DE3344976C2 - Koksofentür in Leichtbauweise - Google Patents
Koksofentür in LeichtbauweiseInfo
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Abstract
Die Koksofentür bei Horizontalverkokungsöfen mit einem flexiblen Türkörper besteht aus einer Dichtplatte mit Dichtschneiden, die über Andruckelemente auf den Ofenrahmen gepreßt werden, um so den Abschluß der Ofenkammer gegenüber der Atmosphäre zu erreichen. Der Druck wird vorzugsweise über Spindeln, die sich an an der Koksofentür angebrachten Riegelbolzen bzw. Riegelhaken abstützen. Der Druck wird über ein Druckausgleichsgestänge vergleichmäßigt und gezielt an mehreren Stellen auf den Rand der Dichtplatte bzw. auf die Dichtschneide aufgebracht. Da der gesamte Türkörper aus der entsprechend geformten dünnwandigen und flexiblen Dichtplatte besteht, kann die Koksofentür ohne Schwierigkeiten dem Verlauf des Ofenrahmens angepaßt werden. Verbiegungen am Türkörper können wegen der dünnwandigen und flexiblen Ausbildung nicht auftreten, wobei zur Vergleichmäßigung der Temperatur in der Dichtplatte zusätzlich noch eine außen aufliegende Isoliermatte vorgesehen ist. Neben den geschilderten Andruckelementen können auch rundumlaufende aktivierbare sowie mittig angeordnete Andruckelemente vorgesehen werden. Hierbei ist ein Abdichtungsrahmen erforderlich, der als Widerlager dient. zialrechners werden mit dem Restrechner wieder so verbunden, daß nur noch das N
Description
Die Erfindung betrifft eine Koksofentür für Horizontalkammcrverkokungsöfen
mit einem Türkörper, der aus einer elastischen, dünnwandigen Dichtplatte besteht,
deren die Dichtschneidc tragender Rand über ei-
nen sich an den Riegelbolzen abstützenden Abdichtungsrahmen am Ofenrahmen gehalten ist, so wie mit
einer auf der Innenseite der Dichtplatte und im Abstand dazu angeordneten, in den Ofen hineinragenden Verkokungsplattc.
Die bisher fast ausschließlich im Einsatz befindlichen Koksofentüren bestehen aus einem schweren Gußkörper,
der bis zu 5 t und mehr Gewicht aufweisen kann. Derartige Koksofentüren, die zu dem auf der Innenseite
in der Regel einen schweren keramischen Stopfen von etwa 0,4 m Tiefe aufweisen, sind schwer zu handhaben
und erfordern entsprechend aufwendige Bedienungsmaschinen.
Gegenüber diesen bekannten Koksofentüren weist die beispielsweise aus der P 31 38 406.4 bekannte Koksofentür
ein wesentlich geringeres Eigengewicht auf, so daß sie einfacher zu handhaben und auch genauer vor
dzm Koksofen zu positionieren ist. Der Türkörper
selbst wird an mehr als zwei Verbindungsstellen mit dem Kammerrahmen verbunden bzw. gegen ihn angepreßt.
Die bekannte Koksofentür besteht aus einer Dichtplatte, die den eigentlichen Türkörper darstellt
und die am Rand Dichtschneiden aufweist, die über Andruckelemente beansprucht bzw. gegen den Kammerrahmen
gedrückt werden, wobei sich diese Andruckelemente gegen einen durchgehenden Abdichtungsrahmen,
der durch ein U-Profil o. ä. gebildet ist, gegen die
über die Höhe verteilt angeordneten Riegelbolzen abstützen. Um eine möglichst gleichmäßige Abstützung zu
gewährleisten, sind sechs oder mehr derartiger Riegelbolzen vorgesehen. Eine derartige Koksofentür zeichnet
sich durch das wesentlich geringere Gewicht und auch durch eine sehr hohe Flexibilität aus, da der Türkörper,
wie geschildert, nur aus der dünnwandigen Dichtplatte besteht. Sie paßt sich von daher ohne gro-Ben
Aufwand dem jeweiligen Verlauf des Ofenrahmens an. Bekannterweise werden die Ofenrahmen aufgrund
der Temperaturbeanspruchung ebenso wie die Türen aus ihrer Lage herausgebogen, wodurch Undichtigkeiten
auftreten können, da die Dichtschneide dann nicht mehr ausreichend dicht auf den Ofenrahmen aufgepreßt
werden kann. Dies ist, wie erläutert, bei den bekannten elastischen Türen mit der Dichtplatte als Türkörper
nicht der Fall. Die Elastizität des durchgehenden Türkörpers wird weiter dadurch erhöht und gleichzeitig
sein Gewicht verringert, daß auf der Innenseite kein Steinstopfen mehr vorgesehen ist, sondern eine über
Distanzstücke im Abstand zum Türkörper gehaltene Verkokungsplatte. Es hat sich gezeigt, daß bei längeren
Standzeiten durch auftretende Verschmutzungen oder sonstige Beeinträchtigungen eine ausreichend gleichmäßige
Belastung der Dichtschneide über das Andruckelement nicht immer gegeben ist. Dieses Andruckelement,
vorzugsweise ein aufblasbarer Schlauch, muß außerdem gegen die verhältnismäßig hohen Temptraturen
geschützt werden und stellt damit den Schwachpunkt der ganzen Koksofentür dar. Auch ist die Anordnung
mehrerer Riegelbolzen über die Höhe der Koksofentür gesehen, nicht immer einfach zu verwirklichen,
insbesondere dann, wenn vorhandene Koksöfen mit den t>o
geschilderten Koksofentüren im nachhinein ausgerüstet werden sollen. Weiter ist von Nachteil, daß durch den
verwendeten biegesteifen, rundumlaufenden Abdichtungsrahmen,
gegen den sich das Andruckelement abstützt, derartige Koksofentüren doch wieder ein der
Flexibilität entgegenwirkendes Element aufweisen, das darüberhinaiis die Koksofentür gewichtsmäßig zusätzlich
belastet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine insgesamt flexible Koksofentür zu schaffen, die eine sichere
und auch bei hoher Hitzeeinwirkung und langen Standzeiten einwandfreie Anpassung des Türkörpers an den
jeweiligen Ofenrahmen gewährleistet
D:e Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß der Abdichtungsrahmen als in Richtung Ofenrahmen flexibles in die andere Richtung verstarrbares
Druckausgleichsgestänge ausgebildet ist, das über die Länge der Dichtplatte in vorgegebenen Abständen auf
diese einwirkend angeordnet ist.
Derart ausgebildete Koksofentüren zeichnen sich durch erstaunlich geringes Gewicht aus, das sowohl auf
die leichte Ausbildung der als Türkörper dienenden Dichtplatte wie auch auf die u. a. als Abstandshalter
dienende Verkokungsplatte zurückzuführen ist. Überraschend ist aber nun der gesamte Türkörper so flexibel,
daß er sich über seine gesamte Länge der jeweiligen Form des Ofenrahmens vollständig anpassen kann. Die
Dichtplatte liegt überall dicht auf dem Ofenrahmen auf bzw. die daran angebrachte Dichtschneide kann über
die gesamte Höhe der Koksofentür überall für einen dichten Abschluß des Ofeninneren gegenüber der Atmosphäre
sorgen. Die Flexibilität des gesamten Türkörpers hat aber nicht nur den Vorteil, daß dieser sich dicht
an den mehr oder weniger verbogenen Ofenrahmen anlegen kann, sondern ermöglicht darüberhinaus auch bei
auf dem Ofenrahmen aufsitzenden Verunreinigungen deren Zerstörung, weil der einzelne Abschnitt der
Dichtplatte bzw. der Dichtschneide mit hoher Kraft auf den Ofenrahmen aufgepreßt wird. Diese hohe Kraft
wird durch geeignete Aggregate erzeugt und über das Druckausgleichsgestänge an viele Stellen der Koksofentür
weitergegeben.
Nach einer zweckmäßigen Ausbildung der Erfindung besteht das Druckausgleichsgestänge aus ineinandergeschachtelten,
aufeinander bzw. beidseitig auf den Längsrand der Dichtplatte einwirkenden Druckausgleichsböcken.
Diese Druckausgleichsböcke gewährleisten die gleichmäßige Übertragung des Anpreßdruckes und die
über kurze Wege zu erzielende Verbiegung der Dichtplatte entsprechend der Verbiegung des Ofenrahmens.
Außerdem kann ein derartiges Druckausgleichsgestänge so ausgebildet werden, daß bei gezielter Aufbringung
oder Weiterleitung des Anpreßdruckes und vorteilfiafter Flexibilität in sich nur eine geringe gewichtsmäßige
Belastung des Gesamtsystems eintritt.
Die Flexibilität einerseits und die notwendige Weiterleitung der Anpreßdrücke andererseits ist in vorteilhafter
Weise dann gegeben, wenn das Druckausgleichsgestänge sich mit seinen Pratzen auf der Dichtplatte abstützende
Druckausgleichsböcke aufweist, die mit ihrem Rücken gelenkig mit weiteren als Verbindungsbock
oder Verteilerbock wirkenden Druckausgleichsböcken verbunden sind. Ein derartiges Druckausgleichsgestänge
ist in Richtung Ofenrahmen sehr flexibel, während es beim Vorsetzen der Koksofentür und beim Anpressen
sich automatisch verstarrt.
Einerseits um eine ausreichende Flexibilität zu gewährleisten und um andererseits den Aufbau nicht zu
groß zu gestalten, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, das Druckausgleichsgestänge unterteilt auszubilden
und je einem Riegelbolzen beidseitig zuzuordnen. Be! Jen üblichen Koksofentüren mit zwei Riegelbolzen
werden somit vier Druckausgleichsgestänge benötigt, die in der Rege! gleich ausgebildet sind und damit untereinander
ausgetauscht werden können. Außerdem kann übet diese entsprechend ausgebildeten Druckaus-
gleichsgestänge die notwendige Anpreßkraft auf vorteilhaft kurzen Wegen verteilt auf die Dichtplatte und
die Dichtschneide aufgebracht werden. Dabei weisen die Druckausgleichsgestänge zweckmäßig je vier mit
ihren beiden Pratzen auf die Dichtplatte einwirkende Druckausgleichsböcke auf, die sich über zwei Verbindungsböcke
und den Verteilerbock am Riegelbolzen abstützen. Da die einzelnen Druckausgleichsböcke bzw.
die Verbindungsböcke und Verteilerböcke ineinandergeschachtelt sind, entsteht ein nur geringe Höhe aufweisendes
Aggregat, das insgesamt an acht Stellen auf die Dichtplatte einwirkt, so daß bei Koksofentüren von etwa
6 m an insgesamt 18 Stellen über die Höhe gesehen und auf beiden Seiten die Dichtplatte und damit die
Dichtschneide gegen den Ofenrahmen gedrückt wird. Dies führt zu der bereits weiter vorne geschilderten
gleichmäßigen Anpressung der flexiblen Dichtplatte an den mehr oder weniger verbogenen Ofenrahmen.
