DE33164C - - Google Patents

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DE33164C
DE33164C DENDAT33164D DE33164DA DE33164C DE 33164 C DE33164 C DE 33164C DE NDAT33164 D DENDAT33164 D DE NDAT33164D DE 33164D A DE33164D A DE 33164DA DE 33164 C DE33164 C DE 33164C
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C13SUGAR INDUSTRY
    • C13BPRODUCTION OF SUCROSE; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • C13B50/00Sugar products, e.g. powdered, lump or liquid sugar; Working-up of sugar
    • C13B50/02Sugar products, e.g. powdered, lump or liquid sugar; Working-up of sugar formed by moulding sugar

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bekanntlich mufs bald nach dem Füllen der Zuckerforraen die dem Boden des Brodes entsprechende obere Schicht der Füllmasse mehrmals durchgemengt werden.
Dieses Durchmengen geschieht bisher mit der Hand, was viel Zeit in Anspruch nimmt und nur schwer zur Erzielung durchaus gleichartiger Resultate führt.
Durch die den Gegenstand dieser Erfindung bildende kleine Maschine wird nun dieses Durchmischen der Füllmasse in Y6 bis Y8 der ■zu seiner Durchführung mittelst Handarbeit erforderlichen Zeit gründlich und gleichmäfsig verrichtet.
Diese Maschine wird von einem auf den Rand der Form fest aufzusetzenden, bügelartigen Gestell getragen, an welchem ein innen gezahnter Ring vom Durchmesser der Form befestigt ist; eine im bügelartigen Gestell gelagerte, den gezahnten Ring central durchziehende Spindel trägt eine gewisse Anzahl radial gestellter Arme, auf welchen in einander eingreifende Getriebe sitzen, und das äufserste jeder Gruppe von Getrieben steht mit der Zahnung des Ringes in Eingriff. Die kurzen Spindeln dieser Getriebe tragen unten gabelförmige Mischschaufeln, welche offenbar sä'mmtlich rotiren und dabei gleichzeitig sich in kreisförmigen Bahnen um die Achse des Apparates bewegen müssen, sobald die Spindel mittelst einer Kurbel in Rotation versetzt wird. An den äufseren Enden der radial gestellten Arme der Spindel sind ferner auch Flügel befestigt , deren vertical gestellte Flächen gekrümmt vom Umfange gegen die nächste Mischschaufelgruppe zu verlaufen, gegen welche sie die Füllmasse hindrängen.
Um dem Apparat dem jeweiligen Niveau der Füllmasse in der Form anpassen zu können, sind alle angegebenen Theile zum Heben und Senken innerhalb des Gestelles eingerichtet.
Beiliegende Zeichnung stellt diese Maschine in Fig. ι im Verticalschnitt und in Fig. 2 in unterer Ansicht dar, während Fig. 3 die Vorrichtung zum Fixiren derselben in bestimmter Höhe und Fig. 4 ein Getriebe sammt Mischschaufel zeigt.
Das zum Aufsetzen auf die Zuckerform A bestimmte Gestell der Maschine besteht aus drei, vier oder mehr radial von einem Punkt ausgehenden Armen B, deren federnde Enden rechtwinklig nach unten abgebogen sind und an ihren Innenflächen Anschlagstücke b tragen, die sich auf den Rand der Form A auflegen. In einer in der Mitte dieses Gestelles befestigten Hülse bl ist die Lagerhülse C für die Spindel D verschiebbar; dabei tragen radial von Hülse C ausgehende Arme c einen innen gezahnten Ring E. Um die Lagerhülse C, in welcher Spindel D axial unbeweglich ist, in bestimmter Höhe in der Hülse ^1 feststellen zu können, ist diese Hülse C mit Kerben C1 versehen, in welche, quer durch eine Durchlochung der Hülse bl , der Zahn bs einer Klinke &2 eingreift, welche durch eine Feder bi angedrückt wird. Drehungen der Hülse C in Hülse b1 und folglich auch Drehungen des innen gezahnten Ringes E werden dadurch verhindert, dafs die von Hülse C radial ausgehenden Arme c verticale Stifte C2 tragen,
welche in Durchlochungen der Gestellarme B hineinreichen.
Innerhalb des Ringes E sind in zwei verschiedenen Ebenen radial gestellte und einander deckende Arme F F1, mit Spindel D und unter einander fest verbunden, angebracht. Diese Arme bilden die Lager für kurze Spindeln f, an welchen unten die gespaltenen Mischschaüfeln fx sitzen und welche im Zwischenraum zwischen den Armen FF1 die in einander und in die innere Verzahnung des Ringes E eingreifenden Getriebe _/2 tragen. Aufserdem sind an den äufseren Enden der unteren Arme F1 vertical gestellte Blechflügel f3 angebracht, welche, S-förmig gekrümmt, gegen die mit Bezug auf die Rotationsrichtung nächstfolgende Mischschaufelgruppe zu verlaufen, so dafs sie bei dem functionirenden Apparat die Füllmasse immer gegen die Mischschaufeln zu drängen.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Eine Maschine zum Durchmengen der oberen Füllmasseschicht in Zuckerformen, bestehend aus einem unbeweglich oberhalb der Form anzubringenden, innen gezahnten Ring E und aus einer in dessen Mittelpunkt drehbaren Spindel D, welche an radial gestellten Armen FF1 radiale Reihen wechselseitig in Eingriff stehender Getriebe f2 trägt, deren äufserstes in die Zähne von Ring E eingreift und deren Spindeln Mischschaufeln /, tragen.
  2. 2. Bei der unter i. genannten Maschine am äufseren Ende der Arme FF1 angebrachte verticale Blechflügel f3 , welche gegen den mit Bezug auf die Rotationsrichtung folgenden Arm S-förmig verlaufen, so dafs sie die Füllmasse vom Umfange gegen die Mischschaufeln drängen.
  3. 3. Bei der unter 1. genannten Maschine eine Vorrichtung zum Heben und Senken derselben je nach dem Niveau der Füllmasse in der Form, bestehend aus einer in dem auf die Form aufzusetzenden Gestell axial verschiebbaren und in beliebiger Höhe zu fixirenden Lagerhülse C, der in derselben drehbaren, aber nicht verschiebbaren Spindel D und dem durch radial gestellte Arme c mit Hülse C verbundenen gezahnten Ringe E.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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