DE319089C - Korbflechtmaschine - Google Patents

Korbflechtmaschine

Info

Publication number
DE319089C
DE319089C DE1914319089D DE319089DD DE319089C DE 319089 C DE319089 C DE 319089C DE 1914319089 D DE1914319089 D DE 1914319089D DE 319089D D DE319089D D DE 319089DD DE 319089 C DE319089 C DE 319089C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
basket
weaving machine
machine according
arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1914319089D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE319089C publication Critical patent/DE319089C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27JMECHANICAL WORKING OF CANE, CORK, OR SIMILAR MATERIALS
    • B27J1/00Mechanical working of cane or the like
    • B27J1/02Braiding, e.g. basket-making

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description

  • Korbflechtmaschine. Vorliegende Erfindung betrifft eine Korbflechtmaschine zur mechanischen Herstellung von Körben aller Art nebst Deckeln und Boden.
  • Einige Ausführungsformen einer -derartigen Maschine sind in der Zeichnung als Beispiel dargestellt.
  • Fig, i zeigt die Maschine in Seitenansicht. Fig. 2 ist eine Rückansicht. Fig. 3 ist ein Schnitt nach A-A der Fig. i bei entfernter Arbeitsplatte. Fig. 4 ist eine Draufsicht auf die die Antriebsteile tragende Säule. Fig. 5 zeigt den Arbeitstisch mit den daran liegenden Antriebsteilen und dem Rahmen für das Arbeitsstück in der Anfangsstellung. Fig. 6 und 7 zeigen zwei weitere Stellungen des Rahmens. Fig. 8 ist ein Schnitt durch ,den Tisch nach B-B der Fig. 5, Fig. g ein Schnitt nach C-C der Fig. 6 in vergrößertem Maßstab, Fig. io ein Schnitt nach D-D der Fig..g. Fig. ii zeigt eine andere Stellung der aus Fig. 3 ersichtlichen Antriebsteile. Fig. 12 ist eine Vorderansicht dieser Teile. Fig. 13 ist ein Schnitt nach E-E der Fig. ii. Fig. 14 ist ein Schnitt durch das Kopfstück in vergrößertem Maßstab, Fig. 15 ein Schnitt nach F-F der Fig. 14. Fig. 16 zeigt die Bewegungseinrichtung für das Zuführungsrohr und die Stakenhalter in Draufsicht, und Fig. 17 in Ansicht in vergrößertem Maßstab. Fig. 18 zeigt das Arbeitsgestell von der Längsseite, und Fig. ig von der Querseite. Fig. 2o ist der Rahmen in Draufsicht, Fi,g. 21 ein Schnitt nach G-G der Fig. 2o, und Fig. 22 nach H-H der Fig. 2o. Fig. 23 zeigt ein Eckstück der Flechtung. Fig.24 zeigt verschiedene Stellungen des Flechtrohres nebst .Stakenhalter. Fig. 25 zeigt' eine Einrichtung zur Herstellung runder Körbe. Fig. 26 ist ein Schnitt nach j-J der Fig. 25. Fig. 27 zeigt ein Antriebsrad für runde, einseitig abgeflachte Körbe.
  • Die Maschine besteht aus einer Säule i, die durch die Stellvorrichtung 2 (Fig.. 2) für die Größe der herzustellenden Ware in ihrer Höhe verändert werden kann. Im unteren. Teil der Säule i ist die Antriebswelle 3 gelagert, auf der die Riemenscheibe 4 und ein Zahnrad 5 sitzt. Auf einer in der Säule i gelagerten Welle 6 ist ein Rahmenstück 7 gelenkig befestigt. Auf dem Rahmen kann eine Platte 8 zur Aufnahme des Gestelles zur Herstellung des Warenstückes in geeigneter Weise befestigt werden. Durch eine Stellvorrichtung g ist der Rahmen wagerecht oder .geneigt einzustellen. Die Platte 8 ist mit verstellbaren Füßen io versehen.
