DE320102C - Auf der Unterseite offener Hohlstein mit erhoehten Seitenraendern auf der Oberseite,die die freien Laengsschenkel der naechsten Steinschicht falzartig uebergreifen - Google Patents

Auf der Unterseite offener Hohlstein mit erhoehten Seitenraendern auf der Oberseite,die die freien Laengsschenkel der naechsten Steinschicht falzartig uebergreifen

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DE320102C
DE320102C DE1918320102D DE320102DD DE320102C DE 320102 C DE320102 C DE 320102C DE 1918320102 D DE1918320102 D DE 1918320102D DE 320102D D DE320102D D DE 320102DD DE 320102 C DE320102 C DE 320102C
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open hollow
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Description

  • Auf der Unterseite offener Hohlstein mit erhöhten Seitenrändern auf der Oberseite, die die freien Längsschenkel der nächsten Steinschicht falzartig übergreifen. Die Erfindung betrifft einen Hohlstein, der an der Unterseite offen ist und erhöhte Seitenränder auf der Oberseite besitzt, mit denen er die freien Längsschenkel der nächsten Steinschicht falzartig umgreift.
  • Es sind bereits ähnliche Steinausbildungen bekannt, die ebenso wie der Erfindungsgegenstand Sicherheit gegen einen Austritt des Vergußmaterials aus den Lagerfugen bieten. Die bekannten derartigen Steine haben aber den Übelstand, daß dort ein gegenüber dem neuen Stein wesentlich vermehrter Mörtelverbrauch erforderlich ist, da die älteren Steine große Hohlräume aufweisen, die bis zu einer gewissen Höhe mit Mörtelmaterial ausgefüllt werden müssen. Dieser Übelstand bedingt nicht nur wesentlich erhöhte Kosten wegen des großen Mörtelverbrauchs, sondern es leidet darunter auch die Isolierung gegen Feuchtigkeit, Kälte und Hitze.
  • Demgegenüber besteht das Wesen des neuen Steines darin, daß durch zwei Längsrippen auf der Lagerfugenfläche seitliche Vergußnut.en für die Federn der nächsten Steinschicht und eine mittlere Nut gebildet wird, die durch eine Quernut mit den seitlichen Vergußnuten verbunden ist und beim Vergießen durch eine Aussparung der Stoßfugenfläche der Steine zum Verteilen des Mörtels dient. Durch diese besondere Steinausbildung ist ein wesentlich verrringerter Mörtelverbrauch mit allen dadurch bedingten Vorteilen möglich, und- außerdem sind die Steine besser miteinänder verbunden als bei den bekannten Ausführungsformen. Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.
  • Es zeigt: Fig. z und a den neuen Stein in Längs- und Querschnitt, ' Fig. 3 im Grundriß, Fig. q. den Grundriß einer Mauerecke mit dem neuen Stein, Fig. 5 den Aufriß dazu.
  • Die kastenförmigen Steine a, deren Wände an den- unteren Kanten abgefalzt,. und deren Böden mit entsprechenden Nuten versehen sind, werden im Verband mit den Böden b nach oben derart versetzt, daß die abgefalzten Kanten c des einen Kastensteines in die Bodennuten d zweier anderer Steine eingreifen. Jeder Kastenstein hat an dem einen Stirnende einen starken Zapfen e, der in der Mitte mit einer senkrecht verlaufenden Hohlkehle f versehen ist und an dem anderen Stirnende eine dem Zapfen entsprechende Ausnehmung g aufweist, wodurch beim Versetzen die Stoßfugen in bekannter Weise geschlossen werden. Die als Ecksteine zu benutzenden Kastensteine sind außerdem noch mit einem seitlichen Zapfen e' versehen (Fig. 4).
  • In der Mitte der Böden der Kastensteine ist eine Rinne h der Länge nach verlaufend angeordnet, in welche die in dem Zapfen befindliche Hohlkehle f mündet. Ist nun eine Steinschicht versetzt, so wird durch die Hohlkehle des Zapfens, die sich in der Wand als Loch darstellt, dünnflüssiger Mörtel gegossen, der sich durch die Rinne h und die Querrinne i des Bodens über die ganze Bodenfläche verteilt und in die Falzfugen fließt. Die durch den Mörtel verdrängte Luft kann bequem durch die Falzfugen nach außen entweichen. Wird der Mörtel an den äußeren Fugen sichtbar, so sind sämtliche Fugen gefüllt und der Hohlraum des Kastensteines abgedichtet. Es kann also mit dem Gießen aufgehört werden. Eine so hergestellte Wand besteht also aus einer großen Anzahl abgeschlossener Zellen, in denen die Luft nicht zirkulieren kann, wodurch die Isolierfähigkeit aufs beste gewährleistet wird. Diese Zellenwände haben auch noch den großen Vorteil des schnellen Aufbaues und der Billigkeit, so daß sie sich zur Errichtung von Landhäusern für Arbeiter und Kriegsbeschädigte vorzüglich eignen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: -Auf der Unterseite offener Hohlstein mit erhöhten Seitenrändern auf der Oberseite, die -die freien Längsschenkel der nächsten Steinschicht falzartig übergreifen, dadurch gekennzeichnet, daß durch zwei Längsrippen (e) auf der Lagerfugenfläche seitliche Vergußnuten (d) für die Federn (c) der nächsten Steinschicht und eine- mittlere Nut (1a) gebildet ist, die durch die Quernut (i) mit den Nuten (d) verbunden ist und beim Vergießen durch eine Aussparung (f) der Stoßfugenfläche der Steine zum Verteilen des Mörtels dient.
DE1918320102D 1918-04-19 1918-04-19 Auf der Unterseite offener Hohlstein mit erhoehten Seitenraendern auf der Oberseite,die die freien Laengsschenkel der naechsten Steinschicht falzartig uebergreifen Expired DE320102C (de)

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DE320102C true DE320102C (de) 1920-04-12

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DE1918320102D Expired DE320102C (de) 1918-04-19 1918-04-19 Auf der Unterseite offener Hohlstein mit erhoehten Seitenraendern auf der Oberseite,die die freien Laengsschenkel der naechsten Steinschicht falzartig uebergreifen

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE823032C (de) * 1950-09-10 1952-11-17 Heinrich Klie Baustein und Verfahren zur Herstellung von Mauerwerk
DE959320C (de) * 1949-09-30 1957-03-07 Gr Uff Andrea Ossoinack Mauerstein aus beliebigem Baustott

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE959320C (de) * 1949-09-30 1957-03-07 Gr Uff Andrea Ossoinack Mauerstein aus beliebigem Baustott
DE823032C (de) * 1950-09-10 1952-11-17 Heinrich Klie Baustein und Verfahren zur Herstellung von Mauerwerk

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