Der benötigte Anpreßdruck wird auf einfache Art und Weise und für die auf beiden Längsseiten der Dichtplatte angeordneten Druckausgleichsgestänge erzeugt
bzw. auf diese gleichmäßig übertragen, indem erfindungsgemäß die einem Riegelbolzen zugeordneten
Druckausgleichsgestänge über ein Brückenteil miteinander verbunden sind, das über ein Verstellaggregat im
Abstand zum Riegelbolzen veränderbar ist. Bei dem Verstellaggregat handelt es sich zweckmäßig um eine
Spindel, die auf einfache Art und Weise von der Türabhebemaschine bedient werden kann. Dabei werden die
Spindeln beider Riegelbolzen gleichzeitig betätigt, wodurch eine gleichmäßige und gleichzeitige Anpressung
der Dichtplatte gewährleistet ist.
Um die Fixierung der Druckausgleichsgestänge an der Dichtplatte zu gewährleisten, sind die Pratzen der
jeweils dem oberen Rand der Dichtplatte zugeordneten Druckausgleichsböcke mit der Dichtplatte verbunden
beispielsweise verschweißt. Das gleiche gilt zweckmäßig auch für die dem unteren Riegelbolzen zugeordneten
Druckausgleichsgestänge. Allerdings kann es hier zweckmäßiger sein, dem Druckausgleichsgestänge
mehrere auf der Dichtplatte angeordnete Gleitführungen zuzuordnen, die dann auch so ausgebildet werden
können, daß sie gleichzeitig zur Fixierung des Druckausgleichsgestänges mit beitragen. Auf diese Weise ist
zweckmäßig und ohne großen Aufwand sichergestellt, daß die einzelnen Druckausgleichsgestänge immer an
der vorgegebenen Stelle positioniert sind und damit an diesen Stellen den Druck über die Dichtplatte auf die
Dichtschneide übertragen.
Erfahrungsgemäß treten Undichtigkeiten am ehesten am oberen und unteren Ende der Koksofentür auf. Dies
ist allein schon dadurch bedingt, daß die Ofenrahmen meist etwa mittig ausbauchen und von daher die Koksofentür
bzw. die Dichtschneiden in den Endbereichen der Koksofentüren die größte Biegung ausführen und
aufnehmen müssen. Diese Probleme treten in der geschilderten Art bei der neuen Koksofentür in Leichtbauweise
nicht auf, weil die den Türkörper bildende Dichtplatte und das Druckausgleichsgestänge sehr flexibel
sind. Um auch mit diesem Gestänge dort gezielt unterschiedliche Drücke aufzubringen, wo diese benötigt
werden, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Druckausgleichsböcke unterschiedlich lang ausgebildet
sind. Damit kann durch unterschiedliche Abstände beipielsweise in dem Endbereich der Tür ein höherer
Druck und in der Mitte der Tür ein geringerer Druck auf die Dichtplatte aufgebracht werden. Hierzu ist es
zweckmäßig, die Länge der Druckausgleichsböcke vom oberen und vom unteren Rand zur Mitte der Dichtplatte
von Druckausgleichsbock zu Druckausgleichsbock zunehmend zu variieren. Auf diese Weise wird der höchste
Anpreßdruck im Bereich des oberen und unteren Randes auf die Dichtplatte übertragen.
Überraschend ist es auch möglich, bei einer derart ausgebildeten Koksofentür ein aktivierbares Andruckelement
zu verwenden. Hierzu sieht die Erfindung vor, daß zwischen der Dichtplatte und den Pratzen der
to Druckausgleichsböcke ein aktivierbares Andruckelemcnt
angeordnet ist, wobei die Druckausgleichsböcke sich jeweils an einem ihnen zugeordneten und in der
Höhe verschiebbaren Riegelbolzen abstützen. Über die Druckausgleichsböcke wird der vom Andruckelement
auf die Dichtschneide aufzubringende Andruck vergieichmäßigt, weil sich das Andrucke'ernent nicht nur
am Riegelbolzen, sondern vielmehr an den jetzt vorhandenen mehreren Stützpunkten abstützt. Dadurch, daß
auf einen stabilen Abdichtungsrahmen verzichtet und statt dessen das Druckausgleichsgestänge verwendet
wird, wird auch hier die Flexibilität der Koksofentür erheblich verbessert, da sie sich vorteilhaft auch auf
kürzestem Weg an den Verlauf des Ofenrahmens anpassen läßt. Aufgrund der Verteilung der Andruckpunkte
wird gleichzeitig die Beanspruchung auch bezüglich der Hitzeeinwirkung bzw. der Weiterleitung der hohen
Temperaturen in den Bereich des Andruckelementes reduziert, so daß die Standzeiten derartiger flexibler
Koksofentüren vorteilhaft erhöht werden. Die Anpassung des Türkörpers an den jeweiligen Ofenrahmenverlauf
bleibt auch nach hohen Standzeiten erhalten.
Um auch hier allzu große Druckausgleichsgestänge zu vermeiden, ist es zweckmäßig, mehrere Riegelbolzen
über die Höhe vorzusehen, die dann beispielsweise durch Einführen in die Riegelhaken die für das Verspannen
über das Andruckelement notwendigen Widerlager schaffen. Um die Riegelbolzen ohne großen Aufwand
führen und um den Verbund der einzelnen Teile beim Herausheben der Koksofentür aus dem Koksofen zu
sichern, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Druckausgleichsböcke mit einem den jeweiligen Riegelbolzen
umfassenden Haken ausgerüstet sind, die entgegengesetzt zu den Riegelhaken geöffnet sind. Damit
sind die Endbereiche des Riegelbolzens vorteilhaft gleichmäßig geführt und sicher gelagert, unabhängig davon,
ob der Verspannzustand oder der entspannte Zustand gegeben ist.
