DE338337C - Verfahren zum Verschliessen von Flaschen oder anderen Gefaessen mittels Kapseln - Google Patents

Verfahren zum Verschliessen von Flaschen oder anderen Gefaessen mittels Kapseln

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DE338337C
DE338337C DE1920338337D DE338337DD DE338337C DE 338337 C DE338337 C DE 338337C DE 1920338337 D DE1920338337 D DE 1920338337D DE 338337D D DE338337D D DE 338337DD DE 338337 C DE338337 C DE 338337C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B3/00Closing bottles, jars or similar containers by applying caps
    • B67B3/02Closing bottles, jars or similar containers by applying caps by applying flanged caps, e.g. crown caps, and securing by deformation of flanges

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Sealing Of Jars (AREA)

Description

  • Verfahren zum Verschließen von Flaschen oder anderen Gefäßen mittels Kapseln. Vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verschließen von Flaschen oder anderen Gefäßen mittels Kapseln sowie eine zur Ausführung dieses Verfahrens dienende Maschine.
  • Bei den bekannten Maschinen zur Herstellung von Kapseln und zum Verschließen von Flaschen oder anderen Gefäßen mittels mit Dichtungsscheiben versehenen Kapseln werden die Verschlußkapseln durch ein Werkzeug und die Dichtungsscheiben durch ein anderes Werkzeug ausgeschnitten oder ausgestanzt. Die Werkzeuge pflegen dabei in der -Weise konachsial angeordnet zu sein, daß das eine Werkzeug .das andere umschließt. Diese Anordnung zeigt große Mängel, namentlich insofern, als sich Späne des Metallblechs oder Krumen des Dichtungsmaterials (Kork o. dgl.), aus welchem die Kapseln und die Dichtungsscheiben erzeugt werd %n, in den Matrizen ansammeln, in welchen die Kapseln geformt werden. Hierdurch wird sowohl die Kapselbildung als auch der Gang der Maschine schädlich beeinflußt. Ein anderer Übelstand bei den älteren Maschinen liegt darin, daß man mit ihnen nur zylindrische Kapseln herstellen kann, also nicht die sog. Crownkapseln, welche vielfach Verwendung finden.
  • Alle diese Nachteile werden unter Erreichung noch weiterer Vorteile bei der die vorliegende Erfindung verkörpernden Maschine dadurch vermieden, daß die genannten Werkzeuge so hintereinander angeordnet sind und nacheinander wirken, daß zuerst eine Kapsel in einer Matrize gebildet und alsdann, nachdem die Lage der Matrize verändert worden ist, also an einer anderen Stelle, eine Dichtungsscheibe, welche sowohl einfach als zusammengesetzt sein kann, in -die gebildete Kapsel eingelegt wird.
  • Auf der Zeichnung ist der hier in Betracht kommende wesentliche Teil der neuen Maschine in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt. In dieser Ausführung dient die Maschine zur Herstellung von Crownkapseln sowie zum Verschließen von Flaschen mit solchen Crownkapseln. Es ist Fig. z ein Vertikalschnitt und Fig. a ein Horizontalschnitt des Kopfes der Maschine; der die die Herstellung der Kapseln und -das Verschließen bewirkenden Teile enthält, während Fig. 3 einen Einzelteil im Schnitt, Fig. 4 eine Kapsel im Schnitt zeigt.
  • Wie schon bei älteren Maschinen der Art ist im .Maschinenkopf drehbar ein Zylinder z gelagert, in welchem sich die Matrizen befinden, mit denen die Kapseln gebildet werden und,die absatzweise kreisen, wie noch weiter unten beschrieben werden soll. Die Kraft, welche für die Bewegung dieser und der anderen im Maschinenkopf befindlichen Teile erforderlich ist, wird durch eine von der-Ilauptarbeitswelle angetriebene senkrechte Hilfswelle 2 zugeführt, und die absatzweise Bewegung des Matrizenzylinders kann auf irgendeine beliebige, geeignete Art herbeigeführt sein.
  • Der Matrizenzylinder i ist mit zwei diametral gegenüberstehenden Matrizen wersehen. Jede dieser Matrizen besteht aus einem Bodenstück 3, welches im Matrizenzylinder mittels eines Bolzens 4 befestigt ist, sowie aus einer das Bodenstück umgebenden Hülse 5, die um das Bodenstück verschiebbar ist. Das Verschieben der Matrizenhülse 5 geschieht auf eine noch später anzugebende Weise.
