DE3236384C2 - Vorlagenbeleuchtungseinrichtung - Google Patents

Vorlagenbeleuchtungseinrichtung

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Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
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Abstract

Die erfindungsgemäße Belichtungsvorrichtung (30) weist eine Einrichtung (64, 68, 74) zum Projizieren erster und zweiter Lichtstrahlen in einer Richtung und in einer anderen Richtung auf einen Belichtungsbereich (33) eines Vorlagenträgers (36) auf. Zwischen dem Vorlagenträger (36) und der Projektionseinrichtung (64, 68, 74) ist ein Maskierungs- bzw. Maskenelement (44) angeordnet, das mit einem eine weiß gefärbte Fläche (52) aufweisenden Abschirmteil (50) und einem Tragteil (54) zur Halterung des Abschirmteils (50) versehen ist. Der Abschirmteil (50) schirmt mit seiner weißen Fläche (52) einen Teil des Belichtungsbereichs gegenüber den ersten Lichtstrahlen (33) ab und erstreckt sich in die Einfallsrichtung der zweiten Lichtstrahlen, so daß ein Teil derselben hindurchtreten und auf den Belichtungsbereich fallen kann. Der Tragteil (54) ist mit einer Öffnung (56) versehen, welche die zweiten Lichtstrahlen hindurchtreten läßt. Die vom Belichtungsbereich (33) reflektierten Lichtstrahlen werden über eine Leiteinheit (82) zu einem photempfindlichen Element geleitet.

Description

dadurch gekennzeichnet,
— daß die Maskierungseinheit (44) im wesentlichen L-förmig ist,
— daß der Abschirmabschnitt (50, 90) einen Schenkel dieses »L« bildet, und
— daß der TrageabschniU (54, 94) den anderen Schenkel des »L« bildet und aus einem durchsichtigen Werkstoff hergestellt ist oder einen die Beleuchtung aus der zweiten Richtung durchlassenden Ausschnitt aufweist.
2. Vorlagenbeleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durchsichtige Werkstoff Glas ist.
3. Vorlagenbeleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschirmabschnitt (50; 90) aus Metall besteht.
Die Erfindung betrifft eine Vorlagenbeleuchtungseinrichtung für ein Kopiergerät nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
In einem Kopiergerät mit einer Vorlagenbeleuchtungseinrichtung und einem automatischen Vorlagen-Förderbandmechanismus ist letzterer so ausgelegt, daß er eine Vorlage längs eines Beleuchtungstisches und einer bandartigen Abdeckung, durch welche die Vorlage in ihrer Lage festgehalten wird, zu einem Beleuchtungstisch fördert. Wenn dabei die Vorlage eine Stellung unmittelbar vor dem vorderen Endabschnitt des Beleuchtungsbereichs erreicht, d. h. wenn die Vorlage mit einer gewissen Verzögerung befördert wird, kann das diesen vorderen Endabschnitt beleuchtende Licht auch auf den vor diesem Endabschnitt befindlichen Abschnitt des Förderbands fallen. Obgleich letzteres im allgemeinen weiß gefärbt ist, zeigt es nach längerem Betrieb eine gewisse Verschmutzung. Nachteilig an dieser bisherigen Vorlagenbeleuchtungseinrichtung ist damit, daß die verschmutzten Abschnitte des Förderbands auf ein KoDierpapier projiziert werden und dieses streifenförmig verschleiern. Bei der bisherigen Vorlagenbeleuchtungseinrichtung wird aus diesem Grund eine weiß gefärbte Maskierungseinheit am Vorderende des Beleuchtungstisches vorgesehen, um ein Kopieren des Förderbands zu verhindern. Auch wenn dabei die Vorlage mit einer gewissen Verzögerung zugeführt wird, wird unter Verhinderung eines Kopierens des Förderbands die weiße Fläche der Maskierungseinheit kopiert
ίο Diese bisherige Vorlagenbeleuchtungseinrichtung ist in F i g. 1 dargestellt Bei dieser Vorlagenbeleuchtungseinrichtung 10 ist unter einem vorderen Endabschnitt an der Unterseite 14 eines Vorlagen trägers 12 zum Auflegen einer Vorlage 22 parallel zum Vorlagenträger 12 eine weiß gefärbte Maskierungsplatte 16 montiert und so angeordnet, daß sie das auf einen Vorderendabschnitt Vdes Beleuchtungsbereichs geworfene Licht abschirmt und somit stets ihre weiße Fläche H anstelle dieses Vorderendabschnitts V des Beleuchtungsbereichs belichtet und kopiert werden kann.
