DE323899C - Dampfueberhitzer fuer Lokomotivkessel u. dgl. mit einem die Verbindung zwischen UEberhitzer und Aussenluft steuernden Druckentlastungsventil - Google Patents

Dampfueberhitzer fuer Lokomotivkessel u. dgl. mit einem die Verbindung zwischen UEberhitzer und Aussenluft steuernden Druckentlastungsventil

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DE323899C DE19153203899 DE3203899A DE323899C DE 323899 C DE323899 C DE 323899C DE 19153203899 DE19153203899 DE 19153203899 DE 3203899 A DE3203899 A DE 3203899A DE 323899 C DE323899 C DE 323899C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22GSUPERHEATING OF STEAM
    • F22G7/00Steam superheaters characterised by location, arrangement, or disposition
    • F22G7/06Steam superheaters characterised by location, arrangement, or disposition in furnace tubes
    • F22G7/065Steam superheaters characterised by location, arrangement, or disposition in furnace tubes for locomotive boilers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22GSUPERHEATING OF STEAM
    • F22G3/00Steam superheaters characterised by constructional features; Details or component parts thereof
    • F22G3/008Protection of superheater elements, e.g. cooling superheater tubes during starting-up periods, water tube screens

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Turbines (AREA)
  • Safety Valves (AREA)

