DE331263C - Rollenkorb - Google Patents
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C33/00—Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
- F16C33/30—Parts of ball or roller bearings
- F16C33/46—Cages for rollers or needles
- F16C33/54—Cages for rollers or needles made from wire, strips, or sheet metal
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16C33/46—Cages for rollers or needles
- F16C33/50—Cages for rollers or needles formed of interconnected members, e.g. chains
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- F16C19/22—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
- F16C19/24—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly
- F16C19/26—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly with a single row of rollers
-
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Rollenkorb. Die au" Blech gefertigten Rollenkörbe sind bei -'eeigneter Farmgebung zwar stabil söwie leichter als die Gußkörbe, aber umständlich und teuer in der Herstellung. Der Rollenkorb gemäß der Erfindung ist ausschließlich aus Draht gefertigt, indem er aus einer Folge von Drahtschlingen besteht, die kettenförmig ineinandergreifen ; die Rollen können hierbei mittels Zapfen in die Drahtschlingen eingreifen oder umgekehrt die Schlingen je in einen Zapfen endigen, welche in die Rollen eingreifen. Die oberen und die unteren Kettenglieder sind, um dem Korb hinreichende Steifigkeit in Achsenrichtung zu verleihen, teilweise oder sämtlich durch Längsstege miteinander verbunden, welche selbständig sein können, oder es können in einer sehr einfachen Weise die einzelnen Schlingen aus einem Längssteg bestehen, welcher an jedem Ende mit einer zum Eingreifen in die Nachbarschlinge dienenden Verkröpfung versehen ist.
- Die Zeichnung veranschaulicht in den Fig. i bis 8 verschiedene Ausführungsformen des Korbes und in Fig. g ein Verfahren zu ihrer Herstellung: Bei der Ausführungsform gemäß Fig. z bis 3 bestellen die Schlingen aus einem Längssteg a mit einer Verkröpfung b an jedem Ende, die Verkröpfungen laufen in aclisial gerichtete Zapfen c aus, welche die Rolle d tragen. jede Schlinge umgreift, wie insbesondere Fig. 2 veranschaulicht, den Längssteg der Nachbarschlinge und bilden so einen geschlossenen Korb (Fig. g).
- Wie Fig. q. veranschaulicht, brauchen nicht alle Schlingen jenen Längssteg a aufzuweisen, sondern es kann auch ein Teil der Schlingen aus einfachen Kettengliedern e bestehen, während der achsiale Abstand der beiden Ketten voneinander durch die mit jenem Längssteg versehenen Schlingen hergestellt wird.
- Anstatt daß die Schlingen mit Zapfen in die Rollen eingreifen, können auch umgekehrt die Rollen mittels Zapfen in die Schlingen eingreifen. Fig. j b:s 7 veranschaulichen zwei derartige Ausführungsformen. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 bestehen die Schlingen beispielsweise aus dem Längssteg a -mit einem wagerechten Doppelauge f und g an jedem Ende, von diesen Augen dient das erstere zum Halten der Zapfen da der Rollen und das letztere zum Halten des Längssteges der Nachbarschlinge. Die Längsstege brauchen, wie auch in denjenigen Fällen, wo die Schlingen mittels Zapfen in die Rollen eingreifen,- mit den Kettengliedern nicht aus einem Stück zu bestehen, sondern sie können, wie Fig. 6 und 7 beispielsweise zeigen, als selbständige Drahtstege ausgebildet und an die Kettenglieder angeklemmt sein, wobei Stege zwischen jeder Rolle oder in größeren Abständen voneinander angeordnet sein können.
- Wie Fig. 8 zeigt, können die Rollen selbst einen Bestandteil der Schlingen bilden; indem beispielsweise die Drahtstege Z-förinig geboren sind und abwechselnd oben in die eine und unten in die Nachbarrolle eingreifen. Um diesem so bereits geschlossenen Korb gegebenenfalls auch noch Steifigkeit in Umfangsrichtung zu verleihen, können oben lind unten auf die Stehe doch U-förmige Reifen i überg(schobeii sein. Fig. g veranschaulicht ein Verfahren zur maschinellen Herstellung jener Körbe, welche nicht nur für die in hig. i bis 3 veranschaulichte Ausführungsform, sondern sinngemäß auch für die anderen Ausführung-,formen Gültigkeit hat. Drahtstäbe a werden danach auf die richtige Länge geschnitten, quer in die Maschine, und zwar jeweilig durch die Verkröpfung der letzten Schlinge hindurch, eingeführt; alsdann wird der Zapfen c angebogen und der Stab um die Stempel j herum in U-form umgebogen und die Schenkel b hierbei etwas nach einwärts abgeknickt, wodurch die Zapfen c in die im Sinne der Zeichnung von rechts her vorrückende Rolle d eingreifen, hierauf werden die die Rolle enthaltenden Schenkel b zur Schlinge gebogen, die ganze Kette rückt um ein entsprechendes Stück nach links und der nächste Stab tritt durch d:e soeben gebildete Schlinge hindurch, gleichzeitig rückt die nächste Rolle bis an den StempeIJ nach und der Vorgang wiederholt sich in gleicher Weise. Damit das erste und letzte Kettenglied mit den in ihnen befestigten Rollen ineinandergefügt werden, können, werden diese, wie Fig. 3 veranschaulicht, zunächst nur teilweise gekröpft und erst vollständig zusammengebogen, nachdem sie ineinandergefügt worden sind.