  • In dem Rahmen 7 ist eine Welle ix gelagert, auf welcher innerhalb des Rahmens lose ein Schneckenrad 12, das mit einem Zahnrad 13 und einem Kronengesperre 14 verbunden ist; und ein Zahnrad 15, das mit einem Kronengesperre 16 verbunden ist, aufgeschoben s:nd. Eine über den Rahmen hinausgehende Verlängerung der Welle 1i trägt noch zwei fest mit ihr verbundene Zahnräder .17 und 18. Das Zahnrad 18 greift in ein Zahnrad :ig ein, das auf einem Zapfen 2o sitzt, - der an dem einen Rahmenschenkel befestigt ist. Auf diesem -Zapfen sitzt noch .ein zweites Zahn- . rad 21, das mit dem Zahnrad 5 der Antriebswelle 3 in Eingriff steht. Die beiden Kronen-. gesperre 14 und- 16 sind ,gegeneinander .ge-. richtet. Zwischen diesen sitzt auf der Welle 1z eine mit doppeltem Kronengesperre versehene; durch Nut und Feder in der Drehrichtung mit dieser verbundene, in der Längsrichtung verschiebbare Muffe 22, die durch den. in eine Ringnut der Muffe eingreifenden Arm 23 eines . im Rahmen 7 gelagerten Doppelhebels mit den Sperrteilen 14 oder 16 in Eingriff gebracht werden kann. An dem anderen Arm 24 dieses . Doppelhebels ist ein Arm 25 angelenkt, 'an welchem der Arm 26 eines weiteren im Rahmen 7 i befestigten-Doppelhebels angreift.,. Der Arm 25 trägt einen aufwärts gerichteten, durch die Platte 8 hindurchnagenden Anschlag 27 (Fig.12). An den Arm 24 greift eine am Rahmen 7 befestigte Feder 28 an, die bestrebt ist, den Arm gegen den Rahmen zu ziehen. .
  • Am Rahmen 7 ist eine Welle 29 gelagert, die an einem Ende einen neben dem Rand der Platte 8 aufwärts stehenden Anschlag 30 trägt (Fig: 12).
  • Bei 31 ist ein Winkelhebel gelagert (Fig. 13), dessen Arm 32 zwischen dem Rahmen 7 und der Welle 29 hochragt. In Höhe dieses Armes 32 sitzt auf der Welle ein Anschlag 33; durch eine Feder wird der Arm in seiner Lage gehalten. Der wagerechte Arm 34 des Winkelhebels ist am freien Ende' mit einem Sperr-" stück 35 verbunden, das sich gegen den Arm 24 des in die . Muffe 22 eingreifenden Doppelhebels legt und diesen entgegen der Wirkung der Feder 28 hält, so daß hierdurch die Muffe j mit ihrem Gesperre und mit dem Gesperre 14 in Eingriff gehalten wird. Bei 36 . ist ein zweiarmiger Hebel gelagert (Fig. 12), dessen Ende 37 mit einem -am Ende der Welle 29 sitzenden Anschlag 38 in Berührung ist: Der andere Arm ruht mit seinem. abgeschrägten Ende 39 auf dem Ende des Armes 4o eines Doppelhebels (Fig. 1i), dessen' anderer Arm- 26 mit dem Arm 25 in Verbindung steht.
  • Auf der Welle 6 sitzt ein Zahnrad 41, das durch Kette 42 mit dem Zahnrad 13 in Verbindung steht. An dem einen Ende trägt die Welle 6. ein Kegelrad 43, das mit einem Kegelrad 44 zusammenwirkt, welches auf einer senkrechten, in Lagern geführten Welle 45 -sitzt (Fig. 2). Die Welle 45 ist verstellbar eingerichtet, um entsprechend der Verschiebung der Säule 1 eingestellt werden zu können.
  • Am oberen Ende der Säule ist eine. Welle 46 gelagert, die an dem .einen Ende ein Kegelrad 47 trägt; das mit einem am oberen Ende der Welle 45 sitzenden Kegelrad 48 in Eingriff steht. Am; anderen Ende trägt die Welle 46 eine- Nockenscheibe 49. Auf der Welle 46 sind weiter . die Scheiben 5o und 5o1, die je eine Kurvennut besitzen, sowie die Scheibe 51, d-,-*.e mit zwei Kurvennuten versehen ist, angeordnet (Fig. 16).
  • An der Säule i ist ein Lagerbock 52 befestigt, in welchen vier Stangen 53, 54, 55 und 56 geführt sind. An den Enden der Stangen 54 und 55 sitzen Führungsstücke, die in den Nuten der Scheibe 51 laufen. Die anderen Enden der Stangen sind durch Gelenke 57 mit einem ringförmigen Teil 58 verbunden (Fig. 15). In dem Teil 58 sitzt- ein oben verbreitertes Rohrstück 59, das als Zahnrad 6o ausgebildet ist (Fig. 14). Das Rohrstück besitzt eine Nut, in welche das Zu ; Führungsrohr 61 für das Flechtmaterial 62 eingelegt wird. . Durch die Scheiben 63, 631; welche durch die Stange 64 miteinander verbunden sind und durch die Mutter 65 ver= schraubt werden können, kann das Rohr 61 in beliebiger Höhe festgeklemmt werden. Auf das unten aus dem Teil 58 herausragende Rohrstück 59 ist ein Ring 66 aufgeschraubt, der eine Vertiefung besitzt, in die ein im Teil 58 sitzender, unter Federdruck stehender Bolzen 67 eingreift, so daß die Teile 58 und 59 miteinander verbunden sind. Das obere Ende des Rohres 61 ist zweckmäßig trichterförmig erweitert.
