DE3230185C2 - - Google Patents
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- DE3230185C2 DE3230185C2 DE3230185A DE3230185A DE3230185C2 DE 3230185 C2 DE3230185 C2 DE 3230185C2 DE 3230185 A DE3230185 A DE 3230185A DE 3230185 A DE3230185 A DE 3230185A DE 3230185 C2 DE3230185 C2 DE 3230185C2
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- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B15/00—Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
- G11B15/02—Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
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- G—PHYSICS
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- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B15/00—Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
- G11B15/18—Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
- G11B15/26—Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon
- G11B15/28—Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon through rollers driving by frictional contact with the record carrier, e.g. capstan; Multiple arrangements of capstans or drums coupled to means for controlling the speed of the drive; Multiple capstan systems alternately engageable with record carrier to provide reversal
- G11B15/29—Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon through rollers driving by frictional contact with the record carrier, e.g. capstan; Multiple arrangements of capstans or drums coupled to means for controlling the speed of the drive; Multiple capstan systems alternately engageable with record carrier to provide reversal through pinch-rollers or tape rolls
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- Transmission Devices (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Betriebsar
tenauswählvorrichtung für eine Aufzeichnungs- und/oder Wie
dergabeeinrichtung, beispielsweise einen Video-Magnetband
recorder VTR oder ein Magnettonbandgerät, insbesondere auf
eine Betriebsartenauswählvorrichtung zum Auswählen der Ma
gnetbandstopp-Betriebsart und der Magnetbandantriebs-Be
triebsart.
In Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtungen mit ei
nem Fernsteuersystem oder mit Berührungstasten (feather
touch buttons) zum Schaffen der Möglichkeit, eine Andruck
rolle fest an einem korrespondierenden Drehkopf anliegen zu
lassen, wurde allgemein ein Mechanismus benutzt, in dem die
Andruckrolle direkt durch einen Tauchkern-Elektromagneten
angezogen wird. Obgleich eine Betriebsartenauswählvorrich
tung mit einem Mechanismus dieses Typs in ihrer Konstruk
tion als Ganzes einfach ist, müssen eine Anzahl großer
Tauchkern-Elektromagnete benutzt werden, so daß der Raum,
der durch die großen Tauchkern-Elektromagnete eingenommen
wird, groß wird, wodurch die Betriebsartenauswählvorrich
tung groß in ihren Abmessungen ist und der Stromverbrauch
ebenfalls groß ist. Deshalb kann eine tragbare oder kompak
te Betriebsartenauswählvorrichtung nicht hergestellt werden.
Um den oben erläuterten Mangel zu beheben, wurde kürzlich
eine Einrichtung vorgeschlagen, die einen kompakten Tauch
kern-Elektromagneten als ein Auswählmittel zum Speichern
der Drehkraft des Drehkopfes oder dergl. als die Antriebs
kraft und zum Schalten der Antriebskraft um die Andruckrol
le von dem Drehkopf zu trennen oder um der Andruckrolle zu
erlauben, in eine feste Berührung mit dem Drehkopf zu kom
men, und zwar aufgrund einer Entregung oder aufgrund einer
Erregung des kompakten Tauchkern-Elektromagneten, enthält.
Indessen werden in den meisten herkömmlichen Betriebsarten
auswählvorrichtungen dieses Typs diese Schaltoperation und
die Speicheroperation für das Speichern der Antriebskraft
gleichzeitig durchgeführt, während das Magnetband angetrie
ben wird. Eine Last auf der Tonwelle oder dem Drehkopf wird
auf diese Weise erhöht, so daß die Auswähloperation zeit
raubend ist und die Tonwelle oder der Drehkopf unstabil ge
dreht wird, was zu einem unregelmäßigen Bandlauf führt. Ins
besondere ist dadurch ein Schneiden von Magnetbandaufzeich
nungen oder dergl. schwierig durchzuführen.
