DE2801010C2 - Drehteller zum Ablegen eines Faserbandes in eine Spinnkanne - Google Patents
Drehteller zum Ablegen eines Faserbandes in eine SpinnkanneInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H54/00—Winding, coiling, or depositing filamentary material
- B65H54/76—Depositing materials in cans or receptacles
- B65H54/80—Apparatus in which the depositing device or the receptacle is rotated
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Drehteller zum Ablegen eines Faserbandes in eine Spinnkanne,
der in einem ein Riemenrad tragenden Support rotierbar gelagert ist, mit einem Bandkanal und dem Bandkanal
nachgeordneten, mit ihm umlaufende« Kalanderwalzen, von denen eine Kalanderwalze im Drehteller
ortsfest und eine mit ihr zusammenarbeitende Kalanderwalze verschiebbar gegen die erstgenannte
Kalanderwalze andrückbar ist.
Solche Drehteller finden Anwendung bei verschiedenen, ein Faserband liefernden Spinnereimaschinen,
bei welchen das Faserband, zwecks seiner Weiterverarbeitung, in geordneten Windungen in eine Spinnkanne
abgelegt werJen muß. Dabei wird der Präzision der Bandablage besondere Beachtung geschenkt, da
nur mit optimaler Bandablage erreicht werden kann, daß das Band sich einwandfrei wieder aus der Kanne
herausziehen läßt und somit störungsfrei der nächsten Verarbeitungsmaschine zugeführt werden kann, und
daß das Füllgewicht der Kanne, d. h. die Menge Faserband, welche in die Kanne abgelegt werden kann,
optimal hoch gewählt werden kann. Um dies zu gewährleisten, dürfen sowohl während der Ablage des
Bandes in die Kanne, als auch bei der nachfolgenden Entnahme aus der Kanne, keinerlei Fehlverztige im
Faserband auftreten.
Es sind Drehteller dieser Bauart bekannt, welche eine zwangsweise Abführung des Faserbandes aus
dem Bandkanal zum Drehtellerausgang bei gleichzeitiger Bandverdichtung durch die Kalanderwalzen
gestatten.
So zeigt z. B. die DE-AS 2 444 020 einen Drehteller zur Ablage von Faserbändern in eine Spinnkanne, bei
welchem ein Bandkanal von einem mitumlaufendcn Kalanderwalzenpaar, welches einer exzentrisch im
Teller angeordneten Bandaustrittsöffnung direkt vorgeschaltet ist. gefolgt ist. Die Drehachsen der Walzen
des Kalanderwalzenpaares liegen dabei senkrecht zur Drehachse des Drehtellers. Da derartige Drehteller
sieh normalerweise in horizontaler Lage über der Spinnkanne befinden, rotieren sie um eine vertikale
Achse, wobei die Drehachsen der Kalanderwalzen in einer horizontalen Ebene angeordnet sind.
Im I)E-CiM 7 521M)Sl ist den ebenfalls um waagerecht
liegende Drehachsen rotierenden Kalanderwalzen eine zu ihnen parallel liegende Umlenkwalze zugeordnet,
womit eine bessere Einladelbarkeit des Drehtellers Und eine sicherere Führung des mit hoher
Geschwindigkeit durchlaufenden Faserbandes gegenüber der vorerwähnten Lösung mit nur zwei Kalaiv
derwalzen erreicht werden soll.
Diese bekannten Lösungen mit waagerecht liegenden Kalanderwalzen weisen verschiedene Nachteile
auf. Ein erster besteht darin, daß das Faserband in
vertikaler Richtung aus dem Drehteller austritt. Das
Faserband wird aber Windung an Windung in einer horizontalen Ebene abgelegt, wobei es an der Austrittsstelle
des Drehtellers in tangentialer Richtung entgegen der Rotation des Drehtellers abgelenkt wird.
Diese scharfe Umlenkung um 90° bei seiner Ablage ruft bei den sehr hohen in Betracht kommenden
Bandgeschwindigkeiten von bis zu 1000 m/min eine unerwünschte Beschädigung des Faserbandes hervor.
