DE33776C - Kontroiapparat für Fördermaschinen - Google Patents
Kontroiapparat für FördermaschinenInfo
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- G01—MEASURING; TESTING
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- G01P1/08—Arrangements of scales, pointers, lamps or acoustic indicators, e.g. in automobile speedometers
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Description
KAISERLICHES
-PATENTAMT.
KLASSE 42: Instrumente.
Der auf der beiliegenden Zeichnung dargestellte Controlapparat für Fördermaschinen hat
sowohl den Zweck derjenigen selbsttätigen Apparate, welche zur Zeit zur Controle des
zurückgelegten Weges des im Schachte auf- und abgehenden Förderkorbes dienen, nämlich:
1. eines Teufezeigers, welcher dem Wärter der Maschine auf einer eingetheilten Scala in
verkleinertem Mafsstabe in noch deutlich erkennbarer Weise angiebt, welchen Weg das
Fördergestell zurückgelegt hat;
2. einer Warnglocke, welche durch ein Glockensignal den Wärter aufmerksam macht,
dafs der aufgehende Förderkorb der Hängebank nahe gekommen ist;
als auch den Zweck:
3. dem Wärter erkennbar zu machen, mit welcher Geschwindigkeit er die Maschine arbeiten
läfst, so dafs derselbe sowohl bei der Menschen-, als auch bei der Productenbeförderung
die dafür festgesetzten Geschwindigkeiten genau einhalten kann.
Zur Control,e, ob der Wärter die festgesetzten Geschwindigkeiten nicht überschreitet
und auch nicht zu weit hinter denselben zurückbleibt, erfolgt durch den Apparat
4. auf einem Papierstreifen eine selbsttätige, vom Wärter unabhängige Controle über den
Gang der Förderung während einer Schicht, derart, dafs aus den von dem Schreibstift
des Apparates auf dem Papierstreifen verzeichneten Curven sowohl die Geschwindigkeiten
der Fördermaschine bei jedem Treiben, als auch die Anzahl der Pausen oder Stillstände,
sowie deren Zeitdauer und wann sie vorgekommen sind, leicht und deutlich zu erkennen sind;
5. giebt der Apparat durch die mit demselben verbundene Uhr die Tageszeiten an.
Der Controlapparat macht also in leicht zu übersehender Weise alle dem Wärter nöthigen
Angaben, und die täglich dem Betriebsleiter seitens eines Aufsichtsbeamten einzureichenden
Controlstreifen geben ein Bild von dem Gang der Förderung und von der Zuverlässigkeit
des Maschinenwärters.
Auf der Zeichnung stellt:
Fig. ι den Apparat im Profil und in theilweisem
Schnitt nach der Linie 0-0 der Fig. 2 dar,
Fig. 2 einen Seitendurchschnitt nach der Linie P-P-P der Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht der Rückseite,
Fig. 4 einen Grundrifs und Schnitt nach der Linie N-N der Fig. 2 nebst der Aufstellungsweise
bei einer Fördermaschine,
Fig. 5 einen Horizontalabschnitt nach der Linie M-M der Fig. 1 und 2.
Der leichteren Verständlichkeit halber sind die Schnitte nicht in allen Theilen correct
durchgeführt.
Die zu den aufgeführten verschiedenen Zwecken dienenden Theile des Apparates sind an und
in einem kasten- oder schrankförmigen gufseisernen Ständer und an einer an der Rückseite
des Ständers festgeschraubten Tafel angebracht. Letztere ist mit Rippen verstärkt
und versteift.
An dieser Tafel ist auf der Vorderseite oben die kreisförmige Scala für den Teufezeiger,
dicht darunter die bogenförmige Scala für den
Geschwindigkeitszeiger angebracht. An der Rückseite der Tafel befindet sich die Warnglocke.
Der schrankförmige Ständer ist durch eine horizontale Scheidewand in einen höheren
Unterraum und in einen niedrigeren Oberraum getheilt. Der untere, mit einer eisernen Thür
verschliefsbare Raum enthält den Schwungkugelapparat, welcher den Geschwindigkeitszeiger und den Controlschreibstift bewegt. Der
obere, auf drei Seiten durch Glasscheiben bezw. Glasthürchen erhellte und verschliefsbare Raum
enthält den Controlstreifenapparat.
Oben auf dem Ständer ist eine gute Stundenuhr mit kräftigem Federzugwerk befestigt,
welche auch die Getriebe zur Bewegung der Gontrolstreifenrolle in Umdrehung versetzt.
Aufstellung und Antrieb des Apparates. Der Apparat wird so neben der Maschine
aufgestellt, dafs die Antrieb welle α und die Seilkorbachse der Fördermaschine in einer
Mittellinie liegen (s. Fig.. 4). Die Antriebwelle wird mittelst einer Schleppkurbel von dem
Kurbelzapfen der Maschine aus in Umdrehung versetzt. Die Schleppkurbel ist etwas kürzer
als die Kurbel der Maschine, damit das die beiden Kugelzapfen der Kurbeln verbindende
Gelenkstück rechtwinklig gegen erstere wirkt. An der Welle α ist ein Schraubengewinde
(Schnecke) eingeschnitten, welches in ein auf der stehenden Welle b sitzendes Schneckenrad
greift. Das Verhältnifs der Uebersetzung zwischen Schraube und Schneckenradverzahnung
wird so bemessen, dafs die stehende Welle b bei der gröfsten Umdrehungszahl der Maschine
(gröfsten Förderteufe) nahe eine Umdrehung vollendet.
Teufezeiger.
Die Welle b, welche in einem Spurlager steht und an der hinteren Seite der Scalatafel
in zwei Lagern geführt ist, setzt durch ein konisches Räderpaar die Zeigerwelle des Teufezeigers
in Umdrehung. Auf die Zeigerwelle wirkt eine an der Vorderseite der Tafel in ein Gehäuse eingesetzte spiralförmige Zugfeder
behufs Rückwärtsdrehung des "Teufezeigers, jedoch nur, um todten Gang (Spielraum)
zwischen den Zähnen der konischen Räder unmerklich zu machen, welcher sich an dem Ende des Teufezeigers in vergröfsertem
Mafse bemerklich machen würde. Die Schraube und das Schneckenrad werden in dem Eingriff
so genau passend gearbeitet, dafs von hier aus todter Gang nicht merklich werden kann.
Um den äufseren Rand des Federgehäuses sind zwei Maximalzeiger aus Blech zirkelartig
über einander geschoben und werden von einer ringförmigen Deckseh eibe so zusammen-,gehalten,
dafs sie sich mit einer geringen Kraft drehen lassen. Der eine dieser Zeiger wird
auf die Nullmarke der Scala, d. h. Hängebankhöhe gestellt, während der zweite auf die die
Förderteufe der betriebenen Sohle angebende Marke der Scala gedreht wird. Beide Maximalzeiger
haben an einer Seite Stifte, gegen welche sich der Teufezeiger am Ende des Treibens
legt, wenn er genau mitten über dem Maximalzeiger steht. ■ ' .
Wird die Förderschale zu hoch oder gegen die Seilscheiben getrieben, so dreht der Teufezeiger
den entsprechenden Maximalzeiger mittelst des Stiftes weiter, woraus sich erkennen
läfst, ob und wie viel der Förderkorb über die Hängebank getrieben wurde.
Der Hauptzweck dieser Maximalzeiger ist jedoch der, dem Wärter, neben der Scalaeintheilung,
als in die Augen fallende Marken zu dienen, welche leicht richtig einzustellensind.
Die Scala für den Teufezeiger wird in eine kreisförmige Rinne, welche durch an die
Tafel angegossene Rippen gebildet wird, eingesetzt und befestigt. Der Teufezeiger geht
mit der Spitze dicht über der Scala hin, damit, bei etwas schrägem Stande des Wärters
gegen die Scala, nicht falsch gesehen werden kann.
Warnglocke.
Auf der stehenden Welle b sitzen zwei zum Warnglockenapparat gehörige Daumen c c,
welche die Hammerwellen dieses Apparates bewegen, und zwar eine für den Vorwärts-
und eine für den Rückwärtsgang der Fördermaschine. Auf den oberen Enden der Hammerwellen
sitzen die Hämmer und haben beide eine gemeinschaftliche Schlagfeder, welche in
der Mitte festgehalten wird. Die aufgerollten Enden der Feder werden mittelst Gelenkstücke
mit je einem an den Seiten der Hammernaben befindlichen Hebelauge verbunden. Die hinteren
Enden der Hämmer bilden eine breite Fläche, gegen welche sich die Schlagfeder nach erfolgtem
Schlage legt und die Hammer dadurch fest und von der Glocke etwas abstehend
erhält.
Die Nasen \ zum Anheben der Hämmer sitzen lose auf den Hammerwellen zwischen
durch Splinte auf letzteren befestigten Scharnierstücken. Beim Anheben legen sich die hinteren
Enden der Nasen % gegen die Flächen der festgestellten Scharnierstücke und nehmen infolge
dessen die Hammerwellen so weit mit herum,, bis der Daumen von der Nase ^ abgleitet
und das Glockensignal ertönt. Beim Rückwärtsgange des Daumens wird die Nase von demselben so weit zurückgedreht, ohne
die Hammerwellen mitzunehmen, dafs der Daumen an der Nase vorbeigehen kann. Eine
an der hinteren Seite der Scharnierstücke befestigte Feder, welche dem Rückwärtsdrehen
der Nase entgegenwirkt, schiebt dieselbe in
ihre richtige Stellung zurück. Mittelst Stellschraube und Keilbeilage, wird jeder Daumen
auf der Welle b festgestellt. Um das Glockensignal dem Wärter möglichst deutlich zu
machen, ist vor der Glocke eine Schallöffnung in der Tafel angebracht.
Das Schneckenrad zum Betriebe der Welle b wird ebenfalls nur durch Stellschraube und
Keilbeilage auf derselben festgestellt und ruht mit der unteren Fläche der Nabe auf einem
Bund oder Stellringe. Beim Umstecken der Seilkörbe etc. wird die Stellschraube gelöst
und nach beendigtem Umstecken wieder festgestellt, wobei der Teufezeiger mittelst des auf
der Welle b sitzenden Handrädchens bis auf Null bezw. bis an den Anschlagstift des betreffenden
Maximalzeigers gedreht wird. Sodann werden auch die Daumen cc der Warnglocke
b so viel als nöthig gedreht und wieder festgestellt.
Geschwindigkeitsanzeiger.
Von dem anderen Ende der Antriebwelle a aus wird durch Zahnräder der im unteren
Räume des Ständers aufgestellte Schwungkugelapparat zur Bewegung des Geschwindigkeitszeigers in Umdrehung gesetzt. Die Einrichtung
des Rädervorgeleges und des Schwungkugelapparates ist aus der Zeichnung deutlich zu
ersehen.
Die beiden Schwungkugeln wirken vermittelst zweier Winkelhebel und zweier Zugstangen
auf einen verschiebbaren, auf der stehenden Welle s des Apparates sitzenden Muff u, welcher
aus einem Ober- und einem Untertheil besteht. Der untere, aus zwei Hälften zusammengesetzte
Theil dreht sich mit der Welle s um und umfafst einen Rand des
oberen Muffentheiles, wodurch die beiden Theile zusammen verbunden werden, ohne
dafs der Obertheil an der Umdrehung des Untertheiles theilnimmt. Dagegen müssen beide
Theile zusammen auf- oder abwärts gehen.
Der obere Muffentheil bewegt mittelst zweier in entsprechendenNuthen an den Seiten desselben
verschiebbaren Gleitbacken die Hebel ee, welche auf der Welle f zu beiden Seiten des Lagers g
festgekeilt sind, mit auf- und abwärts. Die Welle f geht durch eine Lagerbüchse in der
Rückwand des Ständers nach aufsen und trägt am äufseren Ende den Hebel h. Letzterer ist
mittelst Gelenkstange ,i mit dem Geschwindigkeitszeiger verbunden. Der Geschwindigkeitszeiger k sitzt lose auf einem in der Rückwand
des Ständers angebrachten Zapfen.
Die auf- und abgehende Bewegung des Muffes u bewirkt bei dieser Einrichtung eine
hin- und hergehende Bewegung des Geschwindigkeitszeigers, welcher dieselbe in bedeutend
vergröfsertem Mafse auf der bogenförmigen Scala an der Vorderseite der Tafel angiebt.
Durch ein am unteren Ende des Geschwindigkeitszeigers angebrachtes Gewicht wird das
Uebergewicht des Zeigers nach links oder rechts ausgeglichen.
Der auf den Muff u übertragenen Centrifugalkraft der Schwungkugeln wird durch die
Schraubenfeder /, welche zwischen dem Muff und dem Achsenhalter der Winkelhebelachsen
eingesetzt ist, entgegengewirkt. Mit dem unteren Ende sitzt dieselbe in einer verstellbaren
Büchse, mit welcher sie so gespannt wird, dafs sie dem abwärts wirkenden Gewicht des
Muffes u nebst allem Zubehör das Gleichgewicht hält.
Da aber die Centrifugalkraft wie das Quadrat der Umfangsgeschwindigkeiten der Kugelmitten
wächst, während die Federkraft beim Zusammendrücken der Feder durch den von der Centrifugalkraft
abwärts getriebenen Muff u nur einfach zunimmt, so genügt die Feder / nicht
für so grofse Geschwindigkeitsdifferenzen, wie sie hierbei vorkommen. Zur Ausgleichung
dieses Mifsverhältnisses in den Grenzen der verschiedenen Fördergeschwindigkeiten, wobei
20 m als äufserstes Maximum angenommen ist, dienen die beiden bogenförmigen Federn aus
Flachstahl m m. Dieselben werden am besten etwas zusammengedrückt, auf die an den Aufhängestangen
der Kugeln sitzenden Zapfen aufgesteckt, so dafs sie anfangs das Bestreben haben, die Kugeln von einander zu entfernen,
der Feder / also entgegenwirken. Entfernen sich die Kugeln bei gröfseren Geschwindigkeiten
weiter von einander, so kommen die Federn m m bald in ihre natürliche Lage und
üben dann keinen Einflufs aus. Sobald aber die Kugeln noch weiter, bei vermehrter Geschwindigkeit,
aus einander zu gehen suchen, wirken sie infolge ihrer nun stattfindenden Streckung gemeinschaftlich mit der Feder /
der Centrifugalkraft entgegen.
Diese Doppelwirkung der Federn m m ermöglicht es, auf einfache Weise den Apparat
fähig zu machen, ganz geringe Geschwindigkeiten, z. B. bei der Menschenförderung, und
auch die gröfsten, bei der Productenförderung zulässigen Geschwindigkeiten deutlich und mit
ziemlich gleichförmiger Eintheilung der Scala anzuzeigen.
Controlstreifenapparat.
Von einem mit dem oberen Theile des Muffes u verbundenen Arm geht eine Stange, aufwärts durch die Scheidewand und in derselben gut geführt bis in den oberen Raum des Ständers, wo sie den Schreibstifthalter trägt. Die Stange bezw. der Schreibstift kann vermittelst der Schraubenmuttern η η in die passende Höhe eingestellt werden. Hierdurch ist der Schreibstift mit dem Muff u in feste Verbindung gebracht und mufs sich mit dem-
Von einem mit dem oberen Theile des Muffes u verbundenen Arm geht eine Stange, aufwärts durch die Scheidewand und in derselben gut geführt bis in den oberen Raum des Ständers, wo sie den Schreibstifthalter trägt. Die Stange bezw. der Schreibstift kann vermittelst der Schraubenmuttern η η in die passende Höhe eingestellt werden. Hierdurch ist der Schreibstift mit dem Muff u in feste Verbindung gebracht und mufs sich mit dem-
selben in gleichem Sinne und gleich weitauf-
und abbewegen.
Der Controlstreifen wird um die am oberen Rande verzahnte cylindrische Rolle ο gelegt.
Die Achse der Rolle ο ist in einem Halter zwischen zwei Spitzen leicht drehbar eingesetzt.
Der Rollenhalter ist ebenfalls zwischen zwei Spitzen befestigt. Die Umdrehung der
Rolle ο erfolgt von der auf dem Ständer aufgestellten Stundenuhr aus durch das Getriebe
p, welches in die Verzahnung des oberen Rollenrandes greift. Die Rolle ο macht in 12
oder auch in 15 Stunden eine Umdrehung, so dafs unter allen Verhältnissen ' die Aufzüge
während einer ganzen Schicht auf dem um die Rolle gelegten Papierstreifen aufgezeichnet
werden.
Die Streifen werden mit einem Liniennetz bedruckt, dessen senkrechte Eintheilung dem
Weg des Rollenumfanges bezw. des Papierstreifens während einer Stunde entspricht. Diese
Theile sind dann noch an einem Rande des Streifens mit Minuteneintheilung versehen. Die
Entfernung der Längslinien von der Nulllinie entspricht den Verschiebungen des Muffes bezw.
des Schreibstiftes bei den verschiedenen Fördergeschwindigkeiten.
Beim Auflegen eines Controlstreifens wird der Achsenhalter mit der Rolle 0 so weit aus
dem oberen Räume des Ständers herausgedreht, bis sie in die in Fig. 5 punktirt angegebene
- Lage kommt, nachdem vorher die diesen Raum verschliefsenden Glasthürchen geöffnet und der
Zeichenstifthalter zurückgedreht wurde. Die Rolle kann dann beliebig gedreht und der
Streifen glatt aufgezogen werden. Hierauf wird die Rolle 0 wieder mit dem Getriebe ρ in
richtigen Eingriff gebracht und so gestellt, dafs der Schreibstift genau auf dem der Zeitangabe
der Uhr entsprechenden Theilstrich und auf der Nulllinie steht.
Der Schreibstift wird nun beim Betriebe der Maschine auf dem Papierstreifen Curven aufzeichnen,
deren Höhe die entsprechenden Geschwindigkeiten und deren Zwischenräume, auf der Nulllinie gemessen, die Dauer der einzelnen
Züge und der dazwischen liegenden Pausen in bereits erwähnter Weise angiebt,
wobei das auf den Streifen gedruckte Liniennetz als Mafsstab dient.
Die Rolle ο wird durch Anschlagstücke, gegen welche sich der untere Arm des Rollenhalters
legt, sowohl gegen zu tiefes Eingreifen in die Verzahnung des Getriebes p, als auch
gegen zu weites Herausdrehen geschützt und mittelst eines durch ein in die obere Decke
des Ständers gebohrtes Loch von aufsen gesteckten Stiftes, welcher in ein passend gebohrtes Loch im oberen Arme des Rollenhalters
reicht, in ihrer richtigen Lage festgehalten.
Claims (4)
- Pa tent-Anspruch:
EineControlvorrichtung für Fördermaschinen,welche gekennzeichnet ist:ι. durch die in Zeichnung und Beschreibung erläuterte Anordnung eines Teufezeigers, auf den die Bewegung der Seiltrommelachse mittelst Schnecke und Schneckenrades und konischen Räderpaares übertragen wird, in Combination mit zwei Maximumzeigern, um jederzeit die Tiefe ablesen zu können, in welcher sich der Förderkorb befindet, wobei die Maximumzeiger angeben, wie viel der Korb eventuell zu hoch gehoben worden ist; - 2. durch die in Zeichnung und Beschreibung erläuterte Anordnung der Warnglocke, welche mittelst der auf der Welle b sitzenden Daumen c c und zweier Hämmer zum Tönen gebracht wird, sobald der aufgehende Förderkorb der Hängebank nahe gekommen ist, um den Wärter hierauf aufmerksam zu machen;
- 3. durch die in Zeichnung und Beschreibung erläuterte Anordnung eines Geschwindigkeitszeigers k, welcher von einem Schwungkugelregulator in Bewegung gesetzt wird und auf einer Scala die jeweiligen Geschwindigkeiten des Förderkorbes anzeigt;
- 4. durch die in Zeichnung und Beschreibung erläuterte Registrirvorrichtung, bestehend aus einem von dem unter 3. genannten Regulator bewegten Schreibstift, welcher auf einem mittelst einer Uhr bewegten Papierstreifen die Geschwindigkeiten des Förderkorbes, die Anzahl der Pausen, sowie deren Stunde und Dauer selbstthätig aufzeichnet.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE33776C true DE33776C (de) |
Family
ID=309724
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DENDAT33776D Expired - Lifetime DE33776C (de) | Kontroiapparat für Fördermaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE33776C (de) |
-
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- DE DENDAT33776D patent/DE33776C/de not_active Expired - Lifetime
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