Wenn jedoch ein Gehäuseteil 17 in Richtung des Pfeils T bewegt und die Vorlage 22 dabei sequentiell von einem anschließenden Teil PW zu einem Vorderendabschnitt PV derselben beleuchtet wird, tritt ein Schatten der Maskierungsplatte 16 in einem Abschnitt W des Beleuchtungsbereichs (Fig. 1) auf, so daß ein Unterschied in den vom Abschnitt 5 und vom Abschnitt W des Beleuchtungsbereichs reflektierten Lichtmengen hervorgerufen wird. Dies bedeutet, daß auf den Abschnitt 5 des Beleuchtungsbereichs erste, von einer Lampe 18 emittierte und von einem ersten Reflektor 20 reflektierte Lichtstrahlen sowie von einem zweiten Reflektor 21 reflektierte Lichtstrahlen geworfen werden. Auf den Abschnitt Wfallen jedoch nur die ersten Lichtstrahlen, während die zweiten Lichtstrahlen durch die Maskierungsplatte 16 abgeschirmt werden. Die von den Abschnitten PS und PW der Vorlage 22 reflektierten Lichtstrahlen werden über einen Spiegel 24 auf ein nicht dargestelltes lichtempfindliches Element geworfen. Insbesondere dann, wenn die Lichtmenge für die Belichtung in bestimmten Fällen zwecks Einstellung in Übereinstimmung mit der Dichte der Vorlage verringert wird und in anderen Fällen infolge einer Verschmutzung auf der Beleuchtungslampe abnimmt, erscheint der Unterschied in den Beleuchtungslichtmengen zwischen den Abschnitten S und W als ein Dichtenunterschied (in F i g. 3 bei CS bzw. CW auf einem Kopierpapier 26 angedeutet).
Bei Verwendung dieser bisherigen Vorlagenbeleuchtungseinrichtung zum Kopieren einer Vorlage 22 gemäß F i g. 2 ergibt sich daher in nachteiliger Weise ein in Fig.3 dargestelltes streifenförmig verschleiertes Kopiebild auf einem Kopierpapier 26.
Aus der DE-OS 30 21 460 ist eine Vorlagenbeleuchtungseinrichtung der eingangs genannten Art bekannt. Diese Vorlagenbeleuchtungseinrichtung weist als Maskierungseinheit ein weißes Teil auf, das nahe dem Vorlagenträger an einer bestimmten Stelle fest angeordnet ist und hierzu an seinem Endabschnitt durch eine Schraube oder etwas ähnliches befestigt wird. Weitere Erläuterungen, wie dieses weiße Teil 9 gestaltet und insbesondere befestigt werden kann, werden nicht gegeben.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Vorlagenbeleuchtungseinrichtiing der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß der Trageabschnitt zuverlässig und ohne Schraubverbindung den Abschirmabschnitt zu haltern vermag, der sich längs der optischen Achse der Lichtstrahlen aus der zweiten Richtung erstreckt, so
daß er diese Lichtstrahlen durchläßt, während die Lichtstrahlen aus der ersten Richtung abgeschirmt werden.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorlagenbeleuchtungseinrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 erfindungsgemäß durch die in dessen kennzeichnendem Teil enthaltenen Merkmale gelöst
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen 2 und 3.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung im Vergleich zum Stand der Technik anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Schnittansicht einer bisherigen Vorlagenbeleuchtungseinrichtung,
F i g. 2 eine Aufsicht auf die Vorlage gemäß F i g. 1,
F i g. 3 eine Aufsicht auf ein Kopierpapier, das beim Kopieren der Vorlage nach F i g. 2 mittels der Vorlagenbeleuchtungseinrichtung gemäß F i g. 1 erhalten wird,
Fig.4 und 5 schematische Schnittansichten einer Vorlagenbeleuchtungseinrichtung mit Merkmalen nach der Erfindung,
Fig.6 eine perspektivische Darstellung eines in der Vorlagenbeleuchtungseinrichtung nach Fig. 4 und 5 vorgesehenen Maskierungseinheit,
F i g. 7 eine Aufsicht auf die Vorlage nach F i g. 5,
F i g. 8 eine Aufsicht auf ein Kopierpapier, das beim Kopieren der Vorlage nach F i g. 7 mittels der Vorlagenbeleuchtungseinrichtung gemäß F i g. 4 und 5 erhalten wird, und
F i g. 9 eine perspektivische Darstellung einer bei einer abgewandelten Ausführungsform verwendeten Maskierungseinheit.
Nachdem die F i g. 1 bis 3 eingangs bereits erläutert worden sind, ist im folgenden eine Ausführungsform der Erfindung anhand der Fig.4 bis 8 im einzelnen beschrieben.
Die in F i g. 4 dargestellte Vorlagenbeleuchtungseinrichtung 30 weist einen Beleuchtungstisch 32 und einen unter diesem angeordneten, mit einer Projektionseinrichtung versehenen Gehäuseteil 63 auf. Im Beleuchtungstisch 32 befindet sich ein Vorlagenträger 36 aus durchsichtigem Glas, auf den eine zu kopierende Vorlage 34 aufgelegt ist. Über der Oberseite 38 des Vorlagenträgers 36 ist ein automatisches Förderband 40 vorgesehen, das aus Gummi bzw. Kautschuk hergestellt ist und die von der nicht dargestellten linken Seite des Vorlagenträgers 36 her eingeführte Vorlage 34 in Gleitberührung mit der Oberseite 38 des Vorlagen trägers 36 hält und zuführt, bis eine Vorderkante der Vorlage 34 an einem Anschlag 41 anstößt, welcher das Vorderende eines Beleuchtungsbereichs 33 bestimmt. An der Unterseite 42 des Vorlagenträgers 36 ist mittels einer Schraube 46 über ein Tragelement 48 eine Maskierungsplatte 44 am Beleuchtungstisch 32 befestigt.
Im folgenden ist die Maskierungsplatte 44 anhand von F i g. 6 im einzelnen erläutert. Die Maskierungsplatte 44 umfaßt einen Abschirmabschnitt 50 und einen Trageabschnitt 54. Die Maskierungsplatte 44 besteht aus einem einzigen, undurchsichtigen Bauteil, beispielsweise einer Metallblechplatte. Der Abschirmabschnitt 50 erstreckt sich längs der optischen Achse (Strahlengang) der noch zu beschreibenden zweiten Lichtstrahlen, so daß er die zum Beleuchtungsbereich 33 gerichteten zweiten Lichtstrahlen durchläßt und die zum Vorderendabschnitt des Beleuchtungsbereichs 33 gerichteten, noch zu beschreibenden ersten Lichtstrahlen abschirmt. Die Oberfläche 52 dieses Abschirmabschnitts 50 ist mit einem weißen Überzug versehen, so daß dann, wenn der Abschirmabschnitt den Durchtritt eines Teils der zum vorderen Endabschnitt des Beleuchtungsbereichs 33 gerichteten ersten Lichtstrahlen verhindert, auf dem Vorderendabschnitt eines Kopierpapierblatts stets eine weiße Fläche kopiert werden kann, indem anstelle des Vorderendes des Beleuchtungsbereichs 33 die weiße Fläche des Abschirmabschnitts kopiert wird. Der Trageabschnitt 54 der Maskierungspiatte 44 ist mit einer Öffnung 56 versehen, so daß der noch zu beschreibende, zum Beleuchtungsbereich 33 gerichtete Teil der zweiten Lichtstrahlen durch diese Maskierungspiatte 44 hindurchzutreten vermag. Bei der dargestellten Ausführungsform besitzt die öffnung 56 in Anpassung an die Form des Beleuchtungsbereichs 33 eine quadratische bzw. rechteckige Form. Im Trageabschnitt 54 der Maskierungsplatte 44 sind Schraubenbohrungen 60 und 62 vorgesehen, mit deren Hilfe die Maskierungsplatte 44 am Tragelement 48 des Beleuchtungstisches 32 angeschraubt werden kann. Weiterhin ist der Trageabschnitt 54 an der einen Seite 58 so abgebogen bzw. abgewinkelt, daß er beim Anschrauben an das Tragelement 48 des Beleuchtungstisches 32 unter Angriff am Tragelement zuverlässig an diesem befestigbar ist