  • Am unteren Ende ist seitlich eine Rolle 68 gelagert, damit das eintretende Flechtmaterial 62 nicht durch den Rohrrand beschädigt wird.
  • Die Stange 53 ist mit einem Führungsstück versehen, das in der Nut der Scheibe 50 läuft, und Stange 56 mit einem in der Scheibe 5o1 laufenden Führungsstück. An da, freie Ende der . Stange 53 ist ein Arm 69 angelenkt, an dem die Stakenhalter 70, 7o1 befestigt sind. An dem Arm 69 ist noch ein Arm 71 befestigt, der an, dem Ende der Stange 56 geführt- ist. Auf dem Lagerbock 52 sitzen zwei miteinander in Eingriff befindliche Zahnräder 72, 73. Bei . Rückbewegung der Stangen 54, 55 kommt das am Rohrstück 59 sitzende Zahnrad 6o mit dem Zahnrad 72 in Eingriff. Das Zahnrad 73 sitzt .am Ende einer senkrechten; ebenfalls verstellbaren Welle 74, die am unteren Ende ein Kegelrad 75 trägt,, das im Rahmen 7 gelagert ist und mit einem auf einem Zapfen gelagerten Kegelrad 76 in Eingriff steht (Fig. 3). Auf demselben Zapfen sitzt noch ein Zahnrad 77, das durch Kette 78 mit dem Zahnrad 15 in Eingriff steht. An der Säule z ist ein Arm 79 befestigt, in welchem eine als Klopfer wirkende Stange 8o gelagert ist. Das hintere Ende dieser. Stange ist mit einer an der Säule senkrecht geführten Stange 81 in Verbindung, deren oberes Ende unter die Nockenscheibe 48 reicht. Auf der Stange 81 sitzt eine Feder 82, die unten auf den Arm 79 stößt und oben von einer auf der Stange 81 befestigten Muffe gehalten wird. Die auf dem Rahmen 7 .befestigte Platte 8 trägt einen Stift 83, der zweckmäßig mit einer Rolle versehen- ist (Fig. 5). Die gegen die Säule gerichtete Seife der Platte ist mit Führungsschienen 84, 841 versehen.
  • Bei 85 (Fig.8) ist unter der Platte ein Winkelhebel gelagert, an dessen Arm 86 ein durch die Platte reichender Stift 87 angreift, der mit einer auf der Platte befestigten Feder . 88 verbunden ist. An den anderen Arm 89 des Winkelhebels greift eine Stange jo an, die mit dein Arm gi eines Doppelhebels in Verbindung steht. Der andere Arm 92 dieses Doppelhebels stößt gegen einen Stift 93 eines auf der Platte beweglich gelagerten Zapfens 94.
  • Unter der Platte ist eine Welle 95 gelagert, die an einem Ende ein fest mit ihr, verbundenes Zahnrad 96 trägt, das mit dem Zahnrad 17 in Eingriff steht. Das andere Ende trägt ein loses mit einem Kronengesperre verbundenes Zahnrad 97. Das Zahnrad 97 greift in ein auf einer Welle 98 sitzendes Zahnrad 99 (Fig. 6). Auf der Welle 98 sitzt noch eine Schnurscheibe ioo.
  • Unter der Platte 7 ist noch ein Doppelhebel gelagert (Fig: 6), der mit einem Arm ioi durch ein Zwischenglied io2 mit dem Arm 24 verbunden- ist. An dem anderen Arm 103 ist eine Stange 104 angelenkt, durch die ein auf der Welle g5 sitzendes `verschiebbares, aber mit ihr drehbares Kronengesperre 105 verschoben werden kann. Die Platte 8 besitzt noch eine schräg verlaufende Führungsnut io6, in -welcher ein mit einem Stift 107 versehenes Führungsstück io8 gleitet. An diesem Stück ist eine . Schnur befestigt, die über Führungsrollen nach .der Scheibe ioo geht, an der sie befestigt ist.
  • Die Vorrichtung zur Herstellung des Warenstückes besteht aus einem ,Rahmen iog, der die Form des herzustellenden Korbes besitzt. Der Rahmen ist an allen vier Seiten verzahnt.
  • Auf diesem Rahmen ist in den Stützen iio ein kastenartiges Gestell iii befestigt (Fig. i); das an den oberen Ecken Rollen 112 trägt, über die Seile 113 geführt sind, deren Enden an einer im Rahmen iog hängenden Platte 114 befestigt sind. Die anderen Endender Seile 113 sind auf im unteren Teil des Gestelles gelagerte Wellen 115, 1151 aufgewickelt. An dem Rahmen iog sitzen kurz vor jeder Ecke wagerecht vorstehende Anschläge 116. Außerdem sind an diesen Stellen innen Blattfedern 117 befestigt, an deren freien Enden in den Rahmen reichende Stifte 118 sitzen.