Ein weiterei. Nachteil der bekannten Drehteller besteht
darin, daß die Genauigkeit der Bandablage dadurch beeinträchtigt wird, daß der Klemmpunkt der
Kalanderwalzen konsü uktionsbedingt immer mindestens um den Radius der ablegenden Walzen über der
unteren Begrenzungsfläche des Drehteller liegt. Da die Durchmesser dieser Walzen wegen der Wickelgefahr,
infolge der Beziehung zwischen der Stapellänge des verarbeiteten Fasermaterials zum Walzendurchmesser,
nicht zu klein sein dürfen, liegt der Führungspunkt des Faserbandes mehrere Zentimeter über der
vor den obersten Bandwindungen in der Kanne gebildeten Ablagefläche, womit die Präzision der Bandablage
in Frage gestellt wird. Zwar kann hiti ein den Kalanderwalzen nachgeschalteter Führungstrichter,
wie ihn z. B. die DE-AS 2444020 vorsieht, etwelche
Abhilfe schaffen, aber die reibungsbedingten Probleme, die eine Umlenkung des Faserbandes um 90°
im Trichter hervorrufen, sind derart groß, daß seine Anwendung problematisch ist.
Rein konstruktiv weisen diese bekannten Drehteller weiter den sehr gewichtigen Nachteil auf, daß sie
für den Antrieb der Kalanderwalzen ein Winkelgetriebe benötigen. Der Antrieb der Kalanderwalzen
wird vorzugsweise aus der Rotation des Drehtellers abgeleitet. Solche Getriebe sind jedoch bei hohen Geschwindigkeiten
wegen Lärmentwicklung, Schmierung, abnützungsbedingtem Unterhalt usw., äußerst problematisch.
Schließlich weisen die bekannten Drehteller den Nachteil auf, daß sie, wegen der waagerecht liegenden
Kalanderwalzen und der zugeordneten Antriebsorgane, eine relativ große Höhe erfordern, so daß entweder
die ganze Maschine bedienungstechn;sch durch unbequem große Bauhöhe negativ beeinflußt wird,
oder andernfalls die maximal verwendbare Kannenhöhe reduziert werden muß.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die obengenannten Nachteile der bekannten Drehteller
dieser Bauart zu beseitigen und einen Drehteller zum Ablegen eines Faserbandes in eine Spinnkanne /u
schaffen, welcher eine fi\.i von Fehlverzügen und absolut
ortspräzise Ablage des Bandes, auch bei Geschwindigkeiten bis 1000 m/min, gewährleistet. Der
Drehteller soll weiter vibrations- und geräuscharm und einfach in Aufbau und Unterhalt sein. Weiter soll
er optimale Arbeitsbedingungen an der betreffenden Spinnereimaschine fur das Bedienungspersonal bieten
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß jede Kalanderwalze eine /ur Drehachse des Drehtellers im
wesentlichen parallele Drehachse besitzt.
Die wichtigsten Vorteile des Drehtellers nach der Erfindung sind;
a) Bessere Bandablage, da das Faserband aus den Kalanderwalzen bereits in tangentialer Richtung
austritt und somit nicht mehr timgelenkt werden muß. Damit können höhere Bandablagegeschwindigkeiten
nhne Bandbeschädigung er-
reicht werden.
b) Dank der parallelen Anordnung der Walzen zur Drehachse es Drehtellers ergibt sich ein vereinfachter
Antrieb ohne Winkelgetriebe und ohne Zahnräder jedweder Art. Die Folge sind leisere
und einfachere Maschinen und weniger Unterhaltsarbeiten.
c) Kleinere Bauhöhe des Drehtellers, da kein Platz für Winkelgetriebe benötigt wird. Dies ergibt den
Vorteil entweder der leichteren Bedienbarkeit der Maschine oder der Verwendung höherer und
somit mehr Material aufnehmender Kannen.
d) Einfache Konstruktion, welche auch den nachträglichen Einbau in bereits installierte Maschinen
ohne weiteres erlaubt, und zwar sowohl in Kannenpressen mit rotierenden, als auch in solche
mit stillstehenden Kannen.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird an Hand der Figuren näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch einen crf:ndungsgemäßen
Drehteller längs der Linie A-A der Fig. 2,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Drehteller der Fig 1 längs der Linie B-B der Fig. 1,
Fig. "■ ein Detail in vergrößerter Darstellungeines
anderen Drehtellers,
Fig. 4 einen Schnitt durch den Drehteller der Fig. 3 längs der Linie D-D der Fig. 3,
Fig. 5 eine weitere Ausführungsvariante eines weiteren
Drehtellers, rein schematisch dargestellt.
