DE3301073C2 - - Google Patents

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Führungshülse für Kopfstützen an Fahrzeugsitzen, die eine Stange der Kopf­ stütze gleitend aufnimmt und am oberen Ende eine mit einer Handhabe versehene Rastvorrichtung aufweist, die mit einem Rastanschlag am unteren Ende der Stange zusammenwirkt und ein Herausziehen der Stange bei unbetätigter Handhabe ver­ hindert.
Derartige Führungshülsen aus Kunststoff oder Metall werden von oben in die Lehnen der Fahrzeugsitze eingesetzt. Sie ermöglichen die gleitende Aufnahme einer Stange einer Kopfstütze, so daß die Kopfstütze der Höhe nach verstellt werden kann. Durch entsprechenden Reibungseingriff oder lösbare Rastung läßt sich die Kopfstütze auf die jeweils gewünschte Höhe einstellen. Aus Sicherheitsgründen ist vorgeschrieben, daß die Kopfstütze auch bei entsprechender Belastung nicht aus der Lehne herausgezogen werden darf.
Es sind eine Reihe derartiger Führungshülsen bekannt. So offenbart z.B. die DE-PS 30 50 958 eine Führungshülse, die als Besonderheit zwei Längsnuten aufweist, in denen ent­ sprechende Sicherungsvorsprünge der Tragstange aufgenommen werden. Dadurch wird einer Verdrehung der Tragstangen um ihre Längsachse vorgebeugt und so ein unbeabsichtigtes Herausziehen der Kopfstützen verhindert. Aus der DE-OS 27 19 858 ist eine Haltevorrichtung für Kopfstützen be­ kannt geworden, bei der die Tragstangen im Kopf der Füh­ rungshülse mit Hilfe einer Federklammer verrastet werden. Aufgrund der üblicherweise schlechten Zugänglichkeit einer solchen Federklammer ist es schwer, die zum Lösen notwen­ dige Kraft aufzubringen. Es ist daher notwendig, beim Aus­ bau dergestalt verrasteter Kopfstützen Werkzeuge einzuset­ zen. Einen Ausbau ohne Werkzeuge ermöglicht dagegen die Führungshülse aus dem DE-GM 82 07 788. Hier wird eine Aus­ lösemuffe vorgesehen, die über eine Schaltstange die Posi­ tion der Federklammer verändert. Dadurch läßt sich die Kopfstütze je nach Bedarf in der Führungshülse verrasten bzw. entriegeln. Der beschriebene Mechanismus ist jedoch sehr aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Führungs­ hülse für Kopfstützen an Fahrzeugsitzen zu schaffen, die einerseits eine sichere Verriegelung gegen ein Herauszie­ hen der Stange vorsieht und zum anderen eine einfache und wirksame Betätigung der Entriegelung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Hülsenbohrung am oberen Ende eine Erweiterung aufweist, die ein längliches Federelement aufnimmt, das mit einer vorderen Längsseite mit der Kopfstützenstange zusammen­ wirkt und mit einer hinteren Längsseite sich an der Wand der Erweiterung abstützt, in der Erweiterung ein Entrie­ gelungselement mit zwei parallel beabstandeten Schenkeln angeordnet ist, die jeweils seitlich der Hülsenbohrung liegend mit ihren Enden mit den Enden des Federelements zu­ sammenwirken und von der Handhabe in Richtung ihrer Längs­ erstreckung auf das Federelement zu bewegbar sind.
