größerer und von geringerer Dicke aufweist, daß die Vierkanthölzer größerer Dicke auf zwei gegenüberliegenden Seiten Längsnuten haben, deren Breite gleich der Dicke der Vierkanthölzer geringerer Dicke ist, daß die Vierkanthölzer geringerer Dicke mit zwei einander gegenüber­ liegenden Seiten in die Längsnuten der benachbarten Vierkanthölzer größerer Dicke eingefügt sind und daß diese Seiten ihrerseits jeweils wenigstens eine Längsnut aufweisen, die mit einem Dichtungs­ stoff gefüllt ist. Das neue Wandelement wird in der Fabrik vorge­ fertigt, wodurch sich im Vergleich zum Aufbau aus Hölzern auf der Baustelle eine erhebliche Lohnkostenersparnis ergibt. Durch die Anordnung der wandbildenden Vierkanthölzer in senkrechter Richtung ist die mit der Zeit auftretende Schwindung in dieser Richtung tolerierbar gering und auf jeden Fall unter 1,0 cm je Geschoßhöhe. Die Schwindung in horizontaler Richtung wird durch die erfindungs­ gemäße Konstruktion des Wandelements innerhalb des Elements auf­ genommen und verursacht weder Abdichtungsprobleme noch statische Probleme. Die Dichtung gewährleistet die Abdichtung zwischen den Vierkanthölzern größerer und geringerer Dicke, wenn das Holz schwindet und zwischen den Hölzern in den Längsnuten Luftspalte entstehen. Ein geeigneter Dichtungsstoff ist ein Blähschaumstoff, z. B. ein Polyurethan-Schaumstoff, wie er im Hausbau für Abdich­ tungszwecke Anwendung findet.
Bei einer besonderen Ausführungsform der Erfindung können auf dem Fußrähm zwei parallele, die abwechselnden Vierkanthölzer aufweisende Wandschalen angebracht sein, die ohne Kopfrähm durch Verbinder auf Abstand gehalten und verbunden sind. Obgleich zwei­ schalige Außenwände auf der Baustelle aus den oben genannten ein­ schaligen Wandelementen zusammengesetzt werden können, kann eine weitere Arbeitsersparnis auf der Baustelle durch das vorgefertigte zweischalige Wandelement erreicht werden, bei dem die beiden Scha­ len durch den Fußrähm und einen oder mehrere Längsverbinder zwi­ schen den beiden Schalen verbunden sind. Die beiden Schalen sind im übrigen in der gleichen Weise ausgebildet wie bei dem einscha­ ligen Wandelement.
Zweckmäßigerweise ist das Wandelement bzw. wenigstens eine der Schalen des zweischaligen Wandelements wenigstens auf einer Seite mit einer Versteifungsplatte bekleidet. Hierdurch wird das Wandelement gegen Schubspannungen stabilisiert, die in der Ebene des Wandelements wirken. Eine geeignete Versteifungsplatte ist beispielsweise eine Gipsfaserplatte (Fermacell), die bei­ spielsweise auch als Putzträger dienen kann.
Nach der bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Wandelements sind die Vierkanthölzer größerer Dicke umlaufend genutet und sind auf den den Vierkanthölzern zugewandten Seiten des Fuß- und Kopfrähms Federn ausgebildet, die mit den Nuten auf den Kopfflächen der Vierkanthölzer in Eingriff sind. Jedes Vierkantholz größerer Dicke ist somit an zwei einander gegen­ überliegenden Längsseiten mit Vierkanthölzern geringerer Dicke in Eingriff und an den beiden Kopfseiten mit den beiden Rähmen. Zum Zusammenbau des Wandelements werden auf den Fußrähm abwech­ selnd Vierkanthölzer größerer und geringerer Dicke aufgesetzt und zusammengefügt. Schließlich wird beim einschaligen Element der Kopfrähm auf die oberen freien Enden der Vierkanthölzer aufgesetzt und unter Bildung eines starren Wandelement s mit den Hölzern verbunden. Auf den Federn der Rähme kann ebenfalls eine Dichtungsnut mit Dichtungsstoff vorgesehen sein, so daß auch die Fugen zwischen den Rähmen und den Kopfseiten der Vierkanthölzer abgedichtet werden.
