DE3318944C2 - Faserbandablegeeinrichtung für eine Karde, Strecke o. dgl. - Google Patents

Faserbandablegeeinrichtung für eine Karde, Strecke o. dgl.

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    • B65H54/76Depositing materials in cans or receptacles
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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  • Forwarding And Storing Of Filamentary Material (AREA)
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Abstract

Bei einer Faserbandablegeeinrichtung für eine Karde, Strecke od. dgl. mit einem an einem Maschinenrahmen montierten Drehkopf, wird während des normalen Betriebes der Einrichtung in eine unterhalb des Drehkopfes angeordnete Faserbandkanne ein Faserband abgelegt und werden der Drehkopf und die innerhalb des Drehkopfes angeordneten Zuführwalzen angetrieben. Zur Schaffung einer Faserbandablegeeinrichtung, die konstruktiv einfach aufgebaut ist und eine einfache Fertigung erlaubt, ist zum Abtrieb der Zuführwalzen ein rotierendes Antriebselement vorgesehen, das auf einer unabhängig vom Drehkopf angeordneten Fläche abrollt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Faserbandablegeeinrichtung für eine Karde, Strecke o. dgl. mit einem an einem Maschinenrahmen montierten Drehkopf, mit dem in eine unterhalb des Drehkopfes angeordnete Faserbandkanne ein Faserband abgelegt wird, bei der der Drehkopf und die innerhalb des Drehkopfes angeordneten Zuführwalzen angetrieben werden und bei der zum Antrieb der Zuführwalzen ein rotierendes Antriebselement vorgesehen ist, das auf einer unabhängig vom Drehkopf angeordneten Fläche abrollt.
  • Bei einer bekannten Faserbandablegeeinrichtung, ein sog. Kannenstock, ist ein angetriebener Drehkopf vorhanden, in dessen Innenraum angetriebene Zuführwalzen (Kalanderwalzen) angeordnet sind. Bei dieser Faserbandablegeeinrichtung wird die Drehbewegung der Zuführwalzen aus einem feststehenden Innenzahnkranz abgeleitet, in dem sich ein Zwischentrieb mit nachgeordnetem Winkelgetriebe abrollt. Das Winkelgetriebe wird von einem Ritzel angetrieben, das seinerseits von dem Zwischentrieb angetrieben wird. Das ist anlagemäßig aufwendig und bedingt bei der Herstellung ein aufwendiges Fertigungsverfahren.
  • Bei einer aus dem DE-GM 73 38 609 bekannten Faserbandablegeeinrichtung, ist als rotierendes Antriebselement ein Kegelrad vorgesehen, das sich mit einem fest angeordneten Kegelkranz kämmt. Solche Kegelräder und Kegelkränze sind konstruktiv und fertigungsmäßig sehr aufwendig. Außerdem stört, daß bei dieser Ausführung eine erhebliche Geräuschentwicklung auftritt.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Faserbandablegeeinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet, die insbesondere konstruktiv einfach aufgebaut ist, eine einfache Fertigung erlaubt, störende Geräuschentwicklung vermeidet und eine optimale Füllung der Spinnkanne ermöglicht.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1.
  • Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen entfallen das bei der bekannten Faserbandablegeeinrichtung vorhandene Kegelrad und der Kegelkranz, so daß damit eine ganze erhebliche konstruktive Vereinfachung gegeben ist. Damit verbunden ist zugleich eine erhebliche Verminderung des fertigungstechnischen Aufwandes. Der aufwendig zu bearbeitende Drehkopf erhält die Form einer einfachen Platte, z. B. aus Blech. Vorteilhaft ist weiterhin, daß die Faserbandablegeeinrichtung leiser läuft. Außerdem sind höhere Umdrehungsgeschwindigkeiten erreichbar. Schließlich besteht ein weiterer Vorteil darin, daß die Drehgeschwindigkeit des Drehtellers allmählich zu- und abnimmt, so daß, wie sich in der Praxis gezeigt hat, kein Schlupf zwischen der Reibrolle und der Abrollfläche besteht. Dadurch, daß die Rolle einen elastomeren Ring, z. B. aus Hartgummi aufweist, läßt sich ein besonders geräuscharmer Umlauf erreichen.