Nach dem erläuterten Verfahren werden nach dem Vorsetzen der Koksofentüren bzw. deren Aufsetzen auf
so einen Stopper die Riegel nach unten gezogen, so daß sie hinter dem Riegelhaken liegen, wonach dann das Andruckeiemem
beaufschlagt wird und zur Verspannung des gesamten Systems führt. Die Riegelbolzen können
dabei in vorteilhafter Weise mit einer einzigen Vorrichtung verschoben werden, indem die in den Haken verschieblichen
Riegelbolzen erfindungsgemäß Ansätze aufweisen, an die Flacheisen zur Verbindung mit dem
nächsten Riegelbolzen angeschraubt sind. Beim Betätigen eines der Riegelbolzen werden somit automatisch
auch die anderen Riegelbolzen verschoben.
Als Andruckelement kann neben dem rundumlaufenden, vorzugsweise als Schlauch ausgebildeten Element
nach einer weiteren Ausbildung auch ein mittig angeordnetes Andruckclemenl Verwendung finden. Zweckmäßig
ist dabei jedem Riegelbolzen ein mittig der Dichtplatte angeordnetes, zwischen Dichtplatte und
Riegelbolzen verspannbares Druckelement, vorzugsweise ein in einem hutförmigen Topf angeordneter
Gummibalg zugeordnet. Eine solche Ausbildung und Anordnung des Druckelementes verringert die Gefahr
der Beschädigung und vor allem fallen nicht alle Andruckelemente bzw. Druckelement gleichzeitig aus, so
daß die Sicherheil des Betriebes sich bei Einsatz derartiger verteilt angeordneter Druckelemente erhöht.
Eine vorteilhafte Absicherung der gesamten Koksofentür, insbesondere im Bereich der oberen und unteren
horizontal verlaufenden Dichtleiste ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß sechs Riegelbolzen über
die Höhe der Dichtplatte verteilt angeordnet sind, wobei der oberste Riegelbolzen rund 200 mm und der unterste
Riegelbolzen rund 350 mm vom horizontalen Teil der Dichtschneide entfernt und parallel dazu verlaufend
angeordnet ist. Über eine derartige Anordnung können gleichzeitig durch die im Bereich der Riegelbolzen angeordneten
Druckelemente so hohe Kräfte in diesen Bereich übergeleitet werden, daß die Dichtigkeit der
Koksofentür insgesamt gewährleistet ist.
Zum Schutz des rundumlaufenden Andruckelementes ist es vorteilhaft, wenn zwischen dem das Andruckelement
aufweisenden U-Profil und der Dichtplatte ein weiteres, in den Flanschen regelmäßige Ausnehmungen
aufweisendes und das U-Profil mit dem Andruckelement abstützendes U-Profil mit den Flanschen auf der
Dichtplatte abgestützt angeordnet ist. Dieses zweite U-Profil bildet eine Art Kühlleiste, weil in dem verbleibenden
Raum zwischen den Flanschen so viel Luft zirkulieren kann, daß das darüber liegende Andruckelement nur
bedingt durch die vom Koks bzw. dem Koksofen ausgehende Hitze beansprucht wird. Da sich das zweite U-Profil
nur mit den Flanschen auf der entsprechend aufgeheizten Dichiplatte bzw. Türkörper abstützt, können
auch auf diesem Wege gefährliche Temperaturbeanspruchungen unterbunden werden. Das zweite U-Profil
ist so ausgebildet, daß es in das das Andruckelement aufnehmende obere U-Profil einschiebbar ausgebildet
ist. Dadurch wirkt das Andruckelement unmittelbar auf das untere U-Profil und damit auf die Dichtplatte ein.
Zur Schonung der Dichtplatte einerseits und um Verwerfungen o. ä. Beschädigungen zu vermeiden, ist es
zweckmäßig, die Dichtplatte sowohl zur Dichtschneide wie auch zur Verteilerleiste bzw. den Pratzen hin durch
eine Isolierschicht zu trennen.
Ebenfalls zum Schutz des Türkörpers dient eine Ausbildung, nach der auf der Innen- und der Außenseite der
Dichtplatte eine Isoliermatte angeordnet ist. Auf der Innenseite ist auch bei anderen bekannten Koksofentüren
bisher eine Isoliermatte vorgesehen worden. Diese hatte vor allem die Aufgabe, dafür Sorge zu tragen, daß
das in dem zwischen ihr und der Verkokungsplatte hochströmende Gas zu dieser Seite hin möglichst nicht
abgekühlt wurde. Die jetzt auch außen vorgesehene Isoliermatte schützt die auf der Außenseite angeordneten
Aggregate und trägt dazu bei, daß die Dichtplatte insgesamt eine von außen und innen etwa gleiche Temperatur
aufnimmt, so daß sie ihre Form vorteilhaft über die gesamte Höhe beibehält. Die Anordnung der Isoliermatte
kann auf besonders vorteilhafter Weise vorgesehen werden, wenn die Dichtpiatte im Bereich der Ofenöffnung
vorkragend gekantet und die Isoliermatte in der so gebildeten Einbuchtung angeordnet ist. Dabei führt
die Kantung außerdem zu einer Stabilitätserhöhung der dünnwandigen Dichtplatte, was bezüglich der Handhabbarkeit
der Tür insgesamt Vorteile mit sich bringt.
