DE339111C - Schmiedeeiserner Gliederheizkoerper - Google Patents

Schmiedeeiserner Gliederheizkoerper

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    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F21/00Constructions of heat-exchange apparatus characterised by the selection of particular materials
    • F28F21/08Constructions of heat-exchange apparatus characterised by the selection of particular materials of metal
    • F28F21/088Constructions of heat-exchange apparatus characterised by the selection of particular materials of metal for domestic or space-heating systems

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf schmiedeeiserne Gliederheizkörper und betrifft die Verbindung der Glieder untereinander. Es ist bekannt, senkrecht stehende Glieder oben und unten in Querrohre einmünden zu lassen. Nach der Erfindung bestehen die durchgehenden Verbindungsglieder aus prismatischen Gebilden von dreieckigem Querschnitt, durch deren schräg liegende Seitenflächen die Gliederenden hindurchtreten und mit denen sie von innen verschweißt werden. Es ergeben sich auf diese Weise leicht zugängliche und zuverlässig abzudichtende Schweißnähte, und der Körper erhält durch die dreieckige Querschnittsform des Verbindungsgliedes eine außerordentliche Starrheit. Ein derartiges starres System widersteht den bei dünnwandigen Blechheizkörpern unvermeidlichen, unter dem Einfluß des inneren Druckes und der Erwärmung entstehenden Dehnungsbewegungen und läßt keine Undichtheiten in den Schweißnähten aufkommen.
Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung wiedergegeben.
Fig. ι zeigt einen schmiedeeisernen Gliederheizkörper nach der Erfindung in schaubildlicher Darstellung,
Fig. 2 einen Querschnitt durch ein Glied und
Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine Gliedergruppe.
Die in bekannter Weise aus zwei hohlgepreßten Halbschalen bestehenden senkrechten Glieder α treten durch die nach unten gerichteten beiden Seitenflächen des quer verlaufenden Verbindungsgliedes δ hindurch und werden mit ihm von innen verschweißt. Dafür ist es zweckmäßig, die wagerechte Deckplatte b3 des Verbindungsprismas nachträglich aufzusetzen und mit den anderen beiden Seitenflächen an den Längskanten zu verschweißen, wie das in Fig. 2 erläutert ist. Man kann dann die im Innern vorspringenden Ränder a1 und a2 mit den Seitenflächen δ1 und δ2 in zuverlässiger Weise verschweißen und das zum Fluß zu bringende Eisen unmittelbar aus den vorspringenden Rändern a1 und a% herausschmelzen. Die Stirnflächen (vgl. Fig. 3) des Verbindungsprismas können von der Deckplatte δ3 abgebogen werden.
Um die Gruppen nicht zu groß werden zu lassen, kann man Einheitsgruppen herstellen und diese zu jeder gewünschten Heizkörperlänge zusammenstellen, indem man die Stirnflächen der Verbindungsglieder in bekannter Weise durch Verbindungsnippel aneinanderschließt:

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Schmiedeeiserner Gliederheizkörper, bei welchem die Glieder an den Enden in quer dazu verlaufende Verbindungsglieder von prismatischem Querschnitt münden, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied (δ) ein dreiseitiges Prisma bildet, in dessen schrägliegende Seiten (δ1 δ2) die Glieder von innen eingeschweißt sind, während die Deckplatte (δ3) nachträglich angeschweißt ist. 6g
2. Gliederheizkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Verbindungsstellen der Deckplatte (δ3) mit den Seitenwandungen (δ1 und ö2) nach unten gerichtete Schweißflansche angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT339111D Schmiedeeiserner Gliederheizkoerper Expired DE339111C (de)

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