Aus der Druckschrift DE-AS 26 16 193 ist eine Schalthilfe
für ein Tonbandgerät bekannt, die eine Konstruktion für eine
Betriebartenauswählvorrichtung aufweist, bei der motorische
Antriebsenergie in einer Feder gespeichert wird und die Fe
derkraft zur Auswahl der Betriebsart genutzt wird. Diese
Konstruktion enthält unter anderem:
Eine Tonwelle, die durch einen Motor konstant angetrieben
wird, einen Andruckrollenhebel, der eine Andruckrolle dreh
bar trägt, welche frei von der Tonwelle getrennt oder mit
dieser in einen engen Kontakt gebracht werden kann, ein
Antriebszahnrad, das durch den Motor mit einer konstanten
Drehzahl angetrieben wird, einen Antriebshebel, der ein ex
zentrisches Reibrad drehbar trägt, welches frei in Eingriff
mit dem Antriebszahnrad treten kann, eine Feder zum Veran
lassen einer Schwenkbewegung des Antriebshebels in einer
vorbestimmten Richtung, so daß das exzentrische Reibrad mit
dem Antriebszahnrad in Eingriff kommt, und einen Sperrhebel
zum Sperren des Antriebshebels in einer Position, in der das
exzentrische Reibrad von dem Antriebszahnrad getrennt ist.
Aus der Druckschrift DE 29 02 107 A1 ist außerdem eine Steu
ervorrichtung für ein Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät be
kannt, die eine von einem durch einen Motor angetriebenen
Ritzel antreibbares teilweise verzahntes Zahnrad aufweist,
welches durch eine Feder zur Verdrehung in einer gegebenen
Richtung vorgespannt ist und durch ein Halteelement so fest
gehalten wird, daß ein zahnfreier Abschnitt des Zahnrades
durch Federbelastung in einer bestimmten Position gegenüber
dem Ritzel gehalten wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Betriebsartenauswählvorrichtung zum Auswählen der Bandan
triebs-Betriebsart und der Bandstopp-Betriebsart ohne ungün
stige Beeinflussung des Bandlaufes zu schaffen, die einen
einfachen, zuverlässig arbeitenden Aufbau aufweist.
Diese Aufgabe wird durch eine Betriebsartenauswähl
vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ge
löst, die durch die in dessen kennzeichnendem Teil angegebe
nen Merkmale charakterisiert ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind durch die in
den Unteransprüchen angegebenen Merkmale gekennzeichnet.
Im folgenden wird eine Betriebsartenauswählvorrichtung, die
auf eine Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung, bei
spielsweise einen Video-Magnetbandrecorder VTR bzw. ein Ma
gnettonbandgerät, anzuwenden ist, anhand eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels für die vorliegende Erfindung mit Hilfe
der Figuren beschrieben.
Fig. 1 bis Fig. 5 zeigen Ansichten einer Betriebsartenaus
wählvorrichtung zur Erläuterung des Betriebsarten
auswählvorgangs.
Fig. 6 zeigt eine Ansicht eines modifizierten Ausführungs
beispiels für einen Auslösemechanismus, der in der
Betriebsartenauswählvorrichtung, die in Fig. 1 bis
Fig. 5 gezeigt ist, verwendet wird.
In Fig. 1 bis Fig. 5 ist eine Tonwelle oder ein Drehkopf 1
gezeigt, die bzw. der durch
einen Motor (nicht gezeigt) bei einer konstanten Drehzahl
angetrieben wird. Auf dem Drehkopf 1 ist ein Antriebszahn
rad 2 befestigt, so daß sich der Drehkopf 1 und das An
triebszahnrad 2 gemeinsam drehen. Eine Andruckrolle 3 kommt
selektiv in enge Berührung mit dem Drehkopf 1 oder wird da
von getrennt. Die Andruckrolle 3 ist drehbar auf einer Wel
le 4 montiert, die auf einem Andruckrollenhebel 5 befestigt
ist. Ein Ende des Andruckrollenhebels 5 ist drehbar auf
einen Drehzapfen 6 gesetzt, und das andere Ende davon hat
einen Stift 7, der sich davon ausgehend erstreckt. Ein An
triebshebel 9 ist drehbar auf einem Drehstift 10 montiert,
der seinerseits im wesentlichen im Zentrum davon längs sei
ner Längsrichtung angebracht ist. Ein exzentrisches Zahnrad
11 greift frei in das Antriebszahnrad 2 ein und ist exzen
trisch drehbar mittels einer Welle 12 auf der oberen Seite
in Nachbarschaft des einen Endes des Antriebshebels 9 mon
tiert. Eine herzförmige Nocke 13 ist in Einheit mit dem
exzentrischen Zahnrad 11 auf der Unterseite des exzentri
schen Zahnrades 11 und um die Welle 12 herum ausgebildet.
