DE325964C - Vorrichtung zum kontinuierlichen Extrahieren von oelhaltigem Mehl o. dgl. mit einem fluechtigen Loesungsmittel - Google Patents

Vorrichtung zum kontinuierlichen Extrahieren von oelhaltigem Mehl o. dgl. mit einem fluechtigen Loesungsmittel

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DE325964C
DE325964C DE1913325964D DE325964DD DE325964C DE 325964 C DE325964 C DE 325964C DE 1913325964 D DE1913325964 D DE 1913325964D DE 325964D D DE325964D D DE 325964DD DE 325964 C DE325964 C DE 325964C
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    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11BPRODUCING, e.g. BY PRESSING RAW MATERIALS OR BY EXTRACTION FROM WASTE MATERIALS, REFINING OR PRESERVING FATS, FATTY SUBSTANCES, e.g. LANOLIN, FATTY OILS OR WAXES; ESSENTIAL OILS; PERFUMES
    • C11B1/00Production of fats or fatty oils from raw materials
    • C11B1/10Production of fats or fatty oils from raw materials by extracting

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Description

  • Vorrichtung zum kontinuierlichen Extrahieren von ölhaltigem 1Vlehl o. dgl. mit einem flüchtigen Lösungsmittel. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Extrahieren von ölhaltigem Mehl o. dgl, mit Hilfe eines Lösungsmittels, bei welcher das Extraktionsgut an endlosem Bande im Kreislauf durch das Lösungsmittel hindurchgeführt wird.
  • Es ist bereits für diesen Zweck vorgeschlagen worden, das Extraktionsgut in eine eine große Menge des Lösungsmittels enthaltende Röhre zu schütten und durch eine endlose, mit Platten versehene Kette durch das Lösungsmittel zu führen, wobei es in feuchtem Zustande herausgebracht und schließlich in besonderen Vorrichtungen getrocknet wird. Diese Einrichtung wirkt insofern nachteilig, als es nicht möglich ist, insbesondere feine Pulver in zufriedenstellender Weise zu behandeln, da die mechanische Bewegung des mit dem Extraktionsgut vermischten Lösungsmittels Störungen hervorruft, indem die feinen Mehlteilchen in dem Lösungsmittel aufgewirbelt werden und die Bildung -einer milchigen Emulsion verursachen, wodurch in kurzer Zeit die Einrichtung verschmiert wird und auch Verluste an Extraktionsgut hervorgebracht werden.
  • Es ist weiterhin vorgeschlagen worden, das pulverisierte Extraktionsgut kontinuierlich durch geneigte, stufenförmig hintereinander angeordnete und mit dem Lösungsmittel angefüllte Behälter mittels Becherwerken hindurchzuführen, wobei das Extraktionsgut von einem Behälter in den anderen durch Auskippen der Becherwerke gebracht wird. Auch hier wird in nachteiliger Weise das Extraktionsgut zusammen mit dem Lösungsmittel sehr stark durchgeschüttelt, und anderseits entstehen weitere Verluste dadurch, daß in jedem Behälter eine größere Menge von gelöstem Extraktionsgut. zurückbleibt, das nicht zur Verarbeitung gelangt. .
  • Die Erfindung unterscheidet sich demgegenüber dadurch, daß das Extraktionsgut mit dem Lösungsmittel nur zeitweilig und insoweit in Berührung gebracht wird; als es der Extraktionsprozeß erfordert, im übrigen aber das Gut von dem Lösungsmittel während des Durchganges durch den Apparat getrennt zu halten. Auf diese Weise wird eine Vermischung des Extraktionsgutes mit der Hauptmenge des Lösungsmittels verhindert und ein sauberes Arbeiten der Vorrichtung gewährleistet, ohne daß die Intensität der Extraktion darunter leidet.
