DE31327C - Verschlufsklappe. für die Versenk-Oeffnung der Schiebefenster von Eisenbahnwagen - Google Patents
Verschlufsklappe. für die Versenk-Oeffnung der Schiebefenster von EisenbahnwagenInfo
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- DE31327C DE31327C DENDAT31327D DE31327DA DE31327C DE 31327 C DE31327 C DE 31327C DE NDAT31327 D DENDAT31327 D DE NDAT31327D DE 31327D A DE31327D A DE 31327DA DE 31327 C DE31327 C DE 31327C
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- Germany
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- sliding windows
- railroad cars
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- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D25/00—Window arrangements peculiar to rail vehicles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 5. September 1884 ab.
Die vorliegende Klappe für Schiebefenster von Eisenbahnwaggons, Pferdebahnwagen, Omnibus
und ähnliche Fahrzeuge bezweckt, derartigen Fenstern in ihren verschiedenen Höhenlagen
einen festen Schlufs zu geben und das Rütteln derselben infolge der Fahrzeugerschütterungen
zu verhindern. Dieselbe preist mittelst passend angeordneter Federn oder Gegengewichte gegen
das Fenster, wenn dasselbe nur theilweise geschlossen ist, fällt jedoch darunter und bietet
ihm ein dichtes Auflager, wenn man es völlig schliefst.
α ist die Waggonthür mit Falzen a1, in
denen sich das Fenster b auf- und abwärtsschieben läfst. Die Falze a1 sind durchaus mit
parallelen Streifen versehen, anstatt, wie üblich, behufs Vorziehens des Fensters bei Vollschlufs
unten weiter als oben zu sein, c ist die Querleiste unterhalb der Fensteröffnung. . Dieselbe
sitzt beweglich auf den Zapfen e, trägt am oberen Rande eine Rolle c1, sowie den bekannten Knopf c2 zum Einhängen des Fensterriemens
d. Sobald das Fenster nur theilweise in die Höhe geschoben und mittelst des Riemens
d in den Knopf c2 eingehängt ist, wirkt dasselbe durch Reibung auf die Rolle c1, so
dafs die Leiste sich unter Drehung um ihre -Zapfen e dicht an das Fenster anpreist; wird
das Fenster zum Vollschlufs ganz in die Höhe geschoben, so fällt die von der Reibung desselben
freie Leiste, ihrem Eigengewicht folgend, unter das Fenster und bietet demselben einen
festen Sitz, Fig. 2.
Infolge der Parallelseitigkeit der Falze a} der
Beweglichkeit der Leiste c und ihres dichten Anschlusses werden bei jeder Stellung des
Fensters sowohl dessen Schüttelbewegungen als auch die Erzeugung von Zug und der Zutritt
von Staub, Feuchtigkeit etc. von aufsen her verhindert, Uebelstände, von denen die Schiebefenster
gewöhnlicher Construction beständig begleitet sind. Gleichzeitig . verhindert auch die
Leiste das Eindringen von fremden Körpern in den unter dem Fenster befindlichen Hohlraum.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:In Combination mit einem Schiebefenster eine um Scharniere oder auf Zapfen e drehbare Leiste c, welche so angeordnet ist, dafs sie durch ihr Eigengewicht oder unter der Wirkung einer oder mehrerer Federn oder Gegen^- gewichte sowohl gegen das Fenster angeprefst wird, als auch beim Vollschlusse unter dasselbe fallen kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE31327C true DE31327C (de) |
Family
ID=307411
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT31327D Expired - Lifetime DE31327C (de) | Verschlufsklappe. für die Versenk-Oeffnung der Schiebefenster von Eisenbahnwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE31327C (de) |
-
0
- DE DENDAT31327D patent/DE31327C/de not_active Expired - Lifetime
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