DE323703C - Selbsttaetig kippender und sich selbsttaetig wieder aufrichtender Ladekuebel - Google Patents

Selbsttaetig kippender und sich selbsttaetig wieder aufrichtender Ladekuebel

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DE323703C
DE323703C DE1914323703D DE323703DD DE323703C DE 323703 C DE323703 C DE 323703C DE 1914323703 D DE1914323703 D DE 1914323703D DE 323703D D DE323703D D DE 323703DD DE 323703 C DE323703 C DE 323703C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/54Large containers characterised by means facilitating filling or emptying
    • B65D88/56Large containers characterised by means facilitating filling or emptying by tilting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • Selbsttätig kippender und sich selbsttätig wieder aufrichtender Ladekübel. Die Erfindung betrifft die mit selbsttätiger Aufrichtung und Sperrung arbeitenden Ladekübel, wie sie zum Aufladen und Entladen von Kohlen, Sand, Kies und anderen Gütern verwendet werden.
  • Bei den bekannten Ladekübeln dieser Art werden die den gefüllten Kübel in der aufrechten Stellung haltenden Klinken durch Federn in ihrer Lage gehalten und das selbsttätige Kippen des Kübels kann nur dadurch erfolgen, daß der Kübel .hochgezogen wird, bis er durch einen Anschlag am Kran festgehalten wird; beim weiteren Aufwinden der Kette wird die Klinke unter Anspannung ihrer Feder ausgelöst. Oder aber der hochgezogene Kübel wird schnell gesenkt und plötzlich durch Bremsung des Kranhubwerkes angehalten; auch dann werden die Klinken unter Spannung der Federn ausgelöst. Beide Arten des Kippens sind umständlich und bedingen eine größere Fallhöhe für das Fördergut.
  • Um diese Übelstände zu vermeiden, ist bei anderen bekannten Ladekübeln das Gehänge mittels Schlitzführungen auf dem Kübelzapfen verschiebbar angeordnet und oberhalb der Schlitzführungen mit Anschlägen versehen, die im Zusammenwirken mit an dem Kübel, oberhalb der Kübelzapfen angebrachten Anschlägen den gefüllten; in den Schlitzführungen hängenden Kübel in der aufrechten Lage halten. Zum Kippen wird dabei der Kübel auf eine Unterlage abgesetzt und das Gehänge gesenkt, bis die am Gehänge und am Kübel befestigten Anschläge sich voneinander entfernen. Dann kippt der Kübel unter dem Einfluß der Wölbung seines Bodens und kann beim Wiederanheben durch das Gehänge vollständig entleert werden.
  • Gemäß der Erfindung soll auch die Entleerung von Kübeln mit ebenem Boden ermöglicht werden. Zu diesem Zweck sind an dem Gehänge Schrägflächen angeordnet, über die der am Kübel befestigte Anschlag beim Senken des Gehänges bei aufgesetztem Kübel gelangt. Erfolgt dann wieder ein Anheben des Gehänges, so gleitet der Kübelanschlag über die Schrägflächen herab und leitet damit die Kippung des Kübels ein. Der für die Sicherung der aufrechten Lage des gefüllten Kübels am Gehänge angeordnete federnde Anschlag besteht aus für jede Bewegungsrichtung der sich wieder aufrichtenden Kübels gesondert ausgeführten federnden 'Sperrklinken, die dem durch sie gesperrten Kübelanschlag den Übertritt in eine über ihnen befindliche senkrechte Nut beim Senken des Gehänges gestatten.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in den Zeichnungen in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt Fig. i im Aufriß einen Ladekübel samt seinem Tragrahmen oder Gehänge und den daran angeordneten Sperr- und Auslöseglie- Bern in derjenigen Stellung, welche die Teile einnehmen, wenn der Kübel durch das Gehänge getragen wird, Fig.2 den gleichen Ladekübel, auf. einer Unterlage abgesetzt, unmittelbar vor dem Kippen, Fig.3 in Stirnansicht den einen Schenkel des Gehänges, Fig.4 eine Stirnansicht des gegenüberliegenden Schenkels des Gehänges, Fig. 5 einen Teil des Kübels im Schnitt mit dem Tragzapfen und dem gleichfalls an ihm befestigten Sicherungsanschlag, Fig. 6 in Ansicht einen Ladekübel in etwas anderer Ausführungsform, getragen durch das Gehänge, Fig. 7 eine Seitenansicht zu Fig.6, wobei jedoch das Gehänge mit Bezug auf den Kübel sich in gesenkter Lage befindet.
