DE322015C - Verfahren zur Herstellung mehrfarbiger Bilder durch UEbereinanderlagerung einfarbiger, von einer provisorischen Unterlage abziehbarer, gedruckter Bilder - Google Patents
Verfahren zur Herstellung mehrfarbiger Bilder durch UEbereinanderlagerung einfarbiger, von einer provisorischen Unterlage abziehbarer, gedruckter BilderInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B44—DECORATIVE ARTS
- B44C—PRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
- B44C1/00—Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects
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Description
- Verfahren zur Herstellung mehrfarbiger Bilder durch Übereinanderlagerung einfarbiger, von. einer provisorischen Unterlage abziehbarer, gedruckter Bilder. Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung - mehrfarbiger Bilder durch Übereinanderlagerung gedruckter einfarbiger Abziehbilder. Verfahren zur Herstellung von mehrfarbigen Bildern durch Übereinanderlegen von Abziehbildern sind an sich bekannt. Es ist ferner bekannt, Abziehbildpapiere mit mehreren Schichten, von denen die erste aus Gelatine besteht, zu überziehen, und es ist weiter bekannt, solche Abziehbildpapiere zu benutzen, welche als Trennungsschicht zwischen Unterlage und Gelatine Wachs o. dgl. enthalten. Die beiden erwähnten Papiere sind jedoch nicht zur Herstellung von Mehrfarbenbildern vorgeschlagen worden, die durch Übereinanderschichten von einfarbigen Bildern entstehen, und die letztgenannten Papiere sind auch von den nach der Erfindung verschieden.
- Das neue Verfahren- wird wie folgt ausgeführt. Es werden zunächst dünne Papierhäutchen, die die einfarbigen, mit fetten Farben druckenden Bilder aufnehmen sollen, vorbereitet, indem man auf diese glatten Papierblätter eine filtrierte Lösung von Wachs in Benzin (i bis z g Wachs auf ioo g -Benzin) ausbreitet und zwar mittels eines Läppchens, und indem man mit der Hand oder auf mechanischem Wege durch Reiben eine genügende gleichmäßige Verteilung herbeiführt. Das Wachs kann durch Paraffin, Stearin o. ä. ersetzt werden. Das Benzin kann durch Terpentinöl, welches ebenfalls als Lösungsmittel für Wachs, Stearin und Paraffin u. d'gl. dient, ersetzt werden. Auf diesem gewachsten Papier- wird eine lauwarme Lösung von 3 bis 4 g -Gelatine in ioo g Wasser mit i bis a Prozent Glyzerin ausgebreiett. Diese Lösung wird nach den bekannten Verfahren so verarbeitet, daß man ein möglichst dünnes Häutchen erhält, dessen Dicke"/" bis '-/"mm beträgt: Dieses Häutchen kann im Bedarfsfalle durch Behandlung in einen Formaldehyd-oder Alaunbade unlöslich gemacht werden. Das Gelatinehäutchen kann durch eine Kollodium-, Zelluloid-, durchsichtige Lack- oder durch eine Haut aus einer albuminhaltigen Substanz, die fähig ist, durchscheinende Häutchen vom Durchmesser 1/"o bis 1-130o mm Dicke zu bilden, ersetzt werden. Dieses Häutchen kann entweder während seiner Ausbreitung auf dem Papier oder vor oder nach dem Druck unlöslich gemacht werden.
- Der Druck der einfarbigen Drucke auf den so vorbereiteten Papierblättern erfolgt nach bekannten Verfahren; es ist aber zur Erreichung guter Resultate vorteilhaft, diese Drucke von heliographischen Formen zu machen. Man nimmt beispielsweise für dreifarbige Drucke an; daß .drei photographische oder heliographische Platten nach drei entsprechend den verschiedenen Farben ausgewählten negativen Platten vorbereitet sind, wie dies gebräuchlich ist. Nachdem die Farbe aufgetragen ist, werden drei verschiedene Papiere von je einer Druckform bedruckt. Man hat demnach drei bedruckte Papierblätter, von denen jedes seinen eigenen einfarbigen Druck trägt, z.B. ein gelbes, ein rotes und ein blaues. Diese drei Bilder desselben Gegenstandes werden alsdann auf der endgültigen:. UnterlaQ.,ütiereinander gelagert, sei es, 'daß@ diese -Uiiferfage aus Papier, aus Leinward; gder aus: Glas usw. besteht, um Buntdrucke zu erhalten, die auch zu Projektionen verwendet -werden können.