  • Die Wellen 115 und 1151 tragen .Zahnräder, die durch eine Kette miteinander verbunden sind. An dem einen Ende der Welle 115 sitzt ein Schaltrad iig, das durch eine am Gestell iii befestigte Sperrklinke i2o, die durch eine Feder im gehalten wird, am Drehen .verhindrt wird. Das Schaltrad iig liegt in der Bahn' eines an der Platte B befestigten Anschlages 122. 123 sind die Staken, des her-, zustellenden Korbes.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende Es soll .angenommen werden, daß ein rechteckiger Korb mit etwas schräg stehenden Seitenwänden herzustellen sei. Auf die Platte 8 wird dann der Rahmen iog gelegt, und zwar so, daß der Rollenstift 83 in der einen Ecke des Rahmens liegt, wie Fig. 5 zeigt. . Auf der Plätte 114 wird der fertiggestellte Korbboden befestigt und werden die Staken 123 in die für die Form des Korbes erforderliche Läge gebracht. Die Platte 8 wird nun 'durch die Stellvorrichtung 9 so eingestellt, däß die Staken 123 in der Arbeitsstellung, d. h. in Höhe des Zuführungsrohres 61 für das Flechtmaterial 62, lotrecht stehen.. Die Platte 114 befindet sich in ihrer höchsten Stellung. Das Rohr 61 steht mit seiner unteren Öffnung in Höhe des Korbbodens. Die Muffe 2a nimmt ihre rechte Stellung ein, so daß das Kronen-!@ gesperre 14 eingerückt ist (Fig. 3). Durch die auf den Arm, 24 wirkende Sperrvorrichtung .35 wird die Muffe in dieser Lage gehalten. Wird nunmehr die Maschine durch die Riemenscheibe 4 angetrieben, so wird die Schnecke 12, die in die Verzahnung des Rahmens iog #eing -eift, gedreht. Dadurch wird der Rahmen zwischen Rolle 83 und Führungsschienen 84, . 841 nach rechts bewegt. Durch die Kettenübertragung 13, 42, 41, 6, 43, 44 erfolgt gleich-' zeitig eine Drehung der senkrechten Welle 45 und durch diese vermittels der Kegelräder 48, 47 der Welle 46 mit den Kurvenscheiben 50, 501, 51. Durch die in den Kurvenscheiben der Scheibe 5o geführten, im Bock 52 gelagerten Stangen wird der vorn. an diesen Stangen sitzende Teil 58 hin und her bewegt und macht gleichzeitig eine Schwingbewegung um seine Achse nach rechts und links. Das Rohr .61, welches das Flechtmaterial 62 zuführt, wird so, wenn es zunächst an .der Innenseite eines Stakens steht, zwischen zwei Staken nach außen bewegt und; da sich der Rahmen iog gleichzeitig weiterbewegt, bei der Rückbewegung zwischen den nächsten Staken wieder nach innen kommen, wodurch die bekannte . schlangenlinienförmige' Flechtung bei wirkt wird. In Fig. 24 sind verschiedene Stellungen des Rohres 6= .dargestellt. Stellung a' zeigt das Rohr nach Beendigung des Weges zwischen den Staken 5 und 6 hindurch . nach innen in Höhe des Stakens 5. In Stellung b ist das Rohr auf dem Wege nach .außen zwischen den Staken 4 und 5 Jdargestellt. In Stellung c steht das Rohr nach Beendigung dieses Weges vor Staken 4 und in Stellung d auf dem Weg .nach. innen zwischen Staken 3 und 4. ; Aus diesen .Stellungen ist auch ersichtlich, #:aß die am unteren Ende des Rohres befind- . liche Rolle 68, über die das Flechtmaterial abläuft, sich der Flechtrichtung entsprechend einstellt. Damit die Staken während des Flechtens ihre Lage nicht verändern können und durch das Rohr 61 nicht weggedrückt werden, ist der Arm 69 vorgesehen, der die Stakenhalter 7o, 7o1 trägt. Durch die in den Kurven der Scheiben 50, 501 geführten Stangen 53 und 56 erhält der Arm 69 eine Vor- und Rückbewegung sowie eine Schwenkbewegung, so daß entsprechend der Stellung des Zuführungsrohres 61 immer der eine oder der andere Halter 70, 70' von . der anderen Seite - gegendrückt. Steht also das Rohr 61 innen, so hält der außenstehende Halter 701 den betreffenden Staken,. geht das Rohr mit dem Material nach außen, schwenkt der Arm, so . daß beim nächsten Staken der Halter 70 von innen gegendrückt.