  • Fig. 8 und 9 sind Stirnansichten der Seitenteile oder Schenkel des Gehänges gemäß der abgeänderten Ausführungsform nach Fig. 6.
  • Der Ladekübel nach Fig. i ist zylindrisch ausgebildet mit Versteifungsstücken i auf dem Außenmantel, die zweckmäßig mit ihm verschraubt sind. Durch diese Versteifungsstücke i dringen herausragende Zapfen oder Bolzen 2 und 3 (Fig. 5). Der untere Bolzen 2 wirkt als Drehzapfen und nimmt das Gewicht des Kübels samt Ladung auf; um ihn schwingt der Kübel bei der Kipp- und Aufrichtbewegung. Der obere Bolzen 3 dient zur Sperrung des Kübels in aufrechter Lage während des Transportes des Gutes. Auch dient dieser Bolzen zur Führung und zur Aufnahme eines Teiles des Gewichtes des Kübels bei der Einleitung der Kippbewegung.
  • Der untere Drehzapfen :2 ist zwischen dem Schwerpunkt des unbelasteten und des belasteten Kübels angeordnet, so daß der volle Kübel im Falle der Auslösung das Bestreben hat selbsttätig zu kippen und der leere Kübel selbsttätig sich aufzurichten, und zwar durch Schwingung um den Zapfen 2.
  • Das Gehänge des Greifers ist, wie aus Fig. i und 2 hervorgeht, bügelförmig- gestaltet und weist zwei verschiedene Seitenteile oder Schenkel 4 auf, welche durch Ouerstreben 5 und 6 verbunden sind.
  • Jeder Schenkel 4 besitzt einen Führungsschlitz 7 (Fig. 3 und 4), in welchen je einer der Zapfen 2 eingreift. Oberhalb des Führungsschlitzes 7 sind in den Schenkeln 4 des Gehänges Nuten oder Aussparungen 8 von etwa halber Wandstärke dieser Schenkel vorgesehen. Die Aussparungen 8 besitzen eine solche Breite, daß die Zapfen 3 sich in ihnen bewegen können. In den Aussparungen 8 des einen Schenkels (Fig..4) sind Sperrklinken - (Zuhaltungen) 9 so befestigt, daß die Zapfen 3 frei von außen nach innen durch die Aussparungen 8 hindurchtreten können, nicht aber von innen nach außen. Durch diese Sperrklinken oder Zuhaltungen wird also der gefüllte Ladekübel in der aufrechten Lage gesperrt, so lange das Kübelgewicht von den Drehzapfen 2 aufgenommen wird, die auf den unteren geschlossenen Enden der Schlitze 7 aufruhen (Fig. i). Weiterhin sind senkrechte Nuten oder Aussparungen io in jedem Schenkel 4 vorgesehen, durch welche die vorspringenden Zapfen 3 des Kübels hindurchtreten können. Diese Nuten dienen als Führungen für den Zapfen 3, wenn das Gehänge (Fig.2) bei unterstütztem Kübel gesenkt wird, so lange, bis die oberen Enden der Führungsschlitze 7 gegen die Zapfen 2 stoßen. Der eine Schenkel des Gehänges (Fig. i und 3) weist einen Verdickten Teil ii mit einem viereckigen Loch auf, in welchem ein viereckiger Zapfen oder Bolzen i2 spielt, der in die obere Verlängerung der Aussparung io hineinragt. Die Stirnfläche dieses Bolzens 12, liegt in der Normalstellung in der gleichen Ebene mit der Innenfläche des Schenkels des Gehänges und wird in dieser Lage durch eine Feder 13, die in eine Aussparung des Bolzens 12 eingelegt und durch eine Kappe 14 abgedeckt ist, gehalten.
  • An der Unterseite dieses Bolzens 12 sitzt eine abgeschrägte Nase 15, die bei der Normalstellung des Bolzens 12 in die Aussparung io hineinragt, so daß, wenn das Gehänge gesenkt wird, der Zapfen 3 erst gegen das untere Ende der Abschrägung 15 stößt und dann allmählich den Bolzen 12 entgegen der Wirkung der Feder 13 zurückdrückt, so daß er an ihm vorbeigehen kann, bis er in eine Ausnehmung des Führungsstückes 23 tritt. Sobald dies geschehen ist, springt der Bolzen 12 unter Einwirkung seiner Feder wieder nach vorn und sperrt dadurch den Rückweg des Zapfens 3.
  • Wird nun das Gehänge wieder angehoben, so legt sich der Bolzen 12 gegen die Unterseite des durch das Führungsstück 23 beiderseitig gehaltenen Zapfens 3 und nimmt den Kübel mit.
  • Wird dann, wie noch später erörtert wird, das Führungsstück 23 hochgeschoben, so wird der Zapfen 3 freigegeben. Nunmehr kann dieser längs einer der Schrägebenen 16, die an beiden Schenkeln des Gehänges vorgesehen sind (Fig.3 und 4), niedergleiten, je nach der augenblicklich vorhandenen Neigung. Dadurch wird die Kippbewegung des Kübels eingeleitet, die durch die Wirkung der oben angegebenen Schwerpunktanordnung des beladenen und leeren Kübels fortgesetzt und vollendet wird. Beim selbsttätigen Wiederaufrichten des leeren Kübels treten nun die Zapfen 3 von außen in die Nuten 8 und gelangen so wieder an das untere Ende der Führungsnuten io. In dieser Stellung findet die Sperrung durch die Sperrklinken 9 statt (Fig. q.), wodurch der Kübel in der aufrechten Lage festgehalten wird, so daß er nunniehr.zurWiederfüllung zum Ladeplatz zurückgeführt werden kann.
  • Ein kleiner Handgriff i8 ist zweckmäßig an der Rückseite des federnden Bolzens 12 vorgesehen, um eine unbeabsichtigte Kippung des gefüllten Kübels zu vermeiden. Mittels des Handgriffs 18 kann nämlich der Bolzen 12 aus dem Schlitz io herausgezogen und damit aus dem Bereich der Bahn des Zapfens 3 gebracht und in dieser Lage dadurch gesperrt werden, daß die Spitze der Nase 15 in eine Aussparung ig einer schwingenden Klinke 2o eingreift, deren Zunge 21 wieder in den lotrechten Schlitz io hineinragt. Wird bei dieser Stellung der genannten Teile das vorher gesenkte Kübelgehänge vorn Kran angehoben, so gleitet der Zapfen 3, da der Bolzen 12 aus der "Bahn des Führungsschlitzes io herausgezogen ist, frei in diese Führung nieder, bis er die Zunge 21 trifft. Beim Zusammentreffen der Zunge 21 und des Bolzens 3 wird die Klinke 2o ausgelöst, und damit der Bolzen 12 wieder in seine Normallage gebracht, in welcher er in den Führungsschlitz io hineinragt. Wird nunmehr von neuem der Kübel aufgesetzt und das Gehänge gesenkt und danach wieder angehoben, so erfolgt die Kippung, die vom Bolzen 12 aus wieder eingeleitet wird.
  • Die Führungsschlitze 7 sind durch Platten 22 abgedeckt, wodurch der Eintritt von Staub, kleinen Kohlenteilchen oder anderen Gutteilchen, was eine Stockung hervorrufen könnte, verhindert wird.
  • Um zur Erleichterung des Füllens das Gehänge in wagerechte Lage bringen zu können, wird das bereits erwähnte Führungsstück 23 von Hand angehoben, so daß die Zapfen 3 aus dem gesenkten Gehänge bei dessen Niederschwingung auf den Boden oder auf das zu ladende Gut austreten können.
  • Das zweite Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäß Fig. 6 bis 9 unterscheidet sich vom ersten im wesentlichen dadurch, daß der Ladekübel nur eine Kippbewegung nach einer Richtung ausführen kann.
