DE334922C - Vorrichtung zum Sortieren und Auszaehlen von Karten fuer statistische Zwecke - Google Patents

Vorrichtung zum Sortieren und Auszaehlen von Karten fuer statistische Zwecke

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DE334922C
DE334922C DE1917334922D DE334922DD DE334922C DE 334922 C DE334922 C DE 334922C DE 1917334922 D DE1917334922 D DE 1917334922D DE 334922D D DE334922D D DE 334922DD DE 334922 C DE334922 C DE 334922C
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cards
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Description

  • Vorrichtung zum Sortieren und Auszählen von Karten für statistische Zwecke. Im Hauptpatent wurde eine Vorrichtung beschrieben, bei welcher unter Zuordnung je eines mit einem Abtastestöpsel ausgerüsteten Prüfstromkreises an je ein Sortierabteil diese letzteren dazu bestimmt sind, die Karten je nach :den darauf vermerkten und markierten statistischen Merkmalen selbsttätig aufzunehmen. Durch besondere Ausbildung der Markierungsstellen ist es hierbei ermöglicht, die einzelnen Karten, während sie sich noch im Kartenblock befinden, zu prüfen und von hier aus direkt den Sortierabteilen zuzuführen. Nach vorliegender Erfindung bleibt trotz erweiterter Sortierungsziele die direkte Zuführung der Karte vom Kartenblock nach rlen Sortierabteilen bestehen.
  • Erfindungsgemäß werden die Stöpsel in einem einzigen Prüfstromkreis, in Serie vereinigt, um jede Karte daxaufhip. zu untersuchen, ob dieselbe eine bestimmte Anzahl von gleichzeitig zu erfassenden statistischen Merkmalen aufweist, und sofern dies zutrifft, die Karte in ein bestimmtes Sammelabteil zu leiten. Oder die Stöpsel können zueinander parallel in je einem Prüfstromkreis liegen, um jede Karte auf eine Anzahl von statistischen Merkmalen hin zu prüfen und jedes vorkommende Merkmal mit Hilfe des Prüfstromkreises zu vermerken, z. B. zu zählen. Die Erfindung zeigt weiterhin Besonderheiten, die in den zwei nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen zum . Ausdruck kommen. In der Zeichnung stellen die Fig. i und a bzw. die Fig.3 und q. zwei Ausführungsbeispiele dar.
  • Fig. i und 2 zeigen in schematischer Darstellung eine Vorrichtung, um aus einem Kartenblock diejenigen Karten, welche bestimmte statistische Merkmale aufweisen, in ein Sammelabteil Po zu leiten. Die Markierungsstellen der Karten sind durch aufgesetzte Metallplättchen von den übrigen Feldern der Karten unterschieden. Wie aus Fig: i ersichtlich ist, sind' in einem kastenförmigen Aufbau zwei Sortierabteile vorgesehen, nämlich Po und Ne. Der Zugang zu diesen beiden Sortierabteilen wird beherrscht von :einem Hebel T, dessen Arm d zwei Stellungen :einnehmen kann, je nachdem Magnet Y1 oder Magnet M2 erregt wurde. Ein auf der einen Seite von einer Sucherplatte C und auf der anderen Seite von einer Druckplatte K zusammengehaltener Kartenblock- wird unter der Einwirkung eines: nicht dargestellten Motors, -der auf ein Zahnrad einwirkt, in hin und hier gehende rythmische Bewegungen gebracht. Hierbei bewegt das Zahnrad p ein Exzenter, das in g gelagert ist. Der Kartenblock wird hierbei von einem über die Rollen l laufenden Band zusammengehalten. Dieses Band wird auf der Trommel q aufgewickelt. Die Einrichtung der Sucherplatte C ist dieselbe wie im Hauptpatent. Sie ist- mit Löchern zum Einstecken von Stöpseln versehen. Jedes Loch entspricht einem Feld der zu sortierenden Karten. Wird ein Stöpsel in irgendein Loch der Sucherplatte gesteckt, so wird bei sämtlichen Karten des Kartenblocks aufeinanderfolgend ein bestimmtes Feld abgetastet. Die zur Verwendung kommenden Stöpsel sind im Hauptpatent beschrieben. Sie sind zweiteilig und besitzen eine Spule, welche, sofern sie stromführend wird, den Stöpsel magnetisiert. Trifft eine Spule auf ein markiertes Feld einer Karte, so werden die beiden Teile des Stöpsels elektrisch überbrückt. Eine besondere Einrichtung für diese Stöpsel besteht darin, daß die Stöpsel auch dann, wenn sie auf der Tischplatte C2 ruhen, durch eine nicht dargestellte Vorrichtung an ihrer Spitze elektrisch überbrückt werden. Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß die Stöpsel sämtlich in Serie geschaltet sind. Der Umschalter D ist, wie aus der schematischen Darstellung ersichtlich, in der Weise von der Stellung der Sucherplatte C abhängig gemacht, daß, sobald die Sucherplatte sich. über dem Schlitz Z befindet, eine Umschaltung des Prüfstromkreises stattfindet. Hierbei verläßt der Schalter D den Kontakt A und verbindet den Kontakt B mit Kontakt B1. Die Schaltung selbst ergibt sich aus dem nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel.