Die Erfindung zeichnet sich insbesondere dadurch aus. daß die Standzeiten durch eine gezielte und gleichmäßige
Einleitung der Andruckkräfte in die Dichtplatte bzw. Dichtleiste und durch geringere Belastung der Andruckelemerite
erhöht werden kann. Die hohe Flexibilität der Koksofentür insgesamt wird dabei so erhöht, daß
über die gesamte Höhe der Koksofentür gesehen eine genaue Anpassung des Verlaufes der Dichtplatte an die
des Ofenrahmens gegeben ist. Ohne die Aufbauten auf dem Türkörper wesentlich zu erhöhen, ist das Druckausgleichsgestänge
so angebracht, daß die gewünschte Anpassung der Dichtplatte an den Verlauf des Ofenrahmens
über die gesamte Höhe gewährleistet ist. Bei der Ausbildung mit mittiger Aufbringung des Anpreßdrukkes
über Spindel o. ä. Aggregate kann beim Umrüsten von Koksöfen auf die vorhandenen Einrichtungen zurückgegriffen
werden. Andererseits sind die Umrüstungsarbeiten bei Verwendung von aktivierbaren Andruckelementen
und damit einer Vielzahl von Riegelbolzen und Riegelhaken so bemessen, daß das System
insgesamt noch wesentliche Vorteile gegenüber dem bisher bekannten Stand der Technik bietet. Der durchgehend
flexible Türkörper erlaubt die Anpassung der Koksofentür insgesamt an den jeweiligen Verlauf des
Ofenrahmens und sichert somit eine durchgehend gleichmäßige Abdichtung des Koksofens gegenüber der
Atmosphäre. Auch die kritischen Bereiche am oberen und unteren Ende der Koksofentür sind gesichert, da die
Andruckkräfte durch dichtere Anordnung der Pratzen der Druckausgleichsböcke hier erhöht sind bzw. da die
Andruckelemente auch in diesem Bereich durch die Anordnung der Riegelbolzen bzw. der Druckausgleichsbocke
für eine gleichmäßige Verspannung Sorge tragen. Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnung, in denen bevorzugte Ausführungsbeispiele
mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen dargestellt sind. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Koksofentür mit Druckausgleichsgestänge,
F i g. 2 einen Längsschnitt durch eine Koksofentür mit Druckausgleichsgestänge,
F i g. 3 eine Draufsicht auf die Koksofentür gemäß F i g. 1 bzw. F i g. 2,
F i g. 4 einen Querschnitt durch eine Koksofentür mit Druckausgleichsböcken und Andruckelement,
Fi g. 5 einen Längsschnitt durch die Koksofentür gemaß F i g. 4,
Fi g. 5 einen Längsschnitt durch die Koksofentür gemaß F i g. 4,
F i g. 6 eine Einzeldarstellung der einander zugeordneten U-Profile im Bereich der Dichtschneide,
F i g. 7 eine Draufsicht auf die Koksofentür mit mehreren Druckausgleichsböcken in vereinfachter Darstellung
und
F i g. 8 ein mittig angeordnetes Druckelement in Seitenansicht, teilweise geschnitten.
F i g. 1 zeigt eine Koksofentür 1 in Leichtbauweise. Der Türkörper 2 der flexibel ausgebildeten Koksofentür
1 besteht nur aus der dünnwandigen und flexiblen Dichtplatte 3. Dieses dünnwandige Blech der Dichtplatte
3 ist in den Endbereichen geringfügig verformt und gebogen bzw. gekantet, um die Dichtschneiden 4 aufzunehmen,
die über Andruckelemente bzw. Verstellaggregate gegen den Ofenrahmen 5 gepreßt werden, um die
Ofenöffnung 6 bzw. das Ofeninnere gegenüber der Atmosphäre abzudichten.
Auf der Innenseite der Dichtplatte 3 ist zunächst eine Isoliermatte 7 in einem Schutzkasten 8 vorgesehen, die
als Schutz für die dünnwandige Dichtplatte 3 dient und zugleich dafür Sorge trägt, daß das im Hohlraum zwischen
der Isoliermatte 7 und der von Distanzstücken 9 getragenen Verkokungsplatte 10 hochgeführte Gas eine
ausreichende Wärme behält bzw. diese ausschließlich an die Verkokungsplatte 10 abgibt. Mit dem Schutzkasten
8 bzw. dem diese tragenden Boden sind die über die Höhe verteilt angeordneten Distanzstücke 9 verbunden,
die zugleich, wie geschildert, als Stütze für die Verkokungsplatte 10 bzw, 13 dienen. Die Verkokungsplatten
10,13 sind überlappend angeordnet, wobei hier als Verbindung 11 Schrauben dienen. Auf der Außenseite der
Verkokungsplatte 10,13 sind diese verstärkende Winkel 12 angebracht.
Auf der Unterseite der Dichtplatte 3 sind die winkelförmigen
Dichtschneiden 4 angeordnet. Darüber ist eine Verteilerplatte 15 aufgeschraubt, an die ein die Isoliermatte
14 abdeckendes Blech angeschlossen sein kann. Es ist auch möglich, die Verteilerleiste 15 so durchzuführen,
daß sie gleichzeitig zur Abdeckung der isoüerrnatte
14 dient.
Direkt auf die Dichtplatte 3 wirkt bei bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ein als Abdichtungsrahmen
80 wirkendes Druckausgleichsgestänge 81 ein. Dieses Druckausgleichsgestänge 81, das nachfolgend
noch näher beschrieben wird, stützt sich über eine entsprechende Einrichtung an den beiden Riegelbolzen
23 ab. Hierzu dienen die Druckausgleichsböcke 19, 20, die über Gelenkbolzen 78, 79 mit dem Brückenteil 94
bzw. dessen Bolzenhaiterung 93 verbunden sind. Dieses Brückenteil 94 kann über eine in F i g. 1 nicht dargestellte
als Verstellaggregat 90 wirkende Spindel in Richtung Ofenrahmen bzw. in Gegenrichtung bewegt werden.
