DE313278C - - Google Patents
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- DE313278C DE313278C DENDAT313278D DE313278DA DE313278C DE 313278 C DE313278 C DE 313278C DE NDAT313278 D DENDAT313278 D DE NDAT313278D DE 313278D A DE313278D A DE 313278DA DE 313278 C DE313278 C DE 313278C
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- DE
- Germany
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- bracket
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- attached
- capsule
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D13/00—Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches
- A41D13/05—Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches protecting only a particular body part
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Tents Or Canopies (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine in ihrer Art bekannte Schutzhaube für im Freien beschäftigte
Personen, deren kennzeichnende Merkmale im wesentlichen darin bestehen, daß in einer auf
dem Rücken oder den Schultern zu tragenden , Vorrichtung zwei verstellbare Schienen mit
Gabeln an den Enden angebracht sind. In den Gabeln sind auf einem quer durchgehenden
Bolzen je eine festsitzende Kapsel und zwei
ίο lose sitzende Deckel angeordnet, in welchen
je ein nach der Mittelachse sich erweiternder Ausschnitt vorgesehen ist, in den das freie
Ende eines Tragbügels eingeführt wird, um nach erfolgter Winkeldrehung des äußeren
Deckels in der gewünschten Lage festgehalten zu werden.
Auf der Zeichnung ist die Schutzhaube beispielsweise in Verbindung mit einem Tornister
dargestellt und es zeigt:
Fig. ι eine Rückansicht der Haltevorrichtung mit dem darin eingespannten Bügel, Fig. 2
einen senkrechten Schnitt nach Linie M-M (Fig. 1), Fig. 3 einen wagerechten Schnitt nach
Linie N-N (Fig. 1). Fig. 4 bis 6 sind Einzelheiten. Fig. 7 veranschaulicht die Schutzhaube
im gebrauchsfertigen Zustande.
Auf der Rückenseite des Tornisters α ist
dicht unter dessen Deckel b eine Führung c für die Schienen d befestigt, die rechts und
links ein kurzes Stück über die Schmalseiten des Tornisters hinausragt. In die Führung c
ist von beiden Seiten her je eine Flachschiene d eingeschoben, welche mittels Schrauben
e festgeklemmt und dadurch in der ihnen gegebenen Stellung gesichert werden
können. An dem äußeren Ende der Schienen d befindet sich ein Gabellager f, in welchem
mittels eines Bolzens g eine Trommel gelagert ist. Die Trommel besteht aus einer
Kapsel h, in deren oberem Teile sich ein lose eingesetztes Zahnsegment i befindet, welches
durch in ihm vorgesehene Schlitzlöcher k auf in der Kapsel befestigten Zapfen I geführt
ist, und durch eine von unten her wirkende Blattfeder m beständig nach aufwärts gedrückt
wird. Die Kapsel h ist durch einen lose auf den Bolzen g aufgesteckten Deckel η abgeschlossen,
auf dessen Innenseite ein Zahn 0 befestigt ist., welcher in eine der Lücken des
Zahnsegments i eingreift, beim Drehen des Deckels η einen Druck gegen das Zahnsegment
i ausübt, dieses dabei entgegen der Spannkraft der Feder m nach unten drängt
und auf diese Weise aus einer Lücke des Zahnsegmentes in die andere desselben gelangt.
Bei Ausbleiben des Druckes auf das Zahnsegment i wird dieses durch die Feder m
wieder in seine Ausgangsstellung zurückgedrängt und der Deckel η bleibt dann in der
ihm gegebenen Winkelstellung stehen, da er durch den in das Zahnsegment i eingreifenden
Zahn 0 gesperrt gehalten wird. In dem Deckel η der beiden von den Flachschienen d
getragenen Trommeln befindet sich ein Ausschnitt p, welcher zum Hineinstecken der
freien Enden eines über den Tornister hinweg zu spannenden Bügels q bestimmt ist. Der
in dem Deckel η vorgesehene Ausschnitt p
hat eine keilförmige Gestaltung, ebenso die Enden des Bügels q, wodurch ein Herausspringen
des Bügels nach oben hin verhindert wird. Auf dem Bolzen g sitzt dicht neben dem Deckel η eine drehbare Deckscheibe r,
welche mit einem gleichen Ausschnitt s (s. Fig. 4) wie der Deckel η versehen ist.
Durch den Ausschnitt s wird der Bügel q von der Seite her eingeführt, worauf die
Scheibe r um einen gewissen Winkel gedreht wird; dadurch wird der Ausschnitt des Deckels
abgeschlossen und somit der Bügel q in die Trommel eingekapselt.
Auf dem über den Tornister α hinweggespannnten.
Bügel q wird eine Plane t so aufgelegt und befestigt, daß die Aussicht nach
vorn hin frei bleibt und die Plane selbst nach hinten herunterhängt. Auf diese Weise wird
für den Tornisterträger eine Überdachung geschaffen, durch die der Oberkörper gegen
Sonne, Wind und Wetter geschützt ist (s. Fig. 7).
Die drehbare Anordnung des Deckels und die Verbindung desselben durch den Zahn 0
mit dem in der Kapsel h untergebrachten Zahnsegment i ermöglichen, daß der Bügel q
bzw. die Überdachung in verschiedenen Stellungen (in Fig. 7 punktiert angedeutet) festgestellt
werden kann.
Daß der in Anwendung kommende Bügel
'% oder die ganze Schutzvorrichtung auch für
Zeltbauten und verschiedene andere Zwecke benutzt werden kann, ist selbstverständlich.
Ebenso ist es selbstverständlich, daß die Schutzvorrichtung statt an einem Tornister
auch an einem Rucksack oder an einem mit Tragen versehenen Polster angebracht und
somit für alle im Freien beschäftigten Personen -gebrauchsfähig gemacht werden kann.
Claims (2)
1. Schutzhaube für im Freien beschäftigte Personen, bestehend aus einem eine
Plane tragenden Bügel, der an einer auf dem Rücken oder den Schultern zu tragenden
Haltevorrichtung befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß in einer an der Tragvorrichtung angebrachten Führung (c)
zwei verstellbare Schienen (<ü) angebracht go
sind, an deren Enden .in Gabeln auf eineni quer durchgehenden Bolzen (g) je eine festsitzende
Kapsel (h) und zwei lose sitzende Deckel (n und r) gelagert sind, zwischen
denen sich je ein nach »der Mittelachse erweiternder Ausschnitt (p und s) befindet,
in den das freie Bügelende eingeführt und nach erfolgter Winkeldrehung des Deckels (r)
festgehalten wird.
2. Schutzhaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kapsel (h)
ein federnd bewegliches Zahnsegment (i) '
angeordnet ist, welches mit einem an dem Deckel (n) befestigten Zahn (0) derart in
Verbindung steht, daß bei entsprechender Drehung des Deckels (n) der in· dessen
Ausschnitt (ft) sitzende Bügel (q) in verschiedene Winkelstellungen gebracht werden
kann und in der gewünschten Stellung festgehalten wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE313278C true DE313278C (de) |
Family
ID=566155
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT313278D Active DE313278C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE313278C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2964018A1 (fr) * | 2010-09-01 | 2012-03-02 | Philippe Scolan | Dispositif de protection d'une personne en cas de chute, notamment d'un utilisateur de vehicule a deux roues |
| LU92101B1 (fr) * | 2012-11-20 | 2014-05-21 | Raphael Vercruysse | Dispositif de protection de personnes ou d'objets |
-
0
- DE DENDAT313278D patent/DE313278C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2964018A1 (fr) * | 2010-09-01 | 2012-03-02 | Philippe Scolan | Dispositif de protection d'une personne en cas de chute, notamment d'un utilisateur de vehicule a deux roues |
| EP2425727A1 (de) | 2010-09-01 | 2012-03-07 | M. Philippe Scolan | Fallschutzvorrichtung für eine Person, insbesondere für den Benutzer eines Zweirads |
| LU92101B1 (fr) * | 2012-11-20 | 2014-05-21 | Raphael Vercruysse | Dispositif de protection de personnes ou d'objets |
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