DE3344667C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3344667C2
DE3344667C2 DE3344667A DE3344667A DE3344667C2 DE 3344667 C2 DE3344667 C2 DE 3344667C2 DE 3344667 A DE3344667 A DE 3344667A DE 3344667 A DE3344667 A DE 3344667A DE 3344667 C2 DE3344667 C2 DE 3344667C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knitting
thread
length
carriage
density
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3344667A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3344667A1 (de
Inventor
Masahiro Wakayama Jp Shima
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Shima Idea Center Co Ltd
Original Assignee
Shima Idea Center Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Shima Idea Center Co Ltd filed Critical Shima Idea Center Co Ltd
Publication of DE3344667A1 publication Critical patent/DE3344667A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3344667C2 publication Critical patent/DE3344667C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/32Cam systems or assemblies for operating knitting instruments
    • D04B15/36Cam systems or assemblies for operating knitting instruments for flat-bed knitting machines
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B35/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, knitting machines, not otherwise provided for
    • D04B35/10Indicating, warning, or safety devices, e.g. stop motions
    • D04B35/12Indicating, warning, or safety devices, e.g. stop motions responsive to thread consumption
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/32Cam systems or assemblies for operating knitting instruments
    • D04B15/327Cam systems or assemblies for operating knitting instruments for stitch-length regulation
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B7/00Flat-bed knitting machines with independently-movable needles
    • D04B7/02Flat-bed knitting machines with independently-movable needles with one set of needles
    • D04B7/025Flat-bed knitting machines with independently-movable needles with one set of needles with stitch-length regulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Einstellung der Strickdichte gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Anwendungszweck der Erfindung ist das Einstellen der Maschendichte beim Stricken, insbesondere der Strickdichte von Maschenreihen bei der Herstellung von flacher Strickware.
Wenn die Kulierschloßteile eines Strickschlosses einer Flachstrickmaschine auf der rechten und linken Seite in gleicher Höhe liegen, ist die Strickdichte der Maschen, die während einer linksgerichteten Schlittenbewegung hergestellt werden, nicht gleich der Strickdichte der Maschen, die während der rechtsgerichteten Schlittenbewegung hergestellt werden. Liegt die Fadenliefereinrichtung, beispielsweise eine Fadenspule der Strickmaschine an einer Seite des Strickmaschinenrahmens, wird der Faden bei der Bewegung des Schlittens zur entgegengesetzten Seite des Maschinenrahmens hin von der Spule abgezogen, wobei eine Zugspannung auf den Faden ausgeübt wird. Wenn sich der Schlitten nach der Umkehr wieder der Fadenspule nähert, ist der Faden bereits abgezogen, so daß das Stricken mit dem abgezogenen Faden erfolgt, wobei keinerlei Zugspannung auf den Faden ausgeübt wird. Sind Fadenspulen an beiden Seiten des Maschinenrahmen angeordnet und werden die Fäden von den Spulen an beiden Seiten abgezogen, dann sind die Zugspannungen, die auf die Fäden ausgeübt werden, bei rechtsgerichteten und linksgerichteten Schlittenbewegungen unterschiedlich. Hierbei entstehen ebenfalls Unterschiede der Maschendichte zwischen rechtsgerichteten und linksgerichteten Schlittenbewegungen. Diese Unterschiede wirken sich an der Strickmaschine kaum merklich aus, wenn sie nur einige Prozent betragen. Sind diese Unterschiede jedoch größer, wird das Aussehen der Strickware beeinträchtigt.
Bei einer Erhöhung der Strickgeschwindigkeit der Strickmaschine verringert sich die Maschendichte oder Strickdichte. Wenn daher die Strickgeschwindigkeit während des Strickens geändert wird, ändert sich in entsprechender Weise auch die Maschendichte, so daß Unregelmäßigkeiten bei der Maschenbildung in den Maschenreihen der Strickware auftreten.
Sind die Längen der zur Bildung gleicher Maschenreihen benötigten Fäden unterschiedlich, kann die Länge des für eine herzustellende Maschenware benötigten Fadens nicht im voraus bestimmt werden und es ist außerdem schwierig, eine Maschenware mit Mustern zu stricken, ohne daß ein Überschuß an farbigen Fäden bereitgelegt wird.
In der DE-OS 26 22 883 ist eine Flachstrickmaschine mit einstellbarer Maschendichte beschrieben, bei der eine Steuervorrichtung für zwei Kulierteile eine der Schloßplatte zugeordnete und im wesentlichen parallel zur Fahrtrichtung des Schlittens der Strickmaschine verschiebbare Stange aufweist, die mit einem Rand in Berührungskontakt mit zwei Bolzen steht, von denen jeweils einer an einem der beiden Kulierteile befestigt ist. Der Rand der Stange ist mit einem Nockenprofil zum Einstellen der Stellung des einen Kulierteiles und zum gleichzeitigen Außerbetriebstellen des anderen Kulierteiles und umgekehrt versehen, wobei eine Antriebseinrichtung für die Parallelverschiebung der Stange aus einem Schrittmotor besteht, der ein Ritzel in Drehung versetzt, das in einen auf einem Ende der Stange vorgesehenen Zahnstangenabschnitt eingreift. Bei der Programmierung der Maschine ist es möglich, für jedes Kulierteil eine gewisse Anzahl von Stellungen zu programmieren, die praktisch kontinuierlich regelbar sind. Zum Einstellen der Stellungen sind entsprechende Drucktasten auf einer Programmierschalttafel der Maschine vorgesehen. Während des Strickens sind jedoch Abweichungen von der voreingestellten Strickdichte aufgrund der eingangs genannten Faktoren möglich.