Eine Rückholfeder 14 ist um einen Stift 15 gewickelt und
auf dem Antriebshebel 9 montiert. Ein Ende 14a dieser Rück
holfeder 15 wird gegen die periphere Fläche der herzförmi
gen Nocke 13 gedrückt, und ein anderes Ende 14b davon stößt
gegen den Drehstift 10. Eine Feder 16 zwingt den Antriebs
hebel 9 drehend oder schwenkend in die Richtung, die durch
einen Pfeil a angezeigt ist, so daß das exzentrische Zahn
rad 11 in Eingriff mit dem Antriebszahnrad 2 kommt. Ein
Sperrhebel 18 sperrt den Antriebshebel 9 in einer Position,
wo das exzentrische Zahnrad 11 einen Abstand von dem An
triebszahnrad 2 aufweist. Ein Ende des Sperrhebels 18 ist
drehbar auf dem anderen Ende des Antriebshebels 9 mittels
eines weiteren Stifts 19 montiert. Der Sperrhebel 18 wird
ebenfalls durch eine weitere Feder 20 drehend oder schwen
kend in eine Richtung gezwungen, die durch einen Pfeil b in
Fig. 1 angezeigt ist. Die Feder 20 ist zwischen den An
triebshebel 9 und den Sperrhebel 18 eingehängt. An dem an
deren Ende des Sperrhebels 18 sind eine Ausnehmung 22, in
die ein feststehender Sperrstift 21 eingreift, und eine
schräggestellte Fläche 23, die sich von der Ausnehmung 22
aus erstreckt, ausgebildet. Ein Ende eines Verriegelungshe
bels 24 ist drehbar mittels eines Stifts 25 auf dem ande
ren Ende des Antriebshebels 9 montiert. Der Verriegelungs
hebel 24 wird durch eine weitere Feder 26 gezwungen, sich
in einer Richtung zu drehen, die durch einen Pfeil c in
Fig. 1 angezeigt ist. Die Feder 26 ist zwischen den Verrie
gelungshebel 24 und den Antriebshebel 9 eingehängt. Ein
Führungsschlitz 27, in den der Stift 7 des Andruckrollenhe
bels 5 eingesetzt ist, ist an dem anderen Ende des Verrie
gelungshebels 24 ausgebildet. Der Führungsschlitz 27 hat
ein Paar von schräggestellten Führungsflächen 28 und 29 und
eine Nut 30, die sich von dem einen Ende des Führungsschlit
zes aus erstreckt. Der Führungsschlitz 27 bildet zusammen
mit dem Stift 7 einen Nockensteuermechanismus 31. Eine Aus
nehmung 32 ist im wesentlichen im Zentrum in Längsrichtung
des Verriegelungshebels 24 ausgebildet. Es sind Anschlag
stifte 33 und 34 vorgesehen, um die Dreh- oder Schwenkbewe
gung des Sperrhebels 18 bzw. des Verriegelungshebels 24 zu
steuern.
Ein Tauchkern 37 eines Elektromagneten wird als ein Auslö
semechanismus benutzt. Mit einer Zugstange 38 ist ein Zug
hebel 40 über einen Stift 39 verbunden. Der Zughebel 40
wird durch eine weitere Feder 41 in eine zurückgestellte
Position, wie in Fig. 1 gezeigt, gezwungen. Auf dem Zughe
bel 40 sind Stifte 42 und 43 angebracht, um jeweils den
Sperrhebel 18 und den Verriegelungshebel 24 zu treiben.
Fig. 1 zeigt die Betriebsartenauswählvorrichtung in dem
Zustand für die Magnetbandstopp-Betriebsweise. Die Andruck
rolle 3 weist einen Abstand von dem Drehkopf 1 auf und ist
in diesem Zustand verriegelt. Zu dieser Zeit ist die Feder
16 gedehnt, so daß die Antriebskraft darin zurückgehalten
wird. Der Drehkopf 1 wird durch den Motor entgegen dem Uhr
zeigersinne oder in der Richtung, die durch den betreffen
den Pfeil angezeigt ist, angetrieben.