  • In Fig. 3 und 4 ist eine Maschine dargestellt, welche dazu dient, das Vorkommen einer Anzahl von statistischen Merkmalen in einem Kartenblock zu zählen, wobei jede Karte gleichzeitig auf sämtliche in Frage kommenden Merkmale oder auch auf eine Anzahl dieser Merkmale geprüft wird. Die hierfür nötigen Stöpsel und ihre Schaltung sind in Fig.4 dargestellt.
  • Die Stöpsel liegen je in einem Prüfstromkreis, jeder Prüfstromkreis enthält einen ein Zählwerk beeinflussenden Magneten, wobei die Prüfstromkreise parallel zueinander liegen. Die Maschine besitzt ein Sammelabteil Po, in welches die geprüften Karten fallen, und ein Abteil Za zur Aufnahme der Zählwerke. Wirkungsweise. i. Ausführungsbeispiel.
  • Es sei angenommen, daß die einzelnen Karten des Kartenblocks derart sortiert werden sollen, daß diejenigen Karten, welche einE bestimmte Anzahl gleichzeitig zu erfassender statistischer Merkmale aufweisen, in derr Sortierabteil Po und die anderen Kar. ten in dem Sortierabteil Ne gesammelt wer. den. Zu diesem Zweck wird die Sucher. platte C beispielsweise mit acht Stöpseln gestöpselt. Hierbei werden die acht Stöpsel sc eingesteckt, daß sie die in Frage kommenden Felder der Karten abtasten. Statt acht Stöpseln kann auch eine kleinere oder größere Anzahl in Frage kommen. Wie bereits erwähnt, sind die auf der Tischplatte C= zurückbleibenden, in Ruhe befindlichen Stöpsel an ihrer Spitze elektrisch überbrückt (zeichnerisch nicht dargestellt). Sobald die Maschine in Betrieb kommt, wird in nicht dargestellter Weise der Batterieanschluß hergestellt. Es erfolgt (s. Fig.2) ein Stromfluß: Pluspol, Magnet Ml, Ankerkontakt bei H, Minuspol. Demzufolge wird der Anher T von dem Magneten Ml angezogen und das Sortierabteil Ne geöffnet. Sobald der Kartenblock, der in hin und her gehende Dewegung versetzt wurde, mit seiner am weitesten links stehenden Karte über dem Schlitz Z zu stehen kommt, wird infolge mechanischer, beliebig gestalteter Kupplung des Schalters D mit der Sucherplatte C der Prüfstromkreis über den Schalter D und Kontakt A geschlossen, jedoch nur unter der Voraussetzung, daß sämtliche zu prüfenden Merkmale auf der ersten Karte markiert, d. h. mit Metallplättchen versehen sind. In diesem Fall werden die in der Sucherplatte C steckenden Stöpsel (beispielsweise die Stöpsel 8 bis 15) an ihrer Spitze durch die Markierungsstellen elektrisch leitend überbrückt. Da, wie oben erläutert, auch die in der Tischplatte C= ruhenden Stöpsel an ihrer Spitze elektrisch geschlossen sind, erfolgt ein Stromfluß (Fig.2) von Pluspol über sämtliche Stöpsel, über Schalter D, Kontakt A, Magnet 111=, Magnet M3, Minuspol. Infolge dieses Stromflusses werden die Magnete M-> und 1113 erregt. Ms öffnet den Ruhekontakt bei H und schließt den Kontakt EF. Der Magnet M' wird infolgedessen stromlos und läßt den Anker T los, welcher von dem Magneten M- angezogen wird. Infolgedessen wird das Sortierabteil Po (Fig. i) geöffnet. Die über dem Schlitz Z in diesem Augenblick befindliche Karte wird in doppelter Weise festgehalten, ,einmal .durch nicht zur Darstellung gebrachte Greifer, und außerdem durch den infolge obigen Stromflusses bestehenden Magnetismus der- Stöpsel. Durch eine besondere, nicht zur Darstellung gebrachte Vorrichtung lassen die Greifer die Karte in dem Augenblick los, in welchem auch der Umschalter D den Kontakt A- verläßt und den Kontakt B mit B' verbindet. Es wird also gleichzeitig mit dem Loslassen der Karte seitens des Greifers auch. der Magnetismus. der Stöpselspulen beseitigt, so daß die Karte durch den Schlitz Z in das geöffnete Abteil Po fällt. Der Magnetismus der Stöpsel wird dadurch beseitigt, daß die Stöpsel auf dem Wege Pluspol, Kontakte B, El, E, F kurzgeschlossen werden. Die Magnete M2 und M$ bleiben zunächst durch den vorerwähnten Strom erregt. Im geeigneten Moment wird der Umschalter D selbsttätig umgelegt, demzufolge erfolgt eine Entmagnetisierung der Magnete L11' und M3. Der Magnet 11h spricht wiederum an, so daß an Stelle des Abteils Po das Abteil Ne geöffnet wird. In: dieser Weise werden sämtliche Karten. untersucht, ob sie alle in. Frage kommenden statistischen Merkmale aufweisen oder nicht, und ob sie demnach in das Abteil Po oder in das Abteil Ne gehören. In letzterem Falle kommt ,der Prüfstromkreis nicht zustande. Die Karte wird einen Augenblick von dem Greifer festgehalten und dann losgelassen und fällt in das Abteil Ne.