- Um die auf der provisorischen Unterlage in der eben beschriebenen Weise hergestellten, bedruckten Häutchen auf einer beliebigen, definitivenUnterlage zu montieren, bereitet man eine Lösung aus rooo ccm Wasser, 30 bis .4o g Gelatine, 6o g Zucker. Diese Lösung kann in der Kälte angewandt werden, wenn man 5o ccm Essigsäure hinzufügt. Man gibt diese Lösung- in ein Gefäß, das groß genug ist, um die bedruckten Papiere darin baden zu können; man taucht in diese Lösung gleichzeitig die endgültige Unterlage und eines der bedruckten Papiere, z. B. dasjenige, welches die gelbe Farbe trägt, und zwar wird die bedruckte Seite gegen die endgültige Unterlage gelegt: man nimmt das ganze heraus und führt über die Rückseite des Druckes ein Streichlineal aus Kautschuk, um den fJberschuß an Bindemittel und die. Luftblasen, die sich etwa gebildet haben, zu entfernen und läßt- trocknen. Nach der vollständigen Trocknung werden zwei anliegende Seiten des den Druck tragenden Papieres eingeschnitten. Man nimmt das Papier an dem, eingeschnittenen Winkel und zieht es für sich hinweg, so daß es sein Häutchen, welches den gelben Druck trägt, verläßt und dieses auf der endgültigen Unterlage fixiert bleibt. Den Rot-und Blaudruck bringt man nacheinander auf dem gelben in gleicher Weise an, wobei man die vollständige Deckung in der Durchsicht prüft. Im Bedarfsfalle kann man die Rückseite der bedruckten Papiere durchscheinend machen.
- Wenn die als provisorische Unterlagen zur Aufnahme 'der farbigen Drucke auf Gelatine benutzten Papiere porös sind, kann man auf der zum Bedrucken bestimmten Seite einen glatten Überzug anbringen, der nach dem Trocknen unlöslich wird. Dieser -Überzug kann aus Gelatine, Albumin, Kasein, Dextrin, Arrowroot, Zelluloid, Leim oder Lack bestehen. Nach dem Trocknen wird im Bedarfsfalle gewalzt. Man erhält auf diese Weise Papiere, deren Poren vollständig verstopft sind. Auf diesen Papieren wird mittels eines Flanellpinsels, mit der Hand öder mechanisch die Wachs-, Stearin- oder Paraffinlösung in- Benzin oder Terpentinöl ausge, breitet, wie es für das photographische Piginentverfahren üblich ist. Um den provisorischen Zusammenhang des Häutchens auf dein überzogenen und gewachsten Papier zu vollenden, kann es nötig werden, auf das Papier eine reine oder mit Wasser verdünnte Glyzerinlösung aufzustreichen, bevor das Bildhäutchen aufgebracht wird. Durch das Glyzerin wird das Papier biegsamer und weicher, wodurch der mechanische Druck begünstigt wird.
- Man kann jede beliebige Art des Auftragens der Druckfarbe und .des Druckes für die praktische Ausführung des neuen Verfahrens zur Herstellung von Bildern mittels bedruckter, die verschiedenen Farben tragender Häutchen anwenden, -welche man übereinander lagert, indem man sie von ihren früheren Unterlagen trennt. Man kann die Übertragung eines bedruckten Häutchens ersparen, indem man die erste Farbe mittels einer Druckform sofort auf der endgültigen Unterlage anbringt und die niit den verschiedenen Farben bedruckten Häutchen, wie es in der Beschreibung auseinandergesetzt ist, Barüberlagert. Man kann ebenfalls nach der Anwendung eines ersten Häutchens -mit einer Farbe des Bildes, Trocknung und späteren Entfernung der jeweiligen Unterlage, auf die Rückseite des Häutchens eine zweite Farbe aufdrucken. Dieses zweite Bild nähme dann das Bild mit der dritten Farbe in der oben beschriebenen Weise auf. Nach Trocknung und Entfernung der provisorischen Unterlage dieses dritten Bildes könnte man noch eine vierte Farbe auf die Rückseite dieses zweiten Häutchens, welches die zweite Farbe trägt und überträgt, aufdrucken; man kann dann mit der Anwendung der übrigen Farben fortfahren.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung mehrfarbiger Bilder durch übereinanderlagerung einfarbiger, von einer provisorischen Unterlage abziehbarer, gedruckter Bilder, dadurch gekennzeichnet, daß man das als provisorische Unterlage für den Druck eines Bildes angewandte Papier zuerst mit einer Gelatineschicht versieht, darauf eine Wachsschicht und darauf eine zweite Gelatineschicht, auf die der Druck kommt, aufbringt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE322015T | 1914-02-12 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE322015C true DE322015C (de) | 1920-06-16 |
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ID=6164757
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1914322015D Expired DE322015C (de) | 1914-02-12 | 1914-02-12 | Verfahren zur Herstellung mehrfarbiger Bilder durch UEbereinanderlagerung einfarbiger, von einer provisorischen Unterlage abziehbarer, gedruckter Bilder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE322015C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2940662A1 (de) * | 1979-10-06 | 1981-04-23 | Rhön-Plastik Schipper KG, 8731 Oberthulba | Anordnung, insbesondere in baukastenform, zum herstellen von farbigen bildern, sowie auf einem plattenfoermigen traeger angebrachte bilder |
-
1914
- 1914-02-12 DE DE1914322015D patent/DE322015C/de not_active Expired
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