In Fig. 1 werden die ein nicht gezeigtes Faserband liefernden Walzen 1 und 2 einer nicht weiter dargestellten
Spinnereimaschine gezeigt Eine solche Maschine kann z.B. eine Karde, eine Strecke oder eine
Kämmaschine für kurz- oder langstapliges Fasermaterial sein, weiche mit einer Bandablagevorrichtung,
auch Kannenpresse genannt, für die Ablage des Faserbandes in darunter aufgestellte Kannen ausgeTustet
ist. Die Lieferwalzen 1 und 2 liefern das Faserband mit einer hohen Geschwindigkeit von bis 1000 m min,
mit welcher das Band in geordneten Windungen in eine Kanne 3' abgelegt werden muß. Solche Kannenpressen
gibt es für stillstehende und rotierende Kannen. Der erfinderische Drehteller kann sowohl im ersten
als auch im zweiten Fall verwendet werden, da die von ihm durchzuführenden Bewegungen im Rahmen
dieser Erfindung irrelevant sind.
Ein Drehteller 3 ist mittels zweier Wälzlager 4 in einem Support 5 um die Drehachse »α« drehbar gelagert.
Der Support 5 kann im Raum fest stehen, wofür z. B. Befestigungsstücke 6 (Fig. 2) am Gestellteil 7
(Fig. 2) der Maschine vorgesehen sein können, oder er kann selber im Gestell der Maschine rotierbar gelagert
sein (nicht dargestellt).
Im Drehteller 3 ist ein Faserbandkana1 8 vorgesehen,
welcher mit einem oben zentrisch :'mt Rotationsachse
»α« liegenden Trichter 9 als Eintrittsöffnung beginnt und sich schräg nach unten und nach der Peripherie
des Drehte'lers 3 bis zur Austrittsöffnung 10
erstreckt. Dabei hat der Faserbandkanal 8, im Grundriß von Fig. 2 betrachtet, in seiner Anfangspartie einen
nahezu gradlinigen^ radialen Verlauf und bildet dann in der Nähe der Austrittsöffnung 10 eine Krümmung,
wie es an Hand der vergrößert gezeichneten Fig. 3 später genauer beschrieben wird.
Die Austrittsöffnung 10 befindet sich in unmittelbarer Nähe eines dem Faserbandkanal 8 nachgeord-
28 Ol
nctcn, aus den Kalanderwalzen 11 und 12 bestehenden
Kalanderwalzenpaares. Die äußere, von der Drehachse »α« des Drehtellers 3 am weitesten entfernte
Kalanderwalze 11 ist dabei im Drehteller 3 mit einem nicht dargestellten, fest eingebauten Wälzlager
um ihre Welle 13 rotierbar gelagert, und zwar so, daß ihre Drehachse »i>« im wesentlichen parallel zur
Drehachse »λ« des. Drehtellers 3 verläuft.
Da die Drehachse »α« bei Spinnereimaschinen meist senkrecht im Raum steht, rotiert auch die Kalanderwalze
11 um eine senkrechte Achse. Die zweite Kalanderwalze 12 weist ebenfalls eine Welle 14 auf,
welche, da die Kalanderwalzen 11 und 12 normalerweise zylindrisch sind, parallel zur Welle 13 der Walze
il zu liegen kommt, d. h. auch die Drehachse »c«
der Kalanderwalze 12 ist im wesentlichen parallel zur Drehachse »««.