Description

  • Dampfüberhitzer für Lokomotivkessel u. dgl. mit einem die Verbindung zwischen Überhitzer und Außenluft steuernden Druckentlastungsventil. Die Erfindung betrifft einen Dampfüberhitzer für Lokomotivkessel u. dgl. - mit einem die Verbindung zwischen Überhitzer und Außenluft steuernden Druckentlastungsventil, das mit dem Reglerventil der Lokomotive so verbunden ist, daß es bei geschlossenem Regler geöffnet und somit eine Verbindung zwischen Überhitzer und der Außenluft hergestellt ist.
  • Gemäß der Erfindung ist das Druckentlastungsventil so mit dem Handhebel des Reglerventils verbunden, daß es nur während des letzten Teils der Schließbewegung des ausschwingenden Reglerhandhebels geöffnet und nur während des ersten Teils der Öffnungsbewegung des Reglerhandhebels geschlossen wird, dagegen während des verbleibenden Teiles der Offnungs- und Schließungsbewegungen des Reglerhandhebels unbeeinfiußt bleibt.
  • Das Druckentlastungsventil besteht hierbei aus einem doppelten Scheibenventil, dessen Ventilkegel einen Kanal öffnen bzw. schließen, der eine Verbindung zwisdhen der Heißdampfkammer des Überhitzers und der zum Blasrohr führenden Leitung darstellt.
  • - Gegenüber den bekannten Einrichtungen wird hierdurch der Vorzug erreicht, da.ß infolge der augenblicklichen Öffnung des Druckentlastungsventils und der Verbindung des Überhitzers mit der Außenluft während des letzter. Teils der Schließbewegung des ausschwingenden Reglerhandhebels die Maschine schnell unter die erforderliche Regelungseinrichtung gebracht wird. Durch das augenblickliche Schließen des Druckentlastungsventils während des ersten Teils der Offnungsbewegung des Reglerhandhebels wird der weitere Vorzug bedingt, daß ein Entweichen von Frischdampf aus - dem Überhitzer in die Außenluft und somit - ein Dampfverlust vermieden wird. Das Druckentlastungsventil ist hierbei von einfacher Bauart und kann leicht an vorhandenen Lokomotivkesseln angebracht werden, wobei es bequem für eine Besichtigung und für Ausbesserungszwecke zugänglich ist.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Ffg. z zeigt Rauchkammer und Feuerkistenende eines mit dem Erfindungsgegenstande ausgerüsteten Lokomotivkessels in Seitenansicht. Fig. a zeigt eine Stirnansicht der Rauchkammer mit abgenommener - Stirnwand.
  • Fig. 3 ist eine Ansicht der Feuerbüchsstirnwand.
  • Fig. 3a veranschaulicht in einer Sonderdarstellung die Verbindung des Reglerhebels mit dem Antriebe des Druckentlastungsventils.
  • Fig.- q ist en- Schnitt durch das Druckentlastungsventil nach C-D der Fig. z, in der Pfeilrichtung gesehen.
  • Die Kammer x des Überhitzers von bekannter Bauart ist in der Rauchkammer der Lokomotive angeordnet und enthält, wie- üblich, eine oder mehrere Kammern für Naßdampf und eine oder mehrere Kammern für Heißdampf. Von der Überhitzerkammer führen die Dampfrohre 2 nach den Zylindern. Die nicht dargestellten Überhitzerrohre finden in den erweitertem Rauchröhren 3 (Fig. 2) Platz. Der Flansch 4 schließt die Heißdampfkammer an die Dampfleitung des Kessels an. Aus dem Blasrohr 5 der Rauchkammer entweicht der Abdampf der Maschine in den Schornstein. Das Druckentlastungsventil6 ist im vorliegenden Beispiel in wesentlich senkrechter Stellung außen auf dem Rauchkammermantel 66 angeordnet und durch einen Flansch 611 des Ventilgehäuses auf ihm befestigt. Die Spinde17 des Ventils ist mit einem Hebel 8 gelenkig verbunden. Dieser sitzt auf einer Stange g, die nach Art einer Handleiste am Kessel entlang läuft und in den Stützen 1o drehbar ist. Das Ende der Stange geht in das Führerhaus und ragt etwas über die Feuerbüchsrückwand 1t hervor. Am Ende der Stange sitzt ein Hebel 12. Eine Stange 14 (Fig. 3) ist einerseits mit dem Hebel 12, anderseits mit einem Hebel 15 verbunden. Dieser Hebel sitzt auf einer Nabe 16, an der ein zweiter gegabelter Hebel 17 befestigt ist. Die Nabe 16 sitzt drehbar auf einer Spindel, welche innen beispielsweise durch den Flansch 18 an der Feuerbuchsstirnwand 11 befestigt ist. Der Reglerhebel 1g ist von der üblichen Bauart. Er trägt einen Vorsprung 2o mit einem Stift 21, der mit einer Rolle zur Verminderung der Reibung versehen sein kann. In der gezeichneten Stellung des Reglerhebels, in welcher der Regler vollständig geschlossen ist, liegt der Stift 21 zwischen den beiden Zinken des gegabelten Hebels 17. Ein Rohr 22 (Fig. i und 2) führt von der Heißdampfkammer des Überhitzers zu dein Einlaß des Ventilgehäuses 6, während der Auslaß des Ventilgehäuses durch ein Rohr 23 mit dem Abdampfrohr 5 verbunden ist. - Der Bläser 25 ist in der üblichen Weise als Ring 26 um den Blasrohrkopf gelegt. Er verläuft, wie Fig. 1 zeigt, durch den Kessel bis zur Feuerbuchsstirnwand und ist hier an einen Kanal des Bläser- und Dampfdurchströmventilgehäuses (Fig. 3) angeschlossen. Von derselben Stelle geht das Dampfdurchströmrohr 27 aus, welches Dampf in die Naßdampfkammer des Lberhitzers lditet,- wenn der Regler geschlossen ist. Das Rohr 27 ist, wie in Fig. i dargestellt, der Stirnwand der Überhitzerkammer angeschlossen und daselbst mit einem Kanal des Bläser- und Dampfdurchströmventilgehäuses verbunden.
  • Nach Fig. 4 hat das Druckentlastungsventil einen doppelten Ventilkörper 28, der zweckmäßig zweiteilig ausgebildet und auf dem Mittelteil 29 der Ventilspindel ? befestigt wird. Die beiden Ventilkörper haben je eine kegelförmige Ventilfläche 30 und 3o11, welche mit entsprechend ausgebildeten Ventilsitzen zusammenarbeitet. Die beiden Teile des Ventils werden gegen Längsbewegung mit Bezug auf die Ventilspinde17 einerseits durch einen Bund 31 der Ventilspindel,- auf welchen sich das untere Ventil stützt, anderseits durch eine Mutter 32, welche die beiden Teile des Ventilköpers gegen diesen Bund andrängt, gesichert. Eine Feder 33 versucht die beiden-Ventilkörper mit ihren Kegelflächen 30 und 3o11 auf ihre Sitze zu drücken, wodurch das Ventil in geschlossener Stellung gehalten wird. Der obere Teil des Gehäuses hat einen mit Schraubengewinde versehenen Deckel 34, durch welchen die Ventilspindel 7 hindurchgeht. Wenn man d°n Deckel 34 abnimmt, so kann man den oberen Teil des Ventilkörpers 28 erreichen, um ihn zu entfernen und wieder einzusetzen. Ein ähnlicher Deckel ist auf der einen Seite des Ventilgehäuses angeordnet und ermöglicht den Zugang zum unteren Teil des Ventilkörpers, welcher durch die Offnung des Deckels entfernt und wieder eingesetzt werden kann. Das untere Ende der Spindel ? geht durch eine Stopfbüchse 36, welche in die Stirnwand des Gehäuses 6 eingeschraubt ist. Das Gehäuse trägt einen Einlaßstutzen 37, an welchem das Rohr 22 (Fig..2) von der Heißdampfkammer angeschlossen ist,. und einen Auslaßstutzen 38, der mit dem einen Ende des Ausströmrohres 23 in -Verbindung steht. Das andere Ende dieses Rohres 23 ist in geeigneter Weise mit dem Blasrohr 5 (Fig. i und 2) verbunden. Im Gehäuse ist ein Durchgang 39 ausgebildet (Fig. 4), welcher die Kammern 40 und 41des Gehäuses in Verbindung bringt.
  • Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist das Ventilgehäuse so gestaltet, daß der Teil, - welchem die Rohre 22 und 23 angeschlossen sind, durch einen Ausschnitt 42 im Rauchkammermantel in die Rauchkammer hineinragt, während der Flansch 611 mit dem Rauchkammermantel durch Schrauben 43 verbunden ist.
  • Die Vorrichtung arbeitet in folgender Weise. Angenommen, der Reglerhandgriff ig befinde sich in der ausgezogenen Stellung (Fig. 3 und 311), welche dem geschlossenen Regler entspricht. Hierdurch ist das Drückentlastungsventil 6 (Fig. i) so beeinflußt, däß der doppelte Ventiikörper 28 (Fig, 4) sich in offener »Stellung befindet, also die Ventilflächen 30 und 3o11 von ihren Sitzen abgehoben sind. Diese Stellung des Druckentlastungsventils wird in folgender Weise erreicht: Wenn der Reglerhandgriff 1g aus der strichpunktierten Stellung »Offene< in die ausgezogene Stellung »Zu« ,übergeht, so greift während des letzten Teile., dieser Bewegung der Stift 21 in die. links liebende Zinke des Gabelhebels -i7 und dreht diesen samt seiner Nabe 16 und- dem Hebel 15 nach. links in die ausgezogene. Stellung. Durch die Zugstange 1q. wird diese Bewegung auf den Hebel 12 und die Stange 9 übertragen und letztere in der Uhrzeigerrichtung gedreht (Fig. 3). Die Folge ist, daß der Hebel 8 am vorderen Ende der Stange .9 sich nach aufwärts bewegt und das Ventil 28 öffnet. Wenn jetzt bei. geschlossenem Regler im Überhitzer oder in einem der mit ihm verbundenen Teile sich Dampf bildet, wenn be_spielsweise in dem Überhitzer mitgerissenes Wasser in Dämpf verwandelt wird, so entweicht dieser aus der Überhitzerkammer = durch das Rohr 22 und den Stutzen 37 am Ventilsitz 30a vorüber in die Kammer 41, aus dieser in den Stutzen 38 und von da durch das Rohr 23 zum Blasrohr 5. Da das Ventil 3o ebenfalls abgehoben ist, so kann der Dampf auch an diesem vorüber durch den Kanal 39 und die Kammer 41 in das Rohr 23 strömen.
  • Auf diese Weise öffnet die Bewegung des Reglerhandgriffs ig, welche erforderlich ist um den Regler ganz zu schließen, zwangläufig das Druckentlastungsventil, und dieses läßt allen Dampf, der sich etwa im Überhitzer, den Dampfrohren, den Schieberkasten oder Zylindern angesammelt haben mag, ins Freie ausströmen. Der Bewegungswiderstand und 'das Gewicht des Reglerhebels ig und der mit ihm verbundenen Teile sind ausreichend, das Druckentlastungsventil offen zu halten, solange der Regler geschlossen ist.
  • Angenommen nun, es werde der Reglerhebel aus der Stellung »Zu« in die Stellung »Offen« gedreht, so stößt im ersten Teil dieser Bewegüng der Stift 21 auf die rechte Zinke des Gabelhebels 17, so daß dieser und mit ihm die Nabe 16 und der Hebel 15 nach rechts gedreht werden. Die Stange i4, die somit nach links verschoben wird, überträgt diese Bewegung auf den Hebel 12, die Stange 9 und den Hebel 8, welch letzterer dadurch nach abwärts gedreht wird. Infolgedessen wird der doppelte Ventilkörper 28 teils durch die Einwirkung der Feder 23, teils durch sein eigenes Gewicht, in die geschlossene Lage übergeführt, wo die Ventilflächen 30 und 3oa auf ihren Sitzen aufruhen (Fig.4). Hierdurch ist die Verbindung zwischen dem .Rohr 22 und dem Blasrohr 23 unterbrochen, so daß kein Dampf aus dem Überhitzer oder der Maschine ins Freie entweichen kann.
  • Die Bauart und Anordnung des Druckentlastungsventils 28 ist derart, daß der Frischdampf, der von der Überhitzerkammer durch das Rohr 22 bei offenem Regler in das Ventilgehäuse 6 einströmt, am unteren Ventilsitz 3o auf eine Fläche einwirkt, die etwas größer als die des oberen Ventilsitzes ist, wodurch das Bestreben der Feder 33, das Ventil zu schließen, unterstützt wird.
  • Wenn die Maschine in der Wagerechten oder in leichtem Gefälle fährt, so muß der Regler nur etwas offen sein, um die Geschwindigkeit zu halten. Um zu verhindern, daß Dampf durch das Druckentlästungsventil ins Freie gelangt, ist es notwendig, daß dieses Ventil,. wie beschrieben, sich sofort schließt, sobald der Lokomotivführer beginnt, den Regler zu öffnen. Wenn die Maschine mit offenem Regler läuft, so ist es sehr erwünscht, daß der Überhitzer nicht eher ausgeblasen wird, bis der Regler vollständig geschlossen ist. Wenn nämlich das Druckentlastungsventil sich während der Schließbewegung des Reglers allmählich öffnete, so würde der Dampf ins Freie entweichen können, bis der Regler vollständig geechlossen wäre, was einen beträchtlichen Verlust bedingen würde. Ebenso würde Dampf verschwendet werden, wenn das Druckentlastungsventil während des Offnens des Reglers allmählich geschlossen würde, und die Maschine würde nicht anfahren können, ehe das Ventil vollständig geschlossen wäre. Diese Schwierigkeiten werden durch die Erfindung dadurch beseitigt, daß das Druckentlastungsventi1 schon im Anfang der Öffnungsbewegung des Reglers geschlossen und erst am Ende seiner Schließbewegung geöffnet wird. Außerdem ist die Gewähr geleistet, daß das Druclizentlasttuigsventil zur rechten Zeit geöffnet wird, was bei älteren Bauarten, die unabhängig vom Regler gesteuert werden, nicht der Fall ist.
  • Sollte etwa das Bläser- und Dampfdurchströmventil in Tätigkeit gesetzt werden, wenn der Regler geschlossen ist und die Maschine stillsteht, so kann der Dampf, welcher auf diese Weise in den Überhitzer gelangt, die Maschine nicht antreiben, weil er aus dein Überhitzer zunächst durch das Rohr 22 in das Gehäuse des Druckentlastungsventils und, da dieses offen ist, durch das Rohr 23 und das Blasrohr 5 ins Freie strömt.
  • Das Druckentlastungsventil ist so ausgebildet, daß es an sich so gut wie ausgeglichen ist. Infolgedessen bedarf der Lokomotivführer keiner besonderen Kraftanstrengung, um dieses Ventil gleichzeitig mit dem Regler zu bedienen.
  • Da das Ausströmrohr 23 an das Blasrohr angeschlossen ist, so entsteht bei dieser Anordnung kein lästiges Geräusch, wenn Dampf durch das Druckentlastungsventil entweicht.