  • Die Stellung und Bewegung . der Staken-Halter ist ebenfalls aus Fig. 24 ersichtlich. In Stellung ä legt sich der Stäkenhalter 7o' außen gegen den Staken 5. Da sich das Gestell mit den Staken in der Pfeilrichtung. ständig bewegt, so muß der Stakenhalter außer der Vor- und Rückbewegung noch eine seitliche Drehbewegung machen. , Neben der Stellung a sind die Stakenhalter 70, 7o1 entsprechend dieser Flechtstellung nochmals dargestellt. Diese bewegen sich in Richtung des !, Pfeiles entsprechend der fortschreitenden j Flechtbewegung; die linke Stellung ist die der Flechtstellung b entsprechende. Neben Stellung c sind die Stakenhalter 70, 7o1 nochmals dargestellt, wobei der Stakenhalter 70 in Wir- . kung ist und sich der Pfeilrichtung entsprechend in die linke mit der Flechtstellung d übereinstimmende Stellung bewegt.
  • Die Vor- und Rückbewegung der an der Stange 69 sitzenden Stakenhalter 7o, 7o1 wird durch die in der Kurve der Scheibe 5o geführte Stange 53 herbeigeführt. Die Schwenkbewegung bewirkt die Kurve der Scheibe 50= vermittels der Stange 56, die mit der mit der Stange 69 verbundenen Stange 71 in Verbindung steht.
  • Die Flechtbewegung erfolgt während derdurch die Schnecke 12 bewirkten geradlinigen Vorwärtsbewegung des Rahmens iog ständig. Kurz bevor das Ende einer Rahmenseite an die Schnecke 12 kommt, stößt ein Anschlag 116 gegen den Anschlag 30. Durch den auf der Welle 2g sitzenden Nocken 33 wird de. Arm 32 des Winkelhebels entgegen der Wirkung der Feder bewegt, . wodurch sich der Arm 34 abwärts bewegt und das Sperrstück 35 abwärts zieht, wodurch der Arm 24 frei wird. Dadurch kann :man die an diesem Arm sitzende Feder 28 auf der Welle verschieben und kommt deren Sperre mit dem Gesperre 16 des Rades -i5 in . Eingriff. . Um die Aus,-, und Umschaltung . des Gesperres sicher zu bewirken; ist noch eine Hebelanordnung vorgesehen. _ Bei Bewegung der Welle 2.9 wird durch den Anschlag 38 auf den Arm 37 eines Doppelhebels gedrückt, dessen abgeschrägte Fläche des anderen Armes 39 auf den Arm -4o wirkt, diesen zurückdrückt, den Arm 24 heranzieht und so die Wirkung der Feder, durch welche die Umschaltung des Kronengesperres erfolgt, unter-s tützt.
  • Durch- die Umschaltung des Gesperres wird die Drehung der Schnecke 12 und dadurch die Vorwärtsbewegung des Rahmens zog unterbrochen. Der Führungsstift 83 ist über die federnde Klinke 118. hinweg in die Rahmenecke gekommen und wird in dieser durch die Klinke gehalten. Durch die Umschaltung kommt nun das Rad 15 in Drehung und bewegt gleichzeitig durch die Kettenübertragung 15 das Rad 77. Durch die bei der Umschaltung erfolgende Bewegung des Armes 24 wird der Teil io2 mitbewegt und durch diesen' der Doppelhebel ioi, io3. Die an den Arm 103 angreifende Stange 104 verschiebt das Kronengesperre, i05 und bringt dieses mit dem Gesperre des Zahnrades 97 in Eingriff, so daß sich das Zahnrad nun mit der Welle 95 drehen muß. Da das Zahnrad 97 mit dem Zahnrad 9g in Eingriff steht, kommt so auch die Rolle in Umdrehung, an der das Ende der mit dem Führungsstück io8 verbundenen Schnur befestigt ist. -Die Schnur wird dädurch aufgerollt, wodurch dieses Stück io8 mit dem Stift 107 in der Führungsbahn vorgeschoben wird. Da der Stift io7 am inneren Rand des Rahmens iog liegt, zieht er hierbei den Rahmen, der durch den Stift 83 einen festen Drehpunkt erhalten hat, um go° herum. Bei Beendigung der Schwenkbewegung stößt die anschließende Rahmenseite gegen den Anschlag 27. Dadurch wird der mit diesem verbundene Arm 24 zu-. rückgedrückt, wodurch der Doppelhebel 23, 24 ebenfalls bewegt wird und die Muffe 22 wieder mit dem Gesperre 14 in Eingriff . kommt. Durch die auf den Winhelhebel 32, 34 wirkende Feder wird das an diesen angeschlossene Sperrstück 35 wieder gegen den Arm 24 gelegt und hält diesen in seiner Lage.
