DE523746C - Verfahren und Vorrichtung zum Mischen und Durchlueften von schlammigem, halbfluessigem und fluessigem Gut - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Mischen und Durchlueften von schlammigem, halbfluessigem und fluessigem Gut

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DE523746C
DE523746C DEM99402D DEM0099402D DE523746C DE 523746 C DE523746 C DE 523746C DE M99402 D DEM99402 D DE M99402D DE M0099402 D DEM0099402 D DE M0099402D DE 523746 C DE523746 C DE 523746C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F33/00Other mixers; Mixing plants; Combinations of mixers
    • B01F33/40Mixers using gas or liquid agitation, e.g. with air supply tubes
    • B01F33/402Mixers using gas or liquid agitation, e.g. with air supply tubes comprising supplementary stirring elements
    • B01F33/4021Mixers using gas or liquid agitation, e.g. with air supply tubes comprising supplementary stirring elements the gas being introduced through the shaft of the stirring element

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  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Mischen und Durchlüften von schlammigem, halbflüssigem und flüssigem Gut Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und Vorrichtungen zum Mischen und Behandeln schlammiger Substanzen, namentlich bei der Herstellung von Zement und anderem flüssigen oder halbflüssigen Gut. Es ist hierbei bisher üblich, Rührwerke zu verwenden, die das Gut in ständiger Bewegung halten. Auch ist bereits vorgeschlagen worden, komprimierte Luft in die Masse einzuführen, um dadurch ein Absetzen der Masse zu unterbinden. Die komprimierte Luft wird hierbei mit Hilfe ortsfester Rohre, die mit der Druckluftleitung verbunden sind, in das Gefäß eingeführt, wobei die Auslaßenden oder Düsen der Rohre in einer gewissen Entfernung über dem Boden des Gefäßes angeordnet sind. Die Steuerung des Luftzutrittes erfolgt hierbei lediglich von Hand mit Hilfe von Ventilen. Will man also nicht ununterbrochen die Luft durch die Masse hindurchführen, so war Bedienungspersonal notwendig, das von Zeit zu Zeit die Luftzufuhr unterbrechen konnte. Dieses Verfahren ist mehr oder weniger willkürlich und bei der flementfabrikation insofern mit Nachteilen verbunden, als abgesehen von den Teilen, die unmittelbar um die Auslaßöffnungen der Druckluftrohre liegen, sich nach und nach festes Gut auf dem Boden des Gefäßes ansammelt, das von Zeit zu Zeit entfernt werden muß. Hierzu ist es notwendig, die Vorrichtung stillzulegen, was mit erbeblichem Aufwand an Zeit und-Arbeit verknüpft ist.
  • Es ist nun aber auch bereits vorgeschlagen worden, die mechanische Bearbeitung des Gutes durch Rührwerk mit der Behandlung durch Druckluft zu verbinden, indem mit den Rührflügeln Druckluftrohre verbunden waren, die während des Kreisens der Rührflügel Luft in die zu behandelnde Masse ausströmen ließen. Hierdurch wird zwar der Nachteil vermieden, daß sich nach und nach auf dem Boden des Gefäßes festes Gut ansammelt; es ist aber ausgeschlossen, eine der Eigenart des Gutes angepaßte Behandlung anzuwenden.
  • Abgesehen hiervon ist der Druckluftbedarf ein ganz erheblicher.
  • Vorrichtungen, die Verbesserungen der Wirtschaftlicllkeit dadurch schaffen. daß die Druckluftverteilung bei derartigen Rührwerken durch ein feststehendes Hahnküken erfolgt, dessen Hahngehäuse mit den Rührflügeln umläuft, erreichen den Zweck nur unvollkommen, da die einzelnen Rohre bei einem vollständigen Umlauf der Rührvorrichtung stets an genau derselben Stelle Luft zugeführt erhalten, während sie beim übrigen Kreislauf ohne Luftzuführung laufen. Da somit die Luft immer nur bestimmte Teilflächen bestreicht, sind große andere Abschnitte der Gesamtfläche vorhanden, in denen die Luft nicht zur Wirkung kommt. Im Gegensatz hierzu soll gemäß der Erfindung die Luftzuführung zunächst nur während gewisser Arbeitsperioden und dann zu den verschiedenen Rührarmen so erfolgen, daß jeder Arm mindestens während einer vollen Umdrehung an die Luftleitung angeschlossen ist, während die Luftzufuhr zu den anderen Armen abgeschlossen ist. Da die einzelnen Düsen in den Rührarmen gegeneinander versetzt sind, wird auf diese Weise erreicht, daß nach und nach die ganze Fläche bestrichen wird.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens dargestellt, und zwar zeigen: Abb. I ein Mischgefäß mit Mischvorrichtung in senkrechtem Längsschnitt, Abb.2 in vergrößertem Maßstab die Mischvorrichtung ohne den Mischbehälter, Abb. 3 den Schnitt gemäß III-III der Abb. 2, Abb. 4 den Schnitt gemäß IV-IV der Abb. 2, Abb. 5 den Schnitt gemäß V-V der Abb. 2 und Abb. (w den Schnitt gemäß VI-VI der Abb. 2, während Abb. 7 einen Teilschnitt gemäß VII-VIT der Abb. 2 darstellt.
  • Um die Erfindung genügend klar zum Ausdruck zu bringen, sind die besonderen baulichen Einrichtungen des Rührwerkes in Verbindung mit einem Mischbehälter zur Darstellung gebracht, wie er zur Aufnahme des schlammigen Gutes bei der Herstellung von Zement verwendet wird, ohne daß aber die Erfindung auf die Zementfabrikation beschränkt wäre.
  • Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, ist der Behälter für das schlammige Gut mit A bezeichnet. In der Praxis kann ein oder eine Reihe derartiger Behälter vorgesehen sein, von denen aus das fertigbehandelte Gut dem nicht gezeichneten Ofen zugeführt wird.
  • Im Behälter A ist erfindungsgemäß ein Rührwerk B vorgesehen. Dieses besteht in erster Linie aus einer hohlen Welle 1, die drehbar in den Behälters überbrückenden Doppel-T-Trägern 2 gelagert ist, deren Enden sich auf die Seitenwandungen des Behälters stützen. Am unteren Ende der Welle I ist beispielsweise ein zweiarmiger Rührarm 3 vorgesehen, der im Querschnitt U-förmig mit nach oben gerichteter offener Seite gestaltet ist. Der Arm 3 sitzt an einem Metallklotz, dessen unterer Teil in die Öffnung des Armes 3 paßt und der oben einen Zapfen 5 trägt, mit dem er in das untere Ende der Welle I paßt, mit der er durchZapfen, Bolzen o. dgl. fest verbunden ist.
  • In entsprechender Weise kann der Rührarm 3 durch Bolzen oder Schrauben mit dem Klotz 4 verbunden sein.
  • Der Rührarm 3 erstreckt sich nach beiden Seiten parallel zum Boden des Behälters A in geringer Entfernung iiber ihm und ist versteift durch Streben 6, die an Augen 7 der Welle I angehängt sind. In der Praxis ist es üblich, den Rü'lrarm 60 bis go cm oberhalb des Behälterbodens anzuordnen, doch kann diese Entfernung je nach dem gewünschten Zweck beliebig verändert werden.
  • Die Welle I dreht sich in einem Lager des Lagerkörpers 8, der von Doppel-T-Trcigern 9. die die Doppel-T-Träger 2 miteinander verbinden, getragen wird.
  • Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist das Lager der Welle I in der üblichen Form eines Drucklagers ausgeführt, um das Gewicht der Welle I, des Rührarmes 3 und der daran befindlichen Teile aufzunehmen, und besteht aus einer Muffe 10, die durch Bolzen o. dgl. fest mit dem oberen Ende der Welle I verbunden ist. Diese - Muffe besitzt an ihrem unteren äußeren Ende Nuten II zur Aufnahme von Lagerringen 12 aus geeignetem Lagermetall, die in der oberen Bohrung des Lagerkörpers 8 sitzen und das Gewicht der Welle I und der damit verbundenen Teile auf die Druckfläche I4 im Boden der Öffnung I3 übertragen. Um das Lager zusammen- und auseinandernehmen zu können, sind die Ringe 12 geteilt. Um die Welle in der richtigen a zialen Stellung zu halten, sind außerdem noch normale Lager vorgesehen, und zwar beispielsweise zwei, die mit I5 und 15' bezeichnet sind. Das Lager I5 ist in einem Block I6 an der Unterseite der Doppel-T-Träger g vorgesehen, wobei der Zutritt von schlammigem oder ähnlichem im Behälter A enthaltenen Material zum Lager I5 durch eine Schutzmuffe I7 verhindert wird, die an der Welle I sitzt und das untere Ende des Lagers dicht umschließt. Das untere Ende des Lagerblockes 16 und die entsprechende Fläche der Schutzmuffe I7 bilden zusammen ein Spurlager, das ein Anheben der Welle I verhindert.
  • Das Lager 15' besteht aus einem Lagerblock I8, der auf dem Boden des Behälters A befestigt und mit einem Zapfenlager 19 versehen ist. In dieses paßt ein Zapfen 20 des Zapfenblockes 21. der am Klotz 4 am unteren Teile der Welle 1 befestigt ist. Eine nach unten gerichtete Muffe 22 sitzt am Zapfenblock 2I und umfaßt bei zusammengesetztem Lager den Teil des Blockes 18, in welchem das Zapfenlager I9 vorgesehen ist. Durch diese Konstruktion wird erreicht, daß, wenn der Spiegel des Schlammes oder einer ähnlichen Substanz, die sich im Behälter A befindet, über die untere Kante des Flansches 22 steigt, die Luft in dem durch den Flansch begrenzten Raum abgeschlossen wird und verhindert, daß Fremdkörper zu dem Zapfenlager 19 gelangen.
  • Am oberen Ende der Welle I ist ein Kegelrad 23 angebracht, das mit einem Kegelrad 24 auf der Welle 25 kämmt und auf diese Weise den Antrieb auf die Welle I übermittelt.
  • Die Druckluft, die gemäß der Erfindung eingeführt werden soll, gelangt durch Rohre 26, 27, 28, 29 in den Rührarm 3. Die inneren Enden dieser Rohre sind an Luftkanäle 26', 27', 28', 29' im Klotz 4 am unteren Ende der Welle I angeschlossen.
  • Die Enden der Rohre befinden sich in verschiedener Entfernung von der Achse der Welle I und sind nach unten entgegengesetzt zum Drehsinn des Rührarmes gerichtet. Die Enden bilden Düsen, durch die die Preßluft in den Behälter ti geführt wird.
  • Mit dieser Anordnung wird erreicht, daß bei der Drehbewegung des Rührwerkes die als Düsen ausgebildeten Rohrenden konzen- -trische Kreise um die Achse der Welle I beschreiben, wobei zwischen den einzelnen Kreisen durch die Art der Anordnung gleiche Zwischenräume vorhanden sind. Die Preßluft gelangt zu den Rohren 26, 27, 28 und 29 aus einem Hauptrohr, das mit der Druckluftquelle, die nicht dargestellt ist, in Verbindung steht. Als Zwischenglieder sind in derWelleI des Rührwerkes Rohre 31, 32, 33 und 34 angeordnet, deren untere Enden mit den Kanälen 26', 27', 28' und 29' im Klotz 4 in Verbindung stehen, während die oberen Enden an Luftkanäle 31', 32', 33' und 3'anschließen, die in der Nahe des Kegelrades 23, das auf dem oberen Ende der Welle 1 sitzt, angebracht sind.
  • Erfindungsgemäß wird nun die Luftzufuhr vom Rohr 30 nach den Rohren 3I, 32, 33 und 34 durch ein Verteilungsventil gesteuert, das so gebaut ist, daß von den eben erwähnten Rohren immer nur das eine Rohr während einer vollen Umdrehung des Rührwerkes eine gewisse Zeit lang mit Luft gespeist wird.
  • Die Einrichtungen, die dies bewirken, sind die folgenden: Auf dem Kegelrad 23 sitzt ein sich mit ihm drehendes Ventilgehäuse 35 mit einem Ventilsitz 36 und Knälen 37, 38, 39 und 40 (siehe Abb. 4), die unten mit den Luftkanälen 31', 32', 33' und 34' in der Nahe des Kegelrades 23 in Verbindung stehen und oben im Ventilsitz 36 enden. In der Bohrung des Ventilgehäuses 35 sitzt ein Küken 4I, das drehbar angeordnet ist und eine Ausnehmung 42 aufweist, die in der Ebene der Luftkanäle 37 bis 40 liegt und mit ihnen bei einer Drehbewegung des Kükens nacheinander in Verbindung tritt. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist am Küken 41 eine Ventilspindel 43 befestigt, deren oberes Ende drehbar in einem feststehenden Gehäuse 44 gelagert ist. Dieses Gehäuse 44 hat einen Hohlraum 45, in den das Ende der Ventilspindel 43 hineinragt.
  • Die Ventilspindel 43 ist hohl und bildet den Luftkanal 45'. der den Hohlraum 45 mit der Ausnehmung 42 im Ventilküken 4I verbindet. An diesen Hohlraum 45 im Gehäuse 44 schließt, wie aus der Zeichnung ersichtlich, auch das Druckluftrohr 30 an. Sobald die Vorrichtung in Tätigkeit gesetzt ist, wird dem Ventilküken 41 eine Drehbewegung um seine Achse erteilt, beispielsweise durch Kegelräder 46 und 47, von denen das erstere auf der Ventil spindel 43, das letztere auf der Welle 48 sitzt, die von der Welle 25 aus angetrieben wird. Zu diesem Zwecke sitzen auf den beiden Wellen Kettenräder 50 und 51. über die eine Kette 49 läuft.
  • Wenn also das Ventilküken 41 gegenüber dem Vertilgehause eine Relativbewegung ausführt, so muß die Ausnehmung 42 nacheinander mit den Luftkanälen 37 bis 40 in Verbindung treten. Diese Luftkanäle sind vorzugsweise gleich weit voneinander entfernt; die Abmessung der Ausnehmung 42 ist gegenüber dem vollen Umfange des Ventilkükens 41 so groß und die Relativbewegung des Ventilkükens 41 gegenüber dem Rührwerk eine solche, daß die Ausnehmung 42 während einer vollen Umdrehung des Rührwerkes stets mit einem der Kanäle 37 bis 40 in Verbindung bleibt. Unter der Voraussetzung, daß, wie gezeichnet, vier Verteilungsrohre 26 bis 29 und dementsprechend Luftkanale 31' bis 34' und 37' bis 40' in dem Kegelrad 25 und dem Ventilgehäuse 35 in gleicher Entfernung rings im Ventil sitz 36 vorgesehen sind, wird diese Art der Luftverteilung erreicht, wenn die Ausnehmung 42 im Ventilküken ßI ungefähr einen Sektor von 90 ausmacht und das Verhältnis der Umdrehungszahl des Ventilkükens 41 zum Rührwerk A ungeführ 11/4 : 1 beträgt.
  • Gemäß der Erfindung soll das Rührwerk ununterbrochen laufen, um auf diese Weise Nachteile zu beseitigen, die bei der Behandlung mit Druckluft. deren Ventile von Hand gesteuert werden, auftreten. Für eine richtige Behandlung des Gutes ist es meistenteils nicht notwendig, daß Preßluft ununterbrochen während der ganzen Behandlungsdauer zugeführt wird. Zu diesem Zwecke ist erfindungsgemäß ein Abschlußorgan vorgesehen, das selbsttätig nach einem gewissen Zeitraum die Luftzufuhr abschließt und später wieder öffnet. Beispielsweise ist es beim Mischen von Schlamm genügend, wenn von zwanzig Umdrehungen des Rührwerkes nur während vier Preßluft zugeführt wird, oder mit anderen Worten: wenn beim dargestellten Nusführungsbeispiel jedes der Rohre 26 bis 29 nur während einer Umdrehung des Rührwerkes von zwanzig mit Luft gespeist wird.
  • Die hierfür notwendigen Vorrichtungen sind die folgenden: Im Luftzuführungsrohr 30 sitzt ein Schieber, dessen beweglicher Teil j3 durch eine auf der Ventilspindel 55 sitzende Feder 54 in der Sperrstellung gehalten wird. Mit der Ventilspindel 55 arbeitet eine Kurvenscheibe 56, die auf der Welle 57 sitzt, zwecks Öffnung des Ventils zusammen.