Kleine Abweichungen aus der Parallelität zwischen den Drehachsen »α«, »b« und »c«,z. B. infolge einer
geringen Konizität der Kalanderwalzen 11 und 12, sind durchaus als noch im Rahmen dieser Erfindung
liegend zu betrachten. Desgleichen wäre es denkbar, statt zylindrischen Kalanderwalzen 11 und 12 auch
solche mit einer leicht komplementär konischen Form (nicht gezeigt) bei Aufrechterhaltung der Achsparallelität
/u verwenden, falls sich dies günstig für die Verbesserung
der Bandablage erweisen sollte.
Da die äußere Kalanderwalze 11 im Drehteller 3 ortsfest gelagert ist, wird zur Erzeugung der Klemmlinie
die Kalanderwalze 12 gegen die Walz; 11 angedrückt, was voraussetzt, daß die Walze 12 verchiebbar
im Drehteller 3 gelagert ist.
Bei den Kalanderwalzen 11 und 12 sollen die Drehachsen »/j« und »c« in einer Ebene mit der Drehachse
»n« des Drehtellers 3 liegen. In diesem Fall ist die
Walze 12 in bezug auf die Drehachse »α« des Drehtellers 3 radial verschiebbar gelagert und gegen die
Walze 11 gedruckt.
Bei einer solchen Anordnung kann dann die Andrückung der inneren Kalanderwalze 12 gegen die außere
11 in einfacher Weise dadurch erreicht werden, daß diese infolge der durch die Rotation des Drehtel-
r>
Drehteller 3 geführt und mit der Zugfeder 22, welche
im Drehteller 3 eingespannt ist, eine Spanneinheit für den Riemen 18 bildet. Der Riemen 18 wird um die
Riemenräder 16,17,19, 20 und 21 gelegt, womit bei
der Rotation des Drehteliers 3 der Riemen 18, infolge
der Relativgeschwindigkeit zwischen Drehteller 3 und Support 5, sich auf das Riemenrad 19 des Supportes 5
abwälzt und sich soriiit gegenüber dem Drehteller 3 in Richtung des Pfeiles /bewegt und die Riemenräder
16,17,20 und 21 antreibt. Durch passende Wahl der
Durchmesser der Riemenräder 16, 17 und 19 wird dafür gesorgt, daß die Umfangsgeschwindigkeit der
Kalanderwalzen 11 und 12 bis auf einen gegebenenfalls kleinen, auf das Faserband einwirkenden Anspannungsverzug
gleich derjenigen der Walzen 1, 2 ist, so daß das Faserband im Kanal 8 keine Fehlverzüge
erleidet, und auch gleich der Umlaufgeschwindigkeit der Klemmlinie der Kalanderwalzen 11 und
12 bei ihrer Rotation um die Drehachse »α<· des Drehtellers 3 ist.
Die gezeigte Anordnung des Riemens 18, bei welchem dieser außerhalb des Riemenrades 19 bleibt,
d. h. ihn nicht einschließt, ist einerseits nötig, um die richtige Drehrichtung der Kalanderwalzen 11 und 12
zu gewährleisten. Sie weist aber auch den erheblichen Vorteil auf. daß der Riemen 18 ohne Demontage des
Drehtellers 3 aus dem Support 5 demontiert oder ausgewechselt werden kann.
Der rtiemen 18 wird vorzugsweise als schlupffrei laufender Zahnriemen gewählt, wobei dann die Riemenräder
16. 17 und 19 eine entsprechende Verzahnung aufweisen.
F.s läßt sich aus den Fig. 3 und 4 besser erkennen, daß der Faserbandkanal 8 in seiner ausmündenden
Partie eine Krümmung 23 um die Kalanderwalze 12 aufweist, so daß seine Austrittsöffnung 10 den konvergierenden
Bereich zwischen den Kalanderwalzen 11 und 12 erreicht. Weiter kann es bei einer solchen
Form des Faserbandkanals 8 von Vorteil sein, wenn der Kanal 8 gegen die anliegende zylindrische Oberfläche
der Kalanderwalze 12 wandlos, d. h. offen ist (siehe Fig. 4), da dann diese Oberfläche eine Mitnah-
i fH Phl l
nn A\
c\\ R*»il
11 angedrückt wird.