Claims (3)

  1. PATEN T-ANsPRÜcHE: i. Dampfüberhitzer für Lokomotivkessel u. dgl. mit einem die Verbindung zwischen Überhitzer und Außenluft steuernden Druckentlastungsventil,. das mit dem Regler-%@entil der Lokomotive so verbunden ist, daß es bei geschlossenem Regler geöffnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckentlastungsventil (6) so mit dem Handhebel (ig) des Reglers verbunden ist, - daß es . nur während des letzten Teils der- Schließbewegung des ausschwingenden Reglerhandhebels geöffnet und nur während des ersten Teils der Öffnungsbewegung des Handhebels geschlossen wird, dagegen während des verbleibenden Teiles der Offnungs-und Schließungsbewegungen des Reglerhandhebels unbeeinflußt bleibt,
  2. 2. Dampfüberhitzer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Druckentlastungsventil (6) nach dem Führerstande verlaufenden Verbindungsglieder (8, 9, 12, 1q.) mit einem im Führerhause an der Rückwand der Feuerbücbse angebrachten Hebel (15, 16, 17) verbunden sind, der an seinem gegabelten Ende (17) durch einen Ansatz (2i) des Reglerhandrebels (ig) zwangläufig derart gesteuert wird, daß er während des ersten Teiles der Öffnungsbewegung des Handhebels ausgeEchwungen wird, um die Verbindung zwischen L7berbitzer und Außenluft abzusperren, dagegen tvährend des letzten Teiles der Schließbewegung des Handhebels sofort die Verbindung zwischen Überhitzer und Außenluft herbeiführt.
  3. 3. Dampfüberhitzer nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckentlastungsventil aus einem doppelten Scheibenventil besteht, dessen Ventilkegel (30, 30a) einen Kanal öffnen bzw. schließen, der eine Verbindung.. zwischen der Heißdampfkammer des Ubeihitzers und der zum Blasrohre (5) führenden Leitung (23) darstellt.
DE19153203899 1914-10-03 1915-07-31 Dampfueberhitzer fuer Lokomotivkessel u. dgl. mit einem die Verbindung zwischen UEberhitzer und Aussenluft steuernden Druckentlastungsventil Expired DE323899C (de)

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