DE3336632C2 - - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24B—MANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
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-
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- A24B—MANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
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- A24B1/02—Arrangements in barns for preparatory treatment of the tobacco, e.g. with devices for drying
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- Manufacture Of Tobacco Products (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-OS 14 32 588
bekanntgeworden.
Nachteilig hat sich bei dieser bekannten Vorrichtung jedoch
bemerkbar gemacht, daß die Blätter parallel zu der Ebene des
luftdurchlässigen Förderers liegen, d. h. senkrecht zu der
Strömungsrichtung der zugeführten Trockenluft. Hierdurch
bedingt, muß die Trocknungsluft einen verhältnismäßig
komplizierten Weg durch die Tabakblätter nehmen, wodurch ein
entsprechend großer Widerstand bedingt ist. Der auf diese
Weise hervorgerufene Widerstand gegen die Luftströmung ist
nicht einheitlich, so daß die Luft sich den Weg des
geringsten Widerstandes sucht, wodurch das Trocknen
ungleichmäßig wird. Zusätzlich ist die Wirtschaftlichkeit
entsprechend schlechter.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung der eingangs genannten Art derart zu verbessern,
daß die Trocknung insbesondere dadurch wirtschaftlicher
wird, daß die Bereiche der Tabakblätter, die dem Luftstrom
ausgesetzt sind, vergrößert werden, um auf diese Weise auch
den für die Vorrichtung erforderlichen Raum zu verkleinern
und gleichzeitig unter Energieeinsparung die Trocknungszeit
zu verkürzen.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete
Vorrichtung gelöst.
Im folgenden wird die Erfindung unter Hin
weis auf die Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Trocken
vorrichtung für Tabakblätter mit
einem luftdurchlässigen Förderer;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines
Behälters;
Fig. 3 einen Längsschnitt im Bereich des
Behälters;
Fig. 4 ein Schaubild in dem die Verhältnisse
zwischen der Orientierung der Tabak
blätter, der Trockenzeit und der
Geschwindigkeit der Luftzuführung dar
gestellt sind;
und
Fig. 5 ein Schaubild, in dem die Verhältnisse
zwischen der Orientierung der Tabak
blätter dem der Luftströmung entgegen
gebrachten Widerstand und der Ge
schwindigkeit der Luftzuführung darge
stellt sind.
In Fig. 1 ist eine Vorrichtung zum Trocknen von
Tabakblättern mit einem luftdurchlässigen Förderer dar
gestellt. Die Vorrichtung besteht aus Zuförderern 1
und 2 für die Tabakblätter. Der Zuförderer 1 besteht
aus einem im wesentlichen waagerechten Förderband 1′1,
und der Zuförderer 2 aus einem geneigten Förderband
2′1. Der Zuförderer 1 weist eine Riemenscheibe 1′2
und einen Antriebsmotor 1′3 auf. Der Zuförderer 2
ist mit einer Riemenscheibe 2′2 und einem Antriebsmotor
2′3 versehen.
Ein Behälter 3 mit einem senkrechten Ab
schnitt ist oberhalb des Ablaufendes des Zuförderers 2
angeordnet. In Fig. 2 ist der senkrechte Abschnitt des
Behälters, d. h. der Führungsabschnitt des Behälters 3
perspektivisch dargestellt. Der Führungsabschnitt des
Behälters 3 besteht aus ersten bis vierten Wänden 14
bis 17. Die erste Wand 14 verläuft nach oben und senk
recht zu der Transportrichtung eines luftdurchlässigen
Förderers 6, der später beschrieben wird. Die zweite Wand
15 verläuft parallel zu der ersten Wand 14 und im Ab
stand von dieser zwischen ungefähr 5 bis 15 cm. Die
dritte und die vierte Wand 16 und 17 sind an den einander
gegenüberliegenden Seiten der ersten und zweiten Wand
14 und 15 vorgesehen. Die erste Wand 14 ist in dem Raum
zwischen der dritten und vierten Wand 16 und 17 verschieb
bar. Die Länge oder senkrechte Abmessung der zweiten
Wand 15 ist geringer als die entsprechenden Maße der ersten,
dritten und vierten Wand 14, 16 und 17. Ein Auslaß 5
des Behälters 3 liegt unter der zweiten Wand 15. Die
Höhenabmessung des Auslasses 5 ist von Hand mit Hilfe
eines Höhenverstellteiles18 einstellbar, das für
eine senkrechte Bewegung an einem unteren Abschnitt der
zweiten Wand 15 vorgesehen ist und zwar durch Ausbildung
entsprechender Schlitze mit Befestigungselementen.
