DE3339745C2 - Adaptionspatrone für Einsteckrohrsystem - Google Patents

Adaptionspatrone für Einsteckrohrsystem

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Abstract

Die Adaptionspatrone 1 weist eine Schlagbolzenhülse 5 auf, die in das Patronenlager 3 bzw. Patronenlagerrohr 4 verschlußseitig eingeschraubt und durch einen radial verschiebbaren Schieber 18 gegen Verdrehung gesichert ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Adaptionspatrone für ein Einsteckrohrsystem zum Verschießen von unterkalibriger Munition aus einem größerkalibrigen Waffenrohr, mit einem zentral eingesetzten Patronenlager und einer diesem koaxial nachgeordneten Schlagbolzenhülse.
Aus der DE-AS 11 22 876 ist eine für rückstoßfreie leichte Geschütze bekannte Lehrpatrone bekannt, bei welcher in einer Mantelhülie ein Einstecklauf eingesetzt ist, der rückseitig das Patronenlager zur Aufnahme der unterkalibrigen Patrone besitzt. Koaxial zum Einstecklauf befindet sich der hülsenförmig gestaltete Verschlußteil der Waffe, in welchen zentral der Schlagbolzen axial verschieblich angeordnet ist.
Der hülsenförmige Verschlußteil bzw. die Schlagbolzenhülse dient üblicherweise als Übertragungsglied zur Zündung der Patrone und gleichzeitig als Stützglied zur Aufnahme des Gasdruckes. Die Schlagbolzenhülse stützt sich infolgedessen endseitig am Waffenverschluß, bspw. einer Panzerkanone, ab. Da nach der Schußabgabe eine Restspannung in dem Einsteckrohrsystem verbleibt, wird die Schlagbolzenhülse durch die Drehung der Patrone mit großer Kraft axial gegen den Waffen-
Verschluß gedrückt Dies hat den Nachteil, daß zum Öffnen des Verschlusses zur Entnahme der leeren Patronenhülse große Kräfte aufgebracht werden müssen, was wiederum zu Auswurfproblemen führt
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Adaptionspatrone der vorgenannten Art zu schaffen, die eine einwandfreie und wirklichkeitsgetreue Funktion bei entsprechender Sicherheit gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schlagbolzenhülse verschlußseitig mit dem Patronenlager durch Formschluß verbunden ist und in ihrem verschlußseitigen Stirnende zwei dezentral angeordnete Sackbohrungen aufweist, in die jeweils ein axial verschiebbares Gelenk eingesetzt ist, welches mit einem radial verschiebbaren Schieber in Wirkverbindung steht der jeweils durch eine Feder in Sicherstellung gehalten ist
Dabei kann der eine Schieber radial in einen Sicherungsschlitz des Patronenlagers und der andere Schieber radial in eine Ausnehmung des Schlagbolzens verschiebbar sein.
Die Schlagbolzenhülse kann zentral in ein Patronenlager eingesetzt und durch Formschluß mit dem Patronenlager verschlußseitig verbunden sein, welches mit seinem vorderen Ende fest an das Patronenlagerrohr angeschlossen ist und sich verschlußseitig an der Adaptionspatrone axial abstützt.
Der Formschluß kann in besonderer Ausgestaltung ein Trapezgewinde sein.
Das Gelenk, welches mit dem radial in einen Sicherungsschlitz des Patronenlagers verschiebbaren Schieber verbunden ist, kann einen Bolzen umgreifen, der durch einen im Schieber angeordneten Querschlitz gesteckt ist, welcher von der Ebene der Längsachse der Sackbohrung unter einer Schräge radial nach außen gerichtet ist.
Der Vorteil dieser in erfinderischer Art gestalteten Adaptionspatrone für Einsteckrohrsysteme ist, daß sie sich in guter weise für Trainingszwecke eignet und so ausgelegt ist, daß alle beim Schuß auftretenden Kräfte innerhalb der Adaptionspatrone aufgenommen werden. Während bei dem geschilderten, allgemeinen Stand der Technik der Waffenverschluß aufgrund der Abstützung der Munition am Verschluß stark verkeilt und nur mit großer Kraft zu öffnen ist, tritt bei dem erfindungsgemäßen Gegenstand keinerlei Verspannung auf.