In der DE-OS 27 36 416 ist eine Vorrichtung für die Steuerung von Strickmaschinen beschrieben, bei der die von einer Strickmaschine während eines vorbestimmten Bewegungsablaufs gestrickte Maschenlänge oder eine Funktion der Maschenlänge, bei der es sich vorzugsweise um die Länge des verwendeten Fadens handelt, gemessen und mit einer vorgegebenen Maschenlänge oder einer entsprechenden Funktion davon verglichen wird, wonach die Spannung oder die Länge des der Strickmaschine während eines nachfolgenden Bewegungsablaufs zugeführten Fadens mittels Rollen eingestellt wird.
Die DE-OS 26 31 858 beschreibt eine Vorrichtung zur Regelung der Dichte von auf Rundstrickmaschinen gebildeten Gestricken durch Änderung der axialen Lage des Nadelzylinders gegenüber der Abschlagebene von Kulierplatinen, bei der ein Digital- Servosystem verwendet wird, das ein Rechenwerk aufweist, das mit einem Eingang für Informationen aus einem Digital-Lagegeber des Nadelzylinders, einem Eingang für Informationen aus einem elektronischen Speicher zur Aufzeichnung von Daten aus einem Steuerrechner und einem Ausgang für eine resultierende Information an einen elektronischen Umsetzer versehen ist, der über einen Drehzahlregler einen Servomotor steuert, der mit Hilfe einer kinetischen Kette mit dem Nadelzylinder gekoppelt ist. Es werden bei dieser Vorrichtung somit die Lage und die Bewegung des Nadelzylinders gemäß vorgegebener Daten gesteuert, ohne daß der Einfluß von Änderungen der Spannung des zugeführten Fadens auf die tatsächlich erzielte Maschendichte berücksichtigt wird.
Die DE-OS 30 50 591 beschreibt eine elektronisch gesteuerte Flachstrickmaschine mit über Schrittmotoren einstellbarer Maschendichte, mit je einem Kulierschloßteil für jede Schlittenlaufrichtung in einem Strickschloß, wobei beide Kulierschloßteile über ein mechanisches Getriebe zwangsweise miteinander gekoppelt von dem Schrittmotor betätigbar sind. Von einem vom Schrittmotor verstellbaren Nocken ist eine Hubplatine verschiebbar, durch die über einen an der Grundplatte oder Schloßplatte der Strickmaschine gelagerten Schwenkhebel das jeweilige Kulierschloßteil gegen die Kraft einer Feder verstellbar ist.
Aufgabe der Erfindung gegenüber diesem Stand der Technik ist es, eine gattungsgemäße Vorrichtung in der Weise auszugestalten, daß in Abhängigkeit von der Abweichung einer bei einer Schlittenbewegung zugeführten Fadenlänge von einer Bezugslänge die Dichte der in der nachfolgenden Maschenreihe zu strickenden Maschen zur Erzielung einer konstanten, der Bezugslänge entsprechenden Länge des zugeführten Fadens direkt eingestellt wird.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ergibt sich bei einer Vorrichtung der gattungsgemäßen Art aus dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden Unregelmäßigkeiten der Strickdichte oder Maschendichte der Maschenreihen vermieden und eine konstante Länge des zum Stricken jeder Maschenreihe verwendeten Fadens erzielt.
Zum Einstellen der Maschendichte wird die zum Stricken einer Bezugsmaschenreihe den Stricknadeln eines Bezugsbereiches gelieferte Fadenlänge als Bezugsfadenlänge verwendet. Diese Bezugsfadenlänge wird mit der zum Stricken jeder nachfolgenden Maschenreihe verwendeten Fadenlänge verglichen. In Abhängigkeit vom Vergleichsergebnis wird eine Einrichtung zum Einstellen der Strickdichte in der Weise betätigt, daß das Kulierschloßteil abgesenkt wird, wenn die verwendete Fadenlänge kürzer war als die Bezugslänge, wobei die Maschendichte verringert wird, und daß das Kulierschloßteil angehoben wird, wenn die verwendete Fadenlänge länger war als die Bezugslänge, so daß die Maschendichte vergrößert wird. Infolge des fortgesetzten Vergleiches werden die verwendete Fadenlänge und die Bezugslänge gleich. Auf diese Weise wird während des Strickens die zum Stricken einer Maschenreihe zu verwendende Fadenlänge ständig an die Bezugslänge angeglichen. Hierbei ergibt sich ein Strickstück mit gleichmäßigen Maschenreihen.
Anhand der Figuren wird die Erfindung an einer Ausführungsform näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht ein Strickschloß;
Fig. 2 einen Querschnitt durch den mittleren Teil des Strickschlosses; und
Fig. 3 eine Blockdarstellung einer Flachstrickmaschine und der zugehörigen Steuerung.
Ein in den Fig. 1 und 2 dargestelltes Strickschloß 1 ist in einer erforderlichen Anzahl von Sätzen am Schlitten einer Flachstrickmaschine angeordnet. Der Aufbau und der Betrieb der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann an diesem einen Strickschloß 1 erläutert werden.
Die Bezugszeichen 2, 3 und 4 bezeichnen ein Austriebsteil, einen Schloßkanal bzw. ein Begrenzungsteil. An der linken und an der rechten Seite ist jeweils ein Kulierschloßteil 5 bzw. 6 angeordnet. Die Kulierschloßteile 5 und 6 sind parallel zu Flanken 7 des Austriebsteils 2 an Gleitgliedern 10 bzw. 11 befestigt. Die Gleitglieder 10 und 11 sind schräg angeordnet und können in Führungsnuten 9 einer Grundplatte 8 des Schlittens hin und her gleiten. Die Kulierschloßteile 5 und 6 werden von Federn 12, die zwischen den Gleitgliedern 10 und 11 und der Grundplatte 8 gespannt sind, nach unten gezogen. Ein Anschlag 13 für die Gleitglieder 10 und 11 kann auf der Grundplatte 8 von rechts nach links und umgekehrt bewegt werden. Die Führung des Anschlags 13 erfolgt mittels nicht näher dargestellten Führungsmitteln an der Grundplatte 8 und einer Führungsnut 15 in einer Hubplatine 14. Wenn sich der Anschlag 13 nach links und das Kulierschloßteil 5 nach unten bewegt, schlägt das untere Ende des Gleitgliedes 10 des Kulierschloßteils 5 am Anschlag 13 an. Auf diese Weise wird die nach unten gerichtete Bewegung des Kulierschloßteils 5 angehalten.
Wird das Kulierschloßteil 6 bei nach rechts verschobenem Anschlag 13 nach unten bewegt, schlägt das untere Ende des Gleitgliedes 11 des Kulierschloßteils 6 gegen den Anschlag 13 an. Auf diese Weise wird die nach unten gerichtete Bewegung des Kulierschloßteils 6 angehalten. Die Hubplatine 14 ist mit Hilfe nicht näher dargestellter Befestigungsmittel verschiebbar an der Grundplatte 8 gelagert. Die Hubplatine 14 besitzt Abgriffe 20 und 21 in Form von Stiften oder Rollen. Schwenkhebel 24 und 25 befinden sich rechts und links der Hubplatine 14 und sind an Drehbolzen 22 und 23, die an der Grundplatte 8 befestigt sind, drehbar gelagert. Die Schwenkhebel 24 und 25 liegen mit ihren oberen Enden gegen Abgriffe 26 und 27 an, die als Rollen oder als Abgriffstifte ausgebildet sein können. Die Abgriffe 26 und 27 befinden sich an den Gleitgliedern 10 und 11. Die unteren Enden der Schwenkhebel 24 und 25 können an den Abgriff 21 heranbewegt oder von diesem wegbewegt werden. Die Gleitglieder 10 und 11 werden von den Federn 12 nach unten gezogen. Der Schwenkhebel 24 wird dabei von dem Abgriff 26 entgegen dem Uhrzeigersinn gedrückt, und der Schwenkhebel 25 wird von dem Abgriff 27 im Uhrzeigersinn gedrückt. Wenn beispielsweise das untere Ende des Gleitgliedes 10 mit dem Anschlag 13 in Berührung kommt, wird die nach unten gerichtete Bewegung des Gleitgliedes 10 angehalten. Dagegen kann sich das Gleitglied 11 nach unten bewegen, so daß der Schwenkarm 25 im Uhrzeigersinn geschwenkt wird. Das untere Ende des Schwenkhebels 25 kommt dabei in Anlage an den Abgriff 21. Das untere Ende des Schwenkhebels 24 wird vom Abgriff 21 gelöst.
an der Grundplatte 8 ist mit Hilfe eines Trägerteils 31 ein Schrittmotor 30 gelagert. Dieser besitzt eine Motorwelle 32, auf der ein Nocken 33 sitzt. Der Nocken 33 ist mit einer Nockenfläche 34 versehen, gegen welche der Abgriff 20 anliegt. Der Berührungsdruck, mit welchem der Abgriff 20 an der Nockenfläche 34 anliegt, wird von der elastischen Kraft der jeweiligen Feder 12 erzeugt.
Wenn der Nocken 33 vom Motor 30 in Umdrehung versetzt wird, wird der in den Nocken 33 eingreifende Abgriff 20 nach oben und nach unten bewegt, wobei auch die Hubplatine 14 nach oben und nach unten mitbewegt wird. Dabei verschwenkt der Abgriff 21 die Schwenkhebel 24 und 25 in Abhängigkeit von der Stellung des Abgriffes 20. Dabei werden die Gleitglieder 10 und 11 hin und her verschoben, wobei bei der Bewegung nach unten die Federkräfte der Federn 12 zur Wirkung kommen und die über die Abgriffe 26 und 27 übertragene Bewegung nach oben gegen die Federkräfte erfolgt.
Eine in der Fig. 3 gezeigte Flachstrickmaschine 40 besitzt einen Schlitten 42, der nach links und nach rechts hin und her bewegt wird. Der Schlitten 42 bewegt sich entlang der oberen Fläche eine Nadelbettes 41, das flach oder abgewinkelt ausgebildet ist. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt der Schlitten 42 zwei der vorstehend beschriebenen Strickschlösser 1, sowie einen Nadelteilungssensor 43. Parallel zum Nadelbett 41 sind Nadelteilungsanzeigemittel 44 angeordnet, die während des Schlittenhubes vom Nadelteilungssensor 43 erfaßt werden. Die Nadelteilungsanzeigemittel 44 weisen Markierungen 45 und 46 auf, die zur Bestimmung einer Bezugsstrecke für Messungen der Fadenlänge dienen, wie nachstehend noch erläutert werden soll. Fadenzuführeinrichtungen 47 und 48, die einen bekannten Aufbau besitzen, sind am Schlitten 42 befestigt und bewegen sich zusammen mit dem Schlitten 42. Ferner sind als Impulscodierer ausgebildete Fadenlängemeßeinrichtungen 49 und 50 für Fäden 51 und 52 vorgesehen. Ablaufspulen 53 und 54 dienen als Fadenliefereinrichtungen. Die Fadenliefereinrichtungen und die Fadenlängemeßeinrichtungen 49 und 50 sind an der linken bzw. der rechten Seite des Maschinenrahmens angeordnet. Diese Einrichtungen können jedoch auch an nur einer Seite des Maschinenrahmens vorgesehen sein. Die als Impulscodierer ausgebildeten Fadenlängemeßeinrichtungen 49 und 50 messen die Fadenlängen und erzeugen einen oder eine bestimmte Anzahl vom Impulsen bei jeder Umdrehung. Die Signale der Fadenlängemeßeinrichtungen 49 und 50 werden an eine Steuereinrichtung 61 geliefert. Der Ausgang des Nadelteilungssensors 43 am Schlitten 42 wird in eine Steuereinrichtung 62 eingegeben.