In den Fig. 1 und 2 wird eine bevorzugte Lagerung für die Kalanderwalze 12 gezeigt, indem sie im Drehteller
3 um eine zur Drehachse »α« im wesentlichen parallele Schwenkachse »d« (Fig. 2) schwenkbaren
Hebel 15 gelagert ist.
Die Kalanderwalzen 11 und 12 können nun, dank in ihrer beschriebenen Lage gegenüber der Drehachse
»α« des Drehteilers 3, ohne Anwendung jeglichen
Winkelgetriebes und ausgehend vom gegenüber dem Drehteller 3 eine Relativgeschwindigkeit aufweisenden
Support 5 angetrieben werden. Der Drehteller 3 wird im Support 5 mittels geeigneter Mittel (z. B. eines
Zahnriemens 5') in Drehung versetzt. Die Wellen 13 und 14 der Kalanderwalzen 11 und 12 weisen an
ihren den Walzen entgegengesetzten Enden je ein Riemenrad 16 und 17 für. einen Riemen 18 auf bo
(Fig. 2). In der gleichen Ebene der Riemenräder 16 und 17 befindet sich auf dem Support 5 ein konzentrisch
zum Lager 4 angeordnetes Riemenrad 19. Weiter sind im Drehteller 3, in der gleichen Ebene der
genannten drei Riemenräder 16,17 und 19, eine ortsfest im Teller gelagerte Umlenkrolle 20 und eine
Spannrolle 21 für den Riemen 18 vorgesehen, wobei die Spannrolle 21 mit nicht gezeigten Mitteln im
kann. Der in den Fig. 1 bis 4 gezeigte Verlauf des Bandkanals 8 ist aber nicht der einzige mögliche Verlauf
bei einem Drehteller mit radial versetzt angeordneten Kalanderwalzen 11 und 12. Vielmehr können
im Sinne der Erfindung prinzipiell alle Kanalverläufe verwendet werden, bei welchen der Bandkanal, im
Grundriß gesehen, nahezu tangential zum vom Klemmpunkt der Kalanderwalzen 11 und 12 beschriebenen
Kreis ausmündet.
In Fig. 3 und 4 kann man weiter ersehen, wie das Faserband 24 nach Durchlauf durch die Klemmlinie
der Kalanderwalzen 11 und 12 weitgehend tangential abgelegt wird. Das Faserband 24 wird also, dank der
erfinderischen Anordnung der Kalanderwalzenachsen » fc« und » c«, ohne jegliche Umlenkung in seiner Austrittsbewegungsrichtung
abgelegt, womit eine äußerst schonende Ablage des Faserbandes 24 auch bei höchster
Geschwindigkeit gewährleistet ist.
In den Fig. 3 und 4 sind auch die im Drehteller 3 vorhandenen örtlichen Ausnehmungen 25 und 26 für
die Kalanderwalzen 11 und 12, sowie für den Faserbandkanal
8 und für den Hebel 15 sichtbar. Der Faserbandkanal 8 weist in seiner vorderen Partie die
Form eines Rohres auf.
Die Variante der Fig. 3 unterscheidet sich von der-
jenigen der Fig. 1 und 2 ferner noch dadurch, daß hier die Fliehkraftwirkung ausgeschaltet ist. Um dies
zu erreichen, wird die Nabe 27 (Fig. 4) des Hebels 15, welche die Lagerung des Hebels UhI die Achse
28, diG die Schwenkachse »d« bildet, bewerkstelligt,
mit einem zweiten Hebel 29 starr verbunden, welcher am freien Ende eine passende Gegenmasse, z. B, in
der Form eines runden Körpers 30, trägt, Die Lage
des Schwerpunktes und die Masse des Gebildes Hebel 29/Körper 30 sind so dimensioniert, daß das bei der
Rotation des Drehtellers 3 dUfeh die Masse des Hebels
15 samt Walze 12 erzeugte Drehmoment durch das durch die Masse des Hebels 29 und des Körpers
30 entgegenwirkende Drehmoment kompensiert wird. Durch diese Lösung kann erreicht werden, daß
die Fliehkraft, im Gegensatz zur Variante der Fig. 1 und 2, wo diese Kraft für die Erzeugung der Klemmung
zwischen den Kalanderwalzen genutzt wird, vollständig aufgehoben wird. Da man aber zur Faserbandförderung
eine Klemmung zwischen den Katan- ä> derwalzen 11 und 12 braucht, wird dieselbe in diesem
Fall durch einen auf die Kalanderwalze 12 einwirkenden Kraftspeicher, welcher die Walze 12 gegen die
Walze 11 andrückt, erzeugt. Der Kraftspeicher besteht aus einer Torsionsfeder 31, welche in die Achse
28 eingespannt wird und auf den Hebel 15 ein Drehmoment im Uhrzeigersinn ausübt.