Die erste und die zweite Wand 14 und 15
sind mit durchsichtigen Teilen 14′2 und 15′2 versehen,
die jeweils im mittleren Bereich angeordnet sind. Obere
und untere Fotozellen 4′1 und 5′1 sind im Bereich der
durchsichtigen Teile 14′2 und 15′2 angeordnet.
Sie dienen dazu, die Höhe oder das Niveau der Tabak
blätter in dem Behälter 3 festzustellen. Die obere
Fotozelle 4′1 ist unterhalb des Auslaufendes des
Zuförderers 2 mindestens im Abstand von 30 cm von diesem
angeordnet. Die untere Fotozelle 4′2 ist oberhalb des
luftdurchlässigen Förderers und im Abstand von mindestens
40 cm von diesem angeordnet. Der Antriebsmotor 1′3 für
den waagerechten Zuförderer 1′1 und der Motor 2′2 für
den geneigten Zuförderer 2′1 werden durch eine Steuer
einrichtung 4′3 derart gesteuert, daß die Höhe der Tabak
blätter in dem Behälter 3 zwischen der oberen und der
unteren Fotozelle 4′1 und 4′2 liegt.
Der luftdurchlässige Förderer 6 läuft in
der Nähe der ersten Wand 14 und der dritten und vierten
Wand 16 und 17. Dieser Förderer 6 wird durch einen Motor
13 angetrieben. Er läuft über Riemenscheiben 7′1 und
7′2 sowie Führungswalzen 8′1 und 8′2, und er ist normaler
weise aus einem perforierten Stahlblech oder einem Metall
netz hergestellt. Eine Reihe von Trockenkammern 10 sind
nebeneinander derart angeordnet, daß sie den luftdurch
lässigen Förderer 6 mit Ausnahme des Einlaß- und Auslaß
abschnittes bedecken. Zwischenwände 12′1 bis 12′4
definieren die einzelnen nebeneinander liegenden Trocken
kammern 10′1 bis 10′5. Die Luft wird den einzelnen
Trockenkammern 10′1 bis 10′5 über den luftdurchlässigen
Förderer 6 durch Luftleitungen (nicht gezeigt) zugeführt.
Ventilatoren 11′1 bs 11′5 sind in den entsprechenden
Trockenkammern angeordnet. Sie werden durch Motoren
(nicht gezeigt) angetrieben, die außerhalb der Trocken
kammern angeordnet sind. Bei der dargestellten Ausführungs
form ist die erste Wand 14 zwischen der ortsfesten dritten
und vierten Wand 16 und 17 bewegbar und zwar vor und zurück
im Verhältnis auf die ortsfeste zweite Wand 15, wie durch
einen Pfeil in Fig. 2 angedeutet. Es ist auch möglich,
die erste Wand 14 ortsfest anzuordnen und die zweite
und vierte Wand 15 und 17 vor und zurück relativ zu
der ersten Wand 14 bewegbar anzuordnen. Die bewegbare Wand,
die erste Wand 14 oder die zweite Wand 15, werden von
Hand bewegt. In beiden Fällen sind die erste Wand 14 und
die dritte und vierte Wand 16 und 17 miteinander durch
Schlitze und entsprechende Befestigungselemente verbunden.