Wenn die Bedienungsperson eine Taste "PLAY" oder "REC" (Auf
nahme) drückt, wird der Tauchkern 37 augenblicklich erregt,
so daß der Zughebel 40 in der Richtung, die durch einen
Pfeil d angezeigt ist, in eine Position, die durch die
strichpunktierte Linie in Fig. 1 angedeutet ist, gegen die
Kraft der Feder 16 bewegt wird. Der Sperrhebel 18 wird
durch den Stift 42 in einer Richtung, die durch einen Pfeil
b′ in Fig. 1 angezeigt ist, gegen die Gegenkraft der Feder
20 geschwenkt und wird von dem Sperrstift 21 ausgelöst. Zu
dieser Zeit sitzt der Stift 43 in der Ausnehmung 32 des
Verriegelungshebels 24, erlaubt jedoch keine Drehbewegung
des Verriegelungshebels 24.
Wenn der Sperrhebel 18 ausgelöst wird, wird der Antriebshe
bel 9 gleichzeitig in der Richtung gedreht, die durch den
Pfeil a in Fig. 2 angezeigt ist, und der Verriegelungshebel
24 wird in der Richtung angezogen, die durch einen Pfeil e
in Fig. 2 angezeigt ist. Zu dieser Zeit sitzt der Stift 7
des Andruckrollenhebels 5 in der Nut 30 des Nockensteuer
mechanismus 31, so daß der Andruckrollenhebel 5 durch den
Stift 7 in der Richtung gedreht wird, die durch einen Pfeil
f angezeigt ist. Als Ergebnis kommt die Andruckrolle 3 über
ein Magnetband (nicht gezeigt) in einen engen Kontakt mit
dem Drehkopf 1. Das Magnettonbandgerät oder der Video-Ma
gnetbandrecorder VTR wird in die Magnetbandantriebs-Be
triebsweise (Wiedergabe-Betriebsweise oder Aufzeichnungs-Be
triebsweise) geschaltet. Da die Andruckrolle 3 den Drehkopf
1 fest berührt, wird die Bewegung des Andruckrollenhebels
5 in der Richtung, die durch den Pfeil f angezeigt ist,
unterbrochen. Die Drehbewegung des Antriebshebels 9 in der
Richtung, die durch den Pfeil a angezeigt ist, wird einge
stellt. Daher wird das exzentrische Zahnrad 11 unmittelbar
gestoppt, bevor es mit dem Antriebszahnrad 2 in Eingriff
kommen kann, und kommt somit damit nicht in Eingriff. Wenn
der Verriegelungshebel 24 in der Richtung bewegt wird, die
durch den Pfeil e angezeigt ist, wird der Zughebel 40 in
der Richtung geschwenkt, die durch die strichpunktierte
Linie in Fig. 2 angedeutet ist. Wenn indessen der Tauch
kern 37 entregt wird, kehrt der Zughebel 40 in die Position
zurück, die durch die ausgezogene Linie in Fig. 2 angedeu
tet ist. Als Ergebnis stößt der Stift 43 gegen den Verrie
gelungshebel 24 oder kommt zumindest in seine Nähe.
Wenn die Bedienungsperson eine Stopptaste (nicht gezeigt)
im Zustand der Magnetbandantriebs-Betriebsweise, der in
Fig. 2 gezeigt ist, drückt, wird der Tauchkern 37 wieder
angezogen, um sich in der Richtung, die durch den Pfeil d
in Fig. 3 angezeigt ist, gegen die Gegenkraft der Feder 41
zu bewegen. Der Verriegelungshebel 24 wird durch den Stift
43 in der Richtung, die durch einen Pfeil c′ in Fig. 3 ange
zeigt ist, gegen die Gegenkraft der Feder 26 geschwenkt.
Der Andruckrollenhebel 5 wird dann in der Richtung ge
schwenkt, die durch einen Pfeil f′ in Fig. 3 angezeigt ist.
Aufgrund der Schwenk- oder Drehbewegung des Verriegelungshe
bels 24 in der Richtung, die durch den Pfeil c′ angezeigt
ist, kommt der Stift 7 außer Eingriff mit der Nut 30 des
Nockensteuermechanismus 31 und wird in Richtung des einen
Endes des Führungsschlitzes 27 des Nockensteuermechanismus
31 bewegt. Während dieser Bewegung wird der Stift 7 durch
die schräggestellte Führungsfläche 28 geführt und in der
Richtung bewegt, die durch den Pfeil f′ angezeigt ist. Der
Andruckrollenhebel 5 wird dann in der Richtung geschwenkt,
die durch den Pfeil f′ in Fig. 3 angezeigt ist, und die
Andruckrolle 3 wird von dem Drehkopf 1 getrennt. Als Ergeb
nis wird die Magnetbandstopp-Betriebsweise inganggesetzt.
