DE312331C - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B21/00—Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
- B63B21/50—Anchoring arrangements or methods for special vessels, e.g. for floating drilling platforms or dredgers
-
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-
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- B63B2221/00—Methods and means for joining members or elements
- B63B2221/20—Joining substantially rigid elements together by means that allow one or more degrees of freedom, e.g. hinges, articulations, pivots, universal joints, telescoping joints, elastic expansion joints, not otherwise provided for in this class
- B63B2221/22—Joining substantially rigid elements together by means that allow one or more degrees of freedom, e.g. hinges, articulations, pivots, universal joints, telescoping joints, elastic expansion joints, not otherwise provided for in this class by means that allow one or more degrees of angular freedom, e.g. hinges, articulations, pivots, universal joints, not otherwise provided for in this class
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63G—OFFENSIVE OR DEFENSIVE ARRANGEMENTS ON VESSELS; MINE-LAYING; MINE-SWEEPING; SUBMARINES; AIRCRAFT CARRIERS
- B63G8/00—Underwater vessels, e.g. submarines; Equipment specially adapted therefor
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)
Description
AUSGEGEBEN
AM 23. MAI 1919
KLASSE 65 a GRUPPE
Den Gegenstand, der Erfindung bildet eine
Vorrichtung zum Verankern von Unterwasserfahrzeugen auf dem Meeresboden, um das Treiben der auf dem Meeresboden liegenden
Boote durch Strömungen zu verhindern. Die Vorrichtung besteht der Erfindung gemäß im
wesentlichen aus einem in der Bootswandung verschiebbaren Ankersporne und einem Schlagwerke,
mittels dessen der Ankersporn in den
ίο Meeresboden eingerammt werden kann; sie
ermöglicht es, mit kleinen Kräften auch bei geringem Sinktrieb und ungünstiger Lage des
Bootes sowie in verhältnismäßig festem Boden eine sichere Verankerung des Bootes leicht zu
erreichen.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und
zwar zeigt die Figur einen senkrechten Querschnitt durch die in Betracht kommenden
Teile eines Unter Wasserfahrzeuges mit Verankerungsvorrichtung.
Der spornartig ausgebildete Anker A ist mit einer Stange a1 starr verbunden, deren unterer
kolbenartig verdickter Teil a? in einer unten
offenen Hülse C geführt, ist, die den Boden des Bootskörpers B durchdringt. Die Stange a1
ist nach Art einer Kolbenstange durch den Deckel c1, der die Hülse C nach dem Innern
des Bootes hin abschließt, dicht hindurchgeführt und trägt an ihrem freien Ende einen
Rammkopf D. Oberhalb des letzteren ist ein Rammbär E an der Decke des Bootskörpers
mittels eines Seilzuges S aufgehängt. Der Rammbär E ist mittels einer zentralen Bohrung
e1 an einer Stange F geführt, die an der
Decke des Bootskörpers gleichachsig zu der Spornstange a1 angeordnet ist und in eine
Bohrung a3 dieser Stange hineinragt. Durch diese Führung wird erreicht, daß der Rammbär
die Schlagfläche des Rammkopfes D immer zentrisch trifft. Ein Gesperre, bestehend aus
einer an der Stange a1 vorgesehenen Verzahnung
α4 und einer mit dieser in Eingriff stehenden
an dem Bootskörper gelagerten Sperrklinke G, dient dazu, ein selbsttätiges Zurückgleiten
der Stange a1 in das Böotsinnere zu
verhindern. H sind Handspaken, die in den Rammkopf eingesetzt werden können. Sie
dienen dazu, zwecks Lösens des Ankerspornes die Stange a1 ruckweise hin und her zu drehen,
während gleichzeitig durch ein — auf der Zeichnung nicht dargestelltes — Windwerk ein
aufwärts gerichteter Zug auf die Spornstange ausgeübt wird.
Die dargestellte und beschriebene Vorrichtung mit dem zum Eintreiben des Ankerspornes
vorgesehenen Schlagwerke ermöglicht es, bei kleinem Vorschub des Ankerspornes einen verhältnismäßig
großen Widerstand des Bodens zu überwinden. Denn als Wiederlager für die Kraft kommt nicht das Gewicht des Bootes,
sondern dessen Massenträgheit in Frage. Diese ist aber bei der großen Masse des Bootes
recht erheblich, so daß ein Abheben des Bootes vom Grunde beim Auftreffen des Schlagwerkes
auf den Sporn bei der kurzen Zeit, in der die Kraft wirkt, nicht zu befürchten ist.
An Stelle des dargestellten, von Hand zu
bedienenden einfachen Rammwerkes kann "natürlich auch ein maschinell betriebenes Schlagwerk
angewendet werden.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:i. Vorrichtung zum Verankern von Unterwasserfahrzeugen auf dem Meeresboden, dadurch gekennzeichnet, daß ein in der Bootswandung verschiebbarer Ankersporn ίο (.4) und ein Schlagwerk (D, E, S) vorgesehen ist, mittels dessen der Sporn (A) in den Meeresboden eingerammt werden kann.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein selbsttätiges Gesperre (a1, G) vorgesehen ist, das ein Zurückgleiten des Ankerspornes (A) beim Eintreiben in den Meeresb'oden verhindert.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankersporn (A) um seine Längsachse drehbar ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE312331C true DE312331C (de) |
Family
ID=565265
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT312331D Active DE312331C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE312331C (de) |
-
0
- DE DENDAT312331D patent/DE312331C/de active Active
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