DE805745C - Aufzug zum Foerdern landwirtschaftlicher Gueter, insbesondere Duenger - Google Patents

Aufzug zum Foerdern landwirtschaftlicher Gueter, insbesondere Duenger

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DE805745C
DE805745C DEA117A DEA0000117A DE805745C DE 805745 C DE805745 C DE 805745C DE A117 A DEA117 A DE A117A DE A0000117 A DEA0000117 A DE A0000117A DE 805745 C DE805745 C DE 805745C
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DE
Germany
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trough
lock
locks
harness
trunnions
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Expired
Application number
DEA117A
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English (en)
Inventor
Andreas Heiland
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ALFAWERK GAUTING GmbH
Original Assignee
ALFAWERK GAUTING GmbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C3/00Treating manure; Manuring
    • A01C3/04Manure loaders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/54Large containers characterised by means facilitating filling or emptying
    • B65D88/56Large containers characterised by means facilitating filling or emptying by tilting

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • Aufzug zum Fördern landwirtschaftlicher Güter, insbesondere Dünger Um mit Dunggreiferanlagen auch stapeln zu können, wurden bisher Dungkarren oder Iungmulden in der Weise an das allgemein bekannte Greiferschloß der Dunggreiferanlage gehängt, daß zwei der Aufhängeglieder des Dungfördermittels wie bei der Greiferaufhängung an dem für diesen Zweck besonders ausgebildeten Greiferschloß augelenkt wurden und das dritte bzw. dritte und vierte Aufhängeglied im eigentlichen Greiferschloß verriegelt wurde. Dadurch kippte die Mulde oder der Dungkarren bei der Auslösung des bekannten Entleerungsvorganges nach einer Seite und entleerte das Gut. Dieses Kippen um seitliche Aufhängepunkte des Dungfördermittels erfordert große Bauhöhen. Ferner wird das entriegelte Aufhängeglied beim Entleeren vom Fördergut bestreut, das dann beim Zurückfahren der Mulde meistens mitgezogen xvird.
  • Es siIi(l auch Muldenkarren bekannt. wo Karren und mulde fest miteinander verbunden sind. Bei diesen ausführungen sind meistenteils auch noch die aufhängeglieder und Verriegelungsglieder an der Mulde unlösbar angebracht. Diese Teile sind sehr störend heim Beladen der Mulde im Stall. Ferner erfordert das Kippen der Mulde mit Karren eine große Bauhöhe der Förderanlage. Diese fest an der Mulde angelenkten Aufllängeglieder erfordern zum Anhängen an das Greiferschloß ebenfalls eine Änderung der bisher bekannten Greiferschloßausführungen.
  • Es ist auch schon bekannt, mit Tragzapfen verschene. labil aufgehängte Dungmulden an Hänge- bahnen, Kranen oder ähnlichen Förderanlagen anzuhängen, um an Bauhöhe einzusparen, aber bei diesen Konstruktionen ist im labilen Gleichgewichtszustande der Mulde das Kippmoment viel zu klein, um das Reibungsmoment der Zapfenreibung, das in diesem rauhen und schmutzigen Betrieb immer sehr hoch ist, zu überwinden, so daß in diesen Fällen immer von Hand die Mulde gekippt werden muß, d. h. also, ein selbsttätiges Entleeren ist nicht möglich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Älängel zu belieben.
  • Erfindungsgemäß trägt die Laufkatze einer Förderanlage an einem üblichen Greiferschloß über bei derartigen Schlössern übliche, zweckmäßig abnehmbare Hängeglieder ein Muldentraggeschirr, welches Älittel zum Kuppeln mit Tragzapfen der Mulde beim Aufsetzen auf diese sowie eine in Abhängigkeit von der Auslösung des Schlosses auslösende Vorrichtung zur Sicherung der Mulde gegen Kippen um die Tragzapfen aufweist.
  • Die Alittel zum Verkuppeln des Traggeschirrs und der Tragzapfen der Mulde sind zweckmäßig selbsttätig wirkend und bestehen z. B. aus Schlössern, die einen ähnlichen Aufbau aufweisen wie das Greiferschloß des Laufwagens. Die Tragzpfenschlösser sind mit einweisern in Form von schrägen Gleitbahnen zum Einweisen der Tragzapfen in die Schlösser auch aus der Pendellage heraus versehen. Die Vorrichtung zum Sichern der Mulde gegen Kippen besteht aus einem an dem Traggeschirr gelager ten Hebel, welcher in wirkstellung, z. B. über einen Seil- oder Kettenzug, durch das Greiferschloß gehalten ist und bei Auslösung des letzteren unter dem Einflusse einer Feder- o. dgl.
  • Kraft aus der Wirkstellung ausrückt. Das in das Greiferschloß einzuhängende Glied des Ketteno. dgl. Zuges ist mit einem Handgriff versehen. Der Sicherungshehel liegt in Wirkstellung zwischen von der Mulde getragenen Rollkörpern; die Tragzapfen der Mulde sind mit kugel- oder rollengelagerten Büchsen bewehrt. Die Muldentragschenkel des Karrens umschließen konisch die abhebbare Äluldenform.
  • Die Abbildungen zeigen ein Ausführungsbeispiel, und zwar Abb. I den Karren samt Mulde und Traggeschirr in Seitenansicht, Abb. 2 die Stirnansicht zur Abb. I, Abb. 3 und 4 Einzelheiten zur Abb. I, vergrößert, Abb. 5 eine Gesamtansicht der Anlage.
  • Das Wesentliche der Erfindung liegt darin, daß durch entsprechende Ausbildung eines Traggeschirres für die Mulde dasselbe ohne Anderung der bisher gebräuchlichen Greiferschlösser verwendet werden kann, ferner, daß das Traggeschirr sich beim Absenken auf die Mulde selbsttätig mit dieser verkuppelt, daß die Mulde selbständig kippt und sich nach Entleerung beim Absenken wieder auf den Muldenkarren aufsetzt.
  • Das bügelförmige Traggeschirr I3 besitzt an den beiden Tragseiten 13' je ein federbelastetes Tragzapfenschloß I in der Art bekannter Bolzen- oder Klinkenverriegelung, wie sie an Greiferschlössern Nerwendung findet. Um das Einführen der Tragzapfen 2 der Mulde I2 in die Zapfenschlösser I auch aus pendelnden Lagen heraus sicher ausführen zu können, sind beiderseits des maules eines jeden Zapfenschlosses Gleitbahnen 3 und 4 vorgesehen, die als Einweiser wirken. An dem einen Schenkel 13' des Traggeschirres ist ein Arretierungshebel 5 angelenkt. Dieser steht einerseits unter der Einwirkung einer Feder, die bestrebt ist, ihn aus der Wirkstellung auszuschwenken (entgegen dem Uhrzeigersinn der Abb. 1), andererseits unter der Wirkung eines Seil- oder Kettenzuges 6, der an seinem freien Ende mit dem mit einem Handgriff versehenen Glied 8 in einem Greiferschloß 15 üblicher Bauart so lange eingehängt bleil) t, bis das Greiferschloß ausgelöst wird An dem Greiferschloß I5 hängt über bei derartigen Schlössern übliche Glieder I6 das Traggeschirr 13. Das Schloß 15 ist an dem Laufwagen I7 einer an sich bekannten Förderanlage befestigt. Die Tragzapfen 2 an den beiden Stirnseiten der Mulde 12, sind zur Herabsetzung des Reibungsmomentes rollengelagert, d. h. mit rollen-oder kugelgelagerten Büchsen (icht gezeichnet) bewehrt. Aus dem gleiches Grunde wird die Nut, in welche der Arretierungshebel 5 zur Sicherung der Mulde gegen Kippen eingreift, durch zwei an der Mulde gelagerte Rollenkörper 9 und 10 begrenzt (Abb. 3). Der kugelgelagerte muldenkarren ist mit sich nach oben konisch erweiternden Tragschenkeln 1 1 verseilen, die den Muldenquerschnitt keilförmig umschließen.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Die auf den Karren aufgesetzte Mulde 12 wird mit Fördergut beladen und an die Hochzugstelle der Dungförderanlage geschoben (Abb. 5 rechts gestrichelt). Das am Greiferschloß 15 angehängte Muldentraggeschirr wird in üblicher Weise mechanisch gesenkt, bis es sich über die Tragzapfen 2 und die Tragzapfenschlösser I mit der Mulde selbsttätig verriegelt hat. Der Handgriff 7 wird gefaßt und das Auslöseglied 8 unter Spannung der Rückholfeder des Arretierungshebels 5 über den Kettenzug 6 in das eigentliche Greiferschloß 15 gedrückt. Die Mulde I2 wird nun (durch den üblichen Seilzug der Förderanlage, Al) l). 5) hoch- und längsgezogen (Abb. 5 Mitte ausgezogen) ; an der gewünschten Entleerungsstelle aibt das Greiferschloß 15 (durch Anschlag) das Auslöseglied 8 frei; der federbelastete Arretierungshebel 5 schwenkt unter dem Einfluß seiner Belastungsfeder aus der rollengelagerten Arretierungsstelle 9 und 10 und entriegelt die Mulde; letztere kippt infolge ihrer labilen Gleichgewichtslage und entleert sich. Nach dem Entleeren wird in bekannter Weise auf Rückzug geschaltet; die Mulde I2 fährt den gleichen Weg zurück, senkt sich und läßt sich infolge der gespreizten Tragschenkel 1 1 des Muldenwagens auf einfache Weise wieder aufsetzen. Die Entriegelungshebel 14 der beiden Tragzapfenschlösser 2 werden von Hand nach innen geschwenkt; dadurch tritt die Kupplung zwischen dem Traggeschirr und der Mulde außer Kraft; das Traggeschirr wird hoch- gezogen, so daß die Mulde samt Karren zur Aufnahme einer neuen Ladung weggefahren werden kann.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Aufzug zum Fördern landwirtschaftlicher Güter. insbesondere von Dünger, bestehend aus einer Förderanlage mit Laufkatze zum Verfahren einer Lastmulde, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufkatze an einem üblichen Greiferschloß über bei derartigen Schlössern übliche, zweckmäßig abnehmbare Hängeglieder ein Muldentraggeschirr trägt, das Mittel zum Kuppeln mit Tragzapfen der Mulde beim Ausetzen auf diese sowie eine in Abhängigkeit von der auslösung des Schlosses auslösende Vorrichtung zur Sicherung der Mulde gegen Kippen um die Tragzapfen aufweist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Verkuppeln des Traggeschirres und der Tragzapfen der Mulde selbsttätig wirkend ausgebildet sind, z. B. als dem Greiferschloß der Laufkatze ähnliche Schlösser.
  3. 3. Gerät nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragzapfenschlösser (I) Einweiser in Form von schrägen Gleitbahnen (3, 4) zum Einweisen der Tragzapfen in die Schlösser auch aus der Pendellage heraus besitzen.
  4. 4. Gerät nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Sichern der Mulde gegen Kippen aus einem an dem Traggeschirr (I3) gelagerten Hebel (5) besteht, welcher in Wirkstellung, z. B. über einen Seil-oder Kettenzug (6), durch das greiferschloß gehalten ist und bei Auslösung des letzteren unter <lem Einfluß einer Feder- o. dgl. Kraft aus der Wirkstellung ausgerückt wird.
  5. 5. Gerät nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das in das Greiferschloß einzuhängende Glied (8) des Ketten- o. dgl. Zuges (6) mit einem Handgriff versehen ist.
  6. 6. Gerät nach Anspruch I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungshebel (5) in Wirkstellung zwischen von der Mulde getragenen Rollkörpern (g und 10) liegt.
  7. 7. Gerät nach Anspruch I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragzapfen (2) der Mulde mit kugel- oder rollengelagerten Büchsen hewehrt sind.
  8. 8. Gerät nach Anspruch I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Muldentragschenkel (11) des Karrens die al>hebbare Muldenform (I2) konisch umschließen.
DEA117A 1949-10-29 1949-10-29 Aufzug zum Foerdern landwirtschaftlicher Gueter, insbesondere Duenger Expired DE805745C (de)

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