Bei der erfindungsgemäßen Führungshülse ist das Federele­ ment quer zu seiner Längserstreckung in seiner Breite ver­ änderbar dergestalt, daß es durch Zusammendrücken quer zur Längserstreckung mit der Stange außer Eingriff gebracht werden kann. Das Zusammendrücken des Federelements erfolgt mit Hilfe der Schenkel des Entriegelungselements, die gleichzeitig an den jeweiligen Enden des Federelements an­ greifen. Dadurch wird das Federelement gleichmäßig zusam­ mengedrückt und es ist ein kürzest möglicher Verstellweg notwendig, um die Entriegelung herbeizuführen. Durch den Eingriff des Entriegelungselements am Federelement ist der Verstellweg des Entriegelungselements gleich dem Verstell­ weg der Feder im Eingriffsbereich mit der Stange. Mit Hil­ fe der beschriebenen konstruktiven Merkmale ist daher eine einfache und wirksame Entriegelung möglich. Das Federele­ ment dient gleichzeitig zur Vorspannung des Entriegelungs­ elements, das von der Handhabe her betätigt wird. Die Handhabe ist z.B. ein Knopf, der über die Erweiterung radial nach außen vorsteht. Es versteht sich, daß die Schenkel des Entriegelungselements einen größeren Abstand voneinander haben als der Durchmesser der Führungshülse. Auch bei Betätigung des Entriegelungselements in die Ent­ riegelungsstellung muß das Entriegelungselement von der Stange der Kopfstütze frei bleiben.
Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung be­ steht darin, daß das Entriegelungselement U-förmig ist und der Steg in der Ruhestellung radial nach außen aus der Er­ weiterung vorstehend die Handhabe bildet. Das Entriege­ lungselement kann z.B. ein einteiliges Kunststofformteil sein, das über eine Öffnung in der Erweiterung in diese eingesetzt werden kann.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorge­ sehen, daß die Schenkel an der Außenseite Rastnasen auf­ weisen, die mit Rastvorsprüngen der Erweiterung so zusam­ menwirken, daß die Bewegung der Schenkel aufgrund des Drucks des Federelements nach außen begrenzt ist. Beim Einführen des Entriegelungselements in die Erweiterung werden mithin die Schenkel leicht aufeinander zu gebogen, bis die Rastnasen hinter den Rastvorsprüngen schnappen und dadurch die Ruhelage des Entriegelungselements begrenzen.
Um eine gute Führung des Entriegelungselements zu erhal­ ten, sieht eine weitere Ausgestaltung der Erfindung vor, daß die Schenkel durch parallel beabstandete Wandabschnit­ te der Erweiterung geführt sind. Die Führung sorgt dafür, daß bei einem Druck auf das Entriegelungselement von Hand für Kräfte annähernd gleichmäßig verteilt auf das Feder­ element aufgebracht werden, mithin das Entriegelungsele­ ment in der Erweiterung nicht durch Verkanten festklemmt.
Damit das Federelement sicher in der Erweiterung gehalten ist, sieht eine Ausgestaltung der Erfindung vor, daß sich die Erweiterung nach oben auf das Maß der Hülsenbohrung wieder verengt.
Das Federelement ist gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorzugsweise aus Flachmaterial geformt mit zwei nach hinten abgebogenen Schenkeln, die sich gegen einen Abstützabschnitt der Erweiterung anlegen. Da bei Be­ tätigung des Federelements die abgebogenen Schenkel sich relativ zum Abstützabschnitt bewegen, sind diese zweck­ mäßigerweise leicht gekrümmt, um die Reibung am Abstützab­ schnitt zu verringern.
Eine besonders vorteilhafte Ausführung für das Federele­ ment besteht erfindungsgemäß darin, daß die abgebogenen Schenkel durch seitliche Aussparungen eine reduzierte Breite haben, dergestalt, daß sich die Schenkel in der Ebene des Zwischenstücks überkreuzen. Auf diese Weise ist besonders einfach ein gleichmäßiges Verformen des Feder­ elements und damit ein exakter Federweg im Bereich des Eingriffs mit der Stange gewährleistet.
Um die Schenkel bzw. deren Rastnasen mit den Rastvorsprün­ gen außer Eingriff zu bringen, sieht eine weitere Ausge­ staltung der Erfindung vor, daß in Höhe der Erweiterung und der Schenkel des Entriegelungselements gegenüberlie­ gend Öffnungen vorgesehen sind. Über die Öffnungen kann ein Gegenstand, z.B. ein Schraubenzieher, eingeführt werden und die Schenkel nach innen drücken, um das Entriegelungs­ element von den Rastvorsprüngen zu befreien.