  • Das Gehänge weist dieselbe Gestalt auf. In seinen Seitenwangen sind Führungsschlitze 2¢ vorgesehen, während der Ladekübel selbst Zapfen 25 und 26 aufweist. Oberhalb der Führungsschlitze 2q. sind Aussparungen 27 (Fig. 8 und g) angeordnet, deren Tiefe etwa der halben Wagenstärke entspricht, und die von einer solchen Weite sind, daß die oberen Zapfen 26 sich frei in ihnen bewegen können. In .der Aussparung 27 einer Seitenwange (Fig. 9) sind Sperrklinken 28 so angebracht, daß_ die Zapfen 26 wohl frei von außen nach innen hindurchtreten können, jecioLh nicht umgekehrt. Diese Zapfen halten den gefüllten Kübel in senkrechter Lage in derjenigen Stellung, in welcher die Drehzapfen 25 des Kübels auf den unteren geschlossenen Enden der Führungsschlitze 24 aufruhen (hig.6).
  • Ferner sind an dieser Seitenwange (Fig. 9) senkrechte Schlitze 2g angeordnet, in welche die Zapfen 26 eintreten können. Diese Schlitze dienen zur Führung der Zapfen 26 bei Senkung des Gehänges (Fig.7), bis die Zapfen 25 gegen die oberen Enden der Schlitze 2q. stoßen.
  • An Stelle des Führungsschlitzes :29 ist auf der anderen Seitenwange (Fig.8) eine seitlich wirkende Sperrklinke 3o angeordnet, welche in der Normalstellung schräg in der Bahn des Zapfens 26 liegt und in dieser Lage durch ein Gewicht (Fig.7) 31 gehalten wird. Dieses Gewicht ist in einer Aussparung der Rückseite der Seitenwange angeordnet und auf der Klinkenwelle aufgekeilt. Dieses Belastungsgewicht 31 spielt in einer Aussparung und begrenzt den Weg der Klinke 30. Eine kleine am Gewicht 3i einerseits und am Boden der Aussparung anderseits befestigte Zugfeder 32 sitzt am Gewichte zur Verhinderung von stoßweiser Auslösung der Klinke und zur Unterstützung der Festhaltung der Klinke 30 in ihrer Normallage. Wird das Gehänge in bezug auf den Kübel gesenkt (Fig. 7), so stößt der eine obere Zapfen 26 gegen die Unterseite der Klinke 30, schiebt sie beiseite, bis sie nach dem Vorbeigang des Zapfens wieder in ihrer Normalstellung zurückfällt und den Rückweg des Zapfens 26 sperrt. Wird nun das Gehänge wieder angehoben, so stößt die Klinke 3o gegen den Zapfen 26 und übt eine Kippbewegung auf den Kübel aus, so daß der Zapfen 26 gezwungen wird, die Schrägfläche der Klinke 30 herabzugleiten, wobei gleichzeitig der Zapfen 26 an der entgegengesetzten Seitenwange längs der Schrägfläche 33 gleitet. Dadurch wird die Kippbewegung eingeleitet und bei weiterem Anheben vollendet. Infolge der Trägheit und der Verteilung der Massen wird weiter die Aufrichtung durch Drehung um die Zapfen 25 bewirkt. Hierbei tritt der Zapfen 26 von der Außenseite in die Aussparung 27 ein und wird durch die Klinken 28 festgehalten, wodurch die Sicherung des Kübels in der aufrechten Lage stattfindet, so daß der Kübel zum Zwecke der neuen Füllung zu dem Ladeplatz zurückbewegt werden kann.
  • Auf der Rückseite der Gehängewange ist eine Aussparung 34 angeordnet, in der ein Handgriff eines drehbaren Hebels 35 (F ig. 6) spielt. Mit diesem Handgriff kann der Hebel 35 von Hand so bewegt werden, daß sein unteres Ende unter die Klinke 30 greift und sie aus ihrer Normalstellung in die äußerste Stellung beiseite drückt, so daß, wenn der Greifer nach erfolgtem Aufsetzen auf den Boden wieder angehoben wird, eine Kippbewegung nicht eingeleitet werden kann. Denn wird dann das Gehänge angehoben, so gleitet der Zapfen 26, da ja die Klinke 30 seine Bahn freigibt, durch . den senkrechten Schlitz 29 nach unten. Dabei trifft er auf das. vorstehende Ende des Hebels 35 und dreht ihn beiseite, so daß die Klinke nunmehr ausgelöst wird und in ihre Normalstellung zurückkehrt. Wird nun der Kübel weiter angehoben, so ruht sein Gewicht auf den Drehzapfen 25 am unteren Ende der Schlitze 24, während seine Sicherung gegen Kippen bei Auftreffen auf ein Hindernis durch die Klinke 28 erfolgt, durch welche der Zapfen 26 der einen Kübelseite am Ausschwingen gehindert wird.
  • Der Hebel 35 wird in seiner Normallage und in derjenigen Stellung, die er beim Anheben der Klinke 3o annimmt, durch einen U-förmigen Federbügel 36 festgehalten.
  • In der Entladestellung wird der Ladekübel aufgesetzt, das Gehänge nach abwärts gesenkt (Fig. 7), hierauf wieder angehoben, wodurch die Kippbewegung eingeleitet wird. Die Führungsschlitze 24 sind durch Platten 37 zur Verhinderung des Eindringens von Staub und Kohlenteilen abgedeckt. Die Platten 38 dienen zur Abdeckung der Aussparungen für die Gewichte 31.
  • Auch im vorliegenden Falle ist ein Führungsstück 39 (Fig.8) angeordnet, dessen Zweck und Wirkung dieselben sind, wie die des Führungsstückes 23 der Ausführungsform nach den Fig. i bis 5.
  • Es ist ersichtlich, daß bei. der zuletzt beschriebenen Ausführungsform der Ladekübel nur eine Kippbewegung nach einer Richtung ausführen kann, was unter bestimmten Umständen vorteilhaft ist. Jedoch ist genau wie bei der ersten Ausführungsform der gesamte Mechanismus auf der Innenseite der Wange des Greiferrahmens angeordnet und dadurch vor Beschädigungen durch Stöße von Hinter-. hissen in der Bahn des Ladekübels oder anderer Kübel geschützt.

Claims (3)

  1. PATENT-ANspRÜcHE: i. Selbsttätig kippender und sich selbsttätig wieder aufrichtender Ladekübel, der von einem mittels Schlitzführungen auf den Kübelzapfen verschiebbaren Gehänge getragen wird, und dessen aufrechte Stellung durch das Zusammenwirken eines 'am Gehänge und eines am Kübel befestigten Anschlages gesichert wird, dadurch gekennzeichnet, daß an den Gehängewangen (4) über dem an diesen befestigten Sicherungsanschlag (9, 28) eine dem Sicherungsanschlag (3, 26) des Kübels als Führung dienendeNut (io, 29) vorgesehen ist,, an deren oberem Ende ein nur beim Senken des Gehänges durch den Sicherungsanschlag (3, 26) des aufgesetzten Kübels ausschaltbares Sperrglied (12, 30) mit Schrägfläcfien angeordnet ist, das beim Wiederanheben - des Gehänges den Kübelanschlag (3, 26) ablenkt und dadurch das Kippen einleitet.
  2. 2. Ladekübel nach Anspruch -i, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (12,30) zurückziehbar ist und in der zurückgezogenen Stellung so lange durch einen mit einem Schenkel in die Bahn des Kübelanschlages (3, 26) tretenden Winkelhebel (20, 35) gesperrt wird, bis dieser Schenkel durch den beim Wiederanheben des Gehänges auf ihn auftreffenden Kübelanschlag (3, 26) aus dessen Bahn herausbewegt wird.
  3. 3. Ladekübel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der am Gehänge befestigte Sicherungsanschlag (9, 28) aus für. jede Bewegungsrichtung des sich aufrichtenden leeren Kübels gesondert angeordneten Sperrklinken besteht, die dem durch sie gesperrten Kübelanschlag (3, 26) beim Senken des Gehänges den Übertritt in die über den Sperrklinken befindliche Nut (1o, 2g) gestatten.
DE1914323703D 1913-05-30 1914-05-28 Selbsttaetig kippender und sich selbsttaetig wieder aufrichtender Ladekuebel Expired DE323703C (de)

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DE (1) DE323703C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1117486B (de) * 1959-05-29 1961-11-16 Salzgitter Ind Ges M B H Ladekuebel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1117486B (de) * 1959-05-29 1961-11-16 Salzgitter Ind Ges M B H Ladekuebel

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