AT118305B - Antrieb für elektrische Fahrzeuge mit senkrecht gelagerten Elektromotoren mit Hohlwelle und mit dieser gelenkig verbundener Zwischenwelle. - Google Patents
Antrieb für elektrische Fahrzeuge mit senkrecht gelagerten Elektromotoren mit Hohlwelle und mit dieser gelenkig verbundener Zwischenwelle.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Antrieb für elektrische Fahrzeuge mit senkrecht gelagerten Elektromotoren mit Hohlwelle und mit dieser gelenkig verbundener Zwischenwelle. Es ist bekannt, Motoren für Fahrzeuge mit der Achse senkrecht auf diesen anzuordnen, wobei die Motoren mit einer Hohlwelle und mit einer Zwischenwelle versehen sind, die einerseits an die Hohlwelle und anderseits an eine Pumpe angelenkt ist. Die Pumpe bildet dabei den Teil eines Flüssigkeitsgetriebes, das den Zweck hat, eine vollständig gelenkige Verbindung zwischen Motor und Triebachse herzustellen. Nach der Erfindung wird das Flüssigkeitsgetriebe dadurch vermieden, dass eine Zahnradübersetzung verwendet wird und die Zwischenwelle ausser mit der Hohlwelle noch mit einem Ubersetzungsgrad dieses Getriebes gelenkig verbunden wird, u. zw. so, dass neben dem radialen Spiel zwischen Motorwelle und Übersetzungsgrad auch eine axiale Verschiebung zwischen der Hohlwelle und dem Übersetzungsgrade stattfinden kann. Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich, wenn man die Gelenkigkeit zwischen den einzelnen Teilen durch Gelenkarme herstellt, die in der Richtung der Zwischenachse schwingen. Es werden dann am besten zwei Paar Gelenkarme angeordnet, eines an dem oberen und eines an dem unteren Ende der Zwischenwelle, wobei diese beiden Paare im rechten Winkel zueinander liegen. Ein Ausführungsbeispiel hiefür ist in der Zeichnung veranschaulicht, in der Fig. leine grundsätzliche Anordnung eines Motors mit zwei derartigen Gelenkarmen zeigt, während Fig. 2 und 3 die Draufsicht auf das obere und auf das untere Gelenk veranschaulicht. Wie ersichtlich, ist der Motor Munit einer Hohlwelle h versehen, sowie mit einer diese durchziehenden Zwischenwelle z. Das obere Ende der Hohlwelle ist durch eine Armpaar g mit dem oberen Ende der Zwischenwelle verbunden, während das untere Ende der Zwischenwelle durch ein Armpaar p mit der Welle w, die das Übersetzungsrad trägt, gelenkig verbunden ist. Die Armpaare sind dabei in einem Winkel von 900 im Raume gegeneinander versetzt. Bei der praktischen Durchführung des Erfindungsgedankens ist es von Vorteil, das Gewicht der Zwischenwelle aufzuheben, was zweckmässig durch eine Feder f geschieht, wie in Fig. 4 der Zeichnung veranschaulicht ist. Ferner kann man, wie ebenfalls dargestellt, das Spiel der Zwischenwelle in der Hohlwelle durch einen Anschlag a begrenzen. Fig. 5 zeigt die Anordnung des Motors auf dem Fahrzeug, u. zw. zugleich eine besonders vorteilhafte Anordnung, insofern mehrere Motoren verwendet und ausserhalb des Fahrzeugrahmens angeordnet sind und damit Platz für andere Teile auf diesem frei wird. Wie ersichtlich, sind die Ständer der Motoren an dem Fahrzeugrahmen r befestigt und die Motoren übertragen ihre Energie über Kegelräder k auf die Achse d des Fahrzeuges, deren beide Enden mit Kegelrädern c ausgerüstet sind. Durch die Erfindung ist eine allseitige Beweglichkeit zwischen dem Motor und der Triebachse mit verhältnismässig einfachen Mitteln gesichert. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Antrieb für elektrische Fahrzeuge mit senkrecht gelagerten Elektromotoren mit Hohlwelle und mit dieser gelenkig verbundener Zwischenwelle, gekennzeichnet, durch als axial schwingende Gelenkarme ausgebildete Verbindungen zwischen Hohlwelle und Zwischenwelle, sowie zwischen einem Übersetzungs- <Desc/Clms Page number 2> rad und Zwischenwelle, die radiale Verschiebungen zwischen Motorwelle und Radachse, sowie axiale Verschiebungen zwischen Übersetzungsrad und Zwischenwelle gestatten.2. Antrieb nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch je ein Paar Gelenkarme an den beiden Enden der Zwischenwelle, von denen das eine Paar gegen das andere um 900 im Raume versetzt ist.3. Antrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehpunkte jedes Gelenkarmes zu beiden Seiten der Zwischenwelle einander gegenüberliegen.4. Antrieb nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewicht der Zwischenwelle zweckmässig durch eine Feder aufgehoben ist.5. Antrieb nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Spiel der Zwischenwelle in der Hohlwelle begrenzt ist.6. Antrieb nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Motoren ausserhalb des Fahrzeugrahmens angeordnet sind, wobei jedem Ende einer Triebachse ein oder mehrere Antriebsmotoren zugeordnet sind. EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE118305T | 1928-02-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT118305B true AT118305B (de) | 1930-07-10 |
Family
ID=29276818
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT118305D AT118305B (de) | 1928-02-11 | 1929-02-01 | Antrieb für elektrische Fahrzeuge mit senkrecht gelagerten Elektromotoren mit Hohlwelle und mit dieser gelenkig verbundener Zwischenwelle. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT118305B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3704127A1 (de) * | 1986-10-04 | 1988-04-14 | Gutehoffnungshuette Man | Mehrgliedriges schienenfahrzeug fuer den nahverkehr |
-
1929
- 1929-02-01 AT AT118305D patent/AT118305B/de active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3704127A1 (de) * | 1986-10-04 | 1988-04-14 | Gutehoffnungshuette Man | Mehrgliedriges schienenfahrzeug fuer den nahverkehr |
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