DE331572C - Metallfass - Google Patents

Metallfass

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DE331572C
DE331572C DE1917331572D DE331572DD DE331572C DE 331572 C DE331572 C DE 331572C DE 1917331572 D DE1917331572 D DE 1917331572D DE 331572D D DE331572D D DE 331572DD DE 331572 C DE331572 C DE 331572C
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barrel
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metal barrel
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DE1917331572D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/12Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • bleiallfaß. Die Erfindung betrifft ein Metallfaß, das mit einem abnehmbaren Boden versehen ist. Gegenüber den bekannten Anordnungen dieser Art besteht die Erfindung in einer besonderen Festlegung des Bodens sowie des Aufbaues des ganzen Fasses aus einzelnen Metalldauben, die derart ineinandiergreifen, daß sich ein festes Gefüge des Fasses auch in der Längsrichtung ergibt. Die Festlegung des Bodens geschieht gemäß der Erfindung durch einen besonderen Reifen, der sich mit einem in an sich bekannter Weise nach oben als Stoßrand ausgebildeten Flansch auf den oberen Ringrand des Bodens aufsetzt, während sein den Seitenflansch des- Bodens bzw. das Faß übergreifender Teil an dem letzteren festgelegt wird. Zu diesem Zweck ist der Reifen gemäß der Erfindung an seinem unteren Rande mit Vorsprüngen und Aus.nehmungen versehen, die beide mit entsprechenden Ausnehmungen und Vorsprüngen eines zweiten Reifens zusammengreifen und- unter Verwendung eines Drahtes oder sonstigen Befestigungsmittels mit, diesem Reifen zusammen die Festlegung des ersteren Reifens und damit des Bodens bewirken. Die Enden der Dauben sind mit abgesetzten, nach außen vorspringenden Rändern versehen, die durch einen eingelegten Ring versteift sind und Schultern als Widerlager für den zweiten Befestigungsreifen bilden. Außerdem tragen die Dauben. an ihren Längsrändern nach innen vorspringende Längsflanschen, -die quer gewellt sind und bei zusammengesetztem Faß miteinander in Eingriff stehen.
  • Die- Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform der Erfindung. Fig. i ist eine Seitenansicht eines Fasses bei teilweisem Schnitt; Fig. 2 ist ein teilweiser Querschnitt nach II-II der Fig. i; Fig. 3 ist ein teilweiser Schnitt nach III-III der Fig. 2; Fig. q. ist ein vergrößerter teilweiser Schnitt nach IV-IV der Fig. 2; Fig. 5 ist ein senkrechter Schnitt, der der Fig. 3 entspricht, mit der Ausnahme, daß der Boden entfernt und in der Stellung als Deckel gezeigt ist; Fig. 6" ist eine schaubildliche Einzeldarstellung eines der Reifen, die dazu mitbenutzt werden, um den "Boden an dem Ende des Faßkörpers abnehmbar zu halten; Fig. 7 ist eine schaubildliche Einzeldarstellung eines der Organe des Verbindungsbandes, das mit einem Teil des Reifens nach Fig. 6 ineinandergreifen kann, um den Boden an dem Faß- oder Behälterkörper festzulegen; Fig. 8 ist eine schaubildliche Einzeldarstellung einer der Faßdauben.
  • Der Faßkörper io kann aus einem einzigen Stück Stahlblech oder anderem Material hergestellt sein oder wie dargestellt; mehrere Dauben i i enthalten, die so ausgebildet sind, daß das Faß in der Mitte einen erweiterten Teil aufweist, so daß es wie ein gewöhnliches Holzfaß gehandhabt werden kann. Jede Daube besitzt einen Teil i i, längs eines Randes einen Flansch 13 und an dem gegenüberliegenden Rand einen Flansch i4.. Die Flanschen 13 und 1q. erstrecken sich über den größeren Teil der Länge der Daube und ragen von ,dem Körperteil i i nach innen vor, so daß die Außenfläche dts Fasses im wesentlichen glatt sein kann. Jeder Flansch 13 und 1q. ist mit mehreren, abwechselnd nach beiden Seiten vorragenden Teilen 5 und 6 versehen. Die Dauben bestehen aus Blech und die seitlich vorspringenden Teile 5, 6 sind in der Weise versetzt zueinander geprägt, daß die Teile 6 einer Daube die nach außen vorragenden Teile 5 der angrenzenden Daube aufnehmen können. Durch die in den Flanschen 13, 1.4 nach beiden Seiten herausgepreßten Teile 5 und6werden dreieckförmige, zu denFlansghen quer stehende Schultern gebildet, die nach dem Zusammenfügen der Dauben deren relative Längsbewegung verhindern. Die Dauben werden infolge der gewellten Flanschen wesentlich versteift.
  • Der Körperteil 1i jeder Daube ist, wie bei g in Fig.8 gezeigt, in der Nähe jedes ihrer Enden mit nach innen gedrückten Querrinnen oder Nuten versehen. Wenn das Faß zusammengefügt ist, bilden diese Rinnen zwei ringförmige Nuten, die sich rund um den Außenmantel des Fasses erstrecken. Die um das Faß gelegten Bänder oder Reifen q. sind mit -einer ringförmigen-Rippe 3 versehen, die in die ringförmigen Nuten g. des Faßkörpers eingreift. Eine entsprechende ringförmige Nut ist in der Außenfläche der Reifen q. vorgesehen. In diese ringförmigen Nuten sind Verbindungsdrähte 2 eingelegt. Jede Daube ist an einem oder beiden Enden, z. B. bei 12, abgesetzt und bildet so eine quer zu dem Daubenend'e gerichtete äußere oder innere Schulter, die beim Zusammenfügen der Dauben an der Innenund' Außenseite des Fasses, und zwar an einem oder beiden:' Enden eine ringförmige Schulter ergibt. Die Enden 16 der Dauben liegen im wesentlichen parallel zu den Körperteilen ii derselben und ragen über die ringförmige Schulter 12 hinaus vor. In das Ende des Faßkörpers und gegen die Innenfläche der Enden 16 der Dauben legt sich ein starker Ring oder Reifen 18 und versteift so das Faßende wesentlich. Der untere Rand des Reifens 18 ruht auf der inneren Schulter, die durch die abgesetzten Teile 12 der Dauben gebildet wird:.