Wenn die Nut 30 des Verriegelungshebels 24 außer Eingriff
mit dem Stift 7 kommt, wird der Verriegelungszustand des
Antriebshebels 9 ausgelöst. Gleichzeitig wird der Antriebs
hebel 9 desweiteren in der Richtung, die durch den Pfeil a
in Fig. 3 angezeigt ist, durch die Kraft der Feder 16 ge
schwenkt. Das exzentrische Zahnrad 11 kommt dann in Ein
griff mit dem Antriebszahnrad 2, wie dies in Fig. 4 gezeigt
ist. Der Eingriffszustand wird durch die Feder 16 aufrecht
erhalten, und das Antriebszahnrad 2 treibt drehend das ex
zentrische Zahnrad 11 in der durch den Pfeil angedeuteten
Richtung an. Aufgrund einer exzentrischen Bewegung des ex
zentrischen Zahnrades 11 wird der Antriebshebel 9 über die
Welle 12 in eine Position gedreht, die durch die strich
punktierte Linie in Fig. 4 angedeutet ist, und zwar längs
der Richtung, die durch einen Pfeil a′ angezeigt ist. Die
Feder 16 wird dann gedehnt, um die Antriebskraft in sich
zurück zu halten bzw. zu speichern.
Aufgrund der Drehbewegung des Antriebshebels 9 in der Rich
tung, die durch den Pfeil a′ angezeigt ist, kehrt der Sperr
hebel 18 bzw. der Verriegelungshebel 24 durch die Federn 20
und 26 in den Richtungen, die durch die Pfeile b und c in
Fig. 5 angezeigt sind, zurück, während diese Hebel in den
Richtungen vorgespannt sind, die durch die Pfeile g bzw. e′
in Fig. 5 angezeigt sind. Wenn das exzentrische Zahnrad 11
um 180° gedreht wird, wird der Antriebshebel 9 in seine
entfernteste Position längs der Richtung, die durch den
Pfeil a′ in Fig. 5 gezeigt ist, geschwenkt. Der Antriebshe
bel 9 kehrt dann längs der Richtung zurück, die durch den
Pfeil a angedeutet ist, und zwar aufgrund einer weiteren
Drehbewegung des exzentrischen Zahnrades 11. Wenn das exzen
trische Zahnrad 11 um 180°+α gedreht wird, wird die herz
förmige Nocke 13, wie in Fig. 5 gezeigt, positioniert. Zu
dieser Zeit wirkt die drehende Kraft auf die herzförmige
Nocke 13 in der Richtung, die durch einen gestrichelten
Pfeil in Fig. 5 angedeutet ist, und zwar durch die Kraft
des einen Endes 14a der Rückholfeder 14. Die Ausnehmung 22
des Sperrhebels 18 steht im Eingriff mit dem Sperrstift 21,
wie dies durch eine strichpunktierte Linie in Fig. 5 ange
deutet ist, wenn der Antriebshebel 9 geringfügig längs der
Richtung, die durch den Pfeil a in Fig. 5 angezeigt ist,
zurückkehrt. Auf diese Weise wird der Antriebshebel 9 ge
sperrt. Danach wird das exzentrische Zahnrad 11 kontinuier
lich durch die Drehkraft, die auf die herzförmige Nocke 13
durch die Rückholfeder 14 einwirkt, gedreht und von dem
Antriebszahnrad 2 getrennt. Als Ergebnis kehrt das exzentri
sche Zahnrad 11 in die Position zurück, die mit der Stopp-
Betriebsweise, wie sie in Fig. 1 gezeigt ist, korrespon
diert. In dieser Stopp-Betriebsweise wird die herzförmi
ge Nocke 13 durch die Rückholfeder 14 stabilisiert, wodurch
das exzentrische Zahnrad 11 in der Position, die in Fig. 1
gezeigt ist, zurückgehalten wird. Wenn der Verriegelungshe
bel 14 durch die Kraft der Feder 26 in der Richtung ge
schwenkt wird, die durch den Pfeil c in Fig. 5 angezeigt
ist, wird der Stift 7 des Andruckrollenhebels 5 durch die
schräggestellte Führungsfläche 29 des Nockensteuermechanis
mus 31 geführt und in der Richtung bewegt, die durch den
Pfeil f angezeigt ist. Auf diese Weise sitzt der Stift 7 in
der Nut 30, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, und es wird von
der Magnetbandantriebs-Betriebsweise in die Magnetband
stopp-Betriebsweise umgeschaltet.