Eine Hauptsteuereinrichtung 60 emfängt die Signale der Steuereinrichtungen 61 und 62 und erzeugt ein Ausgangssignal für eine Steuereinrichtung 63 für die Maschendichte. Die Steuereinrichtung 61 erhält Signale, die von den Fadenlängemeßeinrichtungen 49 und 50 geliefert werden und die eine bestimmte, den Fadenlängen proportionale Anzahl an Impulsen aufweisen. Diese Signale, insbesondere die Impulsanzahl, wird verglichen mit einem Bezugssignal für eine bestimmte Fadenlänge, welches eine bestimmte Anzahl an Impulsen aufweist. Das Signal für die Steuereinrichtung 63 wird in Abhängigkeit vom Vergleichsergebnis erzeugt und von der Hauptsteuereinrichtung 60 ausgegeben. Die Steuereinrichtung 62, die die Signale des Nadelteilungssensors 43 empfängt, erfaßt eine Bezugsstrecke für die Messung der Fadenlänge durch Abtastung der Markierungen 45 und 46 der Nadelteilungsanzeigemittel 44.
Nachstehend wird die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung beschrieben. Zunächst werden die mechanischen Vorgänge bei der Auf- und Abbewegung des Kulierschloßteils 6 zur Einstellung einer bestimmten Strickdichte oder Maschendichte erläutert. Der Schrittmotor 30 zum Betätigen des Kulierschloßteils 6 wird in geeigneter Weise, wie nachstehend noch erläutert werden soll, anhand der Meßwerte für die zum Stricken der Bezugsstrecke verwendeten Fadenlängen gesteuert. In Abhängigkeit von den vorstehend erwähnten Meßwerten erfolgt eine bestimmte Drehung des Nockens 33 über einen bestimmten Winkelbereich.
In der Fig. 1 ist der Zustand des Strickschlosses 1 dargestellt, in welchem der Schlitten 42 von links nach rechts bewegt wird. Am Ende des nach rechts gerichteten Hubes des Schlittens 42 wirkt ein Nocken 17 auf einen Abgriff 16, der als Rolle oder als Abgriffstift ausgebildet sein kann und der an der Hubplatine 14 befestigt ist, in der Weise ein, daß der Abgriff 16 nach unten, wie in der Fig. 1 gesehen, gedrückt wird. Hierdurch wird auch die Hubplatine 14 nach unten bewegt. Die Schwenkhebel 24 und 25 werden vom Abgriff 21 an der Hubplatine 14 verschwenkt, so daß mit Hilfe der Abgriffe 26 und 27 die Gleitglieder 10 und 11 gegen die Kräfte der Federn 12 nach oben bewegt werden. Hierbei greifen die Enden der Schwenkhebel 24 und 25 an den Abgriffen 26 und 27 an.
Der Anschlag 13 wird nach links bewegt, wie in der Fig. 1 gesehen. Hierzu dient ein nicht näher dargestellter Mechanismus. Das linke Ende des Anschlags 13 befindet sich dann unterhalb des Gleitgliedes 10. Wenn der Nocken 17 in die Mitte bewegt wird, wie dies in der Fig. 1 dargestellt ist, bewegt sich die Hubplatine 14 nach oben. Diese Bewegung erfolgt dadurch, daß die Kräfte der Federn 12 über die Abgriffe 26 und 27, die Schwenkhebel 24 und 25 und den Abgriff 21 auf die Hubplatine 14 einwirken. Diese nach oben gerichtete Hubbewegung wird durch das Anschlagen des an der Hubplatine 14 vorgesehenen Abgriffes 20 gegen die Nockenfläche 34 des Nockens 33 begrenzt. Dabei werden die Gleitglieder 10 und 11 abgesenkt. Da jedoch der Anschlag 13 durch den nicht näher dargestellten Mechanismus nach links, wie in der Fig. 1 gesehen, verschoben wird, befindet sich das linke Ende 18 des Anschlags 13 unter dem Gleitglied 10, so daß dieses beim Absenken gegen den Anschlag 13 anliegt und die weitere nach unten gerichtete Bewegung des Gleitgliedes 10 angehalten wird. Das am Gleitglied 10 befestigte Kulierschloßteil 5 wird dabei ebenfalls in seiner nach unten gerichteten Bewegung angehalten. Ferner wird das Gleitglied 11 von der Kraft der Feder 12 nach unten gezogen. Da die Hubplatine 14 mit dem Abgriff 20, der gegen die Nockenfläche 34 des Nockens 33 anliegt, in einer bestimmten Höheneinstellung gehalten wird, kann das Gleitglied 11 nur so weit abgesenkt werden, bis der Schwenkhebel 25 gegen den Abgriff 21 anliegt. Hierdurch wird eine bestimmte Höheneinstellung für das Kulierschloßteil 6 am Gleitglied 11 erzielt.
Wie vorstehend erläutert worden ist, werden die unteren Stellungen der Kulierschloßteile 5 und 6 von der Lage der Hubplatine 14 bestimmt. Die Anschlagstellung der Hubplatine 14 wird der von der Anschlagstellung des Abgriffes 20 an der Nockenfläche 34 bestimmt. Die der Dichte der zu strickenden Maschen entsprechende Stellung des Kulierschloßteils 6 wird demgemäß von der Anschlagstellung der Nockenfläche 34 des Nockens 33 und des Abgriffes 20 der Hubplatine 14 bestimmt.
Der Nocken 33 wird vom Schrittmotor 30 in eine bestimmte Winkelstellung gebracht. Diese Winkelstellung wird bestimmt von dem Steuersignal, insbesondere der Anzahl der Impulse, die an den Schrittmotor 30 geliefert werden.
Die Länge eines Fadens, die zum Stricken einer Bezugsmaschenreihe in der zwischen bestimmten Nadeln liegenden Bezugsstrecke verwendet worden ist, wird beim Stricken der nachfolgenden Maschenreihe als Bezugsgröße verwendet. Wenn die Länge des zwischen den vorbestimmten Nadeln dieser Maschenreihe gestrickten Fadens größer ist als bei der Bezugsmaschenreihe, wird bei der nachfolgenden Maschenreihe das Kulierschloßteil 5 oder 6 so bewegt, daß die Strickdichte oder Maschendichte vergrößert wird. Die Strickdichte oder Maschendichte wird verringert, wenn die Länge des entlang der Bezugsstrecke gestrickten Fadens kürzer ist als die Bezugslänge.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Vorrichtung wird der Faden 51 von der Anlaufspule 53 abgezogen und über die Fadenzuführeinrichtung 47 dem Nadelbett 41 zugeführt. Der Faden 51 wird dabei über den als Fadenlängemeßeinrichtung 49 dienenden Impulscodierer geführt. Das Meßsignal, das der Fadenlänge proportional ist, wird in die Steuereinrichtung 61 eingebracht. In dieser wird die gemessene Fadenlänge mit der Bezugsfadenlänge verglichen, und es wird festgestellt, ob die gemessene Fadenlänge länger oder kürzer ist als die Bezugsfadenlänge.
Bei der Hin- und Herbewegung des Schlittens 42 werden die Fäden 51 und 52 abwechselnd von links und von rechts über die Fadenzuführeinrichtungen 47 bzw. 48 geliefert. Da die Längen der Fäden, die beim nach rechts gerichteten Schlittenhub und beim nach links gerichteten Schlittenhub zwischen bestimmten Stäbchen des Gestricks verwendet werden, unterschiedlich sind, ist es erforderlich, daß die Höhenlage des Kulierschloßteils beim rechtsgerichteten Schlittenhub sich gegenüber der Höhenlage des Kulierschloßteils beim linksgerichteten Schlittenhub unterscheidet. Hierbei muß jeweils die Länge des Fadens berücksichtigt werden, der zum Stricken einer Maschenreihe in der gleichen Richtung verwendet worden ist. Demgemäß ist die Bezugslänge bei der Bewegung des Schlittens nach rechts und nach links unterschiedlich.
Bei der Bewegung des Schlittens 42 erfaßt der am Schlitten 42 vorgesehene Nadelteilungssensor 43 die Nadelteilungsanzeigemittel 44, die neben dem Nadelbett 41 vorgesehen sind, anhand der Markierungen 45 und 46. Die Signale des Nadelteilungssensors 43 werden in die Steuereinrichtung 62 eingegeben und zeigen auch an, ob sich der Schlitten in dem Bezugsbereich befindet.
Nachfolgend wird die Fadenlieferung an der linken Seite des Maschinenrahmens der Flachstrickmaschine und die Ermittlung der zum Stricken verwendeten Fadenlänge mit Hilfe des Impulscodierers erläutert. Die zum Stricken innerhalb der Bezugsstrecke tatsächlich verwendete Fadenlänge wird mit X, die Anzahl der dieser Fadenlänge entsprechenden Impulse mit X P , die Anzahl der von einem Impulscodierer gemessenen Impulse mit P, die Anzahl der bei einer Umdrehung des Impulscodierers erzeugten Impulse mit Z, der Durchmesser des Impulscodierers mit D, die Anzahl der Nadeln innerhalb der Bezugsstrecke mit N und die Feinheit der Flachstrickmaschine (Anzahl der Nadeln/ 25,4 mm) mit E bezeichnet.
Bei einer Bewegung des Schlittens 42 von links nach rechts ergibt sich die tatsächliche zum Stricken entlang der Bezugslänge verwendete Fadenlänge X aus der Differenz zwischen der abgezogenen oder gelieferten Fadenlänge und der Länge der Bezugsstrecke, d. h.
X (in mm)=P π D/Z - 25,4 N/E (1)
Bei einer Bewegung des Schlittens 42 von rechts nach links ergibt sich die Fadenlänge X aus der Summe der abgezogenen oder gelieferten Fadenlänge und der Länge der Bezugsstrecke, d. h..
X (in mm)=P π D/Z + 25,4 N/E (2)
Die Anzahl X p der Impulse, die der Fadenlänge X entspricht, ergibt sich bei der Schlittenbewegung von links nach rechts zu
X p =P - 25,4 NZ/E π D (3)
Die Anzahl X p der Impulse, die der Fadenlänge X entspricht, ergibt sich bei der Schlittenbewegung von rechts nach links zu
X p =P + 25,4 NZ/E π D (4)
Wenn beispielsweise P (von links nach rechts)=1000, P (von rechts nach links)=420, Z=100, N=100, D=40 mm und E=7, dann ergibt sich für die Schlittenbewegung von links nach rechts und von rechts nach links aus den Gleichungen (1) bzw. (2) : X=894 bzw. 891 mm.
Die zum Stricken in den Richtungen von links nach rechts und von rechts nach links verwendeten Fäden haben unterschiedliche Längen. Bei einer Fadenlänge von 894 mm beträgt die Länge einer Masche, die von einer Nadel hergestellt wird, 8,94 mm, weil die Anzahl der Nadeln 100 beträgt. Wenn sich der Schrittmotor 30 bei der Steuerung der Maschendichte um ein Schritt dreht, führen die Kulierschloßteile 5 und 6 eine vertikale Hubbewegung um etwa 0,1 mm aus. Die Länge einer Maschenschleife wird dann um 0,2 mm verkürzt oder verlängert. Wenn die Bezugslänge mit 894 mm festgelegt ist, wird bei der Steuerung der Maschendichte der Schrittmotor 30 um einen Schritt im Sinne einer Erhöhung der Fadenlänge, d. h. einer Erhöhung der Schleifenlänge weitergedreht, wenn der tatsächlich zum Stricken verwendete Faden 894 mm lang war, und im Sinne einer Fadenverkürzung, d. h. einer Verkürzung der Schleifenlänge weiterbewegt, wenn die tatsächlich zum Stricken verwendete Fadenlänge 904 mm betrug.
Zur Ausführung dieser Steuerung werden die Signale der Steuereinrichtung 61 und der Steuereinrichtung 62 von der Hauptsteuereinrichtung 60 analysiert. Diese Hauptsteuereinrichtung 60 gibt ein entsprechendes Steuersignal an die Steuereinrichtung 63 weiter, so daß der Schrittmotor 30 in entsprechender Richtung gedreht wird.
Der vorstehend erläuterte Funktionsablauf läßt sich wie folgt zusammenfassen:
  • (1) Eine Anweisung zum Meßbeginn wird in die Steuereinrichtung 62 für den Nadelteilungssensor 43 eingegeben. Wenn sich der Schlitten 42 von links nach rechts bewegt, beginnt die Zählung der Impulse zur Fadenlängenmessung dann, wenn der Nadelteilungssensor 43 die Markierung 45 der Nadelteilungsanzeigemittel 44 erfaßt. Die Zählung geht fortlaufend weiter bis der Sensor 43 die Markierung 46 erreicht. Der Schlitten 42 hat dann die Bezugsstrecke zurückgelegt. Die Anzahl der Impulse wird in die Steuereinrichtung 61 eingegeben.
  • (2) Die gemessene Fadenlänge wird in Beziehung gesetzt zur Bezugslänge die in der Steuereinrichtung 61 gespeichert ist.
  • (3) Wenn die entlang der Bezugsstrecke gemessene Länge des zum Stricken verwendeten Fadens nicht mit der Bezugslänge übereinstimmt, wird die Steuereinrichtung 63 zum Ändern der Maschendichte entsprechend angesteuert. Diese Ansteuerung erfolgt von der Hauptsteuereinrichtung 60 in Abhängigkeit vom Vergleichsergebnis zwischen Bezugslänge und gemessener Fadenlänge.
  • (4) Die entsprechend angesteuerte Steuereinrichtung 63 betätigt den Schrittmotor 30, der die Kulierschloßteile 5 und 6 in die entsprechende Höheneinstellung bringt, so daß die gewünschte Strickdicke oder Maschendichte erzielt wird.
Danach werden die vorstehend angegebenen Funktionsabläufe (1) und (2) wiederholt. Die vorstehend angegebenen Funktionsabläufe (3) und (4) werden ebenfalls wiederholt, falls die gemessene Fadenlänge wieder nicht mit der Bezugslänge übereinstimmt. Wenn nach der dritten Wiederholung der Funktionsabläufe (1) und (2) die gemessene Fadenlänge mit der Bezugslänge übereinstimmt, wird der Strickvorgang bei dem dann bestehenden Zustand fortgesetzt.

Claims (1)

  1. Vorrichtung zur Einstellung der Strickdichte einer Strickware in einem Strickschloß eines Schlittens einer Strickmaschine durch kontinuierliche während des Strickvorgangs durch einen Schrittmotor erzielte Höheneinstellung jeweils eines von zwei an einer Grundplatte gelagerten Kulierschloßteilen, die abwechselnd in Abhängigkeit von der Schlittenhubrichtung in Betriebsstellung gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß
    • - der Schrittmotor (30) von einem Ausgangssignal eines Vergleichers (60-63) angesteuert ist, an welchen eine Fadenlängenmeßeinrichtung (49, 50) angeschlossen ist und welcher die während des Strickvorgangs entlang einer in Schlittenhubrichtung sich erstreckende abgetasteten Bezugsstrecke (45-46) gemessene Fadenlänge mit einer bestimten Fadenbezugslänge zur Bildung des Ausgangssignals bis zur Übereinstimmung vergleicht, und
    • - durch einen vom Schrittmotor (30) verstellbaren Nocken (33) eine Hubplatine (14) verschiebbar ist, durch die über einen an der Grundplatte (8) gelagerten Schwenkhebel (24 bzw. 25) das jeweilige Kulierschloßteil (5 bzw. 6) gegen die Kraft einer Feder (12) verstellbar ist.
DE19833344667 1982-12-11 1983-12-09 Verfahren und vorrichtung zur einstellung der maschendichte beim stricken Granted DE3344667A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP57217251A JPS59106548A (ja) 1982-12-11 1982-12-11 度目調整方法

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3344667A1 DE3344667A1 (de) 1984-06-20
DE3344667C2 true DE3344667C2 (de) 1987-12-17

Family

ID=16701215

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833344667 Granted DE3344667A1 (de) 1982-12-11 1983-12-09 Verfahren und vorrichtung zur einstellung der maschendichte beim stricken

Country Status (11)

Country Link
US (1) US4526017A (de)
JP (1) JPS59106548A (de)
KR (1) KR910005010B1 (de)
CA (1) CA1246887A (de)
CH (1) CH662588A5 (de)
DD (1) DD213956A5 (de)
DE (1) DE3344667A1 (de)
ES (2) ES8505425A1 (de)
FR (1) FR2537615B1 (de)
GB (2) GB2134549B (de)
IT (1) IT1169374B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19924333A1 (de) * 1999-05-27 2000-11-30 Stoll & Co H Verstellvorrichtung für Schlossteile von Flachstrickmaschinen

Families Citing this family (31)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3336368C2 (de) * 1983-10-06 1986-06-05 H. Stoll Gmbh & Co, 7410 Reutlingen Flachstrickmaschine mit einer elektronischen Steuerung für die Nadelabzugsteilverstellung
IT1178747B (it) * 1984-12-10 1987-09-16 Lonati Spa Dispositivo per la regolazione della densita' della maglia in una macchina circolare per calze e simili
IT1178746B (it) * 1984-12-10 1987-09-16 Lonati Spa Dispositivo per l'inserimento in lavoro di lavorazione in una macchina circolare per maglieria, in particolare per calze
IT1202183B (it) * 1985-09-18 1989-02-02 Emm Emiliana Macch Maglieria Dispositivo per la regolazione della densita' di maglia in macchine automatiche rettilinee per maglieria
CS255035B1 (en) * 1986-07-29 1988-02-15 Pavel Uhlir Density control device for circular knitting frame
DE3630050C2 (de) * 1986-09-04 1995-05-11 Stoll & Co H Schloßschlitten für Flachstrickmaschinen
DE3630051C2 (de) * 1986-09-04 1997-07-10 Stoll & Co H Einrichtung zur Erkennung der Stellung von Abzugsteilen an Flachstrickmaschinen
DE3827453C1 (de) * 1988-08-12 1989-10-12 Hubert 5653 Leichlingen De Geueke
JP2892392B2 (ja) * 1989-08-31 1999-05-17 株式会社福原精機製作所 編機のステッチ自動調整装置および方法
JPH0694618B2 (ja) * 1990-04-05 1994-11-24 株式会社島精機製作所 横編機における度目制御装置
GB2256654B (en) * 1991-06-13 1995-03-29 Gen Motors Corp Fabric and knitting
JP2676182B2 (ja) * 1993-11-08 1997-11-12 株式会社島精機製作所 ニット製品の生産方法
US6012405A (en) * 1998-05-08 2000-01-11 Mcet, Llc Method and apparatus for automatic adjustment of thread tension
IT247337Y1 (it) * 1999-05-10 2002-07-09 Sangiacomo Spa Dispositivo di posizionamento della gamma di maglia in macchinecircolari da maglieria e calzetteria.
EP1347088B1 (de) * 2002-03-23 2006-11-08 H. Stoll GmbH & Co. Flachstrickmaschine mit verstellbaren Platinen
GB0318271D0 (en) * 2003-08-05 2003-09-10 Univ Manchester Improved knitting machines and methods of knitting
JP4366312B2 (ja) * 2004-12-27 2009-11-18 株式会社島精機製作所 度目調整機能付きの横編機と、編成方法、及び編成プログラム
JP4841335B2 (ja) * 2006-06-30 2011-12-21 株式会社島精機製作所 横編機
WO2008016028A1 (fr) * 2006-08-04 2008-02-07 Shima Seiki Manufacturing, Ltd. Appareil de commande de longueur de fil et procédé de commande et programme de commande dans un métier à mailles cueillies
CN102353629B (zh) * 2011-05-31 2012-11-28 大连交通大学 多用织物拉密仪
ITMI20111030A1 (it) * 2011-06-08 2012-12-09 Santoni & C Spa Procedimento per regolare la taglia di articoli tessili in produzione su macchine tessili circolari per maglieria o calzetteria
CN102517783A (zh) * 2011-12-23 2012-06-27 宁波慈星股份有限公司 针织横机编织三角组件
CN102619013A (zh) * 2012-01-13 2012-08-01 宁波慈星股份有限公司 度目三角的传动机构
CN102719984A (zh) * 2012-07-01 2012-10-10 宁波慈星股份有限公司 织物密度调节装置
CN102926123B (zh) * 2012-11-30 2013-12-18 宁波裕人数控科技有限公司 一种用于圆型针织机上的密度三角闭环控制装置
CN103161016A (zh) * 2013-04-09 2013-06-19 天津田园精密机械有限公司 带有弹力自动控制机构的纬编针织圆机
DE102013110988B4 (de) * 2013-10-02 2019-08-29 Memminger-Iro Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung der Produktion einer Strickmaschine sowie Strickmaschine
CN104562413B (zh) * 2013-10-21 2017-02-22 中山市西区山海机械加工厂 一种带有能编织易断毛线的三角底板的电脑横机
CN108425178B (zh) * 2016-09-27 2019-09-06 浙江海森纺机科技有限公司 一种织袜机清针连杆机构
CN108085856B (zh) * 2017-12-30 2023-11-07 桐乡市强隆机械有限公司 双系统电脑横机山板
CN113337955B (zh) * 2021-06-02 2023-05-02 宁波兄弟服饰有限公司 基于定量标记激光测长的纬编针织物密度检测装置及方法

Family Cites Families (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1571766A (en) * 1920-07-08 1926-02-02 Max Nydegger Cam mechanism for knitting machines
BE560188A (de) * 1956-08-20
