DE317697C - - Google Patents
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- DE317697C DE317697C DENDAT317697D DE317697DA DE317697C DE 317697 C DE317697 C DE 317697C DE NDAT317697 D DENDAT317697 D DE NDAT317697D DE 317697D A DE317697D A DE 317697DA DE 317697 C DE317697 C DE 317697C
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- Germany
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- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 6
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D25/00—Neckties
- A41D25/02—Neckties with ready-made knot or bow, with or without bands
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Outer Garments And Coats (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft Krawatten, die aus
einem Knoten und zwei herabhängenden Bandflügeln bestehen. Erfahrungsgemäß wird bei
solchen Krav.atten neben dem die Schnalle tragenden Bande vorwiegend der Knoten verbraucht,
der beim Tragen mit dem Kinn in Berührung kommt, während die herabhängenden
Bandflügel in der Regel unversehrt bleiben. Da dieser Teil aber mit dem Ganzen untrennbar
verbunden ist, muß er mit demselben außer Gebrauch gesetzt werden, ein Übelstand,.der
bei dem jetzt herrschenden Mangel an Stoffen besonders ins Gewicht fällt. Nun sind zwar
Kravatten bekannt, die sich zerlegen lassen.
Aber meist besteht die Zerlegbarkeit nur darin, daß sich lediglich das Band auswechseln
läßt, ein völliger Verbrauch der Schleife also doch nicht erzielt wird; wo aber der ganze
Oberteil (Knoten) sich von den Bandflügeln trennen läßt und diese gewendet werden, geschieht
das in so umständlicher Weise, daß. eine praktische Verwendung solcher Krawatten
kaum in Betracht kommt.
Im Gegensatz hierzu wird durch den Gegenstand, der Erfindung bei der denkbar einfachsten
Handhabung eine restlose Ausnutzung sämtlicher Teile ermöglicht.
Die Krawatte wird in bekannter Weise aus zwei Teilen, dem aus Knoten und Band bzw.
Knoten und Schild bestehenden Oberteil und den Bandflügeln, hergestellt. Neben der ebenfalls
bekannten Vorrichtung zum Befestigen und Abnehmen der Bandflügel ist an diesen gemäß der Erfindung eine das Wenden ermöglichende
Durchsteckvorrichtung und am Knoten eine Schließvorrichtung vorgesehen, die das Abnehmen des verbrauchten Oberstücks
erleichtert, das durch ein neues ersetzt wird, während bei den weiterzubenutzenden
Bandflügeln die bis dahin völlig geschützte untere Stofffläche durch Überklappen des
hinteren Stoffstreifens an die Vorderseite gebracht wird.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Kravatte dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Oberteil der Krawatte für Stehumlegekragen in Rückansicht mit
Haken h und Schließvorrichtung s.
Fig. 2 zeigt einen Oberteil der Krawatte für Stehumlegekragen in Rückansicht geschlossen.
Fig. 3 zeigt die Schleife mit der Schlaufe a und dem Schlitz δ.
Fig. 4 zeigt die fertige Krawatte.
Fig. 5 zeigt den Oberteil einer Krawatte für Stehkragen.
Fig. 6 zeigt die fertige Krawatte.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, trägt der Oberteil (Fig. 1) auf der Innenseite der Vorderwand
einen Haken h und ist an der Rückseite in der Mitte in an sich bekannter Weise geteilt
und mit einer Schließvorrichtung s versehen, so daß er zur bequemen Auswechslung
der Bandflügel geöffnet werden kann. Die Bandflügel (Fig. 3), die aus zwei mit ihren
Oberseiten nach entgegengesetzten Richtungen gekehrten Stoffstreifen zusammengenäht sind,
haben in der Mitte eine Befestigungsschlaufe a und einen Schlitz b. Sollen die Bandflügel
gewendet und mit einem neuen Oberteil verbunden werden, so wird zunächst die Schlaufe
durch den Schlitz gesteckt, der untere Stoffstreifen nach vorn übergeklappt und dann die
Bandflügel an den Haken gehängt und das neue Oberteil geschlossen.
Hervorgehoben werden soll noch, daß die Vorrichtung zur Verbindung beider Hauptteile
auch aus einem Druckknopf o. dgl. bestehen kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:ίο Krawatte für Steh- und Umlegekragenmit auswechselbarem Oberteil, dadurch gekennzeichnet, daß diebeidendieBandflügel bildenden Stoffstreifen an ihrer Schmalseite mit nach entgegengesetzter Richtung gekehrten Oberseiten aneinandergenäht und in der Mitte mit einem Schlitz (δ) und einer Schlaufe («) versehen sind, derart, daß die Schlaufe in bekannter Weise an einem Haken (h) o. dgl. innerhalb des auf der Rückseite verschließbaren Knotens leicht lösbar befestigt werden kann, wobei das Wenden des Unterteils durch Uberklappen des hinteren Stoffstreifens nach vorn bewirkt wird.' Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE317697C true DE317697C (de) |
Family
ID=570335
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT317697D Active DE317697C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE317697C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3817065A1 (de) * | 1988-05-19 | 1989-11-23 | Josef Terhardt | Krawatte |
| NL1037774C2 (nl) * | 2010-03-04 | 2011-09-06 | Jeroen Thijmen Dijkhorst | Stropdas uit twee delen. |
-
0
- DE DENDAT317697D patent/DE317697C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3817065A1 (de) * | 1988-05-19 | 1989-11-23 | Josef Terhardt | Krawatte |
| NL1037774C2 (nl) * | 2010-03-04 | 2011-09-06 | Jeroen Thijmen Dijkhorst | Stropdas uit twee delen. |
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