  • Oberhalb der in der Stellung für die KapselbildUng befindlichen Matrize befindet sich das Werkzeug für die Herstellung der Kapselscheiben. Dieses Werkzeug besteht aus einem in einem vertikalen Gliede (Gelenk) beweglichen Stanzrohr 6, welches mit Hilfe einer feststehenden Lochplatte 6a die Kapselscheiben aus dem Metallblech ausstanzt, das von zwei Kurvenwalzen 8 durch den Kanal 7 absatzweise unter das Stanzrohr 6 vorgeschoben wird. Die beiden Walzen B werden durch ein Zwischengetriebe von der Welle 2 aus angetrieben. In dem Stanzrohr 6 befindet sich ein gleichfalls in dem vertikalen Gliede beweglicher Kolben 9, an dessen unterem Ende eine Patrize io befestigt ist, deren Foren der gewünschten Form der Kapsel entspricht.
  • Die Vorrichtung, mittels welcher -dem Stanzrohr 6 und dem Kolben 9 mit der Patrize io die erforderliche Bewegung in dem vertikalen Gliede erteilt wird, kann beliebiger Art sein. Die Bewegung wird von -der Hauptweile der Maschine durch Vermittlung eines Hebels i i und geeigneter Zwischenmittel albgeleitet.
  • Nachdem eine Kapselscheibe :durch das niedergehende Stanzrohr 6 aus dem Blechbande ausgestanzt worden ist, wird die Scheibe vorn Stanzrohr nach unten. gegen die Oberkante der Matrize geführt und legt sich zentral auf die Matrize, wo sie von dem Stanzrohr festgeklemmt gehalten wird, Ibis die Patrize io in die Matrize niedergeht und aus der Scheibe eine Kapsel formt. Im dargestellten Falle wird eine sog. Crownkapsel geformt.
  • Nach dem angegebenen Vorgange und nachdem das Stanzrohr 6 und die Patrize io von einer Feder 6b in ihre ursprüngliche Lage zurückgeführt worden sind, macht der Matrizenzylinder i eine Vierteldrehung nach vorn (Fig. i), .so daß die Matrize mit der darin befindlichen neugebildeten .Kapsel sich mitten vor dem Werkzeug 'befindet, welches zur Herstellung der Dichtungsscheibe dient. Dieses Werkzeug besteht aus einem Stanzkolben 12, welcher reit einer feststehenden Lochplatte i2a zusammenwirkt und seine Bewegung von einer von der Welle 2 angetriebenen Daumenscheibe 13 erhält, Zwobei eine Schraubenfeder 14 dessen Rückwärtsbewegung herbeiführt. Das aus Kork oder anderem geeigneten Material bestehende Band, aus dem die Dichtungsscheiben ausgestanzt werden, bewegt sich über eine Bahn 15 zu den Kurvenwalzen 16, durch welche das Korkband o. dgl. absatzweise an dem Stanzkolben i2 vorbeigeschoben wird. Nachdem eine Dichtungsscheibe ausgestanzt worden ist, wird die Scheibe vom Stanzkolben durch die Lochplatte i2a hindurch in die vor der Platte liegende, neugebildete Kapsel getrieben und ,gegen deren Boden eingesetzt, wie aus Fig. :I hervorgeht, welche im Schnitt eine Crownkapsel mit Dichtungsscheibe zeigt.
  • Anstatt aus einem Kolben kann die Stanze auch aus einem Rohr bestehen, welches einen Kolben umschließt, der vor und rückwärts beweglich ist und der die vo:n Stanzrohr gebildeten Dichtungsscheiben in die Kapseln treibt. Das Stanzrohr °bzw. der Stanzkolben 12 kann drehbeweglich angeordnet werden, um das Ausstanzen oder Ausschneiden der Dichtungsscheiben zu erleichtern. Es ist empfehlenswert, das Ende des Stanzkol'bens oder des im Stanzrohr befindlichen Kolbens, welches die Dichtungsscheiben in die Kapseln eintreibt, mit eineng Stift zu versehen, der in die Dichtungsscheibe eindringt und sie festhält, bis sie in die Kapsel eingesetzt ist. Um das Einführen der Dichtungsscheibe in die Kapsel noch sicherer zu machen, kann die Lochplatte i2a auch beweglich gegenüber dem Matrizenzylinder angeordnet werden und bildet dann einen verstellbaren Kanal für die Dichtungsscheiben, die von dieseln Kanal direkt in die Kapseln abgegeben werden.
  • Nachdem die neugebildete Kapsel mit einer Dichtungsscheibe versehen .ist, dreht der Matrizenzylinder sich aufs neue um eine Vierteldrehung in der gleichen Richtung, wodurch die Matrize in die Stellung zum Verschließen einer Flasche 17 mittels der in der Matrize befindlichen Kapsel kommt. Die andere Matrize im Matrizenzylinder befindet sich dann gleichzeitig in der Stellung für Herstellung einer neuen Kapsel.
  • Gegen die Böden der Hülsen 5, die mit den Bodenstücken 3 die Matrizen bilden, liegen Hebel 18 an, die reit einem Ende am Matrizenzylinder angelenkt sind und deren anderes Ende beim Drehen des Zylinders in den Bereich eines Daumenhebels 19 tritt, dessen Arm 2o von einem Daumen 21 der von der Welle 2 angetriebenen Daumenwelle 22 mitgenommen wird.
  • Wenn eine Matrize mit einer .die Dichtungsscheibe enthaltenden Kapsel- in, .die soeben angegebene. Stellung (Verschiußstellung) kommt, so trifft der Daumen 2,1 auf den.. Arm 2o des Hebels ig,. der ,den: unteren Hebel 18 und damit auch die Matrizenhülse 5. niederdrückt. Bevor dies geschieht, die- Flasche 17, die verschlossen werden soll,.aufwärts gebracht .und mit dem Flaschenmund gegen die Dichtungsscheibe der Kapsel fest angesetzt worden. Während des Niederdrückens der Matrizenhülse durch -die Hebel 18 wird: der Rand 23 der Kapsel (s, Fig. 4) mit' seinen knieförmigen Teilen 2q., die eine Fortsetzung des etwas konischen Kapselteils 25 bilden, in die Rille, die sich gewöhnlich am Flaschenkopf unter dem Flaschenmund befindet, eingepreßt. Der Verschluß der Flasche ist damit fertig. Während des zuletzt angegebenen Vorgangs ist eine neue Kapsel in der oberen Matrize gebildet worden. Nachdem die verschlossene Flasche mit ihrem Träger in bekannter Weise wieder niedergegangen ist, dreht sich der Matrizenzylinder aufs neue, worauf die neue Kapsel mit einer Dichtungsscheibe versehen wird; darauf erfolgt. eine weitere Drehung des Matrizenzylinders, wonach die mit der Dichtungsscheibe versehene Kapsel auf die nächste Flasche aufgesetzt wird usw.
  • Die Rückwärtsbewegung der Matrizenhülsen 5 wird durch Schraubenfedern 5a vermittelt, kann aber auch mit Hilfe der Hebel 18 -bewirkt werden, die dann umgekehrt wirken.
  • Am äußeren Ende .des Kanales 7 befindet sich ein von der Hebelstange i i betätigtes Scherenblatt 26 zum Zerschneiden des übrigbleibenden Teiles des Metallblech'bandes, aus welchem die Kapselscheiben ausgestanzt wurden, in kurze Stücke, die in einen geeigneten Behälter niederfallen. Mit .einer ähnlichen Schere kann auch der ausgestanzte Rest des Materialbandes für die Dichtungsscheiben zerschnitten werden.
  • Gemäß der Erfindung kann der Matrizenzylinder (oder 'der entsprechende Teil desselben) auch anstatt mit einem Matrizenpaar mit deren zwei oder mehreren versehen sein. In diesem Falle wird natürlich jede Drehbewegung des Matrizenzylinders geringer, als wenn nur ein Paar Matrizen vorhanden ist. Eine besondere wichtige Ausführungsform ist die, [bei welcher zwei, drei oder mehrere Kapseln gleichzeitig hergestellt, gleichzeitig mit Dichtungsscheiben versehen und gleichzeitig auf einer entsprechenden Anzahl Flaschen angebracht werden. Der Matrizenzylinder in -einer solchen Maschine müßte dann um 9o° gegen die in Fig. i angedeutete Lage versetzt sein (d. h. seine Achse müßte um 9o° in der Horizontalen gedreht sein) und die zwei- oder mehrfachen Organe für Herstellung der Kapseln, Anbringung der Dichtungsscheiben und -Aufsetzen der Kapseln auf d,ie Flaschentüüßten in Übereinstimmung damit versetzt sein.
  • Es ist klar, daß auch andere Kapseln als sog CrG%vnkapseln mit- der Maschine hergestellt und aufgesetzt werden können. - So z. B. können nichtzylindrische Kapseln mit glattem oder gefaltetem Mantel auf der Maschine hergestellt und aufgesetzt werden. Auch können z. B. die Federn, welche .die Rückwärtsbewegung -der arbeitenden Organe vermitteln, durch andere Mittel ersetzt werden, welche auf die Dauer mehr zuverlässig wirken als Federn. In der dargestellten Ausführungsform sind Federn nur auf Grund -der größeren Einfachheit für die !bildliche Veranschaulichung der Erfindung gewählt worden. Ebenso kann der Matrizenzylinder durch einen anderen Teil ersetzt werden, welcher unter absatzweiser Bewegung die Matrizen in ihre, für die Arbeit der Maschine erforderliche Lagen bringt.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Verschließen von Flaschen oder anderen Gefäßen mittels Kapseln, dadurch gekennzeichnet, daß in ein und derselben Maschine die Verschlußkapseln an einer Stelle in der Maschine hergestellt werden, die fertige Kapsel danach an einer anderen Steile in der Maschine mit einer Dichtungsscheibe versehen und danach an einer dritten Stelle in -der Maschine die mit der Dichtungsscheibe versehene Kapsel auf das zu verschließende Gefäß aufgesetzt wird..
  2. 2. Verfahren nach Anspruch. i, dadurch gekennzeichnet, daß die mittels Matrizen der Maschine hergestellten Kapseln auf ihrem Wege zur Verschlußstelle mit den ebenfalls in der Maschine hergestellten Dichtungsscheiben versehen und die so mit Dichtungsscheiben versehenen Kapseln auf die Gefäße gesetzt und unter Druck gegen den Gefäßkopf in Verschluß gebracht werden.
  3. 3. Maschine zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrizen zum Herstellen der Kapsel und der Dichtungsschebe hintereinander angeordnet sind und nacheinander absatzweise wirken, so daß zuerst eine Kapsel in einer Matrize gebildet und danach, nachdem -die Matrize eine andere Lage eingenommen hat, eine Dichtungsscheibe in die so erhaltene Kapsel eingesetzt wird. q..
  4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Dichtungsscheibe versehene Kapsel nach -einer weiteren Veränderung der Lage der Matrize auf das zu verschließende Gefäß aufgesetzt wird, wobei auf einen zur Matrize gehörenden Teil so eingewirkt wird, daß der Verschluß dadurch .zustande kommt.
  5. 5. Kapsel- bzw. Verschlußmaschine nach Anspruch 3 oder q., dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug zum Ausstanzen der Kapseln die Form. eines Rohres (6) hat und könachsial zu einem von dem Rohr umschlossenen Organ (io) angeordnet ist, welches bei der Bildung der Kapsel als Patrize dient.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrizen und Patrizen eine solche Form haben, daß die mit ihnen hergestellten Kapseln sogenannte Crownkapseln oder nichtzylindrische Kapseln mit glattem oder gefaltetem Umkreis darstellen.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Matrize gebildet wird von einem festen Bodenstück (3) und einer` dasselbe umgebenden,. verschiebbaren Hülse (5), welche beim Aufsetzen einer (mit einer Dichtungsscheibe versehenen) Kapsel auf ein Gefäß zum Zwecke des Verschlusses auf den Außenrand der Kapsel wirkt und dadurch die innerhalb des Außenrandes gelegenen Teile der Kapsel in die Rille des Gefäßkopfes einpreßt, wodurch der Verschluß des Gefäßes bewirkt wird. ' B.
  8. Maschine nach Anspruch 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug zum Ausstanzen der Dichtungsscheiben um einen Abstand vom Werkzeug für das Ausstanzen der Kapselscheiben entfernt ist, welcher einer Bewegungsphase in der absatzweisen Bewegung der Matrize entspricht.
  9. 9. Maschine nach Anspruch-8, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug zum Ausstanzen der Dichtungsscheiben entweder die Form eines Kolbens hat, der .`auch dazu dient, eine ausgestanzte Dichtungsscheibe in eine neugebildete, durch ' die Bewegung der Matrize vot den Kolben gebrachte Kapsel einzusetzen oder die Form eines Rohres hat, welches einen besonderen, beweglichen Kolben umgibt, der dazu dient, die durch das Rohr ausgestanzte Scheibe in die Kapsel einzutreiben. io.
  10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Stanzkolben oder das Stanzrohr drehbeweglich angeordnet ist. i i.
  11. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gelzenn2eichnet, daß der Stanzkolben oder der vom Stanzrohr umgebende Kolben mit einem Stift versehen ist, der in die Dichtungsscheibeeindringt und sie festhält, bis sie in die Kapsel eingesetzt ist. 1a.
  12. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochplatte, mit weldher der Stanzkolben oder -das Stanzrohr zusammenwirkt, beweglich zwischenletzterem und dem kreisenden, die Matrizen tragenden Zylinder angeordnet ist, wodurch das Einführen der Dichtungsscheiben in die Kapseln sicherer gewährleistet wird.
  13. 13. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Matrizenhülse (5) durch eine besondere Vorrichtung betätigt wird, um die Verstellung der Hülse und damit den Verschluß einer Flasche herbeizuführen. 1q.. Maschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die die Matrizenhülse verstellende Vorrichtung aus .einem Hebel (18) besteht, welcher drehbar im Matrizenzylinder angeordnet ist und für das Zustandekommen des Verschlusses auf der Flasche durch einen von der Maschinenwelle (2) -aus angetriebenen Daumenhebel (i9) betätigt wird.
DE1920338337D 1919-06-27 1920-06-26 Verfahren zum Verschliessen von Flaschen oder anderen Gefaessen mittels Kapseln Expired DE338337C (de)

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