Der Patronenauswurf kann leicht erfolgen, und es treten keine Störungen auf. Dies bedeutet für die Bedienungsperson eine große Sicherheit bei leichter Handhabung. Ferner ermöglicht die Erfindung einen Trainingsbeschuß in der geforderten Zeit.
Die Anwendung des Patronenlagerrohres gemäß Anspruch 4 schafft neben der Sicherheit einen besonders einfachen Beladevorgang der Adaptionspatrone mit unterkalibriger Munition. Die Auslegung des Trapezgewindes erfolgt vorteilhafterweise so, daß es beim Beschuß selbsthemmend wirkt, sich jedoch bei der Delaborierung leicht lösen läßt
Die weiteren Lösungsmerkmale betreffen vorteilhafte Ausführungen der Sicherung gegen radiale und axiale Verschiebung der Schlagbolzenhülse und des Schlagbolzens. Die Sicherstellung greift jeweils bei Einsetzen der Schlagbolzenhülse in die Adaptionspatrone. Ein Lösen, bspw. der Sicherung der Schlagbolzenhülse, kann
nur über ein von außen in die Sackbohrung einführbares Werkzeug erfolgen, indem das Gelenk axial nach innen verschoben wird und dadurch den Schieber radial aus dem Sicherungsschlitz zurückzieht
In der Zeichnung ist ein Beispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 die Adaptionspatrone im Längsschnitt;
Fig.2 eine Schnittdarstellung der Verschiebe- und Verdrehsicherung der Schlagbolzenhülse gemäß der Linie H-IIin Fig. 1;
Fig.3 die Sicherung nach Fig.2 gemäß der Linie III-III;
F i g. 4 die Schlagbolzensicherung im Schnitt nach der Linie IV-IV in F ig. 1.
Die Adaptionspatrone 1 besteht im wesentlichen aus dem rohrförmigen Mantel 2, dem Patronenlager 3, dem Patronenlagerrohr 4 und der Schlagbolzenhülse 5.
Dabei ist das Patronenlager 3 zentrisch im Mantel 2 der Adaptionspatrone angeordnet, wobei sich das Patronenlagerrohr 4 in koaxialer Anordnung an das Patronenlager 3 in Richtung zum Waffenverschluß 6 anschließt. Das Patronenlagerrohr 4 kann eine einstückige Verlängerung des Patronenlagers 3 sein. Wie das Beispiel nach F i g. 1 zeigt, ist es hier ein getrenntes Bauteil, das mit dem Patronenlager 3 durch Form- und Kraft-Schluß, bspw. durch Verschraubung, Schweißen oder Pressen verbunden ist Das Patronenlagerrohr 4 stützt sich axial am verschlußseitigen Ende am Flanschring 7 der Adaptionspatrone 1 ab. Die Schlagbolzenhülse 5 besitzt eine zentrale Bohrung 8, in die der Schlagbolzen 9 und die Schlagbolzenfeder 10 in einer Zwischenhülss 11 eingesetzt sind. Am verschlußseitigen Ende besitzt die Bohrung 8 ein Gewinde, in das ein Bolzen 12 eingeschraubt ist. Das Gewinde dient gleichzeitig zur Aufnahme des Montagewerkzeuges, wie weiter unten beschrieben werden wird. In das hintere Stirnende 13 der Schlagbolzenhülse 5 ist dezentral eine Sackbohrung 14 eingebracht (F i g. 2). In die Sackbohrung 14 ist ein Gelenk 15 eingesetzt, dessen Arme einen querliegenden Bolzen 16 umgreifen. Der Bolzen 16 steckt in einem Querschlitz 17 im Schieber 18, der radial verschieblich in einem Sicherungsschlitz 19 der Schlagbolzenhülse 5 eingreift. Der Querschlitz 17 im Schieber 18 geht von der Ebene der Längsachse der Sackbohrung 14 aus und verläuft in Schräglage radial nach außen. Gegen den Schieber 18 steht eine sich am Ende der Sackbohrung 14 abstützende Feder 20. Die Sicherung der Schlagbolzenhülse 5 gegen Herausdrehen erfolgt also durch den Schieber 18, der in den Sicherungsschlitz 19 des Patronenlagerrohres 4 eingreift.