Die erfindungsgemäße Führungshülse ermöglicht eine leichte Montage und eine einfache Demontage der einzelnen Bautei­ le. Durch den Aufbau von Federelement und Entriegelungs­ element ist ein direkter exakter Federweg gegeben für eine einwandfreie Entriegelung durch einfache Betätigung einer Handhabe.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch eine Führungshülse ent­ lang der Linie 1-1 der Darstellung nach Fig. 2.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht einer Führungshülse nach Fig. 1.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch die Führungshülse nach Fig. 1 entlang der Linie 3-3.
Fig. 4 zeigt stark vergrößert ein Federelement für die in Fig. 3 dargestellte Anordnung.
Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Führungshülse ist allgemein mit 10 bezeichnet. Sie besitzt einen hohlzylin­ drischen Hülsenteil 11 sowie einen radial über den Hülsen­ teil 11 überstehenden Kopf 12. Wie aus Fig. 3 hervorgeht, hat der Kopf 12 eine annähernd rechteckförmige Außenkontur. Wie aus Fig. 1 zu erkennen, geht die zylindrische Bohrung 13 des Hülsenteils 11 im Bereich des Kopfes 12 in eine an­ nähernd rechteckförmige Erweiterung 14 über, die sich oben bei 15 wieder auf den Durchmesser der Bohrung 13 verengt. Die Ausnehmung oder Erweiterung 14 wird hinten durch eine Rückwand 16 begrenzt und seitlich durch Seitenwandab­ schnitte 17, 18. Der Rückwand 16 gegenüber ist eine sich über die gesamte Breite des Kopfes 12 erstreckende Öffnung 19 vorgesehen.
In der Erweiterung 14 ist ein Federelement 20 angeordnet, das in Fig. 4 perspektivisch näher dargestellt ist. Das Federelement ist aus flachem Federstahl geformt und be­ steht aus zwei Schenkeln 21, 22, die von einem Zwischen­ stück 23 nach hinten abgebogen sind und sich überkreuzen. Die Überkreuzung in der Ebene des Zwischenstücks 23 wird ermöglicht durch entsprechende Einschnitte in den Schen­ keln 21, 22, von denen einer bei 24 gezeigt ist. Die Enden der Schenkel sind bei 25 bzw. 26 bogenförmig umgebogen, so daß sie mit relativ geringer Reibung an der Rückwand 16 anliegen, wie in Fig. 3 gezeigt ist. Die Höhe bzw. Breite des Zwischenstücks 23 ist etwas geringer als die Höhe der Erweiterung 14. Das Federelement 20 wird über die Öffnung 19 in die Erweiterung 14 eingesetzt. In der Erweiterung ist ferner ein Entriegelungselement 27 eingesetzt, das zwei parallele Schenkel 28, 29 aufweist, die an einem Ende durch einen Steg 30 miteinander verbunden sind. Die gera­ den Außenseiten der Schenkel 28, 29 sind passend zur Er­ weiterung 14 im vorderen Bereich bemessen, so daß die Schenkel 28, 29 durch die entsprechenden Innenwandab­ schnitte der Seitenwände 17, 18 geführt werden. Die Schen­ kel 28, 29 haben im Endbereich Rastnasen 31 bzw. 32, die hinter Rastschultern 33, 34 der Erweiterung 14 schnappen, wenn das Entriegelungselement 27 vollständig in die Er­ weiterung 14 eingeführt ist. Beim Einführen werden die fe­ dernden Schenkel 28, 29 etwas aufeinander zu verformt, da­ mit die Rastnasen 31, 32 an der Wand der Erweiterung ent­ langgleiten können. Aus Materialersparnis sind die Schen­ kel des Entriegelungselements, das z.B. ein einteiliges Kunststofformteil ist, mit Ausnehmungen versehen, wie bei 35 gezeigt. Die Enden der Schenkel 28, 29 liegen gegen die Enden des Federelements 20 an. Wird nun über den nach außen gerundeten und über die Erweiterung 14 radial nach außen etwas vorstehenden Steg 30 ein Druck ausgeübt, drük­ ken die Schenkel 28, 29 auf die Enden des Federelements 20 und drücken dieses durch Verformung der Schenkel 21, 22 zusammen. Bei einer ausreichenden Verstellung gelangt der Zwischenabschnitt 23 außerhalb des Bereichs der Bohrung 13, so daß ein Rastabschnitt an einer in die Hülse 10 ein­ geführten Stange einer Kopfstütze mit dem Zwischenab­ schnitt 23 außer Eingriff gelangt. Die Stange kann mithin vollständig aus der Hülse 10 herausgezogen werden.