Die Wirkungsweise der Betriebsartenauswählvorrichtung gemäß
der vorliegenden Erfindung wurde zuvor beschrieben. Der
entscheidende Faktor in der vorliegenden Erfindung ist der,
daß dann, wenn die Magnetbandantriebs-Betriebsweise in die
Magnetbandstopp-Betriebsweise übergeführt wird, die Andruck
rolle 3 von dem Drehkopf 1 getrennt wird, um den Lauf des
Magnetbandes zu unterbrechen. Dann wird die Antriebskraft
in der Feder 16 zurückgehalten. Andererseits wird, wenn die
Magnetbandstopp-Betriebsweise in die Magnetbandantriebs-Be
triebsweise übergeführt wird, die Andruckrolle 3 in engen
Kontakt mit dem Drehkopf 1 gebracht, ohne daß dabei die
Last, die auf den Drehkopf 1 wirkt, erhöht wird. Auf diese
Weise wird, da die Einstellung der Betriebsarten-Umschalt
operation von der der Antriebskraft-Rückhalteoperation ab
weicht, der Drehung des Drehkopfes 1 bei der Einstellung
von der Magnetbandantriebs-Betriebsweise zu der Magnetband
stopp-Betriebsweise oder umgekehrt keine Last auferlegt.
Der Magnetbandlauf wird konstant gehalten. Daher kann der
Magnetbandlauf nicht unstabil werden, wenn das Magnetband
gestartet oder gestoppt wird. Obgleich die Antriebskraft in
der Feder 16 zurückgehalten wird und eine Last auf dem Dreh
kopf 1 zeitweise ansteigt, wird der Magnetbandlauf nicht
ungünstig beeinflußt, sogar dann nicht, wenn die Drehfre
quenz des Drehkopfes 1 kurzzeitig abfällt. Ein Strom, der
durch die Spule des Elektromagneten mit dem Tauchkern 37
fließt, kann ein gepulster Strom sein, was zu einem gerin
gen Leistungsverbrauch führt und es ermöglicht, eine tragba
re Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung zu schaf
fen. Desweiteren kann, da das Antreiben des Tauchkerns 37
gewählt wird, um den Sperrhebel 18 oder den Verriegelungshe
bel 24 durch Verwenden unterschiedlicher Betriebszustände
zu bewegen, wobei der Verriegelungshebel 24 in die Ausgangs
stellung in Fig. 1 oder in der Richtung, die durch den
Pfeil e in Fig. 2 angezeigt ist, bewegt wird, die Anzahl
der Tauchkerne 37 auf einen einzigen heruntergesetzt wer
den, auf welche Weise eine kompakte Aufzeichnungs- und/oder
Wiedergabeeinrichtung geschaffen werden kann.
Fig. 6 zeigt eine modifizierte Ausführungsform des Auslöse
mechanismus. Ein Auslösehebel 46 wird durch eine Feder 48
in eine Schwenkbewegung um einen Drehzapfen 47 in der Rich
tung gezwungen, die durch einen Pfeil h angezeigt ist. Ein
exzentrisches Zahnrad 49 ist exzentrisch über eine Welle 50
drehbar auf dem Auslösehebel 46 montiert. Eine herzförmi
ge Nocke 51 ist in Einheit mit dem exzentrischen Zahnrad
49 an dessen Unterseite ausgebildet. Eine Rückholfeder 53,
die auf einem Stift 52 sitzt, der sich von dem Auslösehebel
46 aus erstreckt, wirkt auf die periphere Fläche der herz
förmigen Nocke 51. Ein Zahnrad 56 ist auf dem Umfang eines
Schwungrades 55, welches auf dem Drehkopf 1 befestigt ist,
angeordnet. Das exzentrische Zahnrad 49 kann frei in das
Zahnrad 56 eingreifen. Ein Sperrhebel 57 hat eine Ausneh
mung 58, die in ein entferntes Ende 46a des Auslösehebels
46 eingreifen kann, und ist um einen Drehstift 59 herum
schwenkbar. Der Sperrhebel 57 wird durch eine Feder 60 ge
zwungen, sich drehend in der Richtung, die durch einen
Pfeil i angezeigt ist, zu bewegen. Eine Zugstange 62 eines
Mikrotauchkerns 61 eines Elektromagneten ist mit dem Sperr
hebel 57 verbunden. Der Zughebel 40 wird drehbar durch den
Auslösehebel über einen Stift 63 gehalten. Ein Anschlag
stift 64 stellt die Drehbewegung des Sperrhebels 57 ein.
Entsprechend dem Auslösemechanismus mit der oben beschrie
benen Anordnung wird, wenn die Bedienungsperson eine Taste
"PLAY", eine Taste "REC" oder eine Taste "STOP" drückt,
der Mikrotauchkern 61 augenblicklich erregt, so daß der
Sperrhebel 57 gegen die Kraft der Feder 60 in die Richtung
geschwenkt wird, die durch einen Pfeil i′ angezeigt ist, um
so den Auslösehebel 46 auszulösen. Der Auslösehebel 46 wird
dann durch die Kraft der Feder 48 in der Richtung ge
schwenkt, die durch den Pfeil h angedeutet ist, um das ex
zentrische Zahnrad 41 mit dem Zahnrad 56 in Eingriff zu
bringen. Das exzentrische Zahnrad 49 wird exzentrisch durch
das Zahnrad 56 gedreht. Als Ergebnis wird auf die gleiche
Weise, wie dies zuvor mit Bezug auf das exzentrische Zahn
rad 11 beschrieben wurde, während sich das exzentrische
Zahnrad 49 einmal um sich selbst dreht, der Auslösehebel
46 gegen die Kraft der Feder 48 in der Richtung geschwenkt,
die durch einen Pfeil h′ angedeutet ist, und der Zughebel
40 wird dann gegen die Kraft der Feder 41 in der Richtung
bewegt, die durch den Pfeil d angezeigt ist. Wenn sich der
Auslösehebel 46 in einer Position befindet, die durch eine
ausgezogene Linie dargestellt ist, greift das entfernte Ende
46a in die Ausnehmung 58 des Sperrhebels 57 ein. Auf diese
Weise wird der Auslösehebel in dieser Position verriegelt.
Zu der Schaltzeit beim Übergang von der Magnetbandantriebs-
Betriebsweise zu der Magnetbandstopp-Betriebsweise und um
gekehrt wirkt die Last nicht auf den Drehkopf, wenn dieser
sich dreht. Auf diese Weise werden ungünstige Einwirkungen
im wesentlichen eliminiert, wenn das Magnetband angetrieben
wird, und ein unregelmäßiger Magnetbandlauf tritt nicht
auf. Ferner kann, da die Betriebsarten-Auswahl schnell
durchgeführt werden kann, das Schneiden von Magnetbandauf
zeichnungen mit einer hohen Präzision durchgeführt werden.
Desweiteren kann, da ein kompakter Tauchkern-Elektromagnet
benutzt wird, eine kompakte Aufzeichnungs- und/oder Wieder
gabeeinrichtung mit einem geringen Leistungsverbrauch er
reicht werden.
