DE32630C - Loch- und Nietmaschine - Google Patents

Loch- und Nietmaschine

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DE32630C
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DE
Germany
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machine
trestles
lever
punch
main frame
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Expired
Application number
DENDAT32630D
Other languages
English (en)
Original Assignee
W. F. GlLMER in Gosforth, County of Northumberland, England
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE32630C publication Critical patent/DE32630C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J15/00Riveting
    • B21J15/10Riveting machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J15/00Riveting
    • B21J15/10Riveting machines
    • B21J15/30Particular elements, e.g. supports; Suspension equipment specially adapted for portable riveters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)

Description

PATENTAMT,
Loch- und Nietmaschine.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine durch hydraulischen Druck, Dampf- oder auch anderen Druck betriebene Loch- und Nietmaschine, die hauptsächlich zum Lochen und Nieten von Constructionstheilen gröfserer Dimensionen, wie Schiffsbekleidungen, Brücken, Trägern u. dergl., dienen soll. Diese Maschine ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dafs derjenige Theil der Maschine, welcher den Niet- oder Lochstempel trägt, mit dem den Gegenstempel oder die Matrize enthaltenden Theil durch Stehbolzen verbunden wird, welche durch einzelne Löcher des zu vernietenden Gegenstandes hindurchreichen. .
Die nach diesem Typus construirten Maschinen können jfür manche Bedürfnisse Aenderungen in den Details erleiden, ohne dafs indessen am Wesen der Sache sich etwas änderte. Sind die Maschinen einmal mit dem betreffenden Constructionstheil in feste Verbindung gebracht, so gestatten sie das Einstanzen einer beträchtlichen Anzahl von Löchern oder, wenn man die Lochstempel durch Nietstempel ersetzt, das Einziehen ebenso vieler Niete, und zwar sowohl in Ueberlappungen,. welche nach der Längsrichtung, als in solche, welche nach der Querrichtung liegen, bevor es nöthig wird, dafs die. Maschine in eine an-^ dere Position gebracht wird.
Dabei kann die Aufstellung der Maschine mit Leichtigkeit verändert werden, um alsdann eine neue Anzahl von Löchern zu stanzen bezw. in dieselben Niete einzuziehen. Es sind zu diesem Zwecke die betreffenden Werkzeuge in den beiden Maschinenrahmen sowohl in der Längs- als Querrichtung verstellbar angebracht, so dafs sie auf gröfseren Arbeitsfeldern in Action treten können.
Beiliegende Zeichnungen stellen die Maschine in verschiedenen Modificationen dar. Die Fig. 1 bis 3 veranschaulichen eine kleinere Maschine mit beschränkter Ausladung für das Lochoder Nietwerkzeug nach der Querrichtung.
Nach dieser Richtung der Maschine mit der Arbeit vorzuschreiten wird dadurch ermöglicht, dafs die Werkzeuge excentrisch in an den Maschinenrahmen drehbaren Scheiben angeordnet sind.
Fig. ι zeigt eine Seitenansicht'der Maschine in Richtung auf den zu nietenden Gegenstand, Fig. 2 einen Grundrifs derselben und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B in Fig. 1.
Die Längsführungen 1 der beiden ganz gleichartig angeordneten Rahmen der Maschine sind je an den Enden durch Querriegel 2 verbunden, und an den vier Ecken dieser Rahmen befinden sich Böcke 3, deren Füfse sich von beiden Seiten gegen den Constructionstheil legen, der gelocht oder genietet werden soll.
Die Füfse dieser Böcke 3 können so angeordnet sein, dafs sie sich auch zur Anlage an Theile mit krummer Oberfläche eignen, weshalb man die Maschine auch an diesen in völlig fester Lage erhalten kann.
Die Füfse werden zweckmäfsig fest mit der Maschine verbunden, während ihre Länge dem Bedarf entsprechend veränderlich gemacht werden kann. Die Zugbolzen 4, welche zur Ver-
bindung der auf beiden Seiten des zu lochenden oder zu nietenden Gonstructionstheiles liegenden Rahmen dienen, sind nun einerseits durch Nietlöcher des Constructionstheiles, andererseits durch oder zwischen Rahmen 5 hindurchgezogen, die längs der Führungen 1 verstellbar sein können.
Durch Anziehen der Muttern dieser Zugbolzen 4 werden dann beim Lochen oder beim Nieten, das mittelst der dargestellten Stempel 9 und 9a, Fig. 2 und 3, erfolgt, die beiden Rahmen der Maschine mit einander verbunden. Die zwischen den Führungen 1 mittelst Zahnrades und Zahnstange in der Längsrichtung verschiebbaren Schlitten 6b enthalten kreisförmige Aussparungen 6, 6a.
In erstere Aussparung ist eine Scheibe 7 drehbar, an welcher excentrisch der hydraulische Druckcylinder 8 mit dem Loch- oder Nietstempel 9 angebracht ist, während Scheibe 7a ebenfalls excentrisch die Matrize oder den Gegenstempel 9a trägt, welcher mittelst Schraube einstellbar ist.
Die Drehung der .Scheiben .7 und 7a rindet mittelst Zahnradgetriebes und Handrades statt. Somit sind der Stempel 9 und der Gegenstempel 9a um ein Mafs quer verschiebbar, das der doppelten Excentricität der Stempel in den Scheiben 7 und γα entspricht. Die beim Lochen oder Nieten auftretenden Reactionen werden von den Zugbolzen 4 aufgenommen.
Mit der einmal aufgestellten Maschine kann also ein Arbeitsfeld beherrscht werden, dessen Gröfse durch die Querverschiebbarkeit der Schlitten 6b und die doppelte Excentricität der Werkzeuge in den Scheiben J, γ3 bestimmt wird.
Um eine Aenderung in der Aufstellung der Maschine leicht bewirken zu können, empfiehlt sich der Gebrauch eines Hülfssatzes von Zugbolzen 4 zur Befestigung der Maschine. Diese Bolzen können dann vorher an dem Werk1 stück behufs späterer Aufnahme der Maschine befestigt werden.
Die in den Fig. 4 bis 6 dargestellte Modification , von der Fig. 4 eine Seitenansicht, Fig. 5 einen Grundrifs und Fig. 6 eine Endansicht darstellt, beherrscht mit dem Loch-, bezw. Nietwerkzeug ein noch gröfseres Feld in der Querrichtung.
Auch kommt hierbei eine andere Art der Befestigung der Maschine an dem Werkstück zur Anwendung, die namentlich die Aenderung der Aufstellung der Maschine und ihre Wiederbefestigung sehr erleichtert.
Die auch hier wieder mit 1 bezeichneten Längsführungen bei den Rahmen sind je mit einander an ihren Enden durch die Querriegel 2 verbunden und auch hier legen sich die Füfse der Böcke 3 fest gegen den zu lochenden oder zu nietenden Constructionstheil.
Durch die in diesen Böcken 3 befindlichen Schlitze können wieder Zugbolzen 4" gesteckt werden, mittelst welcher die Böcke 3 fest am Constructionstheil angespannt werden können.
Von den Böcken 3 ragen nach aufsen Arme 4a hervor, deren Köpfe die verschiebbaren Rahmen 5 gefafst halten. Die oberen Enden der Böcke 3 können an dem Constructionstheil direct anliegen und durch Schrauben mit demselben verbunden werden.
Die Maschine hängt dann an diesem Theil selbst und dadurch werden alle auf Abscheeren der Zugbolzen 4 wirkenden Kräfte aufgenommen.
Statt dessen können aber auch kurze Ketten zur Aufhängung der Maschine benutzt werden.
Die Schlitten 6 zur Aufnahme der Lochoder Nietwerkzeuge können zwischen den Längsführungen 1 durch Zahnstange und Trieb oder durch- ein Schraubengetriebe eingestellt werden, um die Werkzeuge in richtige Position zu bringen.
In den Schlitten 6 sind mittelst Schraubenspindeln in. der Querrichtung Schlitten 7 und 7% Fig. 4 und 5, verschiebbar. Ersterer trägt den hydraulischen Druckcylinder 8 für den Druckstempel 9 und letzterer den mittelst Schraubenspindel stellbaren Gegenstempel 9a.
Mit dieser modificirten Maschine kann rnan, wenn dieselbe einmal eingestellt ist, ein grofses Arbeitsfeld beherrschen, bevor eine Neueinstellung derselben erforderlich wird. Diese Neueinstellung kann man sehr leicht dadurch bewirken, dafs man die Maschine auf die. mit aufschraubbaren oder abnehmbaren Köpfen versehenen Arme 4a von Hülfsböcken 3 bringt, welche vorher mittelst Zugbolzen an der vor der Maschine liegenden Stelle des Constructionstheiles befestigt wurden, und dafs man dann die Rahmen 5 auf die Arme 4a bringt, worauf die Köpfe der letzteren eingeschraubt oder befestigt werden.
Dieses Befestigen der Böcke^ 3 vor der Maschine kann durch Hülfsarbeiter erfolgen, da es besondere Aufmerksamkeit nicht erfordert. ■
Bei der in den Fig. 8 bis 10 dargestellten Modification sind die Längsführungen der Maschine durch mit Rechts- und Linksgewinde versehene Schraubenspindeln ersetzt. ;
Fig. 8 veranschaulicht eine Seitenansicht, Fig. 9 einen Grundrifs und Fig. 10 eine .Endansicht dieser Modification. Je zwei Querriegel 2 stehen an den Enden durch Schraubenspindeln 1 mit einander. in Verbindung, die an einem Ende mit Rechts-, am anderen Ende mit Linksgewinde versehen sind. Dreht man die letzteren mittelst der auf den Enden der Schraubenspindeln festsitzenden Schneckenräder, so. . kann man dadurch die betreifenden Querriegel in einen gröfseren oder kleineren Abstand von einander bringen. ' Alsdann können die Zug-
bolzen 4 nach Bedarf durch diese oder jene Nietlöcher des Constructionstheiles gesteckt und die Maschine dadurch mit letzterem fest verbunden werden.
Die Böcke 3 legen sich hier ebenfalls mit ihren Füfsen fest gegen den Constructionstheil und sind zum Durchstecken der Zugbolzen geschlitzt. Die Böcke kann man vorher an dem Constructionstheil mittelst der Bolzen 4 befestigen.
- Die Befestigung der die Werkzeuge tragenden Theile der Maschine geschieht dann einfach durch Drehen der zu zweien mittelst Glieder 12 verbundenen, an den Böcken 3 drehbaren Hebel 1,0 mittelst Handhebel 11, wodurch dann Zapfen 13 in Einschnitte an den Querriegeln 2 sich einlegen, so dafs die Maschinentheile fest mit den Rahmen 3 verbunden werden.
Die Rahmen 6 können auf den Querriegeln 2 durch Schrauben eingestellt werden.
In diesen Rahmen 6 sind wieder die die Nietwerkzeuge tragenden Schlitten 7 und γΆ in der Längsrichtung mittelst Schrauben einstellbar. Der Schlitten 7 trägt den hydraulischen Cylinder 8 mit dem Drucknietstempel und der Schlitten 7a den mittelst Schraubenspindel stellbaren Gegenstempel 9a.
Einen Satz Böcke 3 und Zugbolzen 4 hält mah zwecktnäfsig vorrä'thig, um erstere vor der Maschine befestigen zu können, so dafs es nur des Aufbringens derselben von einem Satz Böcke 3 auf den anderen bedarf, um sie dann sofort durch 'Drehen des beschriebenen Hebelwerkes in feste Verbindung mit den Böcken ζμ bringen.
Bei allen beschriebenen Modificationen kann der Gegenstempel auch mit dem Druckkolben eines hydraulischen Cylinders verbunden werden, anstatt an einer Schraubenspindel zu sitzen. Alsdann kann man von beiden Seiten her Drucke wirken lassen.
Bei den beschriebenen Einrichtungen ist man nun, genöthigt, gewisse Nietlöcher freizulassen, um bei dem Versetzen der Maschine dieselbe befestigen zu können.
Um in diese offen gebliebenen Nietlöcher und in die in Eckert und an sonst schwer zugänglichen Stellen befindlichen Löcher Niete einzuziehen, hat man noch eine andere Modification der Maschine construirt, die in den Fig. 11 bis 13 dargestellt ist. Hierbei kommen zur Uebertragung des Druckes auf die Werkzeuge Hebel in Anwendung, deren Enden um ein Bedeutendes über die Rahmen der Maschine hinausragen können.
Fig. 11 zeigt diese Modification in Seitenansicht, Fig. 12 im Grundrifs und Fig. 13 in Endansicht.
An dem Ende des Kolbens oder der Schraubenspindel sind an Stelle des Druck- und des Gegenstempels mittelst Scharniere 13 die Hebel 14 und I4a drehbar befestigt.
Das eine Ende des Hebels 14 trägt den Loch- oder Nietstempel 9, während sein anderes Ende von einer Schelle 15 am Querschlitten 6 gehalten wird, die den Drehungspunkt bildet, um welchen der Hebel beim Lochen oder Einziehen eines Nietes schwingen kann.
Der gegenüberliegende Hebel ?4a wird von einer ähnlichen Schelle am gegenüberliegenden Schlitten 6a gehalten, und an seinem anderen Ende befindet sich der durch eine Schraube einstellbare Gegenstempel 9a. Wenn man die Schlitten 7 und 7a in die äufserste Stellung auf dem Querschlitten 6 und 6a bringt, so ragen die Enden der Hebel 14 und I4a bedeutend über die Maschine hinaus, wie durch Punktirung angedeutet ist. Mittelst dieser Einrichtung können deshalb Niete an Stellen eingezogen werden, die für die mit den Druckkolben direct verbundenen Stempel nicht zugänglich sind.
Ebenso können auch in die bei der Hauptarbeit wegen Befestigung der Maschine offen gelassenen Nietlöcher Niete eingezogen werden.
Für die letztere Operation werden die Hebel, statt nach der Seite, nach den Enden der Maschine gerichtet, und damit sie an die Zugbolzen nicht anschlagen, werden sie aufserhalb der Hauptführungen 1 und 2 verschiebbar angeordnet und mittelst Glieder mit den Kolben verbunden.
Auch könnte man die Druckkolben mit dem einen Ende der Hebel verbinden und die ■Loch- oder Nietwerkzeuge an den ■'. anderen Enden anordnen. In diesem Falle würde dann der zu verschiebende Hebedrehpunkt auf dem zwischenliegenden Theil liegen; oder es kann auch der hydraulische Cylinder über dem Werkzeug befestigt werden, in welchem Falle der verlegbare Drehpunkt sich an dem verschiebbaren Schlitten befinden müfste.
Auch kann man für gewisse Fälle den Hebeln eine radiale Beweglichkeit ertheilen/ damit sie schneller auf verschiedene Nietlöcher in einer Ueberlappung eingestellt werden können.
Diese mit Hebeln ausgestattete Modification der Maschine wird für gewisse Arbeiten zweckmäfsig in kleinen Dimensionen hergestellt und dient dann bei gröfseren Nietmaschinen zur Aushülfe, speciell um in die bei der Hauptarbeit frei gebliebenen und in sonstwie schwer zugängliche Nietlöcher nachträglich die Niete einzuziehen.
Zur Erzeugung von Nieten mit versenktem Kopf ist eine Nachbearbeitung der Köpfe erforderlich.
Zu diesem Zweck dient das in Fig. 7 dargestellte Werkzeug. Dasselbe besteht aus einer kleinen hydraulischen Dreicylindermaschine 1 5, die hinten an dem Druckcylinder 8 sitzt. Diese
Maschine betreibt mittelst Kegelräder eine Spindel 17 mit Fräser 18 zum Abfräsen der versenkten Nietköpfe. Durch einen von Hand zu bedienenden oder selbsttätigen Mechanismus kann die Spindel für den Schnitt des Fräsers vorbewegt werden.
Ein solches Fräsewerkzeug kann bei jeder der beschriebenen Modificationen der Maschine angewendet werden. Bei der mit Hebeln arbeitenden Maschine sitzt es an dem das Nietwerkzeug tragenden Hebelende, und seine Arbeitscylinder werden dann durch einen von der Rohrleitung des Druckcylinders abführenden Schlauch gespeist.