Im Betrieb wird eine vorher bestimmte Menge
von Tabakblättern den Zuförderern 1 und 2 zugeliefert
und von dem Ablaufende des geneigten Zuförderers 2 in den
Behälter 3 eingegeben. Die herunterfallenden Tabakblätter
werden in dem senkrechten Abschnitt, d. h. in dem Führungs
abschnitt des Behälters 3, in einer Orientierung ge
stapelt, die senkrecht zu der Fallrichtung liegt, d. h.
parallel zu der Oberfläche des luftdurchlässigen Förderers
6. Die Höhe der gestapelten Tabakblätter in dem Behälter 3
wird im wesentlichen durch Steuerung der Zuförderer 1
und 2 konstantgehalten, und zwar durch Starten der För
derer, wenn die untere Fotozelle 4′1 einen Lichtdurchgang
feststellt und durch Anhalten, wenn die obere Fotozelle
4′2 eine Lichtunterbrechung anzeigt. Wenn die gestapelten
Tabakblätter von dem Behälter 3 durch den Führungsab
schnitt auf den luftdurchlässigen Förderer 6 übergehen,
wird ihre Orientierung oder Ausrichtung um 90° geändert
und zwar bedingt durch ihr Eigengewicht und die Bewegung
des luftdurchlässigen Förderers 6. Die Tabakblätter werden
hierdurch auf den luftdurchlässigen Förderer 6 in einer
Orientierung aufgegeben, in der sie parallel zu der Strö
mung der zugeführten Luft liegen. Wenn die Lage 9 der
Tabakblätter auf dem luftdurchlässigen Förderer 6 durch
die aufeinanderfolgenden Trockenkammern 10 transportiert
werden, werden die Tabakblätter durch Luft getrocknet,
die durch die Lage 9 entweder aufwärts oder abwärts durch
die Ventilatoren 11′1 bis 11′5 erzeugt wird.
Die Geschwindigkeit, mit der die Tabak
blätter zugeführt werden, variiert in Abhängigkeit
von der Art der Blätter, dem Feuchtigkeitsgehalt, der
Blättergröße, der Höhe in dem Stapel in dem Behälter 3
usw. Die Zuführgeschwindigkeit kann durch Einstellung
der Breite a des Führungsabschnittes des Behälters 3
gesteuert werden. Dieses geschieht, wie in Fig. 3 dar
gestellt, durch Bewegung der ersten Wand vor und zurück
von Hand. Wenn die Breite a des Führungsabschnittes des
Behälters 3 eingestellt wird, kann es sein, daß Tabak
blätter am Auslaß 5 des Behälters 3 hierdurch bedingt
steckenbleiben. Um dieses zu vermeiden, wird die Höhe
des Auslasses 5 vorzugsweise auf einen Wert eingestellt,
der größer ist als die Breite a des Behälters 3 und
zwar durch senkrechte Verschiebung des Höheneinstell
teils 18 um 5 bis 15 cm.
Da die Tabakblätter, die durch den luft
durchlässigen Förderer 6 zum Trocknen gefördert werden,
parallel zur Strömung der zugeführten Luft angeordnet
sind, kann die trocknende Luft durch die Lage 9 der Tabak
blätter gleichmäßig im Vergleich zu bekannten Techniken
hindurchgeleitet werden. Hierdurch wird der wirksame Be
reich der Tabakblätter, der der trocknenden Luft ausge
setzt ist, vergrößert, so daß es möglich ist, die
Schwankungen während des Trocknens zu vermindern und die
Wirksamkeit der Trocknung zu erhöhen. Der für die Vorrich
tung zum Trocknen der Tabakblätter erforderliche Raum
kann entsprechend vermindert werden.
Fig. 4 zeigt die Trockenzeit, die erforderlich
ist, um den Feuchtigkeitsgehalt der Tabakblätter von
20 auf 10% unter Verwendung der beschriebenen Vorrichtung
herabzusetzen. Die Trockenzeit ist aufgetragen über der
Geschwindigkeit, mit der die Luft in dem Fall zugeführt
wird, in dem die Tabakblätter in einer Orientierung
transportiert werden, in der sie senkrecht zu der Strömung
der zugeführten Luft liegen und in dem Fall, in dem
die transportierten Tabakblätter parallel zu der
Strömung der zugeführten Luft angeordnet sind. In dem
Fall, in dem die Tabakblätter parallel zu der Strömung
der zugeführten Luft angeordnet sind, ist die Trocken
zeit ungefähr 20% geringer als in dem Fall mit senk
rechter Anordnung. Offensichtlich ist die Wirtschaftlich
keit in dem Fall der parallelen Anordnung größer.
