DE3336971C2 - Einrichtung zum Stempeln von flachen Gegenständen - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Stempeln von
flachen Gegenständen unterschiedlicher Größe und Dicke,
insbesondere Postgut, die auf einem Anlegetisch vertikal
oder annähernd vertikal angeordnet, von diesem ver
einzelt abgenommen, nacheinander an einem Stempel
vorbeigeführt und zu einem Ablagetisch transportiert
werden, wobei die angelegten und abgelegten Gegenstände
in zueinander parallelen Ebenen angeordnet sind und die
Gegenstände in Richtung dieser Ebenen vom Anlegetisch
abgenommen und dem Ablagetisch zugeführt werden, daß
die Gegenstände mit ihrer in Richtung des Transportes
bei der vereinzelten Abnahme vorderen Kante auf dem
Anlegetisch anlegbar sind und daß ihre Transportbahn
zwischen dem Anlege- und dem Ablagetisch horizontal
angeordnet ist.
Eine derartige Einrichtung ist aus der GB-A-9 031 vom 17. 4. 1913
bekannt. Die Vereinzelung der Gegenstände erfolgt
hierbei mittels eines umlaufenden Bandes, gegen
das die angelegten Gegenstände gedrückt werden.
Anlege- und Ablagetisch liegen in Richtung der
Ebenen der an- und abgelegten Gegenstände hinter
einander. Der mit dem Band in Berührung stehende
Gegenstand wird auf Grund der Reibungskräfte
von diesem mitgenommen und durch einen Spalt ge
führt. Die Vereinzelung ist jedoch relativ
problematische da die Kontaktfläche zwischen dem
Band und dem anliegenden Gegenstand im Vergleich
zur Kontaktfläche zwischen den einzelnen Gegenständen
klein ist. So kann es passieren, daß entweder
das Band am fliegenden Gegenstand entlangrutscht,
ohne diesen mitzunehmen, oder daß zwei oder noch mehr
Gegenstände gleichzeitig mitgenommen und durch
den Spalt transportiert werden. Weiterhin kann es
möglich sein, daß die Einrichtung nicht die ge
forderte Kompaktheit besitzt.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
die vorgenannte Einrichtung in der Weise zu ver
bessern, daß die Zuverlässigkeit der Vereinzelung
ohne Vergrößerung der aufzuwendenden Kräfte erhöht
wird. Auch soll diese Einrichtung möglichst kompakt
ausgebildet sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Anlege- und der Ablagetisch in der zu den Ebenen
der angelegten und abgelegten Gegenstände senkrechten
Richtung hintereinander angeordnet sind, und daß
zum vereinzelten Abnehmen der Gegenstände eine
pneumatische Trennvorrichtung vorgesehen ist, die
ein umlaufendes Lochband zur Mitnahme des jeweils
ersten Gegenstandes auf dem Anlegetisch durch Unter
druck sowie einen gegenüberliegenden pneumatischen
Gegenhalter zum Festhalten des jeweils zweiten
Gegenstandes auf dem Anlegetisch durch Unter
druck aufweist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen
Einrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in
der Figur dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Diese zeigt eine Einrichtung zum
Stempeln von flachen Gegenständen, insbesondere Post
gut unterschiedlicher Größe und Dicke in der
Draufsicht.
Die zu stempelnden Gegenstände 1 werden auf einem
Anlegetisch 2 gestapelt. Hierbei sind die Gegen
stände 1 senkrecht angeordnet und liegen mit einer
Kante an einer Anschlagleiste 3 an. Die Gegenstände 1
befinden sich auf einem Anlage-Transportband 4 und
werden durch ein Anlage-Stapelblech 5 in ihrer senk
rechten Lage gehalten. Das Stapelblech 5 ist an einem
auf der Anschlagleiste 3 verschiebbaren Gelenk 6
befestigt. Das Anlage-Stapelblech liegt mit seinem
Eigengewicht auf dem Transportband 4 und wird von
diesem stets gegen die auf dem Anlegetisch 2 be
findlichen Gegenstände 1 gedrückt. Das Transportband 4
ist in der durch den Pfeil gekennzeichneten Richtung
bewegbar. Die Bewegung des Transportbandes 4 wird
durch einen nicht dargestellten Schalter gesteuert,
der sich im Bereich einer pneumatischen Trennvorrichtung
7 befindet und die Anlage der Gegenstände 1 an der
Trennvorrichtung 7 feststellt.