FR1402228A (fr) * 1964-06-22 1965-06-11 Singer Co Dispositif de réglage automatique pour métier à tricoter et machine similaire
GB1218181A (en) * 1967-02-28 1971-01-06 Nat Res Dev Improved apparatus for use in knitting machines
FR2129439A5 (en) * 1971-03-10 1972-10-27 Schieber Universal Maschf Flat bar knitting machine - having needle lifting elements activated by motor driven worm screw
CS157725B2 (de) * 1971-03-10 1974-09-16
DE2153429A1 (de) * 1971-10-27 1973-05-10 Stoll & Co H Verstelleinrichtung fuer abzugsschlossteile von strickmaschinen, insbesondere flachstrickmaschinen
IT1038503B (it) * 1975-05-26 1979-11-30 Jacqueline S P A Dispositivo di comado dei trian goli de discesa di una macchina rettilinea per maglierea
CS179185B1 (en) * 1975-07-28 1977-10-31 Pavel Bucek Apparatus for fabric density control in circular knitting machines
GB1584259A (en) * 1976-08-16 1981-02-11 Iro Ab Methods and apparatus for knitting machine control systems
CS197818B1 (en) * 1978-03-17 1980-05-30 Pavel Bucek Knitwork density control apparatus for circular knitting machines
JPS5847498B2 (ja) * 1978-03-20 1983-10-22 株式会社島アイデア・センタ− 横編機における度目の変換装置
JPS56169843A (en) * 1980-05-28 1981-12-26 Shima Idea Center "domoku" control apparatus in traverse knitting machine
JPS56169841A (en) * 1980-05-30 1981-12-26 Chuo Seiki Kogyo Kk "domoku" detector for traverse knitting machine
GB2095706B (en) * 1980-09-30 1984-05-16 Shima Idea Center Co Ltd Weft knitting machine capable of altering wale density

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19924333A1 (de) * 1999-05-27 2000-11-30 Stoll & Co H Verstellvorrichtung für Schlossteile von Flachstrickmaschinen

Also Published As

Publication number Publication date
GB2134549B (en) 1987-04-15
FR2537615A1 (fr) 1984-06-15
US4526017A (en) 1985-07-02
GB2134549A (en) 1984-08-15
ES527933A0 (es) 1985-05-16
DE3344667A1 (de) 1984-06-20
FR2537615B1 (fr) 1987-12-24
CH662588A5 (de) 1987-10-15
IT1169374B (it) 1987-05-27
ES8505425A1 (es) 1985-05-16
GB2164065B (en) 1987-04-15
KR910005010B1 (ko) 1991-07-20
ES539245A0 (es) 1985-11-01
GB8332956D0 (en) 1984-01-18
CA1246887A (en) 1988-12-20
JPS59106548A (ja) 1984-06-20
KR840007115A (ko) 1984-12-05
DD213956A5 (de) 1984-09-26
IT8349472A0 (it) 1983-12-09
GB2164065A (en) 1986-03-12
IT8349472A1 (it) 1985-06-09
GB8524969D0 (en) 1985-11-13
ES8601350A1 (es) 1985-11-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3344667C2 (de)
DE60218917T2 (de) Fadenliefervorrichtung
DE69117208T2 (de) Vorrichtung zur Einstellung der Maschenlänge auf einer Flachstrickmaschine
EP0240799B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beeinflussen der Länge und des Maschenbildes von Strickstücken
EP0157942B1 (de) Vorrichtung bei einer Nähmaschine um Abstand zwischen Nadel und Greifer gleich zu halten, ungeachtet einer seitlichen Nadelbiegung
DE69320871T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Reglung von der Garnbehandlungsposition an einer Flachstrickmaschine
DE2555750A1 (de) Fadenfuehrervorrichtung fuer flachwirk- und strickmaschinen
DE2419694A1 (de) Steuergeraet fuer kettenwirkmaschinen
DE4215716A1 (de) Steuervorrichtung für den Legeschienenversatz bei Kettenwirkmaschinen
DE3026381C2 (de) Versatzvorrichtung für eine Flachstrickmaschine
DE2820747A1 (de) Einrichtung zur einstellung der faden- zufuehrgeschwindigkeit bei einer mehrsystemigen rundstrickmaschine
EP0423067A1 (de) Konusschärmaschine und Schärverfahren
CH661061A5 (de) Verfahren zum steuern des schaerschlittens einer schaermaschine und schaermaschine.
DE3245230C2 (de) Festigkeitsverstelleinrichtung an Flachstrickmaschinen
DE69015599T2 (de) Steuervorrichtung für Schiebernadeln in Häkelgalonmaschinen.
DE2914768A1 (de) Tuftingmaschine
DE10125068C2 (de) Nähmaschine mit einer Einrichtung zum Ansteuern eines Nahtendpunktes
DE3330150A1 (de) Flache kulierwirkmaschine
DE2230628B2 (de) Vorrichtung zum steuern des antriebs der verlegevorrichtung von spulmaschinen, insbesondere bei drahtziehmaschinen
DE3213663C2 (de) Vorrichtung zur Steuerung der Versatzbewegung einer Legeschiene bei Kettenwirkmaschinen u. dgl.
DE10342843B4 (de) Verfahren zur Inbetriebnahme einer Kettenwirkmaschine
DE19756484A1 (de) Verfahren zur bedarfsgerechten Lieferung von Fadenmaterial
EP2302116A1 (de) Verfahren zum Erzeugen einer Musterkette und Musterkettenschärmaschine
DE3630818C2 (de)
DE1809654C3 (de) Vorrichtung zum selbsttätigen Anpassen des Kulierweges an die jeweilige Arbeitsbreite bei flachen Kulierwirkmaschinen

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: LIEDL, G., DIPL.-PHYS., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition