DE3243348C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3243348C2
DE3243348C2 DE3243348A DE3243348A DE3243348C2 DE 3243348 C2 DE3243348 C2 DE 3243348C2 DE 3243348 A DE3243348 A DE 3243348A DE 3243348 A DE3243348 A DE 3243348A DE 3243348 C2 DE3243348 C2 DE 3243348C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
distributor
fuel
control
fuel injection
injection pump
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE3243348A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3243348A1 (de
Inventor
Max Dr.-Ing. Dr. 7000 Stuttgart De Straubel
Hermann Dr.-Ing. Dr. 7143 Vaihingen De Eisele
Jean Lyon Fr Leblanc
Jean Villeurbanne Fr Pigeroulet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19823243348 priority Critical patent/DE3243348A1/de
Priority to US06/543,660 priority patent/US4538580A/en
Priority to FR8317004A priority patent/FR2536464B1/fr
Priority to JP58218865A priority patent/JPS59105961A/ja
Publication of DE3243348A1 publication Critical patent/DE3243348A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3243348C2 publication Critical patent/DE3243348C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M41/00Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor
    • F02M41/02Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor being spaced from pumping elements
    • F02M41/06Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor being spaced from pumping elements the distributor rotating
    • F02M41/063Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor being spaced from pumping elements the distributor rotating the distributor and rotary valve controlling fuel passages to pumping elements being combined
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/20Varying fuel delivery in quantity or timing
    • F02M59/36Varying fuel delivery in quantity or timing by variably-timed valves controlling fuel passages to pumping elements or overflow passages
    • F02M59/366Valves being actuated electrically

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einer Kraftstoffeinspritzpumpe nach der Gattung des Hauptanspruchs. Bei einer bekannten Kraftstoffeinspritzpumpe dieser Art (DE-OS 30 17 276) ist die Steuernut in der Mantelfläche schräg zur Achse des Verteilers angeordnet, so daß bei einer Verschiebung des Verteilers der Füllbeginn bzw. das Einspritzende beim Einspritzhub verändert werden kann. Zur Steuerung der Einspritzmenge ist ein Vorlagespeicher variablen Volumens vorgesehen, aus dem der Kraftstoff bei dem durch die Steuernut gesteuerten Saughub dem Pumpenarbeitsraum zu­ geführt wird. Die Verstellmechanik für den variablen Speicher plus einer zusätzlichen elektrischen Stellein­ richtung bedeutet einen erheblichen Aufwand für diese Ausführungsform. Weiterhin ist ein zusätzlicher Aufwand für die Steuerung der Versorgung des Vorlagespeichers in pumpendrehzahlsynchronen Takten notwendig.
Bei einer durch die DE-OS 19 19 969 bekannten Einspritz­ einrichtung wird die Kraftstoffmenge, die beim Förderhub des Pumpenkolbens einer Einspritzpumpe eingespritzt werden soll, in vereinfachter Weise durch ein Magnetventil, das getaktet oder analog gesteuert wird, beim Saughub des Pumpenkolbens zugemessen. Ein Vorlagespeicher entfällt somit. Die Zumeßmenge wird dabei durch die Öffnungszeit des Magnetventils bestimmt, wobei die Öffnungsphase die­ ses Ventils ausschließlich im Saughubbereich des Pumpen­ kolbens liegt. Bei dieser bekannten Einrichtung beein­ flussen die Druckverhältnisse im Arbeitsraum und der Ventilquerschnitt der Kraftstoffeinspritzpumpe die Zu­ meßmenge. Für eine genaue Zumessung der Kraftstoffein­ spritzmenge müssen zur Bemessung der Öffnungszeiten des Magnetventils die Drehzahl und der Spritzzeitpunkt berücksichtigt werden. Es sind weiterhin die Druck­ schwankungen im Arbeitsraum während des Füllvorgangs zu beachten. Weitere Nachteile der bekannten Einrich­ tung ergeben sich durch die begrenzte Schaltgeschwindig­ keit eines Magnetventils. Die während der Zumeßphase beim Saughub erfolgenden zwei Schaltvorgänge des Mag­ netventils beeinflussen somit die Genauigkeit des Zu­ meßergebnisses. Weiterhin sind der Drehzahl bzw. der Einspritzpumpendrehzahl durch die Schaltzeit des Magnet­ ventils Grenzen gesetzt.
Bei einer anderen durch die DE-OS 19 19 707 bekannten Kraftstoffeinspritzpumpe wurde der begrenzten Schalt­ geschwindigkeit von Magnetventilen dadurch Rechnung getragen, daß bei dieser Verteilereinspritzpumpe im Verteiler zwei Pumpsysteme untergebracht sind, die über jeweils ein Magnetventil mit Kraftstoff versorgt werden. Auf diese Weise kann eine höhere Pumpendrehzahl erreicht werden. Weiterhin ist bei dieser Einspritzpumpe der Nockenantrieb der Pumpenkolben so ausgestaltet, daß die Hubgeschwindigkeit des Pumpenkolbens während des Saug­ hubs wesentlich geringer ist als die während des Förder­ hubs des Pumpenkolbens. Das Magnetventil eines jeden Pumpensystems dieser Radialkolbenpumpe ist jedenfalls ausschließlich während des Saughubs des Pumpenkolbens geöffnet, wobei die Öffnungsdauer des Magnetventils die Zumessung bestimmt. Auch hier müssen die Drehzahl und die Spritzzeitpunktverstellung bei der Steuerung der Magnetventile berücksichtigt werden. Bei der Auslegung dieser Pumpe beginnt der Zumeß­ takt des Magnetventils mit dem Saughub der zugehörigen Pumpenkolben. Eine Spritzbeginnverstellung bedingt eine Änderung des Saughubbeginns, so daß dieser exakt bei der Berechnung der Öffnungszeit des Magnetven­ tils angegeben werden muß. Dabei sind jedoch die dynamischen Verhält­ nisse im Umkehrpunkt des Pumpenkolbens beim Übergang vom Förderhub zum Saughub schwer beherrschbar.
Aufgabe der Erfindung ist es, die gattungsgemäße Kraftstoffeinspritz­ pumpe so weiterzubilden, daß bei geringem Aufwand eine exaktere Steue­ rung von Spritzbeginn und Einspritzmenge möglich ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichens von Patentanspruch 1 gelöst.
Diese Kraftstoffeinspritzeinrichtung hat dabei den Vorteil, daß sich an die Förderphase, also an den Zeitabschnitt, in dem Kraftstoff in die Einspritzleitungen gefördert wird, eine Spülphase anschließt. In dieser Spülphase, die auch den restlichen Druckhub des Pumpenkolbens umfaßt, wird der Pumpenarbeitsraum über das elektrisch betätigbare Ventil und gegebenenfalls über die Entlastungsleitung ständig mit Kraftstoff gefüllt. Zum Zeitpunkt des Zumeßbeginns von Kraftstoff in den Pumpenar­ beitsraum während des Saughubs der Pumpenkolben herrschen somit ausge­ glichene Druckverhältnisse, so daß bei ausreichend großem Zumeßquer­ schnitt am Ventil die Öffnungszeit des Ventils bezogen auf die Drehzahl oder die Öffnungsphase über eine bestimmte Saughublänge des Pumpenkol­ bens ein genaues Maß für die Kraftstoffeinspritzmenge ist. Da während der Spülzeit z. B. im Anschluß an den Förderhub des Pumpenkolbens das elektrisch betätig­ bare Zumeßventil bereits geöffnet ist, wirkt sich nur noch die Schließzeit des Magnetventils auf die Genauigkeit des Zumeßergebnisses aus. Nur diese Schließzeit muß exakt ge­ steuert werden. Mit der erfindungsgemäßen Lösung wird da­ bei ferner bei einer Kraftstoffeinspritzpumpe gemäß der eingangs erwähnten Gattung die Möglichkeit gegeben, in einfacher Weise die sich ändernden Verhältnisse bei variablen Spritzzeitpunkten zu kompensieren.
Drei Ausführungsbeispiele des Gegenstands der Erfindung sind in der Zeichnung vereinfacht dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Kraft­ stoffeinspritzpumpe im Längsschnitt,
Fig. 2 eine ge­ trennt dargestellte Teilansicht des Verteilers gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel,
Fig. 3 die Abwicklung des Verteilers in bezug auf seine Steuernuten und die von diesen gesteuerten Öffnungen,
Fig. 4a den Verlauf der Nockenerhebungskurve mit zugeordneten Punkten für den Einspritztakt und den Ansaugtakt,
Fig. 4b den Verlauf der Nockenerhebung gemäß Fig. 4a mit verschiedenen Einspritzzeiten,
Fig. 5 die Draufsicht auf den beweg­ lichen Teil eines Gebers gemäß einem zweiten Ausführungs­ beispiel,
Fig. 6 Kupplungsteil und Steuernutführung am Verteiler gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel und
Fig. 7 einen beweglichen Geberteil für ein Ausführungs­ beispiel nach Fig. 6.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
In einem zylindrischen Gehäuse 1 einer Kraftstoffeinspritz­ pumpe ist ein Verteiler 2 in einer Bohrung 3 verschiebbar und drehbar gelagert. Am einen Ende weist der Verteiler ein Langloch 4 auf, das achsparallel verläuft und durch das ein Bolzen 5 geführt ist, der fest mit einem gabel­ förmigen Ende 6 einer Antriebswelle 7 der Kraftstoffein­ spritzpumpe verbunden ist. Durch den Bolzen 5 ist der Verteiler 2 in Drehrichtung fest mit der Antriebswelle 7 gekoppelt, dagegen kann der Verteiler in Längsrichtung Relativbewegungen zur Antriebswelle ausführen. Zwischen der Antriebswelle 7 und dem Verteiler 2 ist weiterhin eine Druckfeder 8 angeordnet, die bestrebt ist, den Verteiler in eine Vorzugsstellung zu bewegen, z. B. in eine Stellung, die einem möglichst späten Einspritzzeit­ punkt entspricht. Entgegen der Kraft der Druckfeder 8 wirkend greift vorzugsweise am entgegengesetzten Ende des Verteilers 2 eine von einer Magnetwicklung 10 er­ zeugte Stellkraft an, durch die der Verteiler in einer beliebigen Längsverstellposition gehalten werden kann. Im Bereich der Bohrung 3 weist ferner der Verteiler eine Ringnut 11 auf, in deren Bereich von der Bohrung 3 im Gehäuse Radialbohrungen 12 abgehen, in denen Pumpenkolben 14 dicht verschiebbar gelagert sind. Die Ringnut 11 bleibt unabhängig von der Verschiebelage des Verteilers 2 in ständiger, ungedrosselter Verbindung mit den Radialboh­ rungen 12 und bildet mit dem von den Pumpenkolben 14 zum Verteiler hin eingeschlossenen Raum einen Pumpen­ arbeitsraum 15.
Koaxial zu den Pumpenkolben 14 sind in dem zylindrischen Gehäuse 1 von dessen äußerer Mantelfläche 16 ausgehende Führungsbohrungen 17 vorgesehen, in Form von Sackbohrungen, in denen Stößeltassen 19 geführt werden, die von Rückstell­ federn 20, die sich am Grund der Führungsbohrungen 17 ab­ stützen, belastet werden. Der äußere Boden der Stößeltassen ist als Lagerstelle für Führungsrollen 21 ausgebildet, die unter Einwirkung der Rückstellfedern 20 über die Stößel­ tassen 19 an einer Nockenbahn 23 gehalten werden. Diese Nockenbahn befindet sich auf einem koaxialen, das zylin­ drische Gehäuse 16 radial umgebenden Nockenring 24, der nicht weiter dargestellt simultan mit der Antriebswelle 7 ange­ trieben wird.
Da die Führungsrollen 21 zwischen Nockenbahn 23 und Stößel­ tasse 19 unter Einwirkung der Rückstellfedern 20 gehal­ ten werden, kann die Lagerung der Rollen in der Stößel­ tasse als offene Lagerstelle ausgebildet werden, ohne daß Mittel notwendig sind, die Führungsrollen zur Siche­ rung zu umfassen. Auch wird die Beanspruchung der Rollen durch die ständige Anlage an der Nockenbahn 23 klein ge­ halten.
Von der Ringnut 11 zweigt auf der Mantelfläche des Ver­ teilers 2 eine unter dem Winkel α1 zur Achse des Vertei­ lers schräg verlaufende Steuernut 26 ab, die ständig mit der Ringnut in Verbindung steht. Weiterhin ist die Ring­ nut 11 bzw. der Arbeitsraum 15 über einen Längskanal 27 ständig mit einer Verteilernut 28 an der Mantelfläche des Verteilers verbunden.
Im Bewegungsbereich der Verteilernut 28 münden in die Bohrung 3 Einspritzleitungen 29 entsprechend der Ver­ teilung der von der Kraftstoffeinspritzpumpe zu versor­ genden Zylinder der zugehörigen Brennkraftmaschine.
Im Bewegungsbereich der Steuernut 26 sind in einer Radial­ ebene Kraftstoffzulauföffnungen 31 und Kraftstoffent­ lastungsöffnungen 32 vorgesehen, die in Anordnung und Ver­ teilung auf der Abwicklung gemäß Fig. 3 dargestellt sind. In diesem Ausführungsbeispiel sind z. B. zwei Steuernuten 26, 26′ vorgesehen, deren zumindest eine Steuerkante 33, 33′ unter einem Winkel von α1 schräg zur Achse des Ver­ teilers verläuft. Entsprechend sind die in Bewegungsrich­ tung der Steuernuten den Steuerkanten 33, 33′ zugeordne­ ten Begrenzungskanten 34 der Kraftstoffzulauföffnung 31 bzw. Kraftstoffentlastungsöffnung 32 als schräg und paral­ lel zur Steuerkante 33 verlaufende Kanten ausgebildet. Durch die Steuernuten 26, 26′ werden im Wechsel jeweils einmal eine Kraftstoffentlastungsöffnung und eine Kraft­ stoffzulauföffnung aufgesteuert. Im ausgeführten Bei­ spiel für eine Verteilereinspritzpumpe zur Versorgung von vier Zylindern sind hier zwei Kraftstoffzulauföffnungen 31 und zwei Kraftstoffentlastungsöffnungen 32 vorgesehen.
Von der Kraftstoffzulauföffnung 31 führt in dem Gehäuse 1 ein Kraftstoffkanal 35 ab zur Druckseite einer Kraftstoff­ versorgungspumpe 36, die aus einem Kraftstoffvorratsbe­ hälter 37 Kraftstoff zur Kraftstoffeinspritzpumpe fördert. Mit einem Drucksteuerventil 38 wird der Förderdruck der Pumpe konstant gehalten. In den Kraftstoffkanal 35 ist ein Magnetventil 39 eingesetzt, das von einer nicht wei­ ter ausgeführten Steuereinrichtung 40 in Abhängigkeit von Betriebsparametern gesteuert wird. Statt dem Magnet­ ventil können natürlich auch andere, schnellschaltende elektromechanisch arbeitende Schließmittel verwendet werden, wie z. B. Piezoventile. Zwischen dem Magnetven­ til 39 und der Kraftstoffversorgungspumpe 36 ist vor­ zugsweise ein Kraftstoffspeicher 41 eingesetzt, der ein variables Volumen aufweist und Kraftstoff unter konstan­ tem Druck speichern kann, wodurch die Förderleistung der Kraftstoffversorgungspumpe niedrig gehalten werden kann.
Von den Kraftstoffentlastungsöffnungen 32 führt ein Kraft­ stoffkanal 42 ab, der den abströmenden Kraftstoff ent­ lastet abführt. An dem aus dem Gehäuse 1 herausragenden, mit der Antriebswelle 7 gekoppelten Ende des Verteilers 2 ist ein beweglicher Teil 44 eines Gebers 45 befestigt, der alle Bewegungen des Verteilers mitmacht. Der Geber 45 besteht ferner aus einem ortsfesten Teil 46, der, wenn z. B. ein induktiver Geber verwendet wird, die Induktions­ spule enthält und den Vorbeilauf einer Steuerkante 47 durch einen Steuerimpuls erfaßt. Dieser wird der Steuer­ einrichtung 40 zugeleitet.
Der bewegliche Teil 44 des Gebers 45 ist in dem ausgeführ­ ten Beispiel nach Fig. 2 ein schmaler Blechstreifen, dessen Steuerkante 47 unter einem Winkel β1 zur Längs­ achse des Verteilers verläuft. Dabei ist der Winkel β1 entgegengesetzt zum Winkel α1 geneigt.
Anhand der Fig. 3 und 4 soll nun die Arbeitsweise der Kraftstoffeinspritzpumpe gemäß Fig. 1 erläutert werden. Ausgehend von einer festgelegten Axialstellung des Ver­ teilers 2 sei dieser von der Antriebswelle in Rotation gebracht. Synchron dazu wird dann der Nockenring 24 be­ wegt, dessen Nockenbahn 23 die Führungsrollen 21 folgen. Dabei führen die Pumpenkolben 14 eine hin- und hergehende Bewegung aus, wobei sie bei der Einwärtsbewegung den im Pumpenarbeitsraum 15 befindlichen Kraftstoff über den Längskanal 27 und die Verteilernut 28 in eine der Ein­ spritzleitungen 29 fördern. Die Einspritzung wird dann jedoch unterbrochen, wenn die Steuerkante 33 bzw. 33′ der Steuernut 26 bzw. 26′ eine der Entlastungsöffnungen 32 geöffnet hat. Der dann weiterhin geförderte Kraftstoff strömt über den Kraftstoffkanal 42 ab.
Die Versorgung des Pumpenarbeitsraums 15 erfolgt über die Kraftstoffzulauföffnung 31. Spätestens beim oberen Tot­ punkt, d. h. vor der Bewegungsumkehr der Pumpenkolben bzw. der Führungsrollen 21 wird durch eine der Steuernuten eine der Kraftstoffzulauföffnungen 31 geöffnet. Durch das dann geöffnete Magnetventil 39 kann Kraftstoff über die Steuernut in den Pumpenarbeitsraum 15 fließen, so daß die Pumpenkolben 14 bei nach außen gehenden Stößeltassen 19 verschoben werden. Mit dem Schließen des Magnetventils 39 wird diese Kraft­ stoffzufuhr gestoppt, so daß die Pumpenkolben 14 in einer diesem Zeitpunkt entsprechenden Endstellung stehenbleiben. Die Stößeltassen können jedoch der Nockenbahn 23 weiter folgen bis zu deren Tiefstpunkt. Vom Erreichen des Tiefst­ punktes ist dann jedoch die Steuernut an der Kraftstoff­ zulauföffnung 31 wieder vorbeigelaufen, so daß der Pumpen­ arbeitsraum voll abgeschlossen ist, unabhängig von der Schaltstellung des Magnetventils 39. Nach der Bewegungs­ umkehr der Stößeltassen beaufschlagen diese die Pumpen­ kolben zum Zwecke des Förderhubs, wobei die Stellung der Pumpenkolben bezogen auf die Nockenerhebung den Spritz­ zeitpunkt bestimmen.
In Fig. 4a ist dieser Ablauf dargestellt. Dieser Figur ist auch entnehmbar, daß die Nockenerhebungsflanke wäh­ rend des Pumphubs der Pumpenkolben wesentlich steiler ausgeführt ist als die Flanke, die dem Saughub der Pum­ penkolben dient. Der Betrag der Steigungen unterschei­ det sich um einen Faktor K. Mit SB ist der Spritzbeginn eingezeichnet, mit SE das Spritzende. Auf der Saugseite ist mit ZB der Zumeßbeginn und mit ZE das Zumeßende ge­ kennzeichnet. Man erkennt hieraus, daß der Pumpenarbeits­ raum in den Bereich zwischen SE und ZB mit Kraftstoff gespült wird, derart, daß hier ausgeglichene Druckver­ hältnisse vorliegen. Dies kann insbesondere auch dadurch erfüllt werden, daß das Magnetventil 39 bereits im oberen Totpunkt der Nockenerhebungskurve bei ÖM geöffnet wird.
Da jedoch über die Öffnungszeit des Magnetventils die zuzumessende Kraftstoffmenge bestimmt werden soll, wird der das Magnetventil steuernden Steuereinrichtung ein Signal zugeleitet, das den Nullpunkt für den Ablauf einer Zumeßzeit bis ZE setzt. Dieser Nullpunkt ist der Zumeß­ beginn ZB und liegt bei konstanten Bedingungen auf gleicher Nockenhöhe wie der Punkt SE. Dieses Signal für den Zumeßbeginn erhält die Steuereinrichtung von dem Ge­ ber 45. Durch den flacheren Verlauf der Nockenflanke, die den Saughub der Pumpenkolben steuert, kann man die Einspritzmenge durch Festlegung von Drehwinkelgraden recht genau steuern. Man sieht aus der Darstellung, daß um den Spritzbeginn konstant zu halten, das Zumeßende auf der gleichen Hubhöhe liegen muß wie der Spritzbeginn. Man sieht aber ferner auch, daß durch eine Veränderung des Spritzbeginns sich bei konstant zu haltender Kraftstoff­ einspritzmenge auch der Punkt ZB zusammen mit dem Punkt SE ändern muß. Diese Zusammenhänge sind in der Fig. 4b dargestellt. Bei Änderung des Spritzbeginns wird der Ver­ teiler 2 durch entsprechende Steuerung der Magnetwicklung 10 längsverschoben. Wird der Verteiler, wie in Fig. 2 ge­ zeigt, nach links verschoben, und zwar um den Betrag A, so wird der Aufsteuerpunkt von z. B. der Kraftstoffentlastungs­ öffnung 32 um den Betrag a nach spät verlegt. Das Spritz­ ende SE′ wandert hier um den Betrag a nach rechts und zu­ gleich die Anstiegsflanke hinauf entsprechend dem Hub A (Fig. 46). Der Spritzbeginn SB′ wird somit i. V. mit dem Zumeßbeginn z. B. bei gleichbleibender Einspritzmenge über ZE auf spät verlegt. Um den gleichen Hubbetrag A früher jedoch muß nun, bei gleich­ bleibender Kraftstoffeinspritzmenge der Zumeßbeginn ZB′ nach früh verlegt werden. Wegen der anderen Flankennei­ gung entspricht das dem Betrag b. Das Magnetventil 39 kann dann auch um den entsprechenden Betrag früher schlie­ ßen bei ZE′, was bezogen auf den Nockenhub dem Spritzbe­ ginn SB′ entspricht. Durch die erfindungsgemäße Ausge­ staltung wird diese Forderung der Frühverlegung des Zu­ meßbeginns bei einer Spätverstellung des Spritzbeginns durch die gegenläufige Neigung der Steuerkante 47 des beweglichen Geberteils 44 erzielt. Man erkennt aus Fig. 2, daß der Steuerpunkt bei einer Linksverschiebung des Verteilers 2 um den Betrag b vorverlegt wird.
Durch Ausgestaltung der Steuerkante 47 können weiterhin auch dynamische Verhältnisse berücksichtigt werden. Die Anordnung hat den wesentlichen Vorteil, daß der beweg­ liche Teil 44 relativ große Umfangsstrecken durchfahren kann, so daß selbst bei kleinen Spritzbeginnwinkelän­ derungen relativ große Wegstrecken zurückgelegt werden können. Es wird somit eine große Auflösung des Gebers erzielt.
Ein technisches Äquivalent zu dem ausgeführten Beispiel nach Fig. 1 zeigt der Verteiler 2′ nach Fig. 6. Dort erkennt man, daß das Langloch 4′ nicht mehr parallel zur Längsachse des Verteilers läuft, sondern unter dem Winkel α2 geneigt ist. Statt dessen läuft nun die Steuernut 26′′′ parallel zur Achse des Verteilers. Mit dieser äqui­ valenten Ausgestaltung erzielt man ebenfalls durch Ver­ schiebung des Verteilers veränderte Drehstellungszuordnung von Steuernut zu Kraftstoffzulauföffnung 31 bzw. Kraft­ stoffentlastungsöffnung 32. Bei diesem Ausführungsbei­ spiel muß jedoch der bewegliche Geberteil 44′′, wie Fig. 7 entnehmbar ist, eine Steuerkante 47′′ aufweisen, die um den Winkel α2 plus einem entsprechenden Winkel β2 von der Längsachse des Verteilers weggeneigt ist. Die Steuerkante 47′′ hat dabei eine um den Winkel β2 gegen­ läufige Neigung zu der sich aus der Verdrehung des Ver­ teilers bei seiner Verschiebung ergebenden Bezugslinie 48, die zur Längsachse des Verteilers unter dem Winkel α2 verläuft. Bei dem Winkel β2 ist dabei wie bereits er­ wähnt, die geringere Neigung der den Saughub der Pumpen­ kolben steuernden Nockenflanke berücksichtigt.