  • Dadurch, daß der Durchmesser des Laufkreises der Rolle veränderbar ist, ist eine Anpassung der Bandlieferung möglich. Dies ist von besonderer Bedeutung, weil hiervon die optimale Füllung der Spinnkannen abhängig ist.
  • Nach einer ersten zweckmäßigen Ausführungsform rollt das Antriebselement an einer Innenfläche der feststehenden Drehkopfplatte ab, d. h. die Rolle steht mit dieser Innenfläche in Reibschluß (Reibradantrieb). Diese Ausführungsform wird bei drehender Kanne angewendet. Nach einer weiteren zweckmäßigen Ausführungsform rollt das Antriebselement an einer Innenfläche eines drehbaren äußeren Drehkopfes ab. Diese Ausführungsform wird bei stillstehender Kanne angewendet.
  • Zweckmäßig sind das Antriebselement, z. B. das Reibrad und eine Zuführwalze (Kalanderwalze) gemeinsam drehbar auf einer (nicht drehbaren) Achse angeordnet. Das Reibrad ist in axialer Verlängerung einer Zuführwalze zugeordnet. Um die andere Zuführwalze des Zuführwalzenpaares anzutreiben, ist zweckmäßig ein Übertragungselement, z. B. ein Zahnrad, drehbar auf der Achse angeordnet, das mit einem weiteren Übertragungselement, z. B. einem Zahnrad, in Eingriff steht, wobei das weitere Übertragungselement die andere Zuführwalze antreibt.
  • Vorzugsweise ist die Achse horizontal angeordnet. Mit Vorteil sind das weitere Übertragungselement und die andere Zuführwalze horizontal und parallel zu der Achse angeordnet, so daß eine flache und raumsparende Bauart ermöglicht ist. Bevorzugt ist die Achse federbelastet, um einen sicheren Reibschluß der Rolle mit der Abrollfläche zu gewährleisten. Nach einer besonders bevorzugten Ausbildung sind die Rolle, die Zuführwalzen und die Übertragungselemente auf der Achse längsverschiebbar angeordnet, so daß eine Geschwindigkeitsveränderung der Rolle, der Zuführwalzen und der Übertragungselemente verwirklicht werden kann. Der Laufkreisdurchmesser des Reibrades kann durch die Verschiebung verändert werden, so daß eine Korrektur der Geschwindigkeit der Bandlieferung möglich ist.
  • Weiterhin ist eine gute Zugänglichkeit der Zuführwalzen gewährleistet. Beim Öffnen der Bandtrichterklappe befindet sich eine Zuführwalze außerhalb der Faserbandzuführeinrichtung, wenn die Zuführwalze an der drehbar gelagerten Faserbandtrichterklappe befestigt ist.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
  • Fig. 1 Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Faserbandablegeeinrichtung oberhalb einer drehbaren Kanne,
  • Fig. 2 eine erfindungsgemäße Einrichtung im Schnitt,
  • Fig. 2a die Anordnung der Rolle, einer Zuführwalze und eines Zahnrades auf der Achse,
  • Fig. 3 eine Ansicht auf die Faserbandablegeeinrichtung gemäß Fig. 2 von oben und
  • Fig. 4 eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Faserbandablegeeinrichtung oberhalb einer stillstehenden Kanne.
  • Fig. 1 zeigt in der Seitenansicht eine Faserbandablegeeinrichtung 1, die einer Karde 9 nachgeordnet ist. Der Maschinenrahmen für diese Faserbandablegeeinrichtung 1 umfaßt eine langgestreckte Grundplatte 2 und eine Drehkopfplatte 3; diese beiden sich horizontal erstreckenden Platten 2 und 3 liegen in vertikaler Richtung im Abstand übereinander. Die Drehkopfplatte 3 trägt einen Drehkopf 4, der einen Trichter 10 (Düse), Zuführwalzen 11 (Kalanderwalzen) und eine Preßplatte 12 (Preßscheibe) umfaßt. Die Unterseite der Preßplatte 12 liegt im wesentlichen coplanar zur Unterseite der unteren Abdeckplatte 3 b der Drehkopfplatte 3 . Während des normalen Betriebes der Einrichtung 1 werden die Zuführwalzen 11 so angetrieben, daß das Faserband 5, das dem Drehkopf 4 durch den Trichter 10 zugeführt wird, in eine Kanne 6 abgelegt bzw. eingelegt wird, die auf der Grundplatte 2 der Einrichtung 1 unterhalb des Drehkopfes 4 und der Drehkopfplatte 2 abgestellt ist. Die Grundplatte 2 umfaßt eine drehbare Bodenplatte 7, um der auf der Bodenplatte 7 abgestellten Kanne 6 eine Drehbewegung zu erteilen, wenn Faserband 5 durch den Drehkopf 4 in der Kanne 6 abgelegt wird. Die Kanne 6 hat eine ebene Unterseite, die mit Rollen versehen sein kann, wobei der Boden 8 der Kanne 6 entweder stationär oder stempelartig in vertikaler Richtung bewegbar ist. Wenn die Kanne 6 einen stempelartig verschiebbaren Boden 8 hat, ragt das in die Kanne 6 eingeführte Faserband 5 nach oben über die Oberseite der Kanne 6 und liegt gegen die im wesentlichen platten Unterseiten der Drehkopfplatte 3 und der Preßplatte 12 an, und zwar während des größten Teiles des Kannenfüllbetriebes sowie nach dem Füllen der Kanne 6. Wenn die Kanne 6 einen stationären Boden hat, ragt nach dem Füllen der Kanne 6 das in die Kanne 6 eingefüllte Faserband 5 über die Kannenoberseite und liegt unter Druck gegen die Oberfläche der unteren Abdeckplatte 3 b der Drehkopfplatte 3 und der Preßplatte 12 an. Nach dem Füllen der Kanne 6 ragt auf jeden Fall die in der Kanne 6 abgelegte Faserbandmasse über die Kannenoberseite nach oben, so wie es in Fig. 1 mit durchgehenden Linien dargestellt ist, wobei die abgelegte Faserbandmasse infolge der dem Faserband innewohnenden Elastizität und/oder infolge der Vorspannkraft des stempelartig verschiebbaren Bodens 8 gegen die Unterflächen der Drehkopfplatte 3 und der Preßplatte 12 gedrückt wird. Wenn auf das in der Kanne 6 abgelegte Faserband 5 von oben her keine Druckkraft einwirkt, ragt das Faserband 5 weiter über die Oberseite der Kanne 6 hinaus. Das ist zum Beispiel beim Transport der Kanne 6 der Fall, wenn beim Kannenwechsel die gefüllte Kanne 6 aus der Position unter dem Drehkopf 4 von der Grundplatte 2 wegbewegt wird. Die Preßplatte 12 (Drehteller, Preßscheibe, Ablagering) ist über zwei Kugellager auf der Innenfläche der unteren Abdeckplatte 3 b der Drehkopfplatte 3 abgestützt.
  • Nach Fig. 2 ist eine Achse 13 vorgesehen, die an ihrem einen Ende über ein Drehgelenk 14 in einem Auflager 15 in vertikaler Richtung drehbar gelagert ist. Die Achse 13 ist durch eine Druckfeder 16 belastet, die sich mit ihrem einen Ende auf der Innenfläche der Preßplatte 12 abstützt. Auf dem anderen Ende der Achse 13 sind über zwei Kugellager 17 und 18 eine Rolle 19, eine Zuführwalze 11 a und ein Übertragungselement, z. B. ein Zahnrad 20 a, drehbar gelagert (vgl. Fig. 2a). Die Rolle 19, die z. B. aus einem Hartgummiring 19 a auf metallischem Zylinder 19 b besteht, rollt an der feststehenden Innenfläche der oberen Abdeckplatte 3 a der Drehkopfplatte 3, d. h. auf einer räumlich unabhängig vom Drehkopf 4 angeordneten Fläche, ab. Dadurch werden zugleich die fest mit der Rolle 19 verbundene Zuführwalze 11 a und das Zahnrad 20 a ebenfalls in eineDrehbewegung um die Achse 13 versetzt.