Dadurch erfolgt der notwendige Druck auf das Druckausgleichsgestänge 81 bzw. 87 und damit auf die Dichtplatte 3. Die Riegelbolzen 23 liegen im Riegelhaken 24
bzw. 25 und stützen sich gegen diesen ab.
Wie in F i g. 1 verdeutlicht, ist die Dichtplatte 3 auf der Innenseite 97 und der Außenseite 98 durch Isoliermatten
7 bzw. 14 geschützt. Die Isoliermatte 14 liegt in der Einbuchtung 9 der Dichtplatte 3, die dadurch erreicht
wird, daß diese an der entsprechenden Stelle mehrfach gekantet oder gebogen wird. Durch diese Isoliermatte
14 werden sowohl die außenliegenden Aggregate der Koksofentür gegen Wärmestrahlung gesichert wie auch
eine gleichmäßige Durchwärmung der Dichtplatte 3 erreicht.
Auf beiden Seiten an den Längsrändern 30 erfolgt die gleichmäßige Belastung der Dichtplatte 3 durch das
dort angebrachte Druckausgleichsgestänge 81,87. Hierzu sind die Druckausgleichsböcke 19, 20, 22, wie die
F i g. 1, 2 und 3 zeigen, mit Pratzen 82, 83,84, 85 ausgebildet. Über diese Pratzen drücken die Druckausgleichsböcke
19, 20, 22 auf die Dichtplatte und stützen sich über den Rücken 86 an entsprechend ausgebildeten weiteren
Druckausgieichsböcken des DruckausgieiCuSgestänges
81, 87 ab, die hierzu als Verbindungsbock 88 bzw. Verteilerbock 89 wirken. Alle Teile sind gelenkig
miteinander verbunden, so daß die gewünschte Flexibilität des gesamten Druckausgleichsgestänges 81,87 gewährleistet
ist
F i g. 2 zeigt einen Schnitt, F i g. 3 eine Draufsicht auf die Koksofentür gemäß F i g. 1, wobei hier der Vierkant
91 verdeutlicht ist, über den die als Verstellaggregat 90 wirkende Spindel auf das Brückenteil 94 wirkt und dadurch
eine Verspannung dieses Teils gegen den Riegelbolzen 23 sicherstellt. Mit 24 ist der Riegelhaken bezeichnet,
in den der Riegelbolzen 23 eingelegt ist. Deutlich wird hier und bei F i g. 3 das geschickte Ineinanderschachteln
der einzelnen Teile des Druckausgleichsgestanges 81 bzw. 87. Die Bewegung eines der beiden
Riegelbolzen 23 bzw. 26 wird auf den jeweils anderen über das Verbindungsgestänge 92 übertragen.
Der dem oberen Rand 76 zugeordnete Teil des Druckausgleichsgestänges 81, d. h. die jeweils oberste
Pratze 84 ist mil der Dichtplatte 3 verbunden, vor/.ugv
weise verschweißt. Dadurch erhält das gesamte Druckausgleichsgestänge 81 eine jeweils gleiche Position, unabhängig
davon, wie oft die Koksofentür 1 vor den Koksofen gesetzt bzw. aus dieser Position wieder herausgenommen
wird. Weiter dienen dazu die Gleitführungcn 95, 96, die über die Höhe verteilt jeweils am
oberen und unteren Ende eines Druckausgleichsgestänges 81,87 angeordnet sind und die gleichzeitig auch /ur
Fixierung der Druckausgleichsgestänge mit verwendet werden können.
Die F i g. 2 und 3 verdeutlichen außerdem, daß die einzelnen Pratzen 82, 83 bzw. 84, 85 im unterschiedlichen
Abstand zueinander angeordnet sind, und zwar die Druckausgleichsböcke 19 mit der kürzesten Länge dem
oberen Rand 76 bzw. dem unteren Rand zugeordnet.
während zur Mitte hin der Abstand der Pratzen 82, 83 immer größer wird.
Auf der Innenseite der Dichtplatte 3 ist die über die Distanzstücke 9 gehaltene Verkokungsplatte 10 angebracht.
Die Distanzstücke 9 sind zweiteilig ausgebildet und mit Reihen von korrespondierenden Bohrungen
versehen, so daß der Abstand zwischen den Verkokungsplatten 10, 13 und der Dichtplatte 3 bzw. der Isoliermatte
7 den jeweiligen Gegebenheiten entsprechend verändert werden kann.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 4ff. ist zwischen der Dichtplatte 3 und den Pratzen 82, 83, 84, 85 ein
aktivierbares Andruckelement 17, 18 angeordnet. Dieses aktivierbare Andruckelement, vorzugsweise ein aufblasbarer
Schlauch, stützt sich in Richtung Riegelbolzen 23 an einem U-Profil 18 ab und in Richtung Ofenrahmen
5 wirkt es auf ein zweites U-Profil 16 und drückt dieses in Richtung Ofenrahmen. Dieses Andruckelement 17
stützt sich wie beschrieben über die Druckausgleichsböcke 19, 20 am Riegelbolzen 23 ab. Die Druckausgleichsböcke
19, 20 sind wie insbesondere F i g. 5 zeigt, mit einem Haken 21 ausgerüstet, in dem der jeweilige
Riegelbolzen 23, 26, 27 verschoben werden kann. Die Druckausgleichsböcke 19, 20, 22 sind entsprechend der
Anzahl der Riegelbolzen 23,26,27 und der Riegelhaken
24, 25 über die Höhe der Koksofentür 1 verteilt angebracht. Bei den hier dargestellten Druckausgleichsbökken
19, 20, 22 handelt es sich um solche, die zwei Andruckpunkte statt des einen vom Riegelbolzen ausgehenden
über das Andruckelement 17 vermitteln. F i g. 5 verdeutlicht weiter, daß jeweils der oberste Druckausgleichsbock
20 und der unterste Druckausgleichsbock 22 so angeordnet, beispielsweise dem Fuß 28 des Türkörpers
2 zugeordnet sind, daß auch eine gleichmäßige Belastung und Druckweiterleitung auf den horizontalen
Teil 35 der Dichtschneide 4 gewährleistet ist.
Mit 29 bzw. 29' sind die Taschen bezeichnet, über die
die Türabhebemaschine den Türkörper 2 bzw. die gesamte Koksofentür ergreift, anhebt, vom Stopper wegnimmt
und beiseite schwenkt, so daß die Druckmaschine vorfahren und den Koks aus dem Koksofen herausdrükken
kann. Die Tür wird dann wieder vorgefahren, auf den Stopper aufgesetzt und wie näher erläutert verspannt
Fig.6 zeigt die besondere Ausbildung der Dichtschneide
4, die aus einem Winkelprofil besteht dessen freier Schenkel 36 auf dem Ofenrahmen 5 aufliegt bzw.
gegen diesen anzupressen ist Mit dem anliegenden Schenkel 37 wird die Verbindung zur Verteilerleiste 15
11
und damit zum Andruckelement geschaffen. Die Dichtschneide 4 ist entweder wie in F i g. 6 dargestellt mittig
des zweiten U-Profils 16 oder aber außermittig angeordnet. Die einzelnen Riegelbolzen 23, 26, 27 weisen
Ansätze 39 auf, die zum Anschlagen bzw. Anschrauben von Flacheisen 40,41 dienen. Dadurch wird, wie anhand
der Fig. 5 deutlich wird, eine durchgehende Verbindung aller Riegelbolzen erreicht, so daß beim Verschieben
eines Riegelbolzen«; alle anderen Riegelbolzen die gleiche Bewegung mitmachen müssen.
Das zweite U-Profil 16 wirkt als Kühlleiste. Hierzu
sind die Flansche 43,44 zusätzlich mit verteilt angeordneten Ausnehmungen 45 ausgerüstet, die so bemessen
sind, daß sie flächenmäßig in etwa mit den verbleibenden Stegen 46 übereinstimmen. Durch die Ausnehmung
45 hindurchgezogen und mit den Flanschen 43, 44 verbunden
sind Profileisen 47, auf die sich, wie F i g. 6 verdeutlicht, das größere U-Profil 18 bei entsprechender
Entlastung des Andruckelementes 17 abstützt.
Das U-Profil 16 ist mit der Verteilerleiste 15 verschweißt und durch die Isolierschicht 59 gegenüber der
Dichtplatte abgesichert. Ebenso ist zwischen der Dichtplatte 3 und der Dichtschneide 4 bzw. deren anliegenden
Schenkel 37 eine Isolierschicht 60 vorgesehen. Verwerfungen oder Verspannungen in diesem Bereich können
durch die Isolierschicht 59,60 nicht auftreten.
Die Riegelbolzen 23 weisen Scheren 63 auf, die über Schrauben mit Stäben oder Flacheisen verbunden werden,
über die die Verbindung zwischen den einzelnen Riegelbolzen 23,26,27 hergestellt wird. Auch bei dieser
Ausbildung ist mittig ein Querträger 67 vorgesehen, die über ihre Enden durch Verschraubungen 66 und über
das Winkelteil 68 mit dem U-Profil 18 in Verbindung steht.
Die F i g. 7 und 8 erläutern eine weitere Ausführungsform, bei der statt des umlaufenden Andruckelementes
mittig angeordnete und über die Höhe verteilte Druckelemente 51, 52 vorgesehen sind. Fig. 2 verdeutlicht,
wie jedem Riegelbolzen 23 entsprechende Druckelemente 51, 52 zugeordnet werden können und über die
die notwendigen Andruckkräfte aufgebracht und auf die verteilt angeordneten Druckausgleichsböcken 19,20,22
weilergeleitet werden. Die Druckelemente sind dabei als in einem Topf 53 angeordnete Gummibälge 55 ausgebildet,
die endseitig eine T-Leiste 54 aufweisen, die auf den hier nicht dargestellten Riegelbolzen einwirkt.
Die T-Leiste 54 ist unmittelbar mit dem Druckelement 51 verbunden, wobei auch denkbar ist, die T-Leiste mit
dem T-Blech 56 zu verbinden, so daß das Druckelement 51 jeweils indirekt auf die T-Leiste 54 einwirkt. Die
Ausbildung des Druckelementes 51, 52 verdeutlicht F i g. 8.
Die Isolierschicht 59,60 ist auch bei der Ausführungsform nach F i g. 1 bis 3 vorgesehen.
55
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
60
65
Claims (20)
1. Koksofentür für Horizontalkammer-verkokungsofen
mit einem Türkörper, der aus einer elastisehen, dünnwandigen Dichtplatte besteht, deren die
Dichtschneide tragender Rand über einen sich an den Riegelbolzen abstützenden Abdichtungsrahmen
am Ofenrahmen gehalten ist, sowie mit einer auf der Innenseite der Dichtplatte und im Abstand dazu angeordneten,
in den Ofen hineinragenden Verkokungsplatte, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdichtungsrahmen (80) als in beiden Richtungen
flexibles und in jedem der Drehpunkte (78, 79) unelastisches Druckausgleichsgestänge (81) ausgebildet
ist, das über die Länge der Dichtplatte (3) in vorgegebenen Abständen auf diese einwirkend angeordnet
ist.
