DE317451C - - Google Patents
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- DE317451C DE317451C DENDAT317451D DE317451DA DE317451C DE 317451 C DE317451 C DE 317451C DE NDAT317451 D DENDAT317451 D DE NDAT317451D DE 317451D A DE317451D A DE 317451DA DE 317451 C DE317451 C DE 317451C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61C—LOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
- B61C9/00—Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
- B61C9/38—Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion
- B61C9/48—Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion with motors supported on vehicle frames and driving axles, e.g. axle or nose suspension
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)
Description
Die mit einfachem Zahnradvorgelege ausgerüsteten Motoren für elektrisch angetriebene
Fahrzeuge hat man bisher gewöhnlich auf einer Seite mittels sog. Tatzenlagers auf die von dem
Motor angetriebene Achse gestützt, auf der anderen Seite dagegen unter Zwischenschaltung
von Federn an dem abgefederten Fahrzeugrahmen aufgehängt. Bei dieser Anordnung nimmt nicht nur die Masse des .großen
ίο Zahnrades, sondern auch mindestens die halbe
Masse des Motors an allen Stößen, denen die
Triebachse ausgesetzt ist, teil, wodurch die; Lager stark beansprucht und rasch abgenutzt werden; außerdem findet aber auch
ein rascher Verschleiß . der Zahnräder statt, da jeder Stoß auf die. Triebachse einen Dreh-..
momentstoß in der Verzahnung zur Folge hat.
Nach der Erfindung wird daher der Motor
nicht mehr auf die Triebachse abgestützt, sondern auch an der Seite, wo sich die Triebachse befindet, am Fahrzeugrahmen aufgehängt
und erhält nur eine Führung senkrecht " zu der durch seine Achse und die Triebachse
gelegten Ebene, damit der Achsenabstand, der Zahnräder und damit der richtige Zahneingriff
dauernd erhalten bleibt. Um nun die Achsstöße nicht auf das Ritzel und den Motoranker zu übertragen, wird zwischen
Ritzel und Motoranker eine Torsionsfederung eingebaut, derart, daß diese beiden Teile trotz
des federnden Zwischengliedes miteinander zentriert bleiben und Durchbiegungen zwischen
ihnen nicht auftreten können.
In der Zeichnung ist diese Federung mit Hilfe einer verhältnismäßig langen, dünnen
Stahlwelle α bewirkt, die an ihrem verdickten Ende δ' genutet ist. Dieser genutete Teil
paßt in einen entsprechend gezahnten Teil in der Mitte der hohlen Motorwelle c, die ihrerseits die Lagerung einer zweiten konzentri-
sehen Hohlwelle o! bildet. Diese (d) ist ebenso
.,wi& das äußere Ende der Federwelle a am
Ritzel e starr befestigt. Das Ritzel greift in das auf ,der Triebachse g sitzende, hier beispielsweise
als Zahnkranz f mit Innenver/,ahnung am Triebrad k ausgebildete, große Zahnrad
ein. Der Motor i ist. einerseits in bekannter Weise bei k federnd, andererseits
mittels der Stange I gelenkig am Fahrzeugrahmen aufgehängt. Die Stange Z greift an
einer am Motorgehäuse sitzenden Kulisse m mit senkrechter Gleitbahn an, in der mittels
des Steines η die Triebachse g gleitet.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt einen zweiseitigen Antrieb, bei dem die Federwelle
α in der Mitte eingesetzt und ebenfalls geteilt ist, um die Ritzel leicht herausnehmen
zu können. Die Innenverzahnung/" ermöglicht
die beste Ausnutzung des Raumes zwischen den Triebrädern, während bei Anwendung eines außen verzahnten Rades füj die
gleiche Spurweite der Motor schmaler werden müßte. . . ■ :
Die in Fig. 1 mit k bezeichnete federnde
Aufhängung des Motors am Wagenkasten kann auch durch ein einfaches, nicht federndes Gelenk
ersetzt werden. Andererseits können zwischen den Stein ti und die Kulisse m Fe-
• dem eingefügt werden, ähnlich bekannten Anordnungen
zum Abstützen des Motorgewichts auf die Triebachse.
Die Erfindung läßt sich auch verwenden, wenn man gemäß Fig. 3 die Triebachse mit
zwei Motoren antreibt, wodurch die Anordnung in bezug auf die Triebachse symmetrisch
wird; die beiden Ritzel sind dabei mit den Motoren ebenfalls entsprechend Fig. 2 verbunden.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche :i. Elektrischer Fahrzeugantrieb mit einfachem Vorgelege, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor, der auf einer Seite, zweckmäßig federnd (bei k), am Rahmen aufgehängt ist, auch auf der anderen Seite seiner Schwerpunktsebene schwenkbar am Rahmen hängt (bei I) und auf dieser Seite die Triebachc (g) mit einer Kulisse (m) umgreift, innerhalb deren sich die Triebachse senkrecht zur Verbindungsebene der Motor- und Triebachsmitten frei oder durch Federn gehemmt bewegen kann, und daß zugleich das Ritzel (e) mit der Motorwelle (c) durch ein ausschließlich auf Drehung beanspruchtes federndes Zwischenglied (a) verbunden ist.
- 2. Antrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Ritzel (e) auf einer konzentrisch in der hohlen Motorwelle (c) gelagerten Hohlwelle (d) sitzt und mit der Motorwelle durch eine ebenfalls konzentrische, verhältnismäßig lange und dünne 'Vollwelle («) aus federndem Stahl verbünden ist.
- 3. Antrieb nach Anspruch 1 oder 2 mit zwei von verschiedenen Seiten auf die gleiche Triebachse arbeitenden Motoren, dadurch gekennzeichnet, daß die die Triebachse umgreifende Kulisse beiden Motoren gemeinsam ist (Fig. 3).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE317451C true DE317451C (de) |
Family
ID=570106
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT317451D Active DE317451C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE317451C (de) |
-
0
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