  • Während die Muffe links gekuppelt ist, tritt für die Eckflechtung der Antrieb in Wirkung. Durch die Kette 78 wird das Rad 77 und die Kegelräder 76, 75 gedreht, hierdurch die Welle 74 und das Zahnrad 73 bewegt, das auf das Zahnrad 72 wirkt. Bei der Rückbewegung des Rohrstückes 58 kommt das Zahnrad 6o jedesmal mit dem Zahnrad 72 in Eingriff, was .aber, solange die Linkskupplung nicht erfolgt ist, ohne jeden Einfluß bleibt. Ist nun die Muffe 22 mit dem Gesperre 16 in Eingriff gebracht; so ist gleichzeitig die Bewegungsübertragung von dem Kettenrad dee. Gesperres 14 nach der Welle 46 unterbrochen, so daß der .Rohrteil 58 in seiner Lage verbleibt. Um für jede Flechtlage bei den einzelnen Staken eine entgegengesetzte Flechtung zu erzielen, muß die Zahl der Staken eine Ungleiche sein, so daß der Flechtzylinder einmal innerhalb, einmal außerhalb des Stakens steht.
  • Ist die Flechtung bis Eckstaken E durchgeführt und steht der Flechtzylinder innen, so ist das Zahnrad 6o vom Zahnrad 72 entfernt (Fig. i). Durch die Umkupplung des Getriebes bleibt der. Zylinder bei der jetzt folgenden Drehung des Rahmens log in seiner Lage und setzt sich dann die Flechtung des anderen Seitenteiles fort (a, Fig. 23). Steht der Flechtzylinder außen, so ist das Zahnrad 6o mit dem Zahnrad 72 in Eingriff (Fig. 17). Da der Zylinder in seiner Lage bleibt und das Zahnrad 72 durch die erfolgte Umkupplung in Drehung versetzt ist, muß das Zahnrad 6o dieser. Bewegung folgen. Das durch den Stift 67 mit dem Zylinder 58 verbundene Rohrstück wird gedreht und mit diesem das Zuführungsrohr 61, das hierbei eine Kreisbewegung um den Eckstaken macht und das Flechtmaterial herumlegt (b, Fig. 23).
  • Nach Vollendung der Umdrehung schnappt der Stift 67 wieder in die Vertiefung des Ringes 66, die Drehbewegung des Rahmens log ist beendet, die Kupplung wieder umgeschaltet, so daß nun wieder die übliche Flechtbewegung fortgesetzt wird.
  • Entsprechend der fortschreitenden Höhe des Flechtens wird das Warenstück nach jeder Drehung etwas gesenkt. Dies geschieht durch das Schaltrad iig, das nach jeder vollen Umdrehung des Gestelles durch einen an der Platte 8 sitzenden Anschlag 122 weitergeschaltet wird, dadurch die auf den Wellen 115, 1151 aufgewickelten Seile 113, an welchen die Platte 114 hängt, abwickelt und so letztere allmählich senkt.
  • Der Stift 87 dient zur Führung- des Rahmens log längs der Schiene 8q.1 (Fig. 8). ' Um die Schwenkung des Rahmens zu ermöglichen, ist der bewegliche Zapfen 94 vorgesehen. Wenn sich der Rahmen soweit vorbewegt hat, daß der Stift 83 kurz vor der Ecke des Rahmens legt, trifft der Zäpfen 94 gegen den querliegenden Rahmenteil und wird von diesem ein kurzes Stück mitgenommen. Der an dem Zapfen sitzende Stift 93 bewegt hierbei den Doppelhebel 92, gi. Hierdurch wird die Stange go und der Winkelhebel 89, 86 bewegt, durch dessen Arm 86 der Stift 87 und mit ihm die Feder 88 abwärts gezogen wird, so daß der Stift kein . Hindernis mehr für die nunmehr einsetzende Drehung des Rahmens bietet. Hört der Druck auf den Zapfen 94 auf, so kommen die Teile durch die Wirkung der Feder 88 in ihre ursprüngliche Lage zurück.
  • Um die einzelnen Lagen des Geflechtes . fest aneinander zu bringen, ist der Klopfer 8o vorgesehen. Durch die Nockenscheibe wird die Stange 81 entgegen der Wirkung der Feder 82 nach unten gedrückt und dadurch das vordere freie zwischen die Staken reichende Ende des Klopfers 8o gehoben. Schnappt die Stange 81 von der Nockenscheibe ab, so schnellt sie durch die Wirkung der Feder 82 wieder hoch, wodurch der Klopfer 8o auf die zuletzt hergestellte Flechtung schlägt und sie an die vorhergehende Lage drückt.