Das Festschrauben der Schlagbolzenhülse 5 im Patronenlagerrohr 4 geschieht mittels eines Werkzeugs, das in der Schlagbolzenbohrung 12 eingeschraubt wird und mit einem Zapfen in die Sackbohrung 14 ragt. Das Einschrauben des Werkzeugs bedingt ein axiales Eindringen des Werkzeugzapfens in die Sackbohrung 14 gegen das Gelenk 15. Das Gelenk 15 schiebt den Bolzen 16 vor und dadurch den Schieber 18 radial nach iunen, so daß dieser während des Einschraubvorganges der Schlagbolzenhülse 5 in das Patronenlagerrohr 4 nicht hinderlieh ist. In der Endstellung und bei Wegnahme des Werkzeugzapfens fährt der Bolzen 16 in den Querschlitz 17 zurück und bewirkt dadurch ein radiales Heraustreten des Schiebers 18 in den Sicherungsschlitz 19.
Der Schieber 18 wird nun sowohl durch das Gelenk 15 als auch durch die Feder 20 in dieser Sicherstellung gehalten. Die Entsicherung kann wiederum nur durch das Werkzeug erfolgen, durch welches der Zapfen in die Sackbohrung 14 gegen das Gelenk 15 gedrückt und dieses axial verschoben wird. Dadurch wird der Bolzen 16 in der Steuerschräge des Querschlitzes 17 bewegt und der Schieber 18 radial zurückgezogen aus dem Sicherungsschlitz 19.
Die Sicherung des Schlagbolzens 9 erfolgt in ähnlicher Weise. Hier wird die Entsicherung über eine Sicherungsstange 21 in der zweiten dezentralen Sackbohrung 22 in der Schlagbolzenhülse 5 vorgenommen. Die Sicherungsstange 21 drückt axial gegen das Gelenk 23, welches seinerseits wieder über einen Bolzen 24 im Schrägschlitz 25 einen Schieber 26 radial aus einer Ausnehmung des Schlagbolzens 9 herauszieht Der Schieber 23 wird wiederum durch eine Druckfeder 27 in der Sackbohrung 22 in Sicherstellung gehalten. Mit 28 ist eine Patrone im Patronenlager 3 angedeutet
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Adaptionspatrone für Einsteckrohrsystem zum Verschießen von unterkalibriger Munition aus einem größerkalibrigen Waffenrohr, mit einem zentral eingesetzten Patronenlager und einer diesem koaxial nachgeordneten Schlagbolzenhülse, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagbolzenhülse (5) verschlußseitig mit dem Patronenlager (3) duch Formschluß verbunden ist und in ihrem verschlußseitigen Stirnende (13) zwei dezentral angeordnete Sackbohrungen (14, 21) aufweist, in die jeweils ein axial verschiebbares Gelenk (15,23) eingesetzt ist, welches mit einem radial verschiebbaren Schieber (18, 26) in Wirkverbindung steht, der jeweils durch eine Feder (20, 27) in Sicherstellung gehalten ist
2. Adaptionspatrone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schieber (18) radial in einen Sicherungsschlitz (19) des Patronenlagers (3) verschiebbar ist
3. Adaptionspatrone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Schieber (26) radial in eine Ausnehmung des Schlagbolzens (9) verschiebbar ist.
4. Adaptionspatrone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagbolzenhülse (5) zentral in ein Patronenlagerrohr (4) eingesetzt und durch Formschluß mit dem Patronenlagerrohr (4) verschlußseitig verbunden ist, welches mit seinem vorderen Ende fest an das Patronenlager (3) angeschlossen ist und sich verschlußseitig an der Adaptionspatrone (1) axial abstützt
5. Adaptionspatrone nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagbolzenhülse (5) mit dem Patronenlager (3) bzw. dem Patronenlagerrohr (4) verschlußseitig durch ein Trapezgewinde verbunden ist.
6. Adaptionspatrone nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (15) einen Bolzen (16) umgreift, der durch einen im Schieber (18) angeordneten Querschlitz (17) gesteckt ist, welcher von der Ebene der Längsachse der Sackbohrung (14) unter einer Schräge radial nach außen gerichtet ist.
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