In weiterer Ausgestaltung ist das einschalige Wandelement durch Verbinder auf Abstand mit einem gleichen Wandelement unter Bildung eines zweischaligen Wandelements verbunden. Das gebil­ dete zweischalige Wandelement oder Doppelwandelement eignet sich besonders für Außenwände und zeichnet sich durch gute Wärme- und Schalldämmung aus.
Die Verbinder der zweischaligen Wandelemente, sowohl der im Werk vorgefertigten mit einem Fußrähm als auch der auf der Bau­ stelle aus zwei einschaligen Wandelementen mit zwei separaten Fußrähmen sind zweckmäßigerweise horizontal, d. h. parallel zu den Rähmen verlaufende Kanthölzer, von denen mehrere im Abstand voneinander in dem Raum zwischen den beiden Wandelementen ange­ ordnet sind.
Vorzugsweise ist der freie Raum zwischen den beiden Schalen mit einem Dämmstoff, vorzugsweise Steinwolle ausgefüllt. Es er­ geben sich gute Dämmwerte, k-Wert = 0,30, und durch die massive Doppelwandausführung ein guter Schallschutz.
Zweckmäßigerweise haben die Vierkanthölzer rechteckigen Querschnitt und sind die Längsnuten auf den Schmalseiten der Vierkanthölzer ausgebildet.
Vorzugsweise ist der Fußrähm an dem eine Ecke bildenden Ende des Wandelements im Bereich der Innenschale auf Gehrung geschnitten. Die Fußrähme gehen im übrigen nicht bis zur Ecke durch, sondern sie stoßen an einem Eckpfosten an, der auf dem Fundament/Betondecke oder dergl. steht und bis unter die Fuß­ pfette geht. Durch diese Ausbildung der Fußrähme ergibt sich auch im Bereich der Ecke eine Luft- bzw. Isolierschicht zwi­ schen den Schalen.
Das erfindungsgemäße Wandelement aus Massivholz ist atmungs­ aktiv und sorgt für ein gutes Raumklima im Haus. Durch die ratio­ nelle Fertigung in der Fabrik ergibt sich nicht nur eine Kosten­ ersparnis, sondern das Holz ist dadurch auch insgesamt weniger der Witterung ausgesetzt, so daß die Häuser in einer gleichblei­ bend guten Qualität erstellt werden können. Mit dem erfindungs­ gemäßen Wandelement können Wohnhäuser innerhalb von 2 Tagen im Rohbau erstellt werden. Schließlich läßt sich das erfindungsge­ mäße Massivholz-Wandelement mit Steinmauern und Wandelementen in Rahmenkonstruktion kombinieren. Auch eine teilweise Außen­ verklinkerung oder verputzte Wände sind möglich.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 den Querschnitt einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Wandelements;
Fig. 2 den Querschnitt einer zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Wandelements;
Fig. 3 den Querschnitt einer Ecke aus Wandelementen nach Fig. 2;
Fig. 4 den unteren Bereich eines Schnitts nach der Linie IV-IV der Fig. 2;
Fig. 5 die Vorderansicht des in Fig. 2 gezeigten zwei­ schaligen Wandelements, wobei die vordere Schale teilweise weg­ gebrochen ist;
Fig. 6 den Querschnitt einer Ecke aus zwei zweischaligen Wandelementen; und
Fig. 7 den unteren Bereich eines Schnitt s nach der Linie VII-VII der Fig. 6.
Fig. 1 zeigt die einschalige Ausführungsform des erfin­ dungsgemäßen Wandelements, das aus Vierkant-Massivhölzern 1 von größerer Dicke und Vierkant-Massivhölzern 2 von geringerer Dicke zusammengefügt ist. Die Vierkanthölzer 1 haben hierzu an ihren Schmalseiten Längsnuten 3, deren Breite im wesentlichen gleich der Dicke der Vierkanthölzer 2 ist, so daß diese mit ihren Schmalseiten in die Längsnuten 3 eingefügt werden können. In den Schmalseiten der Vierkanthölzer 2 sind kleine Längsnuten 4 aus­ gebildet, die mit einem Dichtungsmaterial 5, z. B. einem elasti­ schen Blähschaumstoff ausgefüllt sind. Wenn das Wandelement in­ folge von Feuchtigkeitsaufnahme und -abgabe arbeitet, ergeben sich am Boden der Längsnuten 3 Luftspalte, die jedoch durch die Dichtungen 4,5 abgedichtet werden. Die Vierkanthölzer 1 haben im Querschnitt die Abmessungen 140 mm × 92 mm, und die Vierkant­ hölzer 2 haben beispielsweise die Querschnittsabmessungen 90 mm × 60 mm. Bei dem eingebauten Wandelement stehen die Vierkant­ hölzer 1, 2 senkrecht, d. h. die Fig. 1 stellt einen Horizontal­ schnitt dar.
Fig. 2 zeigt eine zweischalige Ausführungsform des erfin­ dungsgemäßen Wandelements, bestehend aus einer vorderen Schale 1-5 und einer hinteren Schale 1-5, die untereinander gleich und auch dem Element nach Fig. 1 gleich sind. Auf der hinteren Schale ist innenseitig eine Gipsfaserplatte 6 zur Versteifung befestigt. Der verbleibende Spalt zwischen den beiden Schalen ist mit einem Dämmstoff 7, insbesondere mit Steinwolle ausge­ füllt.
Fig. 3 zeigt die Ausbildung einer Außenwandecke aus zwei­ schaligen Wandelementen. Zwei die Innenschale bildende Elemente werden nach dem Aufstellen durch den Metallwinkel 8 verbunden. Die Ecke wird dann mit Dämmstoff 7a bekleidet. Dann wird ein Eckpfosten 9 aufgestellt, der über die Vierkanthölzer 2a mit den die Außenschale bildenden Wandelementen verbunden wird.
Aus dem Schnitt der Fig. 4 ist ersichtlich, daß die Vier­ kanthölzer 1 auch an ihren unteren Aufsetzflächen mit einer Nut 3a versehen sind. Die Vierkanthölzer 1, 2 stehen auf den Fußrahmen 10, die oberseitig eine Feder 10a haben, die in die Nut 3a eingreift. Auf der Oberseite der Feder 10a ist entspre­ chend den Nuten 4 in den Vierkanthölzern 2 ebenfalls eine Dich­ tungsnut 12 vorgesehen, die mit Dichtungsmaterial ausgefüllt ist. Die beiden Schalen sind ferner durch mehrere Verbinder 11 in Form von Kanthölzern verbunden, die zwischen den Wandelemen­ ten über deren Höhe verteilt mit gegenseitigem Abstand angeord­ net sind und von denen in Fig. 4 nur einer sichtbar ist.
Fig. 5 zeigt die Vorderansicht der aus zwei einschaligen Wandelementen zusammengesetzten Wand. Zwischen dem Fußrähm 10 und dem Kopfrähm 13 sind abwechselnd Vierkant-Massivhölzer 1 von größerer Dicke und Vierkant-Massivhölzer 2 von geringerer Dicke unter Bildung einer Wandschale zusammengefügt. Zwei solche Schalen sind durch Kanthölzer 11 verbunden, von denen in Fig. 5 aus Gründen der Einfachheit nur zwei dargestellt sind.
Die Fig. 6 und 7 entsprechen den Fig. 3 und 4, wo­ bei jedoch die beiden Schalen der zweischaligen Wand auf einen gemeinsamen Fußrähm 10 aufgesetzt sind. In Fig. 6 sind die Isolierungen zwischen den Schalen und die Verbinder 11 nicht eingezeichnet. Der Umriß des Fußrähms 10 ist gestrichelt dar­ gestellt. Es ist erkennbar, daß die Fußrähme 10 an den die Ecke bildenden Enden im Bereich der Innenschale auf Gehrung 10 b geschnitten sind und dort aneinanderstoßen. Im übrigen stoßen die Fußrähme 10 an den Eckpfosten 9, der auf dem Fundament 14, der Betondecke oder einem anderen tragenden Unterbau steht und bis unter die Fußpfette geht. Die Last des Obergeschosses wird daher über die Eckpfosten direkt, d. h. im wesentlichen getrennt von den auf den Fußrähmen lastenden Wänden, auf das Fundament und dergl. übertragen. Der Eckpfosten 9 ist außenseitig aus optischen Gründen und Gründen der Abdichtung mit Blendhölzern 9a beklei­ det.