  • Sollen runde Körbe geflochten werden, so wird die Platte 8 entfernt und an deren Stelle auf den Rahmen 7 ein Teil 124 aufgesetzt, der ein wagerecht stehendes Zahnrad 125 trägt, das mit der Schnecke 12 in Eingriff steht. Der Boden 126 des herzustellenden Korbes ruht auf einer Gewindespindel 127, die mit dem Zahnrad 125 durch Nut und Feder verbunden ist:. Das Ende der Spindel 127 sitzt in dem mit Muttergewinde'versehenen Teil 124. Durch die Schnecke 12 wird das Zahnrad 125 und mit diesem das Werkstück gedreht, so daß das Flechten des Korbes in der -vorher beschriebenen Weise erfolgt; hierbei schraubt sich die Spindel i27 in den Lagerteil 124, so daß sich der Boden 126 entsprechend der .fortschreitenden Herstellung des Korbes senkt.
  • Sollen ovale oder einseitig abgeflachte runde Körbe hergestellt werden, so muß das Zahnrad 125 entsprechend gestaltet sein. Der Lagerteil 124 muß dann verstellbar und federnd eingerichtet sein, damit die Verzahnung des Rades 125 ständig mit der Schnecke 12 in Eingriff steht. Entsprechend der Schräglage der Staken muß . auch hier der Rahmen 7 schräg eingestellt werden.
  • Es ist auch möglich, Boden und Deckel auf dieser Maschine herzustellen. Die sternförmig angeordneten Staken müssen dann um eine wagerechte, mit der Antriebsschnecke in Verbindung stehende Achse gedreht .und in senkrechte Lage zum Zuführungsrohr gebracht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Korbflechtmaschine, bei welcher das Einlegen des Flechtmateriales zwischen die Staken durch ein senkrecht stehendes Rohr erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr (61) während seiner Aus- und Einschwingbewegung gleichzeitig eine Bewegung in Richtung der Umfläche des Stakengerippes ausführt (Fig. 24). 2. Korbflechtmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (61) exzentrisch in einem hin und her beweglichen, sich gleichzeitig um seine Achse rechts und links drehenden Stück (58) befestigt ist und gleichzeitig mit der Bewegung des Rohres ;zwei Stakenhalter (7o, 70') derart bewegt werden, daß sich einer derselben an den zu umflechtenden Staken entgegengesetzt der Stellung des Flechtrohres legt, um diesen in seiner Lage zu halten. 3. Korbflechtmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelbewegung des Stakenhalters durch zwei Kurvenscheiben (50, 5o') erfolgt, wobei der die Halter tragende Arm (69) mit einem in der einen Kurvenscheibe (5ö) .geführten Arm (53) gelenkig verbunden ist und an dem Arm (69) ein Zwischenstück (71), sitzt, das mit dem in der anderen Kurvenscheibe (50') geführten Arm (56) in Verbindung steht. 4. Korbflechtmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Herstellung eckiger Körbe der zu flechtende Korb in einem Gestell (iii) ruht, das mit einem von der Arbeitsplatte (8) getragenen verzahnten Rahmen (zog) verbunden ist, der durch eine in den Tragarmen (7) der Arbeitsplatte (8) gelagerte Schnecke (12) der Flechtbewegung entsprechend bewegt wird. 5. Korbflechtmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Traggestell (iii) für den Korb eine Platte (114) in der -Höhe verstellbar gelagert ist, die nach jeder Flechtrunde einer . Flechtlage entsprechend gesenkt wird. 6. Korbflechtmaschine nach Anspruch 4 und 5, dadurch -gekennzeichnet, daß die den Zahnrahmen (iog) antreibende Schnecke (12) durch ein Kronengesperre (22) mit der Antriebswelle (ii) verbunden ist, das, sobald an einer Seite des Korbes eine Flechtlage zu Ende geflochten ist, durch einen gegen den Rahmen stoßenden Anschlag (x16) ausgelöst wird und ein anderes Getriebe (16) kuppelt, durch das dem Flechtrohr statt der hin und her gehenden Bewegung eine volle Drehbewegung erteilt wird, um den Eckstaken vollständig zu . umflechten. 7. Korbflechtmaschine nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Arbeitsplatte (8) eine schräge Führungsbahn (io6) angeordnet ist, in welcher ein Stift (io7) gleitet,. an den ein an einer Rolle (ioo) befestigtes Seil (95) angeschlossen ist, welches bei der Umkupplung des Kronen-. gesperres durch Aufwickeln auf die Rolle (ioo) den durch einen in. der Ecke des Rahmens liegenden Stift (83) gehaltenen Rahmen um go.