Die Rückwand 16 ist mit zwei Öffnungen 36, 37 versehen, die den Enden der Schenkel 28, 29 gegenüberliegen. Die En­ den der Schenkel sind seitlich mit Schrägflächen 37, 38 versehen, so daß ein über die Öffnungen 36, 37 eingeführ­ ter Gegenstand, der auf die Flächen 38, 39 trifft, die Schenkel aufeinander zu verformen kann, um die Rastnasen 31, 32 von der Rastschultern 33, 34 außer Eingriff zu bringen. Auf diese Weise kann das Entriegelungselement 27 und auch die Feder 20 leicht aus der Erweiterung 14 ent­ fernt werden.
Es sei noch erwähnt, daß die Darstellung nach Fig. 1 le­ diglich die Hülse selbst, nicht jedoch das Federelement und das Entriegelungselement zeigt.
Das Federelement kann auch andere Gestalt haben. So braucht das mittlere an der Stange angreifende Stück nicht aus Federmaterial bestehen. Es kann ein längliches starres Teil sein, daß sich an der Rückseite gegen eine oder meh­ rere Federn abstützt.

Claims (8)

1. Führungshülse für Kopfstützen an Fahrzeugsitzen, die eine Stange der Kopfstütze gleitend aufnimmt und am oberen Ende eine mit einer Handhabe versehene Rastvorrichtung aufweist, die mit einem Rastanschlag am unteren Ende der Stange zu­ sammenwirkt und ein Herausziehen der Stange bei unbetätigter Handhabe verhindert, dadurch gekennzeichnet, daß die Hül­ senbohrung (13) am oberen Ende eine Erweiterung (14) auf­ weist, die ein längliches Federelement (20) aufnimmt, das mit einer vorderen Längsseite (23) mit der Kopfstützen­ stange zusammenwirkt und mit einer hinteren Längsseite (21, 22) sich an der Wand (16) der Erweiterung (14) abstützt, in der Erweiterung (14) ein Entriegelungselement (27) mit zwei parallel beabstandeten Schenkeln (28, 29) angeordnet ist, die jeweils seitlich der Hülsenbohrung (13) liegend mit ihren Enden mit den Enden des Federelements (20) zu­ sammenwirken und von der Handhabe (30) in Richtung ihrer Längserstreckung auf das Federelement (20) zu bewegbar sind.
2. Führungshülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Entriegelungselement (27) U-förmig ist und der Steg (30) in der Ruhestellung radial nach außen aus der Erwei­ terung (14) vorstehend die Handhabe bildet.
3. Führungshülse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schenkel (28, 29) an der Außenseite Rastnasen (31, 32) aufweisen, die mit Rastvorsprüngen (33, 34) der Erweiterung (14) so zusammenwirken, daß die Bewegung der Schenkel (28, 29) aufgrund des Drucks des Federelements (20) nach außen begrenzt ist.
4. Führungshülse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (28, 29) durch parallel beabstandete Wandabschnitte der Erweiterung (14) geführt sind.
5. Führungshülse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Erweiterung sich nach oben auf das Maß der Hülsenbohrung (13) wieder verengt.
6. Führungshülse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (20) aus Flachmate­ rial geformt ist mit zwei nach hinten abgebogenen Schen­ keln (21, 22), die sich gegen einen Abstützabschnitt (16) der Erweiterung (14) anlegen.
7. Führungshülse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die abgebogenen Schenkel (21, 22) durch seitliche Ausspa­ rungen (24) eine reduzierte Breite haben, dergestalt, daß sich die Schenkel (21, 22) in der Ebene des Zwischenstücks (23) einander überkreuzen.
8. Führungshülse nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in Höhe der Erweiterung (14) und den Schenkeln (28, 29) des Entriegelungselements (27) gegen­ überliegend Öffnungen (36, 37) vorgesehen sind.
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