2. Koksofentür nach Anpruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckausgleichsgestänge (81) aus
ineinandergeschachtelten, aufeinander bzw. beidseitig auf den Längsrand (30) der Dichtplatte (3) einwirkenden
Druckausgleichsböcken (19,20,22) besteht.
3. Koksofentür nach Anspruch 1 und Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckausgleichsgestänge
(81) aus einem Verteilerbock (89), Verbindungsböcken (88) und Druckausgleichsböcken (19,
20, 22) mit auf der Dichtplatte (3) aufliegenden Pratzen (82, 83, 84, 85) besteht, die jeweils über die im
Bereich des Rückens (86) bzw. der Enden liegende Drehpunkte mit Gelenkbolzen (78, 79) miteinander
gelenkig verbunden sind.
4. Koksofentür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckausgleichsgestänge (81) unterteilt
und je einem Riegelbolzen (23,24) beidseitig zugeordnet ist.
5. Koksofentür nach Anspruch 1 und Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckausgleichsgestänge
(81,87) je vier mit ihren beiden Pratzen (82, 83; 84, 85) auf die Dichtplatte (3) einwirkende
Druckausgleichsböcke (19,20,22) aufweisen, die sich über zwei Verbindungsböcke (88) und den Verteilerbock
(89) am Riegelbolzen (23,24) abstützen.
6. Koksofentür nach Anspruch 1, Anspruch 4 und Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einem
Riegelbolzen (23; 24) zugeordneten Druckausgleichsgestänge (81, 87) über ein Brückenteil (94)
miteinander verbunden sind, das über ein Verstellaggregat (90) im Abstand zum Riegelbolzen veränderbar
ist.
7. Koksofentür nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellaggregat (90) als Spindel
ausgebildet ist.
8. Koksofentür nach Anspruch 1 und Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Pratzen (84) der
jeweils dem oberen Rand (76) der Dichtplatte (3) zugeordneten Druckausgleichsböcke (19) mit der
Dichtplatte verbunden sind.
9. Koksofentür nach Anspruch 1, Anspruch 2 und Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem t>o
Druckausgleichsgestänge (81, 87) mehrere auf der Dichtplatte (3) angeordnete Gleitführungen (95, 96)
zugeordnet sind.
10. Koksofentiir nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckausgleichsböcke (19,20, b5
22) unterschiedlich lang ausgebildet sind.
11. Koksofentür nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge der Druckausgleichsböcke (19, 20, 22) vom oberen und vom unteren
Rand (76) zur Mitte der Dichtplatte (3) von Druckausgleichsbock zu Druckausgleichsbock zunehmend
!SL
12. Koksofentür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Dichtplatte (3) und
den Pratzen (82,83,84,85) der Druckausgleichsbökke
(19,20,22) ein aktivierbares Andruckelement (17, 18) angeordnet ist, wobei die Druckausgleichsböcke
sich jeweils an einem ihnen zugeordneten und in der Höhe verschiebbaren Riegelbolzen (23, 26, 27) abstützen.
13. Koksofentür nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckausgleichsböcke (19,20, 22) mit einem den jeweiligen Riegelbolzen (23, 26,
27) umfassenden Haken (21) ausgerüstet sind, die entgegengesetzt zu den Riegelhaken (24, 25) geöffnet
sind.
14. Koksofentür nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Haken (21) verschieblichen
Riegelbolzen (23) Ansätze (39) aufweisen, an die Flacheisen (40, 41) zur Verbindung mit dem
nächsten Riegelbolzen (26,27) angeschraubt sind.
15. Koksofentür nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Riegelbolzen (23, 26, 27)
ein mittig der Dichtplatte (3) angeordnetes, zwischen Dichtplatte und Riegelbolzen verspannbares Druckelement
(51, 52), vorzugsweise ein in einem hutförmigen Topf (53) angeordneter Gummibalg (55) zugeordnet
ist.
16. Koksofentür nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sechs Riegelbolzen (23, 26, 27)
über die Höhe der Dichtplatte (3) verteilt angeordnet sind, wobei der oberste Riegelbolzen (26) rund
200 mm und der unterste Riegelbolzen (27) rund 350 mm vom horizontalen Teil der Dichtschneidc (4)
entfernt und parallel dazu verlaufend angeordnet sind.
17. Koksofentür nach Anspruch 12. dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem das Andruckelement (J7) aufnehmenden U-Profil (18) und der
Dichtplatte (3) ein weiteres, in den Flanschen (43,44)
regelmäßige Ausnehmungen (45) aufweisendes und das U-Profil mit dem Andruckclement abstützendes
U-Profil (16) mit den Flanschen auf der Dichtplatte abgestützt angeordnet ist.
18. Koksofentür nach Anspruch 1 oder Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtplatte (3)
sowohl zur Dichtschneide (4) wie auch zur Verteilerleiste (15) bzw. den Pratzen (82, 83, 84,85) hin durch
eine Isolierschicht (59,60) getrennt ist.
19. Koksofentür nach Anspruch 1 oder Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innen- (97)
und der Außenseite (98) der Dichtplatte (3) eine Isoliermatte (14) angeordnet ist.
20. Koksofentüi nach Anspruch 1 oder Anspruch 12 und Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dichtplatte (3) im Bereich der Ofenöffnung (6) vorkragend gekantet und daß die lsoliermattc(14) in
der gebildeten Einbuchtung (99) angeordnet ist.
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