DE73106C - Vorrichtung zum Dämpfen und Trocknen von Geweben in freihängenden Falten - Google Patents
Vorrichtung zum Dämpfen und Trocknen von Geweben in freihängenden FaltenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
- F26B13/00—Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
- F26B13/10—Arrangements for feeding, heating or supporting materials; Controlling movement, tension or position of materials
- F26B13/101—Supporting materials without tension, e.g. on or between foraminous belts
- F26B13/102—Supporting materials without tension, e.g. on or between foraminous belts the materials, e.g. web, being supported in loops by rods or poles, which may be moving transversely, e.g. festoon dryers
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- D06B17/06—Storing of textile materials in association with the treatment of the materials by liquids, gases or vapours in festooned form
-
- D—TEXTILES; PAPER
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- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Vorrichtung zum Dämpfen und
Trocknen von Geweben ist in Fig. 1 der beiliegenden Zeichnungen im Längsschnitt und in
Fig. 2 im Grundrifs dargestellt.
Fig. 3 ist eine Vorderansicht und Fig. 4 eine Seitenansicht eines Kettenhakens, welcher die
Tragstä'be trägt.
Die beiden endlosen Ketten C kufen, auf jeder Seite eine, über ein Paar Kettenräder C1,
welche durch einen Motor getrieben werden. Aufserdem sind sie auf Führungsrollen C2
und c c geführt, und zwar so, dafs sie am oberen Theil der Vorrichtung entlang, rechts
herab über den unteren Theil der Vorrichtung und links wieder aufwärts gehen.
Bei C3 sind Rollen angebracht, um die Ketten zu spannen. Jede der letzteren trägt
mehrere Haken, derart, dafs ein Glied H von der Kette herunterhängt, welches nach vorn
und nach oben so gebogen ist, dafs es einen gabelförmigen Haken bildet.
Der vordere Zinken H1 des Hakens ist kürzer als der hintere H'2, ihr Zwischenraum
bildet ein Lager für einen der Tragstäbe R, an deren Enden drehbare Ringe frei aufsitzen,
welche dazu dienen, die Stäbe R in einer gewissen Entfernung von einander zu halten.
Im oberen Theil der Vorrichtung ist eine Welle S angeordnet, die in langsame, aber
zu dem Gang der Kette in constantem Verhältnifs stehende Umdrehung durch eine
Schnecke oder auf sonstige Weise versetzt wird. Auf dieser Welle ist an jedem Ende
ein Excenter S l aufgekeilt und neben jedem
Excenter ist eine feststehende geneigte Zunge A mit hakenförmigem Ende angebracht.
"4_A«f einer Spindel B über dem ersten Paar Tragstäbe auf ^der Bahn sitzen Zungen B1, welche rückwärts gebogen sind.
"4_A«f einer Spindel B über dem ersten Paar Tragstäbe auf ^der Bahn sitzen Zungen B1, welche rückwärts gebogen sind.
Ebenfalls über der Excenterwelle befinden sich zwei Zuführungsrollen F. Rechts an jeder
Bahn ist eine feststehende geneigte Zunge A1 mit einem hakenförmigen Ende vorgesehen.
Die Vorrichtung arbeitet in folgender Weise:
Angenommen, einer der Tragstäbe r läge in der Biegung A1 (s. Fig. 1), so bringen die
Ketten, wenn sie sich vorbeibewegen, ein Paar Haken if unter die Ringe von r, wobei der
vordere Zinken H1 unter dem Tragstab r hindurchgeht,
während der hintere H2 den Tragstab r mitnimmt.
Der auf diese Weise von dem Haken ergriffene Tragstab r wird rechts herabgeführt,
dann über den Boden der Kammer nach links, wieder aufwärts und schliefslich auf die
geneigten Zungen A gelegt, worauf die Haken.// so niedrig hängen, dafs ihre hinteren Zinken
unter dem Tragstab hindurchgehen.