Die Trennvorrichtung 7 weist ein umlaufendes Lochband 8
auf, durch welches hindurch ein Unterdruck auf den je
weils vordersten der gestapelten Gegenstände 1 ausgeübt
wird. Das Lochband 8 läuft im Uhrzeigersinn um und nimmt da
bei den angesaugten vordersten Gegenstand 1 mit. Ein dem
Lochband 8 gegenüberliegender pneumatischer Gegenhalter 9
hält den hinter dem ersten Gegenstand 1 angeordneten zweiten
Gegenstand 1 fest, falls dieser infolge von Reibung von dem
ersten Gegenstand 1 mitgenommen werden sollte. Der Gegen
halter 9 arbeitet ebenfalls mit Unterdruck, wobei dieser
jedoch geringer ist als der durch das Lochband 8 auf den
ersten Gegenstand 1 wirkende Unterdruck.
Die auf die beschriebene Weise vereinzelten Gegenstände 1
werden in den Zwischenraum zwischen zwei umlaufenden Trans
portbändern 10 und 11 geführt und zwischen diesen in Pfeil
richtung mitgenommen.
Die Geschwindigkeit der Transportbänder 10 und 11 ist
größer als diejenige des Lochbandes 8. Hierdurch werden
die zwischen die Transportbänder 10 und 11 geführten Gegen
stände 1 schneller weggezogen als der jeweils vom Lochband 8
gelieferte nachfolgende Gegenstand 1. Hierdurch entsteht ein
Zwischenraum zwischen den einzelnen Gegenständen 1, der aus
reicht, um diese jeweils einzeln feststellen zu können.
Die vereinzelten und zwischen den Transportbändern 10 und
11 beförderten Gegenstände 1 werden von einer Lichtschranke
12 erfaßt. Diese löst bei der Feststellung der Vorderkante
eines Gegenstandes 1 jeweils eine Umdrehung eines im Trans
portweg der Gegenstände 1 nachfolgenden Stempels 13 aus. Der
Stempel 13 ist auswechselbar auf einer kernverzahnten Stempelwelle
befestigt. Eine weitere Lichtschranke 14 dient zur
jeweiligen Positionierung des Stempels 13 in der Grund
stellung zwischen zwei Stempelvorgängen.
Der von den Transportbändern 10 und 11 freigegebene Gegen
stand 1 wird dem Spalt zwischen dem Stempel 13 und einer
Gegendruckwalze 15 zugeführt. Die federnd gelagerte, an
getriebene Gegendruckwalze 15 sorgt für kräftige und gleich
mäßige Stempelabdrücke. Durch eine Verstellvorrichtung 16
kann der Zwischenraum zwischen dem Stempel 13 und der Ge
gendruckwalze 15 voreingestellt werden. Dies ist vorteil
haft bei der Stempelung von annähernd gleich dicken Ge
genständen 1. Auf diese Weise können dauernde und schlag
artige Bewegungen der Gegendruckwalze 15 vermieden werden.
Die Gegendruckwalze 15 ist weiterhin über ein Gelenk 17
mit einer beweglich gelagerten Rolle 18 verbunden, die zur
Führung des Transportbandes 10 dient und am Ausgang des
von den Transportbändern 10 und 11 gebildeten Schlitzes
angeordnet ist. Durch diese Gelenkverbindung zwischen der
Rolle 18 und der Gegendruckwalze 15 wird diese vor dem
Eintreffen eines Gegenstandes am Stempel 13 bereits auf
dessen Dicke voreingestellt. Hierdurch werden auch bei
Gegenständen 1 unterschiedlicher Dicke stets gleichmäßige
Stempelabdrücke erzielt.
Ein Farbwerk 19 mit einer mit Stempelfarbe getränkten Filzwalze
und einer angetriebenen Zwischenwalze dient zur
gleichmäßigen Einfärbung des Stempels 13 bei jeder Um
drehung desselben.
Nach dem Passieren des Stempels 13 werden die Gegenstände
1 von einem weiteren Transportband 20 übernommen und zu
einem Ablagetisch 21 befördert. Dieser Transport erfolgt
zusätzlich mit Hilfe eines Leitblechs 22 mit Führungs
rolle und einer Stützrolle 23 mit Mitnahmeteller.
