DE31241C - Neuerungen an Facon-Fräsmaschinen - Google Patents
Neuerungen an Facon-FräsmaschinenInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27C—PLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
- B27C5/00—Machines designed for producing special profiles or shaped work, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
- B27C5/02—Machines with table
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q1/00—Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
- B23Q1/25—Movable or adjustable work or tool supports
- B23Q1/44—Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms
- B23Q1/48—Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with sliding pairs and rotating pairs
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
ALBIN FISCHER in LEIPZIG. Neuerungen an Fapon-Fräsmaschinen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 20. September 1884 ab.
Die Neuerungen beziehen sich auf Abänderungen der Maschine nach. Fig. 1 und 2 der
Patentschrift No. 20499. Die zu bearbeitenden
Hölzer werden, wie im Patent No. 20499 beschrieben, in einen auf- und niedergehenden
Aufspannrahmen eingespannt und. gegen dieselben der Fräser oder Fagonstahl mittelst verstellbaren
Supports geführt. ■
Der Betrieb geht bei der auf beiliegender Zeichnung in Fig. 1 bis 16 dargestellten Maschine
von der Hauptwelle C aus, welche durch die Riemscheiben K umgetrieben wird. Auf
der Welle C ist die Schnecke L zum Betriebe des Schneckenrades D befestigt. Am Schneckenrad
D ist der Kurbelzapfen E. Die Lenkerstange F überträgt die Kurbelbewegung durch
den Arm Y auf die Welle N, von wo aus durch die Hebelarme Z und Zugstangen X die
Welle M mit den beiden Zahnrädern 1 und 1 l
auf- und niederbewegt werden. An den beiden Seitenwänden B der Maschine sind die
Zahnstangen 2, 21 befestigt; in dieselben greifen die Zahnräder 1, i1 und bewegen den mit
Zahnstangen 3, 3 \ versebenen Aufspannrahmen H
doppelt so weit, als die Uebersetzung zwischen dem Kurbelhub E nach den Rädern 1 und 1J
ergiebt, wodurch möglichst grofse Hubhöhe der zu fräsenden Hölzer bei geringem Kurbelhüb,
Kleinheit und Stabilität der Maschine erzielt worden ist. Von der Schwungradscheibe Ar,
die anf Welle C befestigt ist, geht der Betrieb auf die Holzwälze O, welche durch Riemen G
die Fräswelle T bewegt, auf welcher Welle die Faconfräser befestigt werden.
Die Fräserwelle T befindet sich auf einem rück- und vorwärts und seitlich verstellbaren
Support U, dessen Stellung durch Anschlagevorrichtung J fixirt und begrenzt wird, um die
genauen Tiefen der profilirten Arbeitsstücke einhalten zu können. Das Anstellen des
Fräsers Q. gegen das Holz wird durch entsprechende
Drehung der Kurbel W bewerkstelligt, und zwar richtet sich die Spanntiefe
nach der Härte des zu fräsenden Materials. Die Kurbeln V gestatten seitliche Verstellbarkeiten
der Fräserwelle T, um lange Hölzer mit einer kurzen, stabilen Fräserwelle bearbeiten zu
können. Zum Konischfräsen kann mit Hülfe von Schlitzen u das Supportbett U1 schräg
gegen die Hölzer verstellt werden. Die Seitentheile R und i?1 des Aufspannrahmens H sind
mit verstellbaren Centrirspitzen versehen, wodurch bei Drehung der kantigen Hölzer die
Fräserkanten genau auf einander passen. S sind Balanciergewichte, um das Gewicht des Aufspannrahmens H auszugleichen, welche auch
durch die an schwachen Drahtseilen befindlichen Gewichte S1 ersetzt werden können.
Die ganze Maschine ist auf dem Fundament A montirt und durch das Kopfstück Ä1 verbunden.
Um den Stahl beim Rückgänge vom Arbeitsstück zu entfernen, ist folgende, in Fig. 10
dargestellte Einrichtung getroffen. Der bereits beschriebene Bewegungsmechanismus ist auf
durch Traversen t verbundenen, auf Achse a beweglichen Seitentheilen P montirt. Der
Arbeitsschlitten H wird mit dem Handhebel b auf- und niederbewegt und stöfst bei dem eingestellten
höchsten und tiefsten Hub an die Ausrückungsknaggen d, wodurch das Segment^/"
abwechselnd das Excenter g vor- und rückwärts
bewegt, wodurch der auf Achse α beweg-
liehe Mechanismus sich einige Millimeter schräg stellt, um beim Rückgange das Schneidemesser
frei passiren zu lassen.
Um Rosetten, Platten und ähnliche Stücke fräsen zu können, bei denen die im Holz befindlichen
Schneidbahnen der Fagonmesser sich zur Herstellung von Mustern der verschiedensten
Art durchkreuzen müssen, ist eine besondere Stelleinrichtung getroffen, welche im
wesentlichen aus folgendem besteht:
An der Mittelrippe H1 des Arbeitsrahmens
ist eine Oeffnung /?, Fig. 6 bis 8, angebracht, in welcher der Zapfen der Scheibe 5 gelagert
ist. Auf der Nabe der Scheibe s ist der Plattenträger k befestigt, welcher mit der Aufnahmeplatte
/ für die Arbeitsstücke verbunden ist. Auf der Platte / werden die Arbeitsstücke
befestigt und durch Auf- und Abwärtsbewegung des Rahmens den Fräsermessern entgegengeführt.
Um die Verstellung der scheiben- oder plattenförmigen Stücke in ganz bestimmtem Mafse bewirken zu können, ist Scheibe s mit
Zähnen s1 versehen, in welche das Stellzahnstück
r eingreift und die feste Stellung der Scheibe s bedingt. Durch Zurückziehen von r
wird die Scheiben nebst dem Arbeitsstück drehbar
und lassen sich die verschiedensten Kreuzungswinkel der Schneidbahnen und hierdurch
eine unendliche Zahl verschiedenster, durch faconnirte Messer bedingter Muster herstellen,
wobei die in Fig. 11 bis 13 dargestellten Vorschneidemesser
i den Zweck haben, dafs beim Bearbeiten von Querholz ein Abgrenzen der
Fräserschnittbahnen erreicht und dadurch ein Aussprengen von Holz durch den Fräser vermieden
wird. Die Befestigung der Vorschneidemesser i geschieht durch Aufreihung derselben
auf die viereckige, an beiden Enden mit Muttergewinde versehene Stange n, Fig. 15., welche
durch Hakenplatte 0, Fig. 11 und 12, Prefsleiste
p, Fig. 12 und 16, und Schrauben q
festgehalten und am Abschleudern verhindert wird.
Die Aufreihung geschieht unter Benutzung von Zwischenlagen i1.
Claims (9)
1. ein Arbeitsrahmen, welcher mittelst der Zahnstangen 2, 2\ 3,3* und dem an der
Stange X hängenden Trieb 1 und ι τ durch
den schwingenden Hebel Z langsam auf- und abwärts bewegt wird;
2. der Antriebmechanismus, bestehend aus Schneckenwelle b, Kurbelschneckenrad D,
Stange F und Hebeln YZ und X\
3. die Anbringung einer um ihre Mitte stellbaren Arbeitsscheibe s am Arbeitsrahmen;
4. die Anbringung der Gegengewichte 5 oder S1 an dem Arbeitsrahmen H;
5. die Lagerung der kurzen Fräserwelle T auf dem verstell- und verdrehbaren Support U;
6. die Anbringung von stellbaren Centrirspitzen an der Einspannvorrichtung R R1
zum Zweck der richtigen Fixirung der Arbeitsflächen;
7. zum Zweck der Zurückweichung des Arbeitsstückes
von dem Schneidemesser die Aufhängung des Arbeitsrahmens bei α und
dessen pendelnde Bewegung, hervorgebracht durch den Anschlag d, die Stange f1, das
Segment/ und die Excenterscheibe g;
8. die Combination von Fräsmessern Q. und den die Schnittfuge begrenzenden Vorschneidern
i, um das Ausspringen auf den Fahrringen bei Querholzschnitt zu vermeiden
;
9. die Befestigung der Fräsmesser Q, Zwischenlagen i1 und Vorschneider i unter Anwendung
der mit Nasenrippe v1 versehenen Platte v, der vierkantigen Messerstange η
und der Prefsleiste ρ nebst Schrauben q (s. Fig. 11 bis 16);
in der aus der Zeichnung ersichtlichen Verbindung mit einander.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE31241T |
Publications (1)
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ID=5622061
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| DENDAT32719D Expired - Lifetime DE32719C (de) | Neuerung an Faconfräsemaschinen |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE32719C (de) |
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