Claims (5)

Patent-Ansprüche: Bei Loch- und Nietmaschinen zur Bearbeitung grofser Constructionstheile:
1. Die Anordnung von Stehbolzen, die durch den zu lochenden oder zu nietenden Constructionstheil gesteckt, an demselben den den Loch- oder Nietstempel tragenden Rahmen derart festhalten, dafs die bei der Arbeit auftretenden Reactionen von den genannten Stehbolzen aufgenommen werden.
2. Die Anordnung der Stempel 9 und ga in der Art, dafs dieselben entweder, wie durch Fig. ι bis 10 erläutert, den Arbeitsdruck direct, oder, wie durch die Modification Fig. 11 bis 13 erläutert, mittelst Hebelübertragung empfangen.
3. Besondere Böcke mit Füfsen (3,4), die, durch Stehbolzen (4) mit dem betreffenden Constructionstheil verbunden, die Hauptrahmen der Maschine aufnehmen, zum Zwecke, durch Aufstellen von Böcken vor der Maschine nur durch blofse Verlegung der Hauptrahmen auf dieselben die Maschine wieder arbeitsbereit zuxerhalten.
4. Die mit Bezug auf die Fig. 8 bis 10 beschriebene Modification zur Befestigung der Hauptrahmen der Maschine an den Böcken, bestehend aus den an den Böcken 3 drehbaren, durch Glieder 12 verbundenen und mittelst Handhebel 11 beweglichen He-
; bei 10 mit Zapfen 13, welche durch Drehung der Hebel in Einschnitte der Querstücke 2 eingelegt werden.
5. Das mit Bezug auf Fig. 7 beschriebene Werkzeug zum Bearbeiten versenkter Niet-
: köpfe, bestehend aus der am Druckcylinder 8 befestigten Dreicylindermaschine 15 zur Drehung der Fräserspindel 17, die einen von Hand oder automatisch zu betreibenden Vorschubmechanismus 19 besitzt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
DENDAT32630D Loch- und Nietmaschine Expired DE32630C (de)

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