  • Dies ist gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß das Extraktionsgut in auf Rollen über Führungen laufenden .gelochten Trögen untergebracht ist, die abwechselnd in nebeneinanderliegende und das Lösungsmittel enthaltende Behälter eingetaucht und wieder ausgehoben werden, wobei die Anordnung so ge- Troffen ist, daß während der Eintauchperiode der mit dem Extraktionsgut gefüllte Trog genügend lange indem Lösungsmittel verbleibt, um ein ausreichendes Einweichen und Auswaschen des Extraktionsgutes vermittels des Lösungsmittels zu bewirken. Die Tröge werden mit Hilfe des endlosen Bandes durch die Vorrichtung hindurchbewegt, und die Behälter werden zweckmäßig durch paarweise, gegeneinander versetzt angeordnete Scheidewände gebildet, so daß sie untereinander kommunizieren. Die Führungen über den das Lösungsnüttel enthaltenden Behältern bestehen aus halbkreisförmigen Buckeln, -die durch über den Behältern liegende Taschen -unterbrochen sind, während im oberen Teil die Führungen im wesentlichen wagerechte ebene Flächen bilden. Die Tröge sind durch Lenker mit den endlosen Ketten verbunden, wobei die Verbindungsstellen an den Ketten aus in Schlitzen des Lenkers spielenden Zapfen bestehen. Die Tröge selbst besitzen gelochte Doppelwände, die mit filtrierenden Zwischenlagen von Filz o. dgl. ausgefüllt sind.
  • In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Vorrichtung veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. i eine Seitenansicht der gesamten Vorrichtung, teilweise im Schnitt, Fig. 2 eine Stirnansicht von rechts, Fig.3 einen Grundriß, bei welchem der Fülltrichter und Teile der Decke entfernt sind; Fig. q. ist ein. Grundriß eines Teils der Unterhälfte der Vorrichtung, Fig. 5 ein Schnitt nach Linie x-2 der Fig. x; Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht eines Teils der oberen Hälfte der Vorrichtung, Fig. 7 dieselbe Ansicht eines Teils der unteren Hälfte; -Fig. 8 zeigt eines der Kettenräder in der linken Ecke der Vorrichtung; Fig. 9 ist eine Vorderansicht dieses Kettenrades.
  • Die Fig. 6 bis 9 sind in vergrößertem Maßstabe dargestellt. Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Gehäuse, das am Boden mit einem Flüssigkeitsbehälter versehen -ist, der in eine Anzahl von Unterbehältern geteilt ist, wobei eine Anzahl von gelochten Trögen an einer endlosen Kette derart geführt werden, daß sie beim Passieren des Flüssigkeitsbehälters in jeden einzelnen Unterbehälter kurze Zeit eingetaucht und wieder ausgehoben werden. Es sind ferner Einrichtungen zum Einfüllen des einzuweichenden Stoffes und weiterhin Vorrichtungen zum Kippen der Tröge zwecks Entleerung der eingeweichten Stoffe vorgesehen sowie ferner Einrichtungen zum Entfernen des eingeweichten Stoffes aus dem Gehäuse. In den Zeichnungen ist a ein Gehäuse Volt geeigneter Länge, - Höhe und Breite, das in eine obere und untere Hälfte geteilt ist. Die untere Hälfte enthält die Lösungsflüssigkeit und ist in kleine Behälter a1 geteilt durch Zwischenplatten a2, a3, die paarweise in der Art von Flüssigkeitsverschlüssen angeordnet sind. b, b1 sind zwei endlose Ketten, deren jede mit einer Anzahl einander gegenüberstehender, in bestimmten Abständen angeordneter Nasen versehen ist. Jede Kette läuft über zwei Kettenräder b3, b4 im oberen Teil des Gehäuses und über eine Anzahl kleinerer Kettenräder c im unteren Teil des Gehäuses in dei' aus Fig. i ersichtlichen Weise. Die Ketten führen eine Anzahl von das Mehl enthaltenden Trögen in einem Kreislauf durch das Gehäuse, veranlassen ein Eintauchen und Wiederausheben der Tröge in die unteren Flüssigkeitsabteile und bringen die Tröge zu einem Punkt, -wo sie entleert werden.