Fig. 5 zeigt den Strömungswiderstand für
die Luft, der dieser durch den luftdurchlässigen Förderer
6 und die Lagen 9 der Tabakblätter bei Verwendung der
beschriebenen Vorrichtung entgegengebracht wird. Dieser
Widerstand ist aufgetragen wiederum über die Geschwin
digkeit, mit der die Trocknungsluft für den Fall zugeführt
wird, bei dem die Tabakblätter in einer senkrechten An
ordnung transportiert werden und für den Fall, in dem
sie parallel ausgerichtet in bezug auf die Luftströmung
transportiert werden. In dem Fall der parallelen Anordnung,
ist der Widerstand geringer als in dem Fall der senkrech
ten Anordnung, so daß es möglich ist, die Energie, die
durch die Motoren zum Antrieb der Ventilatoren 11′1 bis
11′5, benötigt wird, herabzusetzen. Dieses führt praktisch
zu einer Herabsetzung der Kapazität (d. h. des Luftdruckes)
der Ventilatoren für die Luftrocknung.
Weiterhin wird die Lage der Tabakblätter gleich
mäßiger der zugeführten Luft ausgesetzt, wenn die Blätter
parallel zu der Luftströmung angeordnet sind, so daß die
Streuung der Tabakblätter durch die Luft, die von oben
oder von unten durch den luftdurchlässigen Förderer 6
zugeführt wird, vermindert werden kann.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Trocknen von Tabakblättern mit
einem Zuförderer, unter dessen Ablaufende ein waagerechter,
luftdurchlässiger Förderer angeordnet ist, um die Tabak
blätter in waagerechter Richtung durch eine vertikale Luft
strömung zu transportieren und mit einer Trockenkammer, die
den luftdurchlässigen Förderer mit Ausnahme am Einlaß- und
Auslaßende abdeckt,
dadurch gekennzeichnet,
daß unterhalb des Ablaufendes des Zuförderers ein vertikaler Behälter angeordnet ist zum Stapeln der frei herabfallenden Tabakblätter,
daß der vertikale Behälter (3) als Führungseinrichtung zum Führen der gestapelten Tabakblätter zum luftdurchlässigen Förderer hin vier vertikale Wände (14-17) aufweist, wobei die in Förderrichtung des luftdurchlässigen Förderers vor dere (zweite) Wand zur Bildung eines Auslasses (6) endet, und
daß diese vordere (zweite) Wand (15) ein Einstellteil (18) aufweist zur Einstellung der Höhe des Auslasses (5).
daß unterhalb des Ablaufendes des Zuförderers ein vertikaler Behälter angeordnet ist zum Stapeln der frei herabfallenden Tabakblätter,
daß der vertikale Behälter (3) als Führungseinrichtung zum Führen der gestapelten Tabakblätter zum luftdurchlässigen Förderer hin vier vertikale Wände (14-17) aufweist, wobei die in Förderrichtung des luftdurchlässigen Förderers vor dere (zweite) Wand zur Bildung eines Auslasses (6) endet, und
daß diese vordere (zweite) Wand (15) ein Einstellteil (18) aufweist zur Einstellung der Höhe des Auslasses (5).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die beiden quer zur Förderrichtung des
luftdurchlässigen Förderers (6) angeordneten Wände (erste
und zweite Wand - 14 und 15) durchsichtige Abschnitte
aufweisen, die in ihrem mittleren Abschnitt angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß die erste Wand (14) relativ zu der ortsfesten
zweiten Wand (15) in einem Raum zwischen der dritten und
vierten Wand (16, 17) verschiebbar angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß die zweite Wand (15) relativ zu der ortsfesten
ersten Wand (14) in einem Raum zwischen der dritten und
vierten Wand (16, 17) verschiebbar angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das Einstellteil (18) in vertikaler Richtung derart ver
stellbar ist, daß die Höhe des Auslasses (15) größer als die
Breite des Behälters ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der luftdurchlässige Förderer (6) aus perforiertem
Metallblech besteht.
Applications Claiming Priority (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: JAPAN TOBACCO INC., TOKIO/TOKYO, JP |
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