  • Hierbei beträgt der wirksame Teil der Kurvenscheibe 56 ein Fünftel des Gesamtumfanges. Die Welle 57 der Kurvenscheibe 56 wird mit Hilfe eines Schaltwerkes, bestehend aus dem auf der Welle 57 sitzenden Schaltrad 58 und einer mit den Zähnen des Schaltrades zusammenarbeitenden Klinke. angetrieben.
  • Die Klinke 59 ist an eine Stange 60 angelenkt, die axial verschiebbar in Lagern 61 geführt wird. Eine zwischen dem Lager GI und einem auf der Stange60 sitzenden Stellring angeordnete Feder 62 hat das Bestreben, die Stange 60 nach rechts (s. Abb. 2 zu verschieben. An der Muffe 10 sitzt ein Nocken 6, der auf die Stange 6o wirkt und sie bei jeder Umdrehung einmal gegen den Druck der Feder 62 nach links verschiebt, so daß das Schaltrad 58 um einen Zahn weiter gedreht wird. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, besitzt das Schaltrad 58 zwanzig Zähne, und die Höhe des Nockens 65 ist so gewählt, daß sie der Teilung der Schaltradzähne entspricht.
  • Die Rührwerkarme 3 sind vorzugsweise mit Zähnen 66 versehen, die in der Drehrichtung schräg nach unten vorwärts gerichtet sind und auf das zu behandelnde Gut hebend wirken.
  • Die dargestellten Einrichtungen sollen nur als Beispiel dafür gelten, wie der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke sich ausführen läßt, ohne aber gerade hierauf beschränkt zu sein. Es können vielmehr unter Berücksichtigung der Verschiedenheit des zu behandelnden Gutes die verschiedensten baulichen Abänderungen getroffen werden, ohne dadurch von dem Erfindungsgedanken abzuweichen.

Claims (5)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Verfahren zum Mischen und Durchlüften von schlammigem, halbflüssigem und flüssigem Gut durch ein ständig um laufendes, mit Preßluft beschicktes Rührwerk, dessen mit Auslaßdüsen versehene Rührarme nacheinander mit der Preßluftleitung in Verbindung kommen, dadurch gekennzeichnet, daß jedem einzelnen Rührwerksarm mindestens während einer vollen Umdrehung des Rührwerks Preßluft zugeführt wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem aus einer senkrechten Welle und aus waagerechten, mit Preßluftdüsen versehenen Armen bestehenden umlaufenden Rührwerk, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Rührwerkswelle (i) verbundene Teil (35) des Preßluftverteilers das Gehäuse eines Ventils oder Drehschiebers bildet, in welchen ein Kolben oder Küken (41) mit einer von der Rührwerkswelle verschiedenen Geschwindigkeit umläuft.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Kegelrad (46) des Kükens (4I) und der. Antriebswelle (25) der Rührwerkswelle (1) ein derartiges Ubersetzungsverhältnis besteht, daß sich während jeder vollen Umdrehung der Welle die Ausnehmung (42) mit nur einem der Auslässe (37, 38, 39, 40) deckt, während die anderen geschlossen bleiben.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine vor dem Druckluftverteiler (35, 41) in die Druckluftleitung (30) eingebaute Abschlußvorrichtung, die absatzweise in Abhängigkeit von der Rührwerkswelle (1) geöffnet und geschlossen wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußvorrichtung aus einem unter Federwirkung stehenden Schieber (53) besteht, der durch eine Kurvenscheibe (56) gesteuert wird, die ihren Antrieb über eine durch die Welle (1) betätigte Scllaltvorrichtung erhält.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1116131B (de) * 1955-09-07 1961-10-26 Smidth & Co As F L Vorrichtung zum Erzeugen eines homogenen Schlammes aus Kalk, Ton oder ihren Mischungen
US4524457A (en) * 1984-04-30 1985-06-18 Marino Technologies, Inc. Cargo bag with reinforced triangular lifting panels

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1116131B (de) * 1955-09-07 1961-10-26 Smidth & Co As F L Vorrichtung zum Erzeugen eines homogenen Schlammes aus Kalk, Ton oder ihren Mischungen
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