Der Ablagetisch 21 ist im wesentlichen in gleicher Weise
aufgebaut wie der Anlegetisch 2. Die eintreffenden Gegen
stände 1 werden zunächst von einem Anschlagwinkel mit Ab
streifer 24 vom Transportband 20 getrennt. Die gestapelten
Gegenstände 1 werden von einem Ablage-Transportband 25 in
Pfeilrichtung befördert. Ein in gleicher Weise wie das
Stapelblech 5 verschiebbares Ablage-Stapelblech 26 wird
durch ein Gegengewicht gegen die gestapelten Gegenstände
1 gedrückt, so daß diese ihre senkrechte Lage behalten.
Diese können manuell vom Ablagetisch heruntergenommen
werden, wobei das Stapelblech 26 anschließend selbsttätig
nach links bewegt wird, bis es auf die neu abgelegten
Gegenstände 1 trifft.
Durch die Anlage der Vorderkanten der Gegenstände 1 an dem
Anschlagleiste 3 ist sichergestellt, daß jeweils nur der
vorderste Gegenstand 1 mit dem Lochband 8 der pneumatischen
Trennvorrichtung 7 in Berührung gelangt. Es ist daher eine
zuverlässige Vereinzelung möglich. Dadurch, daß die Gegen
stände von der Trennvorrichtung 7 nur horizontal zu den
Transportbändern 10 und 11 verschoben werden, kann die
auf die Gegenstände wirkende Saugkraft relativ gering ge
halten werden.
Claims (4)
1. Einrichtung zum Stempeln von flachen Gegenständen (1)
unterschiedlicher Größe und Dicke, insbesondere
Postgut, die auf einem Anlegetisch (2) vertikal
oder annähernd vertikal angeordnet, von diesem
vereinzelt abgenommen, nacheinander an einem
Stempel (13) vorbeigeführt und zu einem Ablagetisch
(21) transportiert werden, wobei die angelegten und
abgelegten Gegenstände (1) in zueinander parallelen
Ebenen angeordnet sind und die Gegenstände (1)
in Richtung dieser Ebenen vom Anlegetisch (2) abge
nommen und dem Ablagetisch (21) zugeführt werden,
daß die Gegenstände (1) mit ihrer in Richtung des
Transportes bei der vereinzelten Abnahme vorderen
Kante auf dem Anlegetisch (2) anlegbar sind und
daß ihre Transportbahn zwischen dem Anlege- (2)
und dem Ablagetisch (21) horizontal angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Anlege- (2) und der Ablagetisch (21)
in der zu den Ebenen der angelegten und ab
gelegten Gegenstände (1) senkrechten Richtung
hintereinander angeordnet sind, und daß zum
vereinzelten Abnehmen der Gegenstände (1) eine
pneumatische Trennvorrichtung (7) vorgesehen
ist, die ein umlaufendes Lochband (8) zur Mit
nahme des jeweils ersten Gegenstandes auf dem
Anlegetisch (2) durch Unterdruck sowie einen
gegenüberliegenden pneumatischen Gegenhalter
(9) zum Festhalten des jeweils zweiten Gegen
standes auf dem Anlegetisch (2) durch Unter
druck aufweist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß für den Transport der Gegen
stände (1) vom Anlegetisch (2) bis zum Stempel (13)
zwei umlaufende Transportbänder (10, 11) ange
ordnet sind, zwischen die die vereinzelt abge
nommenen Gegenstände (1) bringbar sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß dem Stempel (13) eine beweglich
gelagerte Gegendruckwalze (15) gegenübersteht,
deren Lage durch die in Transportrichtung letzte,
ebenfalls beweglich gelagerte Führungsrolle
(18) eines der Transportbänder (10) entsprechend
der Dicke des jeweils zu stempelnden Gegen
standes voreinstellbar ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Anlege- (2)
und der Ablagetisch (21) je ein horizontal
angeordnetes Transportband (4, 25) aufweisen,
deren Bewegung in Abhängigkeit von der
Abnahme bzw. Zuführung der Gegenstände (1)
steuerbar ist.
Priority Applications (5)
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