Claims (7)
1. Betriebsartenauswählvorrichtung für eine Aufzeichnungs-
und/oder Wiedergabeeinrichtung, bei der motorische An
triebsenergie in einer Feder gespeichert wird und die
Federkraft zur Auswahl der Betriebsart genutzt wird,
welche Betriebsartenauswählvorrichtung enthält:
- a) eine Tonwelle, die durch einen Motor konstant ange trieben wird,
- b) einen Andruckrollenhebel, der eine Andruckrolle dreh bar trägt, welche frei von der Tonwelle getrennt oder mit dieser in einen engen Kontakt gebracht werden kann,
- c) ein Antriebszahnrad, das durch den Motor mit einer konstanten Drehzahl angetrieben wird,
- d) einen Antriebshebel, der ein exzentrisches Getriebe rad drehbar trägt, welches frei in Eingriff mit dem Antriebszahnrad treten kann,
- e) eine Feder zum Veranlassen einer Schwenkbewegung des Antriebshebels in einer vorbestimmten Richtung, so daß das exzentrische Getrieberad mit dem Antriebs zahnrad in Eingriff kommt, und
- f) einen Sperrhebel zum Sperren des Antriebshebels in einer Position, in der das exzentrische Getrieberad von dem Antriebszahnrad getrennt ist,
gekennzeichnet durch
- g) einen Verriegelungshebel (24), dessen eines Ende drehbar auf dem Antriebshebel (9) gelagert ist und dessen anderes Ende mit dem Andruckrollenhebel (5) über einen Nockensteuermechanismus (31) verriegelbar ist,
wobei der Antriebshebel (9) durch den Sperrhebel (18)
verriegelbar ist,
wobei zur Auswahl einer ersten Betriebsart der Sperrhebel (18) entriegelt und dadurch mittels der Kraft der Feder (16) der Antriebshebel (9) und der mit diesem durch den Verriegelungshebel (24) gekoppelte Andruckrollenhebel (5) so verschwenkt und verriegelt werden, daß das exzentri sche, als Zahnrad (11) ausgebildete Getrieberad noch nicht in Eingriff mit dem Antriebszahnrad (2) steht, je doch die Andruckrolle (3) in Kontakt mit der Tonwelle (1) gelangt, und
wobei zur Auswahl einer zweiten Betriebsart die Verriege lung der Betriebsartauswählvorrichtung gelöst wird, so daß mittels der Kraft der Feder (16) der Antriebshebel (9) weiter verschwenkt wird und das exzentrische Zahnrad (11) in Eingriff mit dem Antriebszahnrad (2) gelangt und die Andruckrolle (3) über den Nockensteuermechanismus (31) von der Tonwelle (1) getrennt wird, wobei nunmehr das exzentrische Zahnrad (11) durch das Antriebszahnrad (2) so gedreht wird, daß der Antriebshebel (9) die Feder (16) spannt.
wobei zur Auswahl einer ersten Betriebsart der Sperrhebel (18) entriegelt und dadurch mittels der Kraft der Feder (16) der Antriebshebel (9) und der mit diesem durch den Verriegelungshebel (24) gekoppelte Andruckrollenhebel (5) so verschwenkt und verriegelt werden, daß das exzentri sche, als Zahnrad (11) ausgebildete Getrieberad noch nicht in Eingriff mit dem Antriebszahnrad (2) steht, je doch die Andruckrolle (3) in Kontakt mit der Tonwelle (1) gelangt, und
wobei zur Auswahl einer zweiten Betriebsart die Verriege lung der Betriebsartauswählvorrichtung gelöst wird, so daß mittels der Kraft der Feder (16) der Antriebshebel (9) weiter verschwenkt wird und das exzentrische Zahnrad (11) in Eingriff mit dem Antriebszahnrad (2) gelangt und die Andruckrolle (3) über den Nockensteuermechanismus (31) von der Tonwelle (1) getrennt wird, wobei nunmehr das exzentrische Zahnrad (11) durch das Antriebszahnrad (2) so gedreht wird, daß der Antriebshebel (9) die Feder (16) spannt.
2. Betriebsartenauswählvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das exzentrische Zahnrad
(11) eine herzförmige Nocke (13) hat, die durch eine Rück
holfeder (14) vorgespannt ist, welche auf dem Antriebshebel
(9) angeordnet ist.
3. Betriebsartenauswählvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Sperrhebel (18) eine
Ausnehmung (22) hat, die zur Sperrung bestimmt ist.
4. Betriebsartenauswählvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Feder (20) vorgese
hen ist, durch die der Sperrhebel (18) in Richtung einer
Verriegelungsposition vorgespannt ist.
5. Betriebsartenauswählvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Zughebel (40) vorge
sehen ist, der intermittierend durch einen Tauchkern (37)
eines Elektromagneten zum Auslösen eines Verriegelungszu
standes des Sperrhebels (18) oder des Verriegelungshebels
(24) betätigt wird.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| JP56127213A JPS5829166A (ja) | 1981-08-13 | 1981-08-13 | 記録再生装置のモ−ド切換装置 |
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|---|---|
| DE3230185A1 DE3230185A1 (de) | 1983-03-03 |
| DE3230185C2 true DE3230185C2 (de) | 1991-10-02 |
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