Während ein Stab mit den Ketten vorwärts geht und auf der Zunge A liegt, führen die
Rollen F das Gewebe f zu, welches von dem ersten Tragstab r' in einer Schlinge herabhängt.
Die Zunge B1 verhindert, dafs der Tragstab
durch die Falte des Gewebes zurückbewegt wird. Ist Gewebe in genügender Menge zugeführt,
um eine tiefe Falte zu bilden, so drehen sich die Excenter S1 in der Richtung
des Pfeiles und treiben den Tragstab über die
/■/
Claims (2)
- Zunge A auf den ersten Theil der Bahn; auf diese Weise werden alle Stäbe auf der Bahn vorwärts geschoben und die letzte derselben veranlafst, auf die Zungen A1 zu fallen, von wo sie durch die Ketten, wie schon beschrieben, aufgenommen werden.Das auf diese Weise freigegebene Gewebe wird nun durch Rollen oder auf andere Weise aufwärts geführt. Mitunter ist es wünschens- , werth, dafs sich die Tragstäbe drehen, während sie sich vorwärts bewegen.Dies kann dadurch erreicht werden, dafs man Zahnräder auf ihnen anbringt, welche in Zahnstangen eingreifen, die auf der Bahn befestigt sind. Statt der Zahnräder können auch Schneckenräder benutzt werden, welche mit neben der Bahn sich drehenden Schnecken im Eingriff stehen.Wenn der beschriebene Apparat zum Dämpfen von Gewebe benutzt wird, oder auch in anderen Fällen, thut man . gut, kühlende Metalloberflächen über dem Gewebe zu vermeiden, da sonst Condensationswasser von diesen auf das Gewebe tropft und dasselbe verdirbt.Wenn in der Kammer Pfeiler G zum Tragen der Bahn oder zur Unterstützung der Wände aufgestellt sind, so werden dieselben zweckmäfsig hohl hergestellt und durch Dampf warm gehalten, so dafs Condensation des Dampfes verhindert wird.Patenτ-Ansprüche:ι . Eine Vorrichtung zum Dämpfen und Trocknen von Geweben, bei welcher die das Gewebe in freihängenden Falten durch den Arbeitsraum führenden, Tragstäbe fr) in diesem mit Hülfe rotirender Curvenstücke/Sy periodisch auf einer Schienenbahn von der Eintrittsstelle des Gewebes nach der Ablaufstelle desselben geschoben und von hier mit Hülfe zweier paralleler Hakenketten unter Vermittelung schiefer Ebenen (A1 A) nach der . Ausgangsstelle ' zurückgeleitet werden. ... ;
- 2. Eine Vorrichtung der unter i. bezeichneten Art, sofern bei derselben eine Drehung der Tragstäbe unter dem Gewebe dadurch zu Stande kommt, dafs dieselben bei ihrer Fortbewegung durch die Curvenstücke sich gleichzeitig auf ihren Führungsbahnen abwälzen. .' .Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE73106C true DE73106C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=346268
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT73106D Expired DE73106C (de) | Vorrichtung zum Dämpfen und Trocknen von Geweben in freihängenden Falten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE73106C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3939737A1 (de) * | 1988-12-13 | 1990-06-21 | Stork Brabant Bv | Verfahren und einrichtung zum fixieren von auf textiltuchbahnen aufgebrachten pasten |
| EP3095906A1 (de) * | 2015-05-19 | 2016-11-23 | Has Trade S.r.l. | Maschine zum bedampfen von geweben |
-
0
- DE DENDAT73106D patent/DE73106C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3939737A1 (de) * | 1988-12-13 | 1990-06-21 | Stork Brabant Bv | Verfahren und einrichtung zum fixieren von auf textiltuchbahnen aufgebrachten pasten |
| EP3095906A1 (de) * | 2015-05-19 | 2016-11-23 | Has Trade S.r.l. | Maschine zum bedampfen von geweben |
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