Der gemäß Fig.4 unter dem Beleuchtungstisch 32 angeordnete Gehäuseteil 63 ist mit einer Pendelbewegung in Richtung des Pfeils N bewegbar. Im Inneren des Gehäuseteils 63 ist eine Beleuchtungslampe 64 angeordnet, durch welche der Beleuchtungsbereich 33 mit Lichtstrahlen bestrahlbar ist Die Beleuchtungslampe 64 ist mit einer Stromquelle 66 verbunden. Der Beleuchtungslampe 64 ist in einem bestimmten Abstand von ihr ein erster Reflektor 68 zugeordnet. Eine Fläche 70 des ersten Reflektors 68 ist gekrümmt ausgebildet, so daß der Reflektor 68 einen Teil der von der Beleuchtungslampe 64 abgestrahlten Lichtstrahlen in konvergierender bzw. gebündelter Form zu reflektieren vermag. Die vom ersten Reflektor 68 reflektierten Lichtstrahlen und die von der Beleuchtungslampe 64 emittierten Lichtstrahlen werden dabei als erste Lichtstrahlen in der einen Richtung und mit einer vorgegebenen Breite auf den Beleuchtungsbereich 33 geworfen. Der erste Reflektor 68 ist mit Hilfe von Tragelementen 72 und 73 am Gehäuseteil 63 befestigt.
In einem bestimmten Abstand vom ersten Reflektor 68 ist ein zweiter Reflektor 74 angeordnet, der einen Teil der von der Beleuchtungslampe 64 emittierten Lichtstrahlen aus einer anderen Richtung als der, in welcher die ersten Lichstrahlen auf den Beleuchtungsbereich 33 auftreffen, zum Beleuchtungsbereich 33 reflektiert. Eine Oberfläche 76 des zweiten Reflektors 74 ist als gekrümmte Fläche ausgebildet, so daß ein Teil der von der Beleuchtungslampe 64 emittierten Lichtstrahlen konvergiert bzw. gebündelt und als zweite Lichtstrahlen reflektiert wird. Die ersten und die zweiten Lichtstrahlen überlappen sich dabei mit einer vorgegebenen Breite. Der zweite Reflektor 74 ist mit Hilfe von Tragelementen 78 und 80 am Gehäuseteil 63 befestigt
Zwischen den beiden Reflektoren 68 und 74 ist in einer unter diesen liegenden Ebene ein Spiegel 82 angeordnet, der an einem nicht dargestellten Rahmen der Vorlagenbeleuchtungseinrichtung so befestigt ist, daß er das auf die Vorlage 34 geworfene und von ihr reflektierte Licht zu einem nicht dargestellten lichtempfindlichen Element reflektiert.
Mit dem Gehäuseteil 63 ist ein Antriebsmechanismus 84 verbunden, durch den der Gehäuseteil in Richtung des Pfeils Λ' hin- und hergehend in Bewegung versetzbar ist.
Im folgenden ist anhand der F i g. 4 und 5 die Arbeits-
weise der vorstehend beschriebenen Vorlagenbeleuchtungseinrichtung 30 erläutert.
Gemäß F i g. 4 wird die Vorlage 34 (vgl. auch F i g. 7) durch das automatische Förderband 40 zum Beleuchtungsbereich 33 des Vorlagenträgers 36 gefördert und dabei so ausgerichtet, daß ihre Vorderkante am Anschlag 41 anstößt.
Zur Verdeutlichung der Beschreibung dieser Ausführungsform ist im folgenden der Beleuchtungsbereich 33 in der Reihenfolge, in welcher die Beleuchtung durchgeführt wird, unterteilt Insbesondere ist dabei ein Vorderendabschnitt des Beleuchtungsbereichs 33 mit c, ein anschließender Abschnitt mit F und ein an letzteren Abschnitt F anschließender Abschnitt mit G bezeichnet. Die den Abschnitten E, F und G des Beleuchtungsbereichs 33 entsprechenden Abschnitte der Vorlage 34 (vgl. F i g. 7) sind mit PE, PF bzw. PG bezeichnet. Die den verschiedenen Abschnitten eines in F i g. 8 dargestellten Kopierpapiers 86 zugeordneten Bezeichnungen C 52, CF und CG bezeichnen Kopiebiider der weißgefärbten Fläche 52 des Abschirmabschnitts 50 sowie die Abschnitte PFbzw. PG der Vorlage in der angegebenen Reihenfolge.
Zu Beginn des Beleuchtungsvorgangs werden gemäß F i g. 4 zunächst die weiße Fläche 52 des Abschirmabschnitts 50 und der Abschnitt PF der Vorlage 34 in den den Abschnitten C 52 und CF auf dem Kopierpapier 86 entsprechenden Abschnitten belichtet. Zu Beginn des Beleuchtungsvorgangs werden die von der Beleuchtungslampe 64 emittierten Lichtstrahlen zum Teil durch den ersten Reflektor 68 reflektiert. Diese reflektierten Lichtstrahlen bilden zusammen mit den unmittelbar von der Beleuchtungslampe 64 emittierten Lichtstrahlen die genannten ersten Lichtstrahlen. Letztere beleuchten den Vorlagenabschnitt PF und die weiße Fläche 52. Ein anderer Teil der von der Beleuchtungslampe 64 emittierten Lichtstrahlen wird zum zweiten Reflektor 74 geworfen, wobei das von letzterem reflektierte Licht die den Beleuchtungsbereich 33 beleuchtenden zweiten Lichtstrahlen bildet Ein Teil der zweiten Lichtstrahlen passiert die im Trageabschnitt 54 ausgebildete öffnung 56 unter Überlappung der ersten Lichtstrahlen und unter Beleuchtung des Abschnitts PFder Vorlage.
Von dem mit den genannten Anteilen der ersten und zweiten Lichtstrahlen auf beschriebene Weise beleuchteten Abschnitt PFder Vorlage 34 werden diese Lichtstrahlen zum Spiegel 82 zurückgeworfen. Der Spiegel 82 reflektiert diese zurückgeworfenen Lichtstrahlen zum nicht dargestellten lichtempfindlichen Element
Auf den Abschnitt F des Beleuchtungsbereichs 33, d. h. auf den Abschnitt PF der Vorlage 34, fällt somit jeweils ein Teil der ersten und der zweiten Lichtstrahlen. Weiterhin ist das Vorderende E des Beleuchtungsbereichs 33, d. h. der Vorderendabschnitt PE der Vorlage 34 bei der Belichtung optisch durch die weiße Fläche 52 des Abschirmabschnitts 50 ersetzt. Beim Kopieren der Vorlage 34 wird daher der Abschnitt PE der Vorlage 34 (vgl. F i g. 7) in dem mit C52 bezeichneten Abschnitt gemäß F i g. 8 zu einem weißen Abschnitt entwickelt
Anschließend wird der Gehäuseteil 63 aus der Stellung gemäß F i g. 4, in welcher die Beleuchtung eingeleitet wird, in Richtung des Pfeils N verschoben. Dabei beleuchten jeweils Anteile der ersten und der zweiten Lichtstrahlen gemäß Fi g. 5 die Abschnitte PF und PG der Vorlage. Dies bedeutet daß die ersten Lichtstrahlen die Abschnitte PF und PG aus der einen Richtung und die zweiten Lichtstrahlen dieselben Abschnitte PF und PG der Vorlage 34 aus einer anderen Richtung beleuchten. Die zweiten Lichtstrahlen fallen dabei auch auf die Maskierungsplatte 44. Da jedoch der Trageabschnitt 54 mit der einen Durchtritt der zweiten Lichtstrahlen ermöglichenden öffnung 56 versehen ist, wird das Auftreffen der zweiten Lichtstrahlen durch den Trageabschnitt 54 der Maskierungsplatte 44 nicht verhindert. Da weiterhin der Abschirmabschnitt 50 so angeordnet ist, daß er sich längs des Strahlengangs der zweiten Lichtstrahlen erstreckt, treffen letztere auf die Abschnitte PF ίο und PG der Vorlage 34 auf, ohne durch den Abschirmabschnitt behindert zu werden. Die Abschnitte PF und PG der Vorlage 34 werden infolgedessen mittels der aus den beiden genannten Richtungen auftreffenden Lichtstrahlen gleichmäßig und mit einer ausreichenden Lichtmenge beleuchtet bzw. belichtet. Die auf diese Weise mit den jeweiligen Anteilen der ersten und zweiten Lichtstrahlen belichteten Abschnitte PF und PG der Vorlage 34 reflektieren diese Lichtstrahlen zum Spiegel 82, der dieses zurückgeworfene Licht weiter zu dem nicht dargestellten lichtempfindlichen Element reflektiert. Die Abschnitte PFund PG der Vorlage 34 werden dabei mittels des nicht dargestellten lichtempfindlichen Elements kopiert, so daß eine in F i g. 8 veranschaulichte Kopie 86 erhalten wird.
Bei der beschriebenen Ausführungsform der Erfindung erstreckt sich der Abschirmabschnitt 50 der Maskierungsplatte 44 längs des Strahlengangs der zweiten Lichtstrahlen, und der Trageabschnitt 54 der Maskierungsplatte 44 ist mit einer öffnung 56 versehen, durch welche die zweiten Lichtstrahlen hindurchtreten können. Die ersten und zweiten Lichtstrahlen beleuchten daher jederzeit den Beleuchtungsbereich des Vorlagenträgers 36 gleichmäßig und mit einer ausreichend großen Lichtmenge. Da hierbei, kein Teil der Maskierungsplatte auf das Kopierpapier projiziert wird, kann in jedem Fall, auch bei einer Änderung der Beleuchtungslichtmenge, ein klares, scharfes und streifenfreies bzw. unverschleiertes Kopiebild erhalten werden.
Wenn bei der beschriebenen Ausführungsform weiterhin der Vorderendabschnitt PE der Vorlage 34 mit dem Vorderendabschnitt E des Beleuchtungsbereichs 33 koinzidiert, wird das Kopieren des Vorderendabschnitts PE der Vorlage jederzeit verhindert, während stattdessen vielmehr der Abschirmabschnitt 50 mit seiner weißen Fläche 52, wie bei C52 in F i g. 8 angegeben, auf dem Vorderendabschnitt des Kopierpapierblatts kopiert wird. Wenn daher der Vorderendabschnitt PE der Vorlage 34 eine Stellung unmittelbar vor ihrer Ankunft am Vorderendabschnitt E des Beleuchtungsbereichs 33
so erreicht, d. h. wenn die Vorlage 34 mit einer bestimmten Verzögerung durch das Förderband 40 auf den Vorlagenträger 36 gefördert wird, wird mithin anstelle des Abschnitts E des Beleuchtungsbereichs 33 die weiße Fläche 52 des Abschirmabschnitts 50 beleuchtet. Infolgedessen wird eine Beleuchtung des möglicherweise verschmutzten Förderbands durch den Beleuchtungsbereichabschnitt E hindurch verhindert, so daß die Entstehung einer entsprechend streifenförmig verschleierten Kopie verhindert wird.
Im folgenden ist anhand der F i g. 4, 5, 7,8 und 9 eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorlagenbeleuchtungseinrichtung beschrieben. Bei dieser Ausführungsform wird anstelle der Maskierungsplatte 44 bei der zuerst beschriebenen Ausführungsform eine in F i g. 9 dargestellte Maskierungsplatte 88 verwendet. Die anderen Bauteile und Abschnitte entsprechen denen bei der zuerst beschriebenen Ausführungsform und sind daher mit denselben Bezugsziffern wie vorher be-
zeichnet und nicht erneut im einzelnen erläutert.
Die Maskierungsplatte 88 der zweiten Ausführungsform besteht gemäß Fig.9 aus einem durchsichtigen Werkstoff, beispielsweise aus einer einzigen Lage aus Glas oder aus dem Handelsprodukl Mylar. Der Abschirmabschnitt 90 der Maskierungsplatte 88 erstreckt sich längs der optischen Achse bzw. des Strahlengangs der zweiten Lichtstrahlen, die bei der Beleuchtung auf den Beleuchtungsbereich 33 des Vorlagenträgers 36 auftreffen. Auf eine Fläche 92 des Abschirmabschnitts 90 ist ein weißer Überzug aufgetragen. Der Trageabschnitt 94 der Maskierungsplatte 88 ist mit Bohrungen % und 98 zum Anschrauben der Maskierungsplatte 88 am Tragelement 48 des Beleuchtungstisches 32 versehen.
Mit der zweiten Ausführungsform lassen sich dieselben Wirkungen erzielen wie mit der zuerst beschriebenen Ausführungsform. Genauer gesagt: wenn die Vorlage 34 mit einer gewissen Verzögerung zugeführt und durch das automatische Förderband in eine Stellung unmittelbar vor ihrer Ankunft am Vorderendabschnitt des Beleuchtungsbereichs gebracht wird, wird anstelle des Vorderendabschnitts des Beleuchtungsbereichs die weißgefärbte Fläche 92 des Abschirmabschnitts 90 belichtet und kopiert. Wie bei der vorher beschriebenen Ausführungsform wird daher ein Kopieren des möglicherweise verschmutzten Förderbands verhindert. Da der Trageabschnitt 94 aus einer durchsichtigen Glasplatte oder -scheibe besteht, läßt er die zweiten Lichtstrahlen zum Beleuchtungsbereich 33 hindurchtreten. Der Beleuchtungsbereich 33 des Vorlagenträgers 36 wird daher ohne Behinderung durch die Maskierungsplatte stets mit einer gleichmäßigen Lichtmenge belichtet. Da hierbei kein Teil der Maskierungsplatte bzw. des Förderbands projiziert wird, wird jederzeit ein schleier- bzw. streifenfreies Kopiebild erhalten, auch wenn die Beleuchtungslichtmenge variiert wird.
In den beschriebenen Ausführungsformen ist der die Lichtquelle und die Reflektoren enthaltende Gehäuseteil bewegbar ausgebildet, während der Beleuchtungstisch selbst feststehend angeordnet ist. Die Beleuchtung der Vorlage erfolgt dabei durch Verschiebung des Gehäuseteils. Die Erfindung ist jedoch auch auf den Fall anwendbar, daß der die Lichtquelle und die Reflektoren enthaltende Gehäuseteil vorrichtungsfest und der Beleuchtungstisch bewegbar ist, wobei durch Bewegung des Beleuchtungstisches dieselbe Wirkung wie bei den beschriebenen Ausführungsformen erzielt wird.
Weiterhin werden die den Beleuchtungsbereich aus der einen Richtung beleuchtenden zweiten Lichtstrahlen durch das Licht gebildet, das von der die ersten Lichtstrahlen liefernden Lampe reflektiert wird.
Es ist auch die Anordnung einer zweiten Lampe in der Weise möglich, daß die zweiten Lichtstrahlen aus einer Kombination des von dieser zweiten Lampe emittierten Lichts und des reflektierten Anteils dieses Lichts bestehen.
Darüber hinaus ist bei der zweiten Ausführungsform der Erfindung die Maskierungsplatte nicht auf eine solche aus einer durchsichtigen Glasplatte beschränkt Vielmehr kann auch ein anderer durchsichtiger Werkstoff, beispielsweise ein transparenter Kunststoff, verwendet werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Vorlagenbeleuchtungseinrichtung für ein Kopiergerät mit Schlitzbelichtungs-Abtastung, mit
— einem aus einem durchsichtigen Werkstoff bestehenden Vorlagenträger (36),
— einer Einrichtung (64; 68, 76) zum Beleuchten des Vorlagenträgers aus einer ersten und einer zweiten Richtung,
— einem das von der Vorlage reflektierte Licht zu einem Aufzeichnungsträger lenkenden Abtastspiegel,
— einer nur im Wirkbereich der Beleuchtung aus der zweiten Richtung angeordneten Maskierungseinheit (44), die einstückig sowohl einen Abschirmabschnitt (50; 90) und einen diesen tragenden Trageabschnitt (54; 94) aufweist, wobei der Abschirmabschnitt (50; 90) eine weiß gefärbte Fläche (52; 92) aufweist und zwischen Vorlagenträger und Abtastspiegel so angeordnet ist, daß er ohne einen Schatten auf die Vorlage zu werfen, einen Rand des Vorlagenträgers abschirmt,
DE3236384A 1981-11-04 1982-10-01 Vorlagenbeleuchtungseinrichtung Expired DE3236384C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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JP56176906A JPS5878170A (ja) 1981-11-04 1981-11-04 露光装置

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DE3236384A1 DE3236384A1 (de) 1983-05-19
DE3236384C2 true DE3236384C2 (de) 1986-08-07

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