Claims (7)
- PATENT-ANSPRÜCHE: i. Rollenkorb, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einer Folge von Drahtschlingen besteht.
- 2. Eine Ausführungsform des Rollenkorbes nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß einige oder sämtliche Schlingen auseinem Längssteg und einer zum Eingreifen in die Nachbarschlinge dienenden Verkröpfung an den beiden Enden des Längssteges bestehen.
- 3. Eine Ausführungsform des Rollenkorbes nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlingen zwei Ketten bilden, welche durch selbständige Drahtlängsstege miteinander verbunden sind.
- Eine Ausführungsforrü des Rollenkorbes nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schlinge in einen Zapfen ausläuft, welcher die Rollen trägt.
- 5. Eine Ausführungsform des Rollenkorbes nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß der den Zapfen tragende Schenkel der Schlinge zur Rolle hin abgeknickt Ist.
- 6. Eine Ausführungsform des Rollenkorbes nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlingen in Augen auslaufen, welche Zapfen an den Rollen umgreifen.
- 7. Eine Ausführungsform des Rollenkorhes nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtstege Z-förmig gebogen sind und die Rollen die Verbindungsglieder der Stege bilden. B. Verfahren zur Herstellung der Rollenkörbe nach Anspruch i," dadurch gekennzeichnet, daß der die Drähte zu Schlingen biegenden 3laschine.die Rollen mechanisch zugeführt und selbsttätig in die Schlingen eingelegt werden. g. Verfahren zur- Herstellung der Rollenkörbe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die die einzelnen Schlingen bildenden Drahtstäbe seitwärts zugeführt, durch die letztgefertigte Schlinge hindurchgeschoben und in U-form gebogen werden, wodurch sie in die selbsttätig nachrückende Rolle eingreifen bzw. deren Zapfen-umgreifen, worauf der die Rolle haltende Bügel zur Schlinge gebogen wird. io. Verfahren zur Herstellung der Rollenkörbe nach Anspruch g, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und letzte Glied der Kette zunächst nur teilweise zur Schlinge gebogen und erst zugebogen wird, nachdem die beiden Glieder mit den zwischen ihnen befindlichen Rollen ineinandergefügt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE331263T | 1920-03-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE331263C true DE331263C (de) | 1921-01-04 |
Family
ID=6195752
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1920331263D Expired DE331263C (de) | 1920-03-02 | 1920-03-02 | Rollenkorb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE331263C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1167604B (de) * | 1958-12-20 | 1964-04-09 | Leipziger Kugellagerfabrik Iad | Waelzkoerperkaefig fuer Laengsfuehrungen |
| DE1228110B (de) * | 1960-05-24 | 1966-11-03 | Schaeffler Ohg Industriewerk | Gliederkaefig fuer zylindrische Waelzkoerper |
| DE102017104704A1 (de) * | 2017-03-07 | 2018-09-13 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Drahtkäfig für Wälzlager |
| DE102017113467A1 (de) * | 2017-06-20 | 2018-12-20 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Segmentierter Wälzlagerkäfig und damit ausgestattetes Wälzlager |
-
1920
- 1920-03-02 DE DE1920331263D patent/DE331263C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1167604B (de) * | 1958-12-20 | 1964-04-09 | Leipziger Kugellagerfabrik Iad | Waelzkoerperkaefig fuer Laengsfuehrungen |
| DE1228110B (de) * | 1960-05-24 | 1966-11-03 | Schaeffler Ohg Industriewerk | Gliederkaefig fuer zylindrische Waelzkoerper |
| DE102017104704A1 (de) * | 2017-03-07 | 2018-09-13 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Drahtkäfig für Wälzlager |
| DE102017113467A1 (de) * | 2017-06-20 | 2018-12-20 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Segmentierter Wälzlagerkäfig und damit ausgestattetes Wälzlager |
| DE102017113467B4 (de) | 2017-06-20 | 2018-12-27 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Segmentierter Wälzlagerkäfig und damit ausgestattetes Wälzlager |
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