Das erfindungsgemäße Massivholz-Wandelement hat wesentliche Vorzüge. Ein aus diesen Elementen gebautes Haus ist atmungsaktiv, feuchtigkeitsregulierend und sorgt für ein gutes Raumklima. Das getrocknete Holz ist bei der Fertigung der Wandelemente im Werk nicht der Witterung ausgesetzt und bietet Gewähr für gute gleich­ bleibende Qualität. Durch die rationelle Fertigung im Werk er­ gibt sich eine Kostenersparnis gegenüber dem Zusammenbau auf der Baustelle, so daß eine Rohbauerstellung innerhalb von 2 Tagen möglich ist. Bei doppelschaliger Bauweise ergeben sich sehr gute Dämmwerte. Durch die senkrecht stehenden Massivhölzer ist das Schwinden in senkrechter Richtung vernachlässigbar gering. Das Arbeiten in horizontaler Richtung wird innerhalb des Elements ohne Beeinträchtigung der Dichtigkeit aufgenommen. Das Wandele­ ment kann mit Steinmauern oder Wandelementen in Rahmenkonstruk­ tion kombiniert werden. Es kann auch teilweise verklinkert oder verputzt werden. Selbstverständlich können die Wandelemente Fenster und/oder Türen enthalten.

Claims (8)

1. Vorgefertigtes Wandelement für den Hausbau mit senkrecht zu einem Fußrähm und einem dazu parallelen Kopfrähm angeordneten Vierkanthölzern, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Wandelement ein Fußrähm (10), ein Kopfrähm (13) und zwischen diesen Rähmen (10, 13) abwechselnd angeordnete Vierkanthölzer aus Massivholz von größerer und von geringerer Dicke (1 bzw. 2) aufweist, daß die Vierkanthölzer (1) größerer Dicke auf zwei gegenüberliegenden Seiten Längsnuten (3) haben, deren Breite gleich der Dicke der Vierkanthölzer (2) geringerer Dicke ist, daß die Vierkanthölzer (2) geringerer Dicke mit zwei einander gegenüberliegenden Seiten in die Längsnuten (3) der benachbarten Vierkanthölzer (1) größerer Dicke eingefügt sind und daß diese Seiten ihrerseits jeweils wenigstens eine Längsnut (4) aufweisen, die mit einem Dichtungs­ stoff (5) gefüllt ist.
2. Wandelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Fußrähm (10) zwei paral­ lele, die abwechselnden Vierkanthölzer (1; 2) auf­ weisende Wandschalen angebracht sind, die ohne Kopf­ rähm durch Verbinder (11) auf Abstand gehalten und verbunden sind.
3. Wandelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Wandelement bzw. eine seiner Schalen wenigstens auf einer Seite mit einer Versteifungsplatte (6) bekleidet ist.
4. Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vierkanthölzer (1) größerer Dicke umlaufend genutet sind und auf den den Vierkanthölzern (1, 2) zugewandten Seiten der Rähme (10 bzw. 13) Federn (10a) ausgebildet sind, die mit den Nuten (3a) auf den Kopfflächen der Vierkanthölzer (1) größerer Dicke in Eingriff sind.
5. Wandelement nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbinder (11) horizontal verlaufende Kanthölzer sind.
6. Wandelement nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Raum zwischen den beiden Wandschalen mit einem Dämmstoff (7), vorzugsweise Steinwolle, gefüllt ist.
7. Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vierkanthöl­ zer (1, 2) rechteckigen Querschnitt haben und Längsnuten (3 und 4) jeweils auf den Schmalseiten der Vier­ kanthölzer (1 bzw. 2) ausgebildet sind.
8. Wandelement nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußrähm (10) an dem eine Ecke bildenden Ende des Wandelements im Bereich der Innenschale auf Gehrung (10 b) geschnitten ist.
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