DE331779C - Wasserrad - Google Patents

Wasserrad

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DE331779C
DE331779C DE1920331779D DE331779DD DE331779C DE 331779 C DE331779 C DE 331779C DE 1920331779 D DE1920331779 D DE 1920331779D DE 331779D D DE331779D D DE 331779DD DE 331779 C DE331779 C DE 331779C
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water
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water wheel
arm
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DE1920331779D
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HEINRICH DRESSLER
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03BMACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS
    • F03B7/00Water wheels
    • F03B7/003Water wheels with buckets receiving the liquid
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/20Hydro energy

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Farming Of Fish And Shellfish (AREA)
  • Other Liquid Machine Or Engine Such As Wave Power Use (AREA)

Description

  • Wasserrad. Gegenstand der Erfindung ist ein Wasserrad, bei welchem das Gewicht des dem Rade zugeführten Wassers auf fast den gesamten Umfang des Rades wirksam gemacht werden kann, und das sich daher besonders für Wasserkraftanlagen mit geringem Gefälle eignet.
  • Das kennzeichnende Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Schaufeln des Rades an in vertikaler Ebene schwingbaren Aren eines in horizontaler Ebene drehbaren Radkranzes angeordnet sind,. und daß die Bewegung der einzelnen Arme in vertikaler Richtung die Drehung des Armkranzes in der horizontalen Ebene herbeiführt.
  • Die Zeichnung zeigt die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel, und zwar veranschaulicht Fig. i das Wasserrad in Draufsicht mit horizontal liegenden Armen.
  • Fig. 2 zeigt das Wasserrad in Betrieb in einem mittleren Vertikalschnitt nach Fig. i.
  • Fig. 3 zeigt in teilweisem Schnitt und teilweiser Ansicht die Vorrichtung zur Übertragung der vertikalen Bewegung der einzelnen Arme auf die Drehbewegung des Armkranzes, während Fig. q. einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 3 zur Darstellung bringt.
  • Die Arme i des Wasserrades sind in einem Lagerkranz 2 bei 3 in vertikaler Ebene schwingbar angeordnet. Die freien Enden der Arme i tragen die Tragbügel q., in denen die Wasserbehälter 5, welche die Wasserschaufeln ersetzen, schwingbar angeordnet sind. Während des Betriebes dreht sich das Wasserrad in Richtung des Pfeiles 6 (Fig. i). Das Wasser läuft durch die Rinne 7 -zu und wird durch diese Rinne in die vor der Rinne liegenden Wasser-Behälter 5 geleitet. An jedem Arm i ist eine Sperrklinke 8 angebracht (Fig. 3 und .4), die in die Zahnung einer Sperrscheibe g eingreift. Die Sperrscheibe g ist lose drehbar auf dem Drehbolzen @3 des Armes x gelagert, und mit der Scheibe g steht ein Kegelrad io in fester Verbindung, das mit einem Kegelrad ii zusammen arbeitet. Auf dem Kegelrad ii ist ein Stirnrad 12 fest angeordnet, das in ein Stirnrad 13 eingreift, welches auf dem Sockel 14 (Fig. 2) fest gelagert ist. Sobald das Wasser aus der Rinne 7 in den betreffenden Behälter 5 einläuft, drückt das Gewicht des Wassers den betreffenden Hebel i nieder, dessen Sperrklinke 8 eine Drehung ihres Sperrades g in Richtung des Pfeiles ig (Fig. 3) verursacht. Durch das Sperrad g wird unter Vermittlung des Kegelrades io das Stirnrad 12 in Umdrehung versetzt, das in Richtung der Pfeile 20 (Fig. 3 und q.) sich auf dem feststehenden Stirnrad 13 abrollt und dadurch den Lagerkranz 2 mit den Armen i und den Wasserbehältern 5 in Richtung des Pfeiles 6 (Fig. i) dreht. Der Lagerkranz 2 ist fest auf der Welle 15 (Fig. 3) angeordnet, die in dem Lager 16 drehbar ist, und auf welcher ein Kegelrad 17 (Fig. 2) angeordnet ist, von welchem die Arbeit des Wasserrades abgenommen und in geeigneterWeise weiter übertragen werden kann.
  • Auf der Unterseite eines jeden Wasserbehälters 5 ist ein Ansatz 21 (Fig. 2) angeordnet, und an geeigneter Stelle im Bereiche dieser Ansätze 21 ein Steuerungsbügel 22 angebracht, auf welchen die Ansätze 21 der Wasserbehälter 5 auflaufen und dadurch die Behälter 5 zum Kippen bringen, worauf das Wasser aus den Behältern ausläuft. Um die durch das Wassergewicht nach unten _ bewegten Behälter 5 wieder anzuheben, ist vor der Zulaufrinne 7 eine Führungsschiene 24 für die Arme i angeordnet, auf welche die Arme i bei der Drehung des Armkranzes auflaufen und dadurch in ihre Anfangsstellung angehoben werden.
  • Bei dem auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Steuerungsschiene- a2 für die Kippbewegung des Wasserbehälters-5 gegenüber der Zulaufrinne 7 angeordnet, so daß' sich die Wasserbehälter nach einer halben Umdrehung des Wasserrades leeren, und das Wasser unmittelbar vor der Ablaufrinne 23 abgegossen wird. Man kann diese Steuerungsschiene 22 auch unmittelbar vor der Führungsschiene 24 anordnen und die Einrichtung durch entsprechende Wahl der Übersetzung zwischen den Stirnrädern 12 und 13 so wählen, daß die Wasserbehälter erst unmittelbar vor der Führungsschiene 24 ausgießen, so daß das Gewicht des Wassers fast während einer ganzen Umdrehung des Rades auf die Drehbewegung desselben zur Wirkung kommt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcH: Wasserrad, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln-des Rades an in vertikaler Ebene schwingbaren Armen (i) eines in horizontaler Ebene drehbaren Armkranzes angeordnet sind, und daß die Bewegung der einzelnen Arme (i) in vertikaler Richtung die Drehung des Armkranzes in der horizontalen Ebene herbeiführt.
DE1920331779D 1920-04-24 1920-04-24 Wasserrad Expired DE331779C (de)

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