DE310558C - - Google Patents

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DE310558C
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25CPRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
    • F25C1/00Producing ice
    • F25C1/04Producing ice by using stationary moulds
    • F25C1/06Producing ice by using stationary moulds open or openable at both ends

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
- M 310558 KLASSE Mh. GRUPPE
Die Erfindung bezieht sich auf Eismaschinen, bei denen die Eiszellen in eine die Gefriersalzlösung (Sole) enthaltende sich drehende Trommel eingebettet sind. Nach der Erfindung wird die Sole entlang der Zellenwände zu strömen gezwungen, und· zwar mittels, Steuerplatten, die sich an die Zellenwände lose anschließen.
Die Trommeln werden bekanntlich nie voligefüllt, so daß bei der Trommeldrehung mit Hilfe der Steuerplatten eine kräftige Soleströmung hervorgerufen wird, indem die Sole nach einer Seite hin angehoben wird und wieder niederfließt. Die Anschlußstellen belassen stets Spalten zwischen den Zellen und Platten, aus denen die Sole langsam entlang der Zellenwände herausströmt. Durch die ausgiebige Berührung der ganzen Sole mit der ganzen Zellenoberfläche wird die Betriebsdauer bedeutend verkürzt und damