DE337440C - Sperrvorrichtung fuer Foerderwagen auf Foerderkoerben - Google Patents

Sperrvorrichtung fuer Foerderwagen auf Foerderkoerben

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DE337440C
DE337440C DE1919337440D DE337440DD DE337440C DE 337440 C DE337440 C DE 337440C DE 1919337440 D DE1919337440 D DE 1919337440D DE 337440D D DE337440D D DE 337440DD DE 337440 C DE337440 C DE 337440C
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shaft
conveyor
arm
bolt
locking device
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DE1919337440D
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FRANZ GRUSDAT
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FRANZ GRUSDAT
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B17/00Hoistway equipment
    • B66B17/14Applications of loading and unloading equipment
    • B66B17/16Applications of loading and unloading equipment for loading and unloading mining-hoist cars or cages
    • B66B17/20Applications of loading and unloading equipment for loading and unloading mining-hoist cars or cages by moving vehicles into, or out of, the cars or cages

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  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

  • Sperrvorrichtung für Förderwagen auf Förderkörben. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für Hängebänke, durch welche die leeren, mittels einer mechanischen Beschickungsvorrichtung auf den Förderkorb geschobenen Wagen nach dem Abstoßen der beladenen Wagen am Verlassen des Förderkorbes verhindert werden. Es ist bekannt, mit Hilfe der Beschickungsvorrichtung im Förderkorb angeordnete Sperrvorrichtungen ein- oder auszuschalten, die auf die Räder der Förderwagen wirken. Gemäß der Erfindung ist ein Riegel an dem Schachtgerüst angebracht, der von der Beschickungsvorrichtung am Ende des Verschiebungsweges. gedreht wird und dann unmittelbar auf die Wagen wirkt und diese zurückhält. Es wird beispielsweise durch den Stößelwagen ein Hebel ausgeschwenkt, der mittels geeigneter Zwischenglieder eine zur Ablaufseite führende Welle dreht, die dort einen vor den Wagen greifenden Riegel verschiebt.
  • In die Übertragungsvorrichtung zum Riegel wird zweckmäßig eine Federung eingeschaltet, so daß der Schieber schon beim Ablaufen des letzten beladenen Wagens gegen dessen Seitenwand gedrückt werden kann und sofort hinter diesem Wagen infolge der Federwirkung vorspringt und den Weg der aufgeschobenen Wagen versperrt.
  • Man kann dabei für zwei nebeneinander angeordnete Förderkörbe eine gemeinsame zwischen den beiden Gleisen angeordnete Sperrvorrichtung benutzen und diese so ausbilden, daß sie jederzeit auch von Hand bedient werden kann.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Vorrichtung für zwei Gleise dargestellt. Es zeigen: Fig. t eine Seitenansicht, Fig. 2 eine Draufsicht, Fig.3 einen Querschnitt, Fig. q. und 5 zwei Ansichten der Schieberanordnungen in größerem Maßstab.
  • Die leeren Förderwagen a werden durch eine nicht dargestellte Aufschubvorrichtung über das Gleis b auf den Förderkorb c geschoben und drücken dabei die beladenen Wagen d von diesem herab. In das Gleis b ist der mit seiner Welle m drehbare Arm e eingebaut, dessen unterer Zapfen f in das gegabelte Ende g des dreiarmigen Hebels 1a eingreift, dessen Arm i mit dem auf der Welle k sitzenden Hebel l in Verbindung steht. Durch den Druck der Aufschiebevorrichtung gegen den Arm c wird dieser ausgeschwenkt und damit mittels der beschriebenen Übertragungsvorrichtung die Welle k gedreht, während das auf der Welle in des Armes e sitzende Gegengewicht n (Fig. 3) zum Zurückführen der Vorrichtung in die Anfangslage dient.
  • Der Stößel der in dem anderen Gleis b:, wirkenden Aufschubvorrichtung wirkt mittels des Armes e. in gleicher Weise auf den Arm o des dreiarmigen Hebels la und dreht dadurch diesen und die Welle k im umgekehrten Sinne.
  • Die Welle k führt zur Ablaufseite und bewegt dort die Sperrvorrichtung. Bei der dargestellten Ausführungsform wird die Drehung der Welle k unter Zwischenschaltung einer Federung p auf eine zur Ablauf- Seite führende Welle q übertragen und diese trägt dort einen Hebel y, welcher je nach dem Drehungssinn der Welle den zwischen den Förderkörben angeordneten Schieber s nach rechts oder links verschiebt. Der Schieber trägt an beiden Enden eine Rolle t.
  • Die Arme e und e1 sind so weit vor dem Schacht angeordnet, daß sie durch die Aufschiebevorrichtung schon umgelegt' werden, wenn der letzte beladene Wagen sich noch teilweise auf dem Förderkorb befindet. Der Schieber s wird daher mit der Rolle t gegen die Wand dieses Wagens gedrückt, und er springt unter der Wirkung der in die Wellei-ileitung eingeschalteten Federn vor, sobald der beladene Wagen abgelaufen ist. Für die leeren Wagen ist somit der Ablauf gesperrt.
  • 'Über dem Schieber s ist die Welle u gelagert, welche einen Handhebel v und einen Hebel w trägt. Letzterer verschiebt beim Drehen der Welle ebenfalls den Schieber s, so daß die Sperrung auch von Hand eingerückt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Durch eine Aufschiebevorrichtung bediente Sperrvorrichtung für die auf den Förderkorb aufgeschobenen Förderwagen, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf die Wagen unmittelbar wirkender Riegel am Schachtgerüst angeordnet ist, der von der Aufschiebevorrichtung in Verschlußlage gebracht wird. . z. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Schacht ein Arm (e, e,) gelagert ist, welcher eine zur Ablaufseite führende und dort die Verriegelung bewegende Welle dreht. 3. Vorrichtung nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß in die Übertragung zwischen dem Bewegungsarm (e, e,) und dem Riegel (s) eine Federung (p) eingeschaltet und der Arm (e, e,) so angeordnet ist, daß der Riegel bewegt wird, wenn sich der letzte beladene Wagen noch im Ablauf vom Förderkorb befindet. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die übertragung der Bewegung von den Armen (e, e1) auf die Welle mittels eines dreiarmigen, um eine senkrechte Achse schwingenden Hebels (la) erfolgt, an dessen Seitenteile die Arme (e, e1) angreifen, während der Mittelteil mit einem Hebel (l) der Welle (k) in Verbindung steht.
DE1919337440D 1919-08-03 1919-08-03 Sperrvorrichtung fuer Foerderwagen auf Foerderkoerben Expired DE337440C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1038250B (de) * 1955-06-21 1958-09-04 Froelich & Kluepfel Maschinenf Aufhaltevorrichtung fuer Foerderwagen auf dem Foerderkorb

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1038250B (de) * 1955-06-21 1958-09-04 Froelich & Kluepfel Maschinenf Aufhaltevorrichtung fuer Foerderwagen auf dem Foerderkorb

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