  • Die Tröge d bestehen bei der. bevorzugten Ausführungsform aus zwei ineinandergesetzten, gelochten Hälften dl, d2, zwischen welchen eine ZwischenlageA3 von Filz oder einem ähnlichen Filterstoff eingelegt ist (Fig. 6 und 7). Die Tröge sind lose auf Querstangen e angeordnet, welch letztere zu- beiden Seiten mit losen Laufrollen ei versehen sind, die auf an der Innenseite der oberen Gehäusehälfte an beiden Seitenwänden angebrachten Führungsleisten f und -auf kurvenförmig ausgebildeten Führungsleisten f 1 in der unteren Hälfte des Gehäuses laufen. - Die unteren Führungsleisten f 1 sind mit Einsenkungen f 2 versehen.
  • Zu beiden Seiten jeder Tragstange sind zwischen der Führungsrolle*el und der äußeren Wand des Troges Tragarme g, g1 befestigt, die am oberen Ende mit Längsschlitzen g2 versehen sind, welche auf einer Querstange 1ä geführt sind. Die Tragstangen h sind an gegenüberliegenden .Stellen der Ketten b, b1. befestigt und bewegen sich mit den Ketten, wobei sie die Behälter mit sich führen, während die Rollen ei beim Entlanglaufen an den Führungen den Trögen d eine bestimmte Zusatzbewegung geben: . .
  • Auf der Decke des Gehäuses ist ein Fülltrichter j aufgesetzt, durch den der zu behandelnde Stoff den verschiedenen-Trögen zugeführt'wird, sobald sie unter den Fülltrichter gelangen. Dieser. Fülltrichter ist mit einer geeigneten Vorrichtung versehen, die dazu dient, eine bestimmte Menge 'des Stoffes an jeden Behälter abzugeben. Diese Vorrichtung besteht bei vorliegender Ausführungsform aus zwei schrägen Schiebern k, ki, die übereinander liegen. Der Schieber-k ist mit der Anschlagstange k2 zweier wagerechter Schieber 1, l durch Scl-,nüre k3, h4 verbunden, welche über Führungsrollen k6, k6 laufen. Die - Schieber, 1, 1. sind in Führungen des Gehäuses a gelagert. Der Schieber k1 ist in gleicher Weise mit der Anschlagstange k3 zweier - Schieber h, h verbunden, und zwar mit Hilfe von Schnüren 12, 13, die über Führungsrollen 14, 1b laufen. Die Schieber l und h besitzen Anschläge 1s, h,. mit welchen die Achsen der verschiedenen Tröge in Berührung kommen, wenn sie im oberen Teil des Gehäuses wagerecht entlanglaufen.
  • Unmittelbar -unter den Schiebern 1, h sind die Führungsleisten f etwas erhöht mit schrägem Anlauf, so daß die Achsen der Tröge angehoben werden, um an die Anschläge 1s, 1, der Schieber anzustoßen und diese vorzuschieben, wobei die .Schieber k; k1 abwechselnd , geöffnet werden, um eine bestimmte Menge des zu behandelnden Stoffes des Fülltrichters herunter in je einen Trog zu befördern, sobald derselbe unter dem. Fülltrichter steht.
  • Im Boden der oberen Hälfte des Gehäuses a befindet sich eine Öffnung m, Unter der- ein Trichter ml liegt, der mit einem Querschacht n in Verbindung steht. 'In diesem Querschacht befindet sich eine Förderschnecke n1, - die die in den Schacht fallenden Stoffe zu dem Außenbehälter u2 führt; aus welchem sie entnommen werden können.
  • Über der Öffnung m befinden sich drei Querstangen o, o1, o2, an welche jeder Trog anstößt, wenn er seinen Umlauf vollendet hat. Hierbei wird der Trog gekippt und entleert seinen Inhalt in den Abführungstrichter n.
  • Die Vorrichtung wird zweckmäßig getrieben durch einen Riemen p von irgendeiner beliebigen Kraftquelle aus. Der Riemen p läuft über eine Riemenscheibe P1 an einem Ende der Wurmspindel n1. Durch einen zweiten Riemen y, der über eine zweite Riemenscheibe p2 auf der Wurmspindel und über eine Riemenscheibe s auf der kurzen Welle s1 läuft, wird die Welle s1, die mit einem Getrieberad s2 versehen ist, welches mit einem Getriebe t kämmt, in Umdrehung versetzt. Das Getriebe t sitzt auf der Welle der beiden Kettenräder b3, b4.
  • v ist die Zuleitung für die Lösungsflüssigkeit, die mit. einem geeigneten, nicht dargestellten Verschluß versehen ist, und ui ist die Ableitung für die Flüssigkeit, die'-den unteren Flüssigkeitsbehälter durchlaufen hat. x sind Deckel, die einen Zugang zum oberen Teil des Gehäuses erlauben, und y sind ähnliche Deckel, die einen Zugang zum unteren Teil des Gehäuses gestatten. Wenn gewünscht, kann ein Zwischenraum zwischen dem Boden des Flüssigkeitsbehälters und dem Boden des Gehäuses vorgesehen werden, in welchen Dampf, heiße Luft o. dgl. eingeführt wird, um die Flüssigkeit in den Behältern zu erwärmen. Das Gehäuse a ist möglichst luftdicht aus= geführt, um einen Verlust an Lösungsmittel durch Verdampfung während der Extraktion zu verhindern.
  • Die Vorrichtung wirkt . in folgender Weise. -_ Der Antriebsriemen P treibt den Wurm, dessen Welle die Riemenscheiben s mittels des Riemens y treibt. Das Getriebe s2 auf - der kurzen Welle s' treibt die Kettenradwelle, und mittels der.- Kettenräder b3, b4 werden die Ketten b, b1 im Zuge der verschiedenen Kettenräder vorwärts bewegt. Die Ketten nehmen die Tröge finit. Wenn ein Trog zu dem ersten Paar von Erhöhungen auf den Führungsleisten f kommt, laufen -die Führungsrollen ei auf der Achse e auf die erhöhten Flächen auf, so daß die Achse an die Vorsprünge 1e der ersten Schieber h stößt und diese Schieber vorwärts bewegt. Die letzteren ziehen mittels der Schnüre 12, 13 den unteren.Schieber k1 in dem Schacht y auf, so daß der zwischen den Schiebern k1 und k befindliche Stoff in den Trog d @in dem Augenblick fällt, wo sich dieser Trog unmittelbar unter dem Schacht j befindet. Wenn der Trog seine Bewegung fortsetzt, so laufen die Führungsrollen ei von den Erhöhungen f ab, so d aß ihre Achse beim Anheben an die Vorsprünge 1s der Schieber 11 freigibt, wobei die letzteren in ihre Ruhelage entweder durch das Gewicht des Schiebers k1 oder durch Federwirkung zurückgeführt werden. Die. Rollen ei laufen dann auf das zweite Paar von Erhöhungen auf, wobei ihre Achse e: an die Vorsprünge 15 der Schieber l stößt und die letzteren vorbewegt, wobei der Schieber k im Schacht aufgezogen -wird und ein Hereinfällen einer bestimmten Menge von Material bis zu dem Schieber k1 verursacht. Die Schieber l werden, sobald die Achse e die Erhöhung der Führung verläßt, freigegeben, wobei die Schieber l und k in ihre Rühelage zurückkehren., Der Schieber k -schneidet hierbei -eine bestimmte Menge herabgefallenen Stoffes zwischen sich und dem Schieber k1 ab. Der Raum zwischen den Schiebern k und k1 hält so viel Stoff, als zur Füllung eines 'Troges nötig ist.
  • Der Trog setzt hierauf seine Bewegung, getrieben durch die Ketten, fort, . wobei er mittels der Arme g, g1 gezogen wird, bis er zu den Kettenrädern b3, b4 gelangt. Hier wird die Achse e von einem Paar der Haken b2 erfaßt, die an der Kette verteilt sind. Diese Haken tragen die Achsen, wie aus Fig. 8 und g ersichtlich, und gestatten dem Trog, seine wagerechte Stellung zü behalten, wenn er zum unteren Teil des Behälters herabsteigt. Gleichzeitig erlauben sie den Armen g, g1, die an der Achse befestigt sind; - sich der neuen Stellung des Troges anzupassen und sich gegen ihre Tragstange h einzustellen. Wenn der Trog den unteren Teil des Gehäuses a erreicht, so laufen die Führungsrollen ei auf den halbkreisförmigen Führungen f l, und der Trog taucht in den- ersten Flüssigkeitsbehälter a1 ein, in welchem er verbleibt, solange die Querstange 1a über die Unterseite des unteren Kettenrades, welches über dem Flüssigkeitsbehälter liegt, läuft. Die Längsschlitze in den Armen g, g1 erlauben diese Bewegung. Hiernach wird durch die Querstange h und die Arme g, g1 der Trog wieder ausgehoben, und so wird derselbe aufeinanderfolgend in -die nächsten Behälter eingetaucht und wieder ausgehoben, so daß er in jedem neuen Behälter frisches Lösungsmittel aufnimmt, und zwar erfolgt die Bewegung des Troges durch die Flüssigkeitsbehälter in Richtung der Bewegung des Lösungsmittels durch die Behälter. , Nach dem Verlassen des letzten Behälters wird der Trog wieder zum oberen Teil des Gehäuses angehoben und in diesem -Teil vorwärts geführt, bis er an das Querstück o stößt, von welchem er etwas gekippt wird. Hierauf wird er durch das Querstück o1 völlig gekippt, so daß er seinen Inhalt in -den Trichter ml entleert, von wo aus der Inhalt zu dem Förderschneckenbehälter gelangt, aus welchem er durch die Förderschnecke zu dem Außenbehälter n2 geführt wird. Hierauf kommt der Trog schließlich in Berührung mit dem Querstück o2, welches ihn wieder aufrichtet, worauf er den soeben. beschriebenen Weg von neuem beginnt.

Claims (3)

  1. PATENT-ANsPRÜcHr' i. Vorrichtung zum kontinuierlichen Extrahieren von ölhaltigem Mehl o. dgl. mit einem flüchtigen Lösungsmittel, bei der das Extraktionsgut an endlosem Bande im Kreislauf durch das Lösungsmittel hindurchgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Extraktionsgut in auf Rollen über Führungen laufenden, gelochten Trögen (d) untergebracht ist, die von dem endlosen Bande bewegt und abwechselnd in nebeneinanderliegende Behälter, die durch paarweise gegeneinander versetzt angeordnete Scheidewände (a2, a3) gebildet sind, eingetaucht und wieder ausgehoben werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch =, dadurch gekennzeichnet, daß -die Führungen im unteren Teil der Vorrichtung, in der die Behälter (a1) liegen, aus durch über den Behältern liegende Taschen (f2) unterbrochenen, halbkreisförmigen Buckeln (f l) und im oberen -Teil aus im wesentlichen ebenen,' wagerechten Flächen bestehen.
  3. 3. Vorrichtung nacli Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tröge (d) durch Lenker (g, g1) mit endlosen Ketten (b, b1) verbunden sind, wobei die Verbindungsstellen der Ketten aus in Schlitzen (g2) des Lenkers spielenden Zapfen (h) bestehen. q.. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tröge (d) gelochte Doppelwände mit Zwischenlagen von Filz o. dgl. besitzen. .
DE1913325964D 1912-06-13 1913-06-12 Vorrichtung zum kontinuierlichen Extrahieren von oelhaltigem Mehl o. dgl. mit einem fluechtigen Loesungsmittel Expired DE325964C (de)

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DE (1) DE325964C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE877939C (de) * 1949-07-14 1953-05-28 Miag Vertriebs Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur fortlaufenden Extraktion von OEl aus oelhaltigen Stoffen
DE951031C (de) * 1950-02-18 1956-10-18 Miag Vertriebs Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Extrahieren von oelhaltigen Stoffen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE877939C (de) * 1949-07-14 1953-05-28 Miag Vertriebs Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur fortlaufenden Extraktion von OEl aus oelhaltigen Stoffen
DE951031C (de) * 1950-02-18 1956-10-18 Miag Vertriebs Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Extrahieren von oelhaltigen Stoffen

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