  • An einem oder beiden Enden des Faßkörpers befindet sich ein Boden 2o, der im wesentlichen die Form einer flachen Scheibe mit einem ringförmigen Flansch 21 hat, der nach außen und in einem Winkel zu dem Scheibenteil vorragt, so daß er sich nach außen erweitert, über die Enden 16 der Dauben greifen und dieselben gegen den starken Ring 18 drücken kann. Die so ausgebildeten Böden greifen um die äußeren Enden der Dauben oder des Fasses, wenn dieses aus einem Stück besteht. Die Dauben haben also eine geringere Länge als das fertige Faß, so daß die Daubenenden nicht unmittelbar den Spannungen und Stößen ausgesetzt sind und weniger leicht beschädigt werden können. Gleichzeitig wird es ermöglicht, das Faß schnell zusammenzulegen und die Dauben infolge ihrer geringeren Länge zwecks Wiederversendung innerhalb eines fertigen leeren Fasses unterzubringen.
  • Zur Befestigung des Bodens 2o an dem Faßkörper ist ein Reifen 25 vorgesehen, der zweckmäßig aus widerstandsfähigerem Material als der Faßkörper io, und zwar aus einem Stück oder geteilt hergestellt ist. Dieser Reifen 25 ist an seinem- äußeren Ende verbreitert, so daß sich ein vorragender Teil a6 ergibt, der über den Boden greifen kann und diesen so festlegt. Der Teil 26 dient zur unmittelbaren Aufnahme der Stöße beim Aufstellen des Fasses und macht dasselbe für die Anwendung von Lasthaken wie bei den gewöhnlichen Holzfässern geeignet. Der Reifen 25 ist konisch ausgebildet, so daß er der Form des Fasses o. dgl. entspricht und über den Flanschteil 2I des Faßbodens greifen kann, wobei er dazu dient, denselben in dichte -Berührung mit den Enden 16 der Faßdauben zu bringen. Der Reifen 25 ist mit vorspringenden, -auf -der Außenseite genuteten Teilen 27 und zwischen diesen liegenden freien Räumen oder Ausnehmungen 28 versehen (Fig.6). Das in zwei oder mehrere Seginente geteilte ringförmige. Organ 22 kann sich gegen das Äußere des Faßkörpers legen, und zwar unter der äußeren Schulter, die durch die abgesetzten Teile I2 der Dauben gebildet wird. Das Organ 22 wird vornehmlich aus widerstandsfähigerem Metall als der Faßkörper io hergestellt. Die vorragenden, genuteten Teile .27 des- Reifens 25 können in die Ausnehmungen 24 des- Organs 22 eingreifen, während die vorspringenden, außen genuteten Teile 23 des Organs 22 in die Ausnehmungen 28 des Reifens 25 eingreifen können, so daß der Reifen 25 an einem Ende des Fasses schnell entfernt oder angebracht werden kann. Die vorragenden; genuteten Teile 27 des Reifens 25 und die vorragenden, genuteten Teile 23 des Organs 22 können in gleiche Flucht gebracht werden, wobei. -ein Draht oder Band 29 oder ein sonstiges Bfestigungsmittel um die Teile 22. und 25, und zwar in die Nuten der Vorsprünge 23 und 27 gelegt wird, um dieselben fest und starr zusammenzuhalten und das Abnehmen des Bodens zu verhindern. Es ist ersichtlich, daß der Boden 2o durch Entfernen des. Befestigungsmittels 29 leicht abgenommen werden kann. Wenn der Draht nicht ganz entfernt wird, so ist es nötig, ihn an mehr als einer Stelle durchzuschneiden, bevor der Reifen 25 zwecks Entfernend des Bodens abgenommen werden kann. Durch die dargestellte Konstruktion wird ein sehr starkes Faß .erzielt, das die Beanspruchungen, denen es ausgesetzt ist, in wirksamer Weise aufnehmen kann.
  • Wenn der Inhalt, z. B. Zucker, in dem Faß verbleiben soll, so ist es für gewöhnlich wünschenswert, einen Deckel zum Verschließen des geöffneten Faßendes anzubringen. Bei der dargestellten Konstruktion kann ein Boden des Fasses entfernt und als Deckel benutzt werden, der, wie in Fig. 5 gezeigt, über den Reifen 25 greift.
  • Es ist@offenbar, daß durch die Erfindung für Fässer oder andere Behälter ein starker und wirksamer Verschluß sowie ein Mittel zum Halten desselben geschaffen ist, -,vobei einer oder beide Böden abnehmbar an dem Faßkörper sitzen und, wenn gewünscht, als Deckel benutzt werden können, und daß die Verschlußmittel das Faß an seinen Enden versteifen und die Stöße aufnehmen, und daß schließlich, da die Faßdauben eine geringere Länge als das Faß selbst haben, dieses zusammengelegt und die Dauben zwecks. Verschickens in ein anderes gleichartiges Faß gebracht werden können, wodurch wesentlich an Raum gespart und die Dauben. gleichzeitig gegen Beschädigungen während des Transportes geschützt sind.