  • Fig. 3 zeigt, daß das Zahnrad 20 a formschlüssig mit einem Zahnrad 20 b kämmt, das horizontal und parallel zum Zahnrad 20 a bzw. zur Achse 13 angeordnet ist. Das Zahnrad 20 b ist fest mit der zweiten Zuführwalze 11 b verbunden. Auf diese Weise wird die Drehbewegung von der Rolle 13 direkt auf die Zuführwalze 11 a und über die Zahnräder 20 a und 20 b auf die Zuführwalze 11 b übertragen.
  • Fig. 3 zeigt weiterhin, daß der Drehkopf 4 über einen Riemen 21 durch die Kannenstockwelle 22 angetrieben wird.
  • Fig. 4 zeigt eine Ausführung, bei der ein innerer Drehkopf 4 über Kugellager in einem äußeren Drehkopf 4 a gelagert ist; der äußere Drehkopf 4 a ist über Kugellager in der Drehkopfplatte 3 gelagert. Der innere Drehkopf 4 dreht sich schneller als der äußere Drehkopf 4 a. Die (nicht dargestellte) Kanne, die unterhalb der Drehkopfplatte 3, des äußeren Drehkopfes 4 a und des inneren Drehkopfes 4 angeordnet ist, steht still. Die Rolle 19 rollt auf der Innenfläche der oberen Abdeckplatte 4 b des äußeren Drehkopfes 4 a ab.

Claims (7)

1. Faserbandablegeeinrichtung für eine Karde, Strecke o. dgl. mit einem an einem Maschinenrahmen montierten Drehkopf, mit dem in eine unterhalb des Drehkopfes angeordnete Faserbandkanne ein Faserband abgelegt wird, bei der der Drehkopf und die innerhalb des Drehkopfes angeordneten Zuführwalzen angetrieben werden und bei der zum Antrieb der Zuführwalzen ein rotierendes Antriebselement vorgesehen ist, das auf einer unabhängig vom Drehkopf angeordneten Fläche abrollt, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebselement eine Rolle (19) ist, deren Lauffläche aus einem Ring (19 a) aus elastomerem Material besteht, und daß der Durchmesser des Laufkreises der Rolle (19) auf der unabhängig vom Drehkopf (4) angeordneten Fläche (3 a, 4 b) durch Längsverschiebung der Rolle (19) auf der Rollenachse (13) veränderbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (19) und eine erste Zuführwalze (11 a) gemeinsam drehbar auf der Achse (13) angeordnet sind, und die Rolle (19) an einer Innenfläche der unabhängig vom Drehkopf (4) angeordneten Fläche (3 a, 4 b) abrollt.
3. Faserbandeinlegeeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (19) und ein Übertragungselement (Zahnrad 20 a) gemeinsam drehbar auf der Achse (13) angeordnet sind, das mit einem weiteren Übertragungselement (Zahnrad 20 b) in Eingriff steht, wobei das weitere Übertragungselement (Zahnrad 20 b) eine zweite Zuführwalze (11 b) antreibt, die mit der ersten Zuführwalze (11 a) ein Zuführwalzenpaar bildet.
4. Faserbandeinlegeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (13) horizontal um ein Drehgelenk (14) gelagert ist.
5. Faserbandeinlegeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Übertragungselement (Zahnrad 20 b) und die zweite Zuführwalze (11 b) horizontal und parallel zu der Achse (13) angeordnet sind.
6. Faserbandablegeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (13) durch eine Feder (16) belastet ist.
7. Faserbandablegeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (19), die Zuführwalzen (11 a, 11 b) und die Übertragungselemente (Zahnräder 20 a, 20 b) auf der Achse ( 13) längsverschiebbar angeordnet sind.
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