  • 2. Ausführungsbeispiel.
  • Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel soll angenommen werden, daß ein Kartenblock in bezug auf das Vorkommen einzelner statistischer Merkmale abgetastet werden soll, um eine Zählung .dieser statistischen Merkmale vorzunehmen.
  • Die in Frage kommenden Felder der Sucherplatte C (Fig. 3, 4) werden gestöpselt und hierauf die Maschine in Bewegung gesetzt. In einem geeigneten Moment wird der mit der Sucherplatte C in Verbindung stehende Umschalter Fcr (Fig. 4) die Kontakte E, G verbinden und dadurch Batterieanschluß herstellen. Infolgedessen werden alle diejenigen Stöpsel, welche in Berührung mit einem elektrisch leitend gemachten Feld der ersten Karte kommen, stromführend werden. Es fließt beispielsweise ein Strom (Fig. 4) : Pluspol E, Fa, G, Stöpsel H=, Elektromagnet H, .Minuspol. Der Stöpsel HZ und und ebenso alle anderen Stöpsel, welche an ihrer Spitze elektrisch überbrückt werden, werden magnetisch und: halten die Karten fest. Da jedem Stöpsel und dem dazugehörigen Prüfstromkreis ein Zählwerk Z1 bis Z=° (Fig. 3) abhängig von dem Magneten H zugeordnet ist, werden die Zählwerke der stromführend gewordenen Prüfstromkreise um einen Schritt fortgeschaltet. Diese Zählwerke können so eingerichtet sein, daß ein Einer-, Zehner-, Hunderter-, Tausender- u.sw. Rad vorhanden ist, derart, daß nach io Schritten das Zehnerrad um einen Schritt bewegt wird, nach ioo Schritten das Hunderterrad usw. Die Konstruktion derartiger Zählwerke ist bekannt und braucht hier nicht weiter beschrieben zu werden. Sobald die Zählung vor sich gegangen ist, wird durch geeignete mechanische und hier nicht weiter dargestellte Einwirkung der Umschalter Fa die Kontakte E, G verlassen und dadurch die Prüfstromkreise unterbrechen. Infolgedessen wird die abgetastete Karte nicht weiter festgehalten und fällt durch den Schlitz Z in das Sammelabteil Po.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Sortieren und Auszählen von Karten für statistische Zwecke nach! Patent 334435, dadurch gekennzeichnet, d'aß die Prüfstöpsel entweder in einem- einzigen Prüfstromkreis in Serie liegen, um diejenigen Karten auszuwählen und in einem Abteil zu sammeln, bei welchen sämtliche gesuchten statistischen Merkmale vorkommen oder in an sich bekannter Weise in mehreren Prüfstromkreisen parallel geschaltet sind. um bezüglich jeder Karte gleichzeitig eine Registrierung oder Zählung aller gesuchten. Merkmale vorzunehmen. . Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein das Sammelabteil (Ne) öffnender Magnet (Ml) durch ein im Serienprüfstromkreis liegendes Relais (t113) unterbrochen wird, so daß ein anderer Magnet (M2) ein anderes Sammelabteil (Po) öffnen kann. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais (M3) in Zusammenarbeit mit einem gemeinsamen Umschalter (D), der umgelegt wird, sobald sich eine Karte über dem Schlitz (Z) befindet, in-diesem Augenblick die Stöpsel kurzschließt, so daß letztere entmagnetisiert werden und die Karte durch den Schlitz (Z) fallen kann. 4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d.aß die Parallelstromkreise in an sich bekannter Weise mit Zählwerken ausgestattet sind.
DE1917334922D 1917-11-02 1917-11-02 Vorrichtung zum Sortieren und Auszaehlen von Karten fuer statistische Zwecke Expired DE334922C (de)

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DE (1) DE334922C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE747009C (de) * 1937-05-27 1944-09-04 Hollerith Maschinen Ges M B H Verfahren zum Betrieb von Zaehlkartenmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE747009C (de) * 1937-05-27 1944-09-04 Hollerith Maschinen Ges M B H Verfahren zum Betrieb von Zaehlkartenmaschinen

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