DE429830C - Maschine zum Bespritzen der Innenseite von Hohlkoerpern mit fluessiger Masse - Google Patents
Maschine zum Bespritzen der Innenseite von Hohlkoerpern mit fluessiger MasseInfo
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- DE429830C DE429830C DEE31021D DEE0031021D DE429830C DE 429830 C DE429830 C DE 429830C DE E31021 D DEE31021 D DE E31021D DE E0031021 D DEE0031021 D DE E0031021D DE 429830 C DE429830 C DE 429830C
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- B05B13/06—Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00 specially designed for treating the inside of hollow bodies
- B05B13/0627—Arrangements of nozzles or spray heads specially adapted for treating the inside of hollow bodies
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- B05B13/0221—Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work characterised by the means for moving or conveying the objects or other work, e.g. conveyor belts
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- B05B16/00—Spray booths
- B05B16/40—Construction elements specially adapted therefor, e.g. floors, walls or ceilings
Landscapes
- Spray Control Apparatus (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 4. JUN11926
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- M 429830 KLASSE 75 a GRUPPE 22
(E 31021 XIIJ7Sa)
John Endersen in Limerick, Irland.
Maschine zum Bespritzen der Innenseite von Hohlkörpern mit flüssiger Masse.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. Juli 1924 ab.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni 1911 die Priorität auf Grund
der Anmeldung in Großbritannien vom 6. Oktober 1923 beansprucht.
Die Erfindung· bezieht sich auf Maschinen zum Bespritzen der Innenseite von Packungen,
z. B. Büchsen, Bottichen und ähnlichen Gegenständen, mit flüssiger Masse, wie Paraffin,
Wachs, Farbe, Lack oder Firnis, um sie mit
einem Überzug zu versehen. Zweck der Erfindung ist, eine Einrichtung zu schaffen, mit
welcher solche Gegenstände in wirtschaftlicher Weise mit der- Masse überzogen werden können,
indem der Strahl so geregelt wird, daß
4^9830
die gewünschte Dicke des Überzuges auf die ganze Oberfläche des Gegenstandes oder nur
auf einen Teil seiner Oberfläche aufgebracht wird.
Bed bekannten derartigen Maschinen ist eine
feststehende Spritzvorrichtung- (Düse) durch einen umlaufenden Tisch hindurchgeführt, auf
welchem die Packungen u. dgl. stehen. Dieser umlaufende Tisch ist über einem dampfge'heizten
Behälter angeordnet, welcher mit einer Pumpe versehen ist, mit der die Masse von
dem Behälter durch die feststehende Spritzvorrichtung gepumpt wird, um den Gegenstand
zu überziehen. Bei dieser Anordnung können aber die Gegenstände nicht mit einer dünnen
und gleichmäßigen Schicht überzogen werden, und auch die Dicke der Schicht kann nicht
geregelt werden.
Die Erfindung unterscheidet sich von den bisher bekannten Maschinen dieser Art dadurch,
daß die Spritzvorrichtung (Düse o. dgl.) eine hin und her gehende Drehbewegung in
einer Ebene senkrecht zu der Umdrehungisebene der zu bespritzenden Gegenstände ausführt,
so daß der Strahl die Gegenstände bestreicht. Ferner sind Einrichtungen getroffen,
um die Größe der Bewegung der Spritzdüse zu verändern, wodurch diese die Möglichkeit
erhält, die Oberfläche ganz oder nur teilweise mit einem gleichmäßigen Überzug von irgendeiner
gewünschten Stärke zu bedecken. Auf diese Weise wird ein sparsamer Verbrauch an Spritzmasse erreicht, wobei es möglich ist, die
Arbeit in besserer Weise und in kürzerer Zeit auszuführen als bisher.
Auf den Zeichnungen ist >einie Ausführungsform
der Erfindung beispielsweise dargestellt. Abb. ι zeigt eine Schnittansicht der Maschine,
wobei einzelne Teile weggelassen sind. Abb. 2 zeigt eine Draufsicht auf einen drehbaren
Halter.
Abb. 3 zeigt eine Draufsicht auf die Maschine, zum Teil kn Schnitt.
Abb. 4 zeigt eine Ansicht der Einrichtung zur Bewegung der Spritzvorrichtung.
Abb. 5 zeigt die Maschine in Ansicht, teilweise im Schnitt.
Abb. 6 zeigt ebenfalls eine Ansicht der Maschine.
Die Maschine weist einen Behälter 1 zur Aufnahme von Paraffin oder anderer Masse
auf, welcher mit einem Dampfmantel 2 bekannter Art versehen ist, der in üblicher Weise
Zu- und Ableitungsrohre sowie ein Sicherheitsventil besitzt. Der Behälter 1 ist zu einem
Aufnahmeraum 3 für die Gegenstände erweitert und mit einer Druckpumpe 4 bekannter
Bauart versehen, deren Kolben K. an seinem
unteren Ende bei 5 mit einer Kurbel 6 verbunden ist, die auf einer hin und her drehbaren
Welle 7 sitzt. Die Welle 7 trägt an j ihrem äußeren Ende eine Kurbel 8, welche mit einer Stange 9 verbunden ist, die mit
ihrem oberen Ende an einem Schenkel 10 eines von Hand bewegten Winkelhebels 11 ■
angelenkt ist. Der Hebel 11 ist bei 12 an
der Seite der Maschine drehbar gelagert. Gemäß der Erfindung- ist eine in vertikaler Ebene
drehbare Spritzvorrichtung 13 vorgesehen, welche an einem Zahnrad 14 angeordnet ist.
Letzteres greift in· eine Zahnstange 15 ein,
deren unteres Ende durch eine Führungsplatte 16 hindurchgeht. Diese Platte ist unter dem
Xager 17 für die Spritzvorrichtung 13 mittels
Schrauben befestigt. Das untere Ende der Zahnstange 15 ist mit einer Schubstange 19
verbunden, welche durch eine Führung 20 hindurchgeht und mit ihrem unteren Ende mit Hilfe eines Querstiftes 21 an einer Kurbel
22 befestigt ist (Abb. 1 und 5). Diese Kurbei 22 ist mit einer hin und hier drehbarejn
Welle 23 verbunden, welche auf ihrem äußeren Ende eine Kurbel 24 trägt (Abb. 6). Die
Kurbel 24 ist mit einer Stange 25 verbunden, die mit ihrem oberen Ende an einem dem
Schenkel 10 gegenüberliegenden Arm 26 des Hebels 11 einstellbar befestigt ist. Der Arm
26 ist zu diesem Zwecke mit Löchern 27, 28 und 29 versehen. Durch diese Einrichtung
ist es möglich, das Maß der Bewegung der Spritzvorrichtung 13 einzustellen, indem die
Stange 25 in einem der Löcher 27, 28 oder 29 befestigt wird. Die Spritzvorrichtung 13
besitzt einen Ansatz 30 (Abb. 3), welcher drehbar im Lager 17 gelagert ist. Letzteres ist
mit der üblichen Stopfbüchsenbrille 31 versehen. Um die Spritzvorrichtung 13 ist ein
zur Aufnahme der zu bespritzenden Gegenstände dienender Halter 33 in wagerechter
Ebene drehbar angeordnet.
Die beschriebene Einrichtung ermöglichtes,
der Spritzvorrichtung 13 eine solche Bewegung zu erteilen, daß der Strahl, welcher bei
32 austritt, die Packung o. dgl. bestreicht, wenn diese mit dem Halter 33 um die Spritzvorrichtung
herum in Drehung versetzt wird. Der drehbare Halter 33 für die Packungen u. dgl.
von an sich bekannter Bauart ist mit Stufen 34 versehen, welche es ermöglichen, verschieden
große Packungen u. dgl. aufzubringen. Die Maschine trägt ferner auf dem oberen Teil des Behälters 3 einen abnehmbaren Dekkel
35- Über der Spritzvorrichtung 13 ist
einstellbar eine bogenförmig- gestaltete Kappe 36 vorgesehen, welche auf einem Träger 37
(Abb. 3) verschiebbar und feststellbar angeordnet ist und dazu dient, den vom der Spritzvorrichtung
bestrichenen Bereich zu begrenzen, indem sie den Strahl der Spritzvorrichtung daran hindert, auf die Packung u. dgl. zu treffen.
Der Träger 37 ist bei 38 an dem Lager 17 für die Spritzvorrichtung 13 hefestigt, und
die Kappe 36 ist mit einer Stellschraube 39 versehen, um sie auf dem Träger 37 feststellen
zu können. Der Halter 33 dreht sich auf Kugeln 40. Die Kugellaufflächen sind an
dem oberen Ansatz der Pumpe 4 befestigt, welche sich mit ihrem Hauptteil in dem Dampf raum 41 (Abb. 1) der Maschine befindet
und mit dem üblichen Saugrohr 42 verstehen ist. Das Saugrohr ragt mit seinem unteren
Ende bei 43 in den Sammelraum 1 hinein ' und ist in bekannter Weise mit einem Kugelventil
und einem Filter versehen. Der Behälter ι ist mit einem Ablaßhahn 44 (Abb". 6)
versehen, um die Masse erforderlichenfalls ablassen zu können. Der Handhebel n ist
mit einem Handgriff 45 versehen (Abb. 1). Die Schubstange 19 kann mit einem Anschlag 46
(Abb. 1) versehen sein, um ihre Aufwärtsbewegung zu begrenzen.