Die in den Fig. 3 und 4 gezeigte Ausfühiungsform bietet gegenüber derjenigen von Fig. 1 und 2 noch
den Vorteil, daß die Klemmkraft zwischen den Ka- in ianderwalzen 11 und 12 unabhängig von der Drehgeschwindigkeit
des Drehtellers 3 ist, was besonders während der Anlauf- und Abstellphase von Bedeutung
sein kann. Ferner kann man sie durch passende Wahl der Kraft des Kraftspeichers beliebig je nach r>
Anforderungen einstellen.
Es sind auch Kombinationslösungen denkbar, bei weichen der Einfluß der Fliehkraft nicht komplett
durch Massenausgleich eliminiert wird, sondern die Fliehkraft auch noch mit der Kraft des Kraftspeichers -ιο
zusammenwirkt.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 ist den Kalanderwalzen
11 und 12 eins im wesentlicher; "-"""J"
Umlenkwalze 32 zugeordnet, und zwar so, daß die Drehachsen einer der Kalanderwalzen, nämlich dieje-^
nige der Kalanderwalze 12S und diejenige der Umlenkwalze
32 auf einer Kreislinie in liegen. Weiter liegen die Drehachsen der Kalanderwalzen 11 und 12
und die Drehachsen des Drehtellers aUch hier zumindest angenähert in einer Ebene, d. h. die Kalander^
walzen 11 und 12 sind ebenfalls radial versetzt nebeneinander angeordnet.
Dank dieser Anordnung kann erreicht werden, daß der Fasefbandkanal 33, im Grundriß gesehen, einen
geraden Verlauf aufweist, während die nötige Umlenkung des Faserbandes von der radialen in die tangentiale
Richtung durch die Gruppe der Walzen 11, 12 und 32 übernommen wird. Das Faserband wird auf
der Oberfläche der Kalanderwalze 12 zwischen einer ersten, von den Walzen 12 und 32 gebildeten, und
einer zweiten, von den Walzen 11 und 12 gebildeten, Klemmlinie umgelenkt. Diese Lösung hat also gegenüber
der Variante der h'ig. 1 und 2 den Vorteil, daß
keine Reibung im Faserbandkanal 33 für die Umlenkung des Faserbandes entstehen kann.
Weiter wird die außen liegende Kalanderwalze 11 und die Umlenkwalze 32 vorteilhaft ortfest im Drehteller
3 gelagert, während die innen liegende Kalanderwalze 12 als Druckwalze sowohl gegen die äußere
Kalanderwalze 11 als auch gegen die Umlenkwalze 32 angedrückt wird. Zur Erzeugung des Anpreßdrukkes
der Kalanderwalze 12 wird hier vorteilhaft ein auf die Kalanderwalze 11 in einer passenden Richtung,
z. B. senkrecht zu der die Drehachsen der Walzen 11 und 32 enthaltenden Ebene (nicht dargestellt), wirkender
Kraftspeicher verwendet, wie z. B. eine Druckfeder 34, welche zwischen der Walze 12 und
dem Anschlag 35 gespannt ist.