Claims (3)

  1. PATENT-ANspRÜcHE: i. Metallfaß mit abnehmbaren, über die konischen Faßenden greifenden Böden, die durch je einen Reifen festgelegt werden, der sich mit einem nach oben als Stoßrand ausgebildeten Flansch auf den oberen Ringrand des Bodens aufsetzt, während sein den Seitenteil des Bodens bzw. des Fasses übergreifender Teil an dem Faß festgelegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Reifen (25) an seinem unteren Rande mit Vorsprüngen (27) und Ausnehmungen (28) versehen ist, die beide mit entsprechenden Ausnehmungen (24) und Vorsprüngen (23) eines Reifens (22) zusammengreifen und unter Verwendung eines Drahtes (2g) o. dgl. mit diesem zusammen die Festlegung des Reifens (25) und damit des Bodens bewirken.
  2. 2. Metallfaß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die F aßdauben (i I) mit angesetzten, nach außen vorspringenden Enden (16) versehen sind, die durch einen eingelegten Ring (18) versteift sind und Schultern (12) als Wid'erlager für den Reifen (22) bilden.
  3. 3. Metallfaß nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Faßdauben (i-i) mit nach innen gerichteten Längsflanschen (13 und 1q.) versehen sind, die in der Weise quergewellt sind, daß die aneinanderliegenden Flanschen benachbarter Dauben mit ihren Wellungen abwechselnd ineinand'ergreifen.
DE1917331572D 1917-03-10 1917-03-10 Metallfass Expired DE331572C (de)

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