Die Spritzvorrichtung 13 kann außer der Drehbewegung in einer senkrechten! Ebene
noch eine zusätzliche Bewegung in einer wagerechten Ebene erhalten, und diese beiden Bewegungen
können gleichzeitig erfolgen. Eine solche Maschine kann ferner zum Bespritzen sehr großer Gegenstände gebaut werden, und
es können mehrere solcher Spritzvorrichtungen angeordnet und gleichzeitig betrieben! werden.
Die Maschine kann von Hand oder mit Kraft betrieben werden.
Zur Inbetriebnahme wird, wenn die Maschine genügend erhitzt ist, dter Deckel 35 abgenommen,
der Handgriff 45 um einen vollen Hub mit dem Hebel 11 nach oben bewegt,
wodurch die Pumpe ihren Saughub ausführt. Der zu überziehende Gegenstand wird in umgekehrter
Lage auf den Halter 33 gesetzt, und es wird ihm eine Drehbewegung mit dem Halter 33 erteilt. Der Pumpenhandgriff 45
wird darauf niedergedrückt, wodurch die Masse durch die Öffnung· 32 der Spritzvorrichtung 13
(Abb. 4) ausgespritzt wird, die gleichzeitig durch die Zahnstange 15 in Drehung versetzt
wird. Auf diese Weise wird der Gegenstand in dem gewünschten Maße überzogen. Die
Kappe 2>6 kann so eingestellt werden, daß die
Spritzwirkung auf das Bespritzen der Böden oder Deckel der Büchsen oder sonst irgendwelcher
bestimmter Teile der Büchsen beschränkt wird. Die Kappe 36 kann erforderlichenfalls
entfernt werden. Da dier zu bespritzende Gegenstand sich in einer wagerechten Ebene und die Spritzvorrichtung sich in
einer senkrechten Ebene dreht, so kann ein sehr feiner und gleichmäßiger Überzug von
Paraffin, Farbe, Lack, Säure oder irgendeiner anderen geeigneten Flüssigkeit auf den zu bespritzenden
Gegenstand, z. B. Büchsen, Pakkungen oder andere Behälter, aufgebracht werden. Paraffin kann auf Butterbüchsen, Fäßclien,
Bottiche und Packungen für Obst oder andere Waren aufgetragen werden. Gegenstände
aus Metall können mit Farbe, Lack oder 'einer anderen Flüssigkeit behandelt werden.
Bei der Herstellung von Gegenständen können diese mit Säure, Zinn oder Zink oder
irgendeiner anderen Flüssigkeit bzw. einem geeigneten Metall mit niedrigem Schmelzpunkt
bespritzt werden.
Claims (4)
1. Maschine zum Bespritzen der Innenseite von Hohlkörpern mit flüssiger Masse,
bei der die zu bespritzenden Geigenstände eine umlaufende Drehbewegung ausführen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzvorrichtung (13) eine hin und her gehende
Drehbewegung in einer Ebene senkrecht zu der Umdrehungsebene der zu bespritzenden
Gegenstände ausführt.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum
Antrieb der Spritzvorrichtung (13) gleichzeitig zum Antrieb der Zuführvorrichtung
für die Masse dient.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der Drehbewegung
der Spritzvorrichtung (13) verändert werden kann.
4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über der Spritzvorrichtung
(13) eine einstellbare Kappe (36) angeordnet ist, mit der der von der Spritzvorrichtung
bestrichene Bereich begrenzt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB429830X | 1923-10-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE429830C true DE429830C (de) | 1926-06-04 |
Family
ID=10426834
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE31021D Expired DE429830C (de) | 1923-10-06 | 1924-07-23 | Maschine zum Bespritzen der Innenseite von Hohlkoerpern mit fluessiger Masse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE429830C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE740881C (de) * | 1939-07-23 | 1943-10-29 | Schnellpressenfabrik A G Heide | Vorrichtung zum Zerstaeuben einer das Abschmutzen frisch bedruckter Bogen verhindernden Fluessigkeit mittels einer Spritzduese ohne Verwendung von Druckluft |
-
1924
- 1924-07-23 DE DEE31021D patent/DE429830C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE740881C (de) * | 1939-07-23 | 1943-10-29 | Schnellpressenfabrik A G Heide | Vorrichtung zum Zerstaeuben einer das Abschmutzen frisch bedruckter Bogen verhindernden Fluessigkeit mittels einer Spritzduese ohne Verwendung von Druckluft |
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