° herumzieht. B. Korbflechtmaschine nach Anspruch 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnrahmen (iog) während des Flechtens der Korbseiten durch ein an seiner Innenseite liegendes Stück (88) geführt und gegen an der Arbeitsplatte (8) befestigte Schienen (84) gedrückt wird. g. Korbflechtmaschine, nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsstück (88) als eine Flachfeder ausgebildet ist, deren aus der Arbeitsplatte hervorragendes Ende durch am Zahnrahmen (io9) unter Vermittlung eines Anschlagstiftes (94) dann niedergedrückt wird, wenn der Rahmen seine Drehbewegung ausführen soll. 1o. Korbflechtmaschine nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, . daß die den Zahnkranz oder den Zahnrahmen tragende Arbeitsplatte (8) durch eine Stellvorrichtung (9) schräg .:eingestellt werden kann, um die Staken bei . Körben mit schrägen Seitenwänden während des Flechtens gegenüber dem Flechtrohr ,in senkrechte Lage zu bringen. 1i. Korbflechtmaschine nach Anspruch i bis 1o" .dadurch gekennzeichnet, daß die Schräglage der Arbeitsplatte (8) .durch verstellbare Stützen (io) gesichert ist. 12. Korbflechtmaschine nach Anspruch 1 bis ii, dadurch gekennzeichnet, däß .die Antriebsteile für das Flechtrohr von einem an der Maschinensäule (i) nachstellbar angeordneten Körper (52) getragen werden.
DE1914319089D 1914-11-13 1914-11-13 Korbflechtmaschine Expired DE319089C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE319089T 1914-11-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE319089C true DE319089C (de) 1920-02-24

Family

ID=6151512

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1914319089D Expired DE319089C (de) 1914-11-13 1914-11-13 Korbflechtmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE319089C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN118990714A (zh) * 2024-07-26 2024-11-22 中纸宏泰生态建设有限公司 一种竹笼编织机
CN119407908A (zh) * 2024-11-08 2025-02-11 中国林业科学研究院木材工业研究所 一种竹篮子连续化生产的设备

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN118990714A (zh) * 2024-07-26 2024-11-22 中纸宏泰生态建设有限公司 一种竹笼编织机
CN119407908A (zh) * 2024-11-08 2025-02-11 中国林业科学研究院木材工业研究所 一种竹篮子连续化生产的设备

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE9108344U1 (de) Vorrichtung zum Formen, Stanzen und Stapeln von tiergezogenen Teilen aus thermoplastischem Kunststoffmaterial
DE2206657A1 (de) Verschnürmaschine für Statorwicklungen
DE319089C (de) Korbflechtmaschine
DE739404C (de) Stoss- und Hobelvorrichtung, bei der der Stahl am Ende einer geradlinigen Bewegung eine Schwenkung ausfuehrt
DE2047881A1 (de) Maschine zum Fertigbearbeiten von Zahn radern
DE280609C (de)
DE708759C (de) Vorrichtung fuer eine Zahnradhobelmaschine zum Hobeln von Aussen- oder Innenverzahnungen
DE260412C (de)
DE344570C (de) Maschine zur Herstellung eines Wulstes an Matratzen
DE513938C (de) Setzmaschine fuer Moebelfedern
DE17962C (de) Neuerungen an Maschinen zum Windiren in der Gerberei
CH131968A (de) Grabmaschine mit mehreren Spaten.
DE584412C (de) Verfahren zum Hobeln der Zaehne von kegelfoermigen Zahnscheiben, insbesondere fuer P. I. V.-Regelgetriebe
DE249901C (de)
DE277514C (de)
DE575651C (de) Anklopfmaschine mit Anklopftrommel und Anklopfhammer
DE166079C (de)
DE636112C (de) Maschine zum Formen von Zaehnen fuer Raeder, bei der zwei Kammstaehle wechselseitig auf das Werkstueck einwirken
DE434085C (de) Faltmaschine fuer Tuche und andere bandartige Stoffe
DE2050946C3 (de) Steuervorrichtung für die Lage des Stößelhubes des die Arbeitsbewegung ausführenden Stößels an einer nach dem Teilwälzverfahren arbeitenden Zahnflankenschleifmaschine für Schrägstirnräder
DE517147C (de) Ovalwerk, insbesondere zum Schleifen der Raender von ovalen Glasscheiben
DE303625C (de)
DE64278C (de) Maschine zum gleichzeitigen Vielseit - Fräsen mehrerer Arbeitsstücke
DE144513C (de)
DE68222C (de) Räderstofsmaschine zum Stofsen von Stirn- und Kegelrädern unter Benutzung einer Schablone