Die Kalanderwalzen 11 und 12 werden hier auf die genau gleiche Weise angetrieben, wie im Beispiel der
Fig. 1 und 2. Die Umlenkwalze 32 braucht hingegen nicht positiv angetrieben zu werden, sondern sie kann
durch Mitnahme über die Kalanderwalze 12 in Rotation versetzt werden. Es kann jedoch auch die Umlenkwalze
32, falls erwünscht, mit dem Riemen 18 »-»rtciti»/ ίΐοηρίπρίιρη vvprdf*n
t —ο
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Drehteller zum Ablegen eines Faserbandes in eine Spinnkanne, der in einem ein Riemenrad
tragenden Support rotierbar gelagert ist, mit einem Bandkanal und dem Bandkanal nachgeordneten,
mit ihm umlaufenden Kalanderwalzen, von denen eine Kalanderwalze im Drehteller ortsfest
und eine mit ihr zusammenarbeitende Kalanderwalze verschiebbar gegen die erstgenannte Kalanderwalze
andrückbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kalanderwalze (11,12) eine
zur Drehachse (α) des Drehtellers (3) im wesentlichen parallele Drehachse (£>, c) besitzt.
2. Drehteller nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehachsen (b, c) der Kalanderwalzen (11,12) und die Drehachse (α) des
Drehtellers (3) zumindest angenähert in einer Ebene liegen.
3. Drerneller nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die zur Drehachse (α) des Drehtellers (3) entferntere erste Kalanderwalze
(11) im Drehteller (3) ortsfest, und die mit ihr zusammenarbeitende zweite Kalanderwalze (12)
radial verschiebbar in bezug auf die Drehachse (α) des Drehtellers (3) gegen die erstere andrückbar
ist.
4 Drehteiler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Kalanderwalze (12) durch Fliehkraftwirkung gegen die erste (11) andrückbar
γ·'.
5. Drehteller nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Kalanderwalze (12)
auf einem im Drehteller (3) um eine ebenfalls zur Drehachse (α) des Drehtellers j3) im wesentlichen
parallele Schwenkachse (d) schwenkbar gelagerten Hebel (15) gelagert ist.
6. Drehteller nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hebel (15) eine zur Walzenmasse symmetrisch liegende Masse (30) derart aufweist, daß auf dem Hebel kein Drehmoment
infolge Fliehkraftwirkung entsteht.
7. Drehteller nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Kalanderwalze (12)
-wie an sich bekannt-durch einen auf ihr wirkenden Kraftspeicher gegen die erste andrückbar ist.
K. Drehteller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß den Kalanderwalzen (11, 12) eine zu denselben parallel liegende Umlenkwalze (32) zugeordnet ist, und daß die Drehachsen einer
der Kalanderwalzen (11 bzw. 12) und der Umlenkwalze (32) im wesentlichen in gleicher Entfernung
zur Drehachse des Drehtellers (3) angeordnet sind, wahrend die Drehachsen der Kalanderwalzen
(11. 12)unddie Drehachse des Drehtellers (3) zumindest angenähert in einer Ebene liegen.
(> Drehteller muh Anspruch H. dadurch gekennzeichnet,
diili die außen liegende Kalanderwalze (11) und die I 'mlcnkwal/e (32) ortsfest im ι
Drehteller (3l gelagert sind, wahrend die innen
liegende Kalanderwalze (12) als Druckwalze sowohl gegen die äußere Kalanderwalze (11) als
auch gegen die Umlenkwalze (32) andrückbar ist.
to. Drehteller nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Andrückung der inneren
Kalanderwalze (12) gegen die äußere Kalanderwalze (11) und gegen die Umlenkwalze (32) ein
einziger, gemeinsamer Kraftspeicher vorgesehen ist.
11. Drehteller nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß die Kalanderwalzen (11, 12) durch einen das Riemenrad (19) des Supportes (5) und mindestens ein Riemenrad (16 bzw. 17)
einer Kalanderwalze (11 bzw. 12) teilweise umschlingenden Riemen (18) antreibbar sind.
Priority Applications (11)
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|---|---|---|---|
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| CH493878A CH627998A5 (de) | 1978-01-11 | 1978-05-08 | Drehteller zum ablegen eines faserbandes in eine spinnkanne. |
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