Man erkennt aus Fig. 7 ferner, daß hier der bewegliche Teil 44′′ noch eine zweite Steuerkante 49′ aufweist, die hier unter dem Winkel α2 zur Längsachse des Verteilers 2′ geneigt ist. Auch diese zweite Steuerkante 49′ arbeitet mit dem ortsfesten Teil 46 des Gebers 45 zusammen und löst beim Überfahren des ortsfesten Teils 46 einen Im­ puls aus, der ein Maß für den oberen Totpunkt, bzw. die Bezugsstellung der Antriebswelle 7 ist. Mit dieser zwei­ ten Steuerkante zusammen mit der ersten Steuerkante 47′′ kann der Betrag der Spritzverstellung genau ermittelt werden und ein gewünschter Spritzbeginnwinkel eingere­ gelt werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist die zweite Steuerkante 49 eines entsprechenden beweglichen Geber­ teils 44′, wie Fig. 5 entnehmbar ist, parallel zur Achse des Verteilers 2, da dieser bei seiner Längsver­ schiebung keine Drehbewegung gegenüber der Antriebswelle 7 ausführt. Auch mit dieser Ausgestaltung läßt sich neben der Steuerung der Zumessung über das Magnetventil 39 zu­ gleich auch der Ist-Wert der Spritzverstellung genau er­ fassen und mit der Steuereinrichtung 40 ein Spritzbeginn- Soll-Wert einregeln.

Claims (11)

1. Kraftstoffeinspritzpumpe mit wenigstens einem von einem Pumpenkolben (14) begrenzten Pumpenarbeitsraum (15), der mit einer Verteileröffnung (28) an einem in einer Bohrung (3) rotierenden, mit einer Antriebswelle (7) gekuppelten Verteiler (2) in ständiger Verbindung steht und durch diese Verteileröffnung bei der Drehung des Verteilers nacheinander während des Förderhubs des Pumpenkolbens mit einer von am Umfang der Bohrung verteilt angeordneten, zur Kraftstoffeinspritzstelle führenden Förderleitungen (29) verbindbar ist, wobei der Pumpenarbeitsraum (15) weiterhin mit einer Steuernut (26) in der Mantelfläche des Verteilers in ständiger Verbindung steht, wobei die Steuernut mit in die Bohrung (3) mündenden Öffnungen (31, 32) eines mit einer Kraftstoffversorgungsquelle (41, 36) verbundenen Kraftstoffkanals (35, 42) zusammenwirkt und der Verteiler axial verschiebbar und damit die Drehlage der Steuernut (26) in bezug auf die Öffnungen (31, 32) des Kraftstoffkanals (35, 42) änder­ bar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftstoffkanal (35) über ein elektrisch betätigbares Schaltventil (39) mit der Kraftstoffversorgungs­ quelle (41, 36) verbindbar ist und die Öffnungszeit des Schaltventils (39) für die Zumessung von Kraftstoff während des Saughubs des Pumpen­ kolbens (14), von einer elektrischen Steuereinrichtung (40) gesteuert, im Bereich der Überdeckung der Zumeßöffnung (31) durch die Steuernut (26) liegt, und daß dem Verteiler (2) ein Geber (45) zuge­ ordnet ist, der die axiale Lage des Verteilers als Maß für die Drehlage der Steuernut (26) in bezug auf die Öffnungen (31, 32) des Kraftstoff­ kanals (35) als Signal für den Beginn des zumeßwirksamen Saughubs erfaßt und der Steuereinrichtung (40) zuführt.
2. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Steuernut (26) zur Achse des Verteilers (2) schräg angeordnet ist und der Verteiler unter Beibehaltung seiner Drehwinkellage in bezug auf seine Antriebswelle (7) verschiebbar ist (Fig. 1).
3. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Steuernut (26′′′) parallel zur Achse des Verteilers (2′) angeordnet ist und der Vertei­ ler durch eine Schrägführung (4′) an seiner Kupplungs­ stelle mit der Antriebswelle (7) beim axialen Verschieben in be­ zug auf seine Antriebswelle verdrehbar ist (Fig. 6).
4. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Geber (45) ein mit dem Verteiler (2) verbundenes bewegliches Teil (44), und ein ortsfestes Teil (46) aufweist, wobei das eine Teil ein Aufnehmer ist und das andere Teil eine einen Impuls beim Auf­ nehmer auslösende Steuerkante (47, 47′) aufweist, deren Neigung β1 in Verschieberichtung des Verteilers gegenläufig zur Neigung α1 der Steuernut (26) ist.
5. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Geber (45) ein mit dem Verteiler (2) verbundenes bewegliches Teil (44′′) und ein ortsfestes Teil (46) aufweist, wovon das eine Teil (46) ein Auf­ nehmer ist und das andere Teil eine einen Impuls beim Aufnehmer auslösende Steuerkante (47′′) aufweist, deren Neigung β2 gegenläufig zur Neigung α2 einer von einem Punkt der Steuernut (26) gegenüber einem ortsfesten Gegenstand durch Verschieben des Verteilers erzeugten Bezugslinie (48) zur Achse des Verteilers ist (Fig. 7).
6. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Betrag des Nei­ gungswinkels β, der gegenläufig verlaufenden Steuer­ kante (47, 47′, 47′′) des Geberteils (44) um einen Multiplikationsfaktor (K) vom Betrag des Neigungswinkels α abweicht, wobei der Faktor dem Verhältnis der Hubänderungen pro Drehwinkel während des Saughubs des Pumpenkolbens einerseits und während des Pumphubs des Pumpenkolbens andererseits entspricht.
7. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das andere Teil (44′′) des Gebers (45) eine zusätzliche, ebenfalls einen Steuerimpuls beim Auf­ nehmer (46) auslösende Steuerkante (49, 49′) aufweist, die in Verschieberichtung des Verteilers (2) so verläuft, daß sie gleichsinnig zu der sich bei der Verschiebung des Ver­ teilers ergebenden Drehstellung des Verteilers bezogen auf die Drehstellung der Antriebswelle (7) verläuft.
8. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Verteiler (2) zwei Steuernuten (26, 26′) angeordnet sind und am Umfang der den Verteiler führenden Bohrung (3) wenigstens eine der Kraftstoffzufuhr dienende Öffnung (31) des das Schaltventil (39) enthaltenden Kraftstoffkanals (35) und eine der Kraftstoffabfuhr dienende Entlastungsöff­ nung (32) vorgesehen sind, und beide Öffnungen im Wechsel von den beiden Steuernuten (26, 26′) steuerbar sind.
9. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Kraftstoffquelle ein Kraftstoff­ speicher (41) mit variablen Volumen dient, der von einer Kraftstoffversorgungspumpe (36) aus einem Kraftstoffvor­ rat (37) versorgt wird.
10. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß aus den von den beiden Steuerkanten (47′, 49 bzw. 47′′, 49′ ) des beweglichen Teils (44′; 44′′) ausgelösten Impulsen in der Steuereinrichtung (40) der Betrag der Spritzverstel­ lung als Ist-Wert ermittelt wird.
11. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Ist-Wert der Spritzverstellung in einer Vergleichseinrichtung mit einem Sollwert ver­ glichen wird und entsprechend dem Vergleichsergebnis eine Stelleinrichtung (10) zur Verschiebung des Ver­ teilers (2) gesteuert wird.
DE19823243348 1982-11-24 1982-11-24 Kraftstoffeinspritzpumpe Granted DE3243348A1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823243348 DE3243348A1 (de) 1982-11-24 1982-11-24 Kraftstoffeinspritzpumpe
US06/543,660 US4538580A (en) 1982-11-24 1983-10-19 Fuel injection pump
FR8317004A FR2536464B1 (fr) 1982-11-24 1983-10-25 Pompe d'injection de carburant
JP58218865A JPS59105961A (ja) 1982-11-24 1983-11-22 燃料噴射ポンプ

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823243348 DE3243348A1 (de) 1982-11-24 1982-11-24 Kraftstoffeinspritzpumpe

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3243348A1 DE3243348A1 (de) 1984-05-24
DE3243348C2 true DE3243348C2 (de) 1991-10-02

Family

ID=6178839

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823243348 Granted DE3243348A1 (de) 1982-11-24 1982-11-24 Kraftstoffeinspritzpumpe

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4538580A (de)
JP (1) JPS59105961A (de)
DE (1) DE3243348A1 (de)
FR (1) FR2536464B1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10029420B4 (de) * 2000-06-15 2006-05-04 Siemens Ag Vorrichtung zum Zuführen von Fluid zu einer Pumpe

Families Citing this family (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3419828A1 (de) * 1984-05-26 1985-11-28 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Kraftstoffeinspritzpumpe
GB8417862D0 (en) * 1984-07-13 1984-08-15 Lucas Ind Plc Fuel pumping apparatus
GB8420413D0 (en) * 1984-08-10 1984-09-12 Lucas Ind Plc Fuel pumping apparatus
DE3440942A1 (de) * 1984-11-09 1986-05-15 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Piezoelektrischer steuerblock
DE3501379A1 (de) * 1985-01-17 1986-07-17 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Kraftstoffeinspritzpumpe
DE3633107A1 (de) * 1986-04-10 1987-10-15 Bosch Gmbh Robert Kraftstoffeinspritzvorrichtung fuer brennkraftmaschinen
US4757795A (en) * 1986-04-21 1988-07-19 Stanadyne, Inc. Method and apparatus for regulating fuel injection timing and quantity
US4884549A (en) * 1986-04-21 1989-12-05 Stanadyne Automotive Corp. Method and apparatus for regulating fuel injection timing and quantity
DE3719807A1 (de) * 1987-06-13 1988-12-22 Bosch Gmbh Robert Verteilerkraftstoffeinspritzpumpe der radialkolbenbauart
DE3722265A1 (de) * 1987-07-06 1989-01-19 Bosch Gmbh Robert Kraftstoffeinspritzpumpe
DE8717455U1 (de) * 1987-08-26 1989-01-05 INTERATOM GmbH, 5060 Bergisch Gladbach Rotationskolbenpumpe, vorzugsweise zur Ventilsteuerung von Verbrennungskraftmaschinen
GB8807137D0 (en) * 1988-03-25 1988-04-27 Lucas Ind Plc Fuel injection pumping apparatus
DE3840652A1 (de) * 1988-12-02 1990-06-07 Bosch Gmbh Robert Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen
DE3927742A1 (de) * 1989-08-23 1991-02-28 Bosch Gmbh Robert Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen
GB9116918D0 (en) * 1991-08-06 1991-09-18 Lucas Ind Plc Fuel pumping apparatus
DE4401073A1 (de) * 1994-01-15 1995-07-20 Rexroth Mannesmann Gmbh Radialkolbenpumpe, insbesondere Kraftstoffpumpe für Verbrennungsmotoren
DE19959006C1 (de) * 1999-12-08 2000-12-21 Bosch Gmbh Robert Radialkolbenpumpe
JP7349505B2 (ja) * 2019-11-19 2023-09-22 日立Astemo株式会社 電磁弁機構及び高圧燃料供給ポンプ

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1919707A1 (de) * 1969-04-18 1970-11-12 Bosch Gmbh Robert Kraftstoffeinspritzpumpe fuer mehrzylindrige Brennkraftmaschinen
DE1919969C2 (de) * 1969-04-19 1983-10-27 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen
JPS4898221A (de) * 1972-03-30 1973-12-13
DE3010839A1 (de) * 1980-03-21 1981-10-01 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Kraftstoffeinspritzpumpe
DE3017276A1 (de) * 1980-05-06 1981-11-12 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen
DE3017275A1 (de) * 1980-05-06 1981-11-12 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Kraftstoffeinspritzpumpe fuer selbstzuendende brennkraftmaschinen
DE3118669A1 (de) * 1980-07-01 1982-04-08 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart "verfahren und einrichtung zur kraftstoffeinspritzung bei brennkraftmaschinen, insbesondere bei dieselmotoren"
DE3024963A1 (de) * 1980-07-02 1982-01-28 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Kraftstoffeinspritzeinrichtung fuer brennkraftmaschinen, insbesondere fuer dieselmotoren
GB2108727B (en) * 1980-10-29 1985-02-06 Lucas Industries Ltd Fuel injection pumping apparatus
DE3128975A1 (de) * 1981-07-22 1983-02-10 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Kraftstoffeinspritzpumpe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10029420B4 (de) * 2000-06-15 2006-05-04 Siemens Ag Vorrichtung zum Zuführen von Fluid zu einer Pumpe

Also Published As

Publication number Publication date
US4538580A (en) 1985-09-03
FR2536464B1 (fr) 1987-03-20
DE3243348A1 (de) 1984-05-24
JPS59105961A (ja) 1984-06-19
FR2536464A1 (fr) 1984-05-25
JPH0438909B2 (de) 1992-06-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3243348C2 (de)
DE2115169A1 (de) Kraftstoffeinspritzvorrichtung fur Brenn kraftmaschinen mit Kompressionszundung
EP0150471B1 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe
DE3123138C2 (de)
DE1801156A1 (de) Kraftstoff-Einspritzvorrichtung mit einer durch eine bewegliche Wand abgeteilten Doppelkammer
DE19625698A1 (de) Einspritzeinrichtung zum kombinierten Einspritzen von Kraftstoff und Zusatzflüssigkeit
DE3420345A1 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe
DE3318236C2 (de)
DE3740956C2 (de)
DE3437933A1 (de) Kraftstoffeinspritzvorrichtung fuer brennkraftmaschinen
DE3722265A1 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe
DE3804025C2 (de)
EP0070558B1 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe
DE3428174A1 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen
DE1751128A1 (de) Kraftstoff-Einspritzvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE3911160C2 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen
DE3412834C2 (de)
EP0406592B1 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe
DE3612942A1 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen
EP0067369A2 (de) Kraftstoffeinspritzeinrichtung für Brennkraftmaschinen
DE3125224C2 (de)
DE3411539A1 (de) Kraftstoffeinspritzvorrichtung
DE971082C (de) Kolbenpumpe, insbesondere Einspritzpumpe fuer Brennstoff in Motoren
DE2716854A1 (de) Kraftstoff-foerderanlage
DE3719833C2 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee