DE312672C - - Google Patents

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DE312672C
DE312672C DENDAT312672D DE312672DA DE312672C DE 312672 C DE312672 C DE 312672C DE NDAT312672 D DENDAT312672 D DE NDAT312672D DE 312672D A DE312672D A DE 312672DA DE 312672 C DE312672 C DE 312672C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/10Wheeled circular saws; Circular saws designed to be attached to tractors or other vehicles and driven by same

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

Bei den bisher bekannten Stammquerschneidsägen, bei denen einer der Arme eines wagebalkenartig gelagerten Hebels die Kreissäge trägt, ist der Motor an den anderen Afm angebaut und dient zugleich als Gegengewicht der Säge. Diese Einrichtung ist mit erheblichen Nachteilen behaftet.
, Entsprechend der einseitig am Motor sitzenden Riemenscheibe muß auch am Sägenwellenkopf die Riemenscheibe einseitig frei laufen, wodurch beim Betrieb, namentlich bei längerem.Hebel, Erzitterungen des Hebels eintreten, die in höherem Maße ein Schwanken des Sägenblatts, einen ungenauen breiteren Schnitt und einen größeren Schnittverlust zur Folge haben. Auch der Anbau des Motors an den Hebel bringt Erzitterungen des letzteren mit sich, weil die durch die bewegten Massen des Motors verursachten Stöße un-
ab mittelbar auf den Hebel übertragen werden.·
Ferner ist man für den Antrieb auf einen bestimmten Motor angewiesen, der in bezug auf Gewicht und Größe zur Sägemaschine paßt; da aber in jetziger Zeit neue Motore fast
»5 nicht mehr zu erhalten sind und ein passender alter Motor kaum noch beschafft werden kann, so sind Maschinen der älteren Art nur unter großen Schwierigkeiten herstellbar.
Zur Beseitigung der beregten Nachteile ist gemäß der Erfindung das Gewicht der Säge durch ein besonderes Gegengewicht ausgeglichen, und der Motor ist unabhängig vom Hebel so aufgestellt, daß seine Welle oder eine die Säge antreibende Vorgelege welle in dem hohlen Drehzapfen des Hebels liegt. Hierdurch kommen Größe und Gewicht des Motors j nur innerhalb gewisser Grenzen in Betracht, j-und ein alter kauf barer Motor kann verwendet werden. Die Stöße der bewegten Massen des Motors werden nicht auf den Hebel bzw. die Säge übertagen. Insbesondere liegt der Riemenzug zwischen deh Hebellagern und auch die Riemenscheibe der Sägenwelle ist beiderseits gelagert, so daß keine Verwindungen und Schwingungen des Hebels, wie bei einseitigem Riemenzüg, auftreten können.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß an Stelle des Elektromotors auch eine andere Kraftmaschine, wie Benzinmotor, Dampfmotor usw. Einbau finden kann, was bei den bisherigen Stammquerschneidsägen in Frage stehender Art nicht möglich ist. Dieser Vorteil ist von besonderer Bedeutung, weil vielen Sägewerken keine elektrische Kraft zur Verfügung steht. ·
Die Zeichnungen zeigen in den Fig. 1 bis 3 in Seitenansicht, Grundriß und Querschnitt die Ausführungsform der neuen Stammquerschneidsäge, bei welcher die verlängerte Triebwelle des Motors in dem hohlen Drehzapfen des Doppelhebels liegt, wobei Fig. 2 ein Schnitt nach A-B der Fig. 3 ist. Die Fig. 4 veranschaulicht in einem Querschnitt:; die Ausführung, bei welcher eine Vorgelegewelle durch den hohlen Drehzapfen hindurchgeführt ist. .. .
An dem einen Ende des Doppelhebelarmes c ist die Kreissäge bei d befestigt, k ist das Gegengewicht am kurzen Hebelarm. Bei e ist die Lagerung der Sägenwelle, die auch so erfolgen kann, daß sie mittels Spannschrauben immer die Straffhaltung des Riemens r er-

Claims (1)

  1. möglicht. / ist die Triebwelle des Motors m (Fig. ι bis 3), die durch den hohlen Zapf en/1 des Doppelhebels geht. Die Welle läuft mit einem kleinen Spielraum g in dem Hebeldrehzapfen, i, i sind die beiden außenliegenden Lager für die Motorwelle. Die gerade Linie a-b stellt die A^erbindung über den Schwerpunkt des Sägekopfes, den Drehpunkt der Welle und den Schwerpunkt . des Gege% gewichtes dar.
    Nach Fig. 4 ist -das Sägengestell in be-' kannter Weise um die Achse 0 der Grundplatte p drehbar gelagert und durch ein Zahn- - Stangengetriebe n, q o. dgl, das durch einen ,15 Hebel s bewegt werden kann, verstellbar gemacht. Ferner ist zur \^erschiebung oder Fortbewegung des Wagens w, auf dem die Sägemaschine aufgebaut ist, eine Kurbelwelle M mit Kettenrad t und auf der Radiachse ein mit u durch Kette ζ verbundenes Kettenrad I vorgesehen, so daß der Säger von der Plattform des Wagens aus diesen durch entsprechende Drehung der Kurbel auf den gewünschten Punkt der Arbeitsstelle hinbewegen kann. .
    Patenτ-Anspruch:
    Stammquerschneidsäge, bei . welcher einer der Arme eines wagebalkenartig gelagerten Hebels die. Kreissäge und der andere Arm das Gegengewicht trägt, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor im) unabhängig vom Hebel (c) aufgestellt ist und seine Welle (/) oder eine die Säge antreibende A^orgelegewelle (v) in dem hohlen, getrennt von den Lagern dieser Wellen auf dem Lagergestell angebrachten Drehzapfen (It) des Hebels liegt. -
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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