DE3260C - Zündholzdose mit Anzündvorrichtung und Verbrennung des Streichholzes im Innern - Google Patents

Zündholzdose mit Anzündvorrichtung und Verbrennung des Streichholzes im Innern

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Publication number
DE3260C
DE3260C DE18783260D DE3260DA DE3260C DE 3260 C DE3260 C DE 3260C DE 18783260 D DE18783260 D DE 18783260D DE 3260D A DE3260D A DE 3260DA DE 3260 C DE3260 C DE 3260C
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DE
Germany
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match
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igniter
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friction surfaces
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Expired
Application number
DE18783260D
Other languages
English (en)
Inventor
C Theine
Original Assignee
C. THEINE in Minden
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F27/00Match receptacles or boxes
    • A24F27/06Match receptacles or boxes with wind-guards

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

PATENTSCHRIFT
1878.
Klasse 4.
C. THEINE in MINDEN. Zündholzdose mit Anzündvorrichtung und Verbrennung des Streichholzes im Innern.
Zusatz-Patent zu No. 421 vom 2. Juli 1877.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 9. März 1878 ab. Längste Dauer: I.Juli 1892.
Diese Dosen gestatten, Cigarren auch im Winde und Regen anzuzünden.
Dieselbe nimmt keinen grofsen Raum ein und ist bequem in der Tasche zu tragen.
Die Figuren A, B C und D zeigen die Dose in geschlossenem Zustande von vier verschiedenen Seiten. Die Figuren E und F bringen die Dose zur Anschauung, wenn dieselbe auseinander gezogen ist. Der mit einem Deckel versehene Theil m dient zur Aufbewahrung schwedischer Sreichhölzchen. j Der Deckel ist mit einem Falz versehen, so dafs man in denselben Reibmasse einschieben und also die Dose als gewöhnliches Taschenfeuerzeug benutzen kann. Die Einrichtung ist dabei so getroffen, dafs die Reibmasse, wie solche an jeder im Handel vorkommenden schwedischen Streichholzschachtel angebracht ist, gerade pafst. Nach Abnutzung kann man dieselbe immer wieder erneuern.
Beim Gebrauche wird das Streichhölzchen mit einem Stofse durch die Oeffnung n, welcher nach innen zu sich die nöthigen Reibflächen p zur Entzündung des Streichhölzchens anschliefsen, gesteckt, auf diese Weise entzündet, brennt dann im Innern der Dose ruhig fort und gestattet durch die Oeffnung O die Entnahme von Feuer^-
Die Anbringung der Reibflächen zum Zünden ist in den Figuren G, H, I und K verdeutlicht: dieselben sind zum Auseinanderklappen eingerichtet, um die Auswechselung der durch längeren Gebrauch defect gewordenen Reibflächen zu ermöglichen.
Um während des Durchstofsens des Streichhölzchens den nöthigen Gegendruck hervorzubringen, sind die beiden Klappen, welche die Träger der Reibflächen sind, im Innern der Dose durch zwei Federn q gehalten.
Zur Aufbewahrung neuer Reibflächen zum Auswechseln befindet sich unter dem die Zündspalte enthaltenden Deckel der Dose ein kleineres Döschen r. Der Schnitt der Reibflächen ist wie in Fig. L angegeben.
Der Theil S, der Schlot, ist durchlocht, ebenso i'st der Boden t zur Hälfte durchlocht, so dafs der zum Verbrennen nothwendigen Luft Zutritt gestattet ist.
Man kann in die Lage kommen, im Finstern und im Freien, wenn auch nur wenig, sehen zu wollen; wenn ein Zündhölzchen allein hier nicht helfen kann, da es im Winde stets fehlschlägt, so haben diese Cigarren-Anzünddosen den Vortheil, dafs sie, wenn auch nur auf kurze Zeit, als kleine Laterne dienen können.
Nach erfolgtem Gebrauch wird das Streichhölzchen wieder entfernt und die Dose ineinander geschoben, so dafs sie wieder Fig. A bildet.
llierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE18783260D 1877-07-02 1878-03-08 Zündholzdose mit Anzündvorrichtung und Verbrennung des Streichholzes im Innern Expired DE3260C (de)

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DE3260T 1878-03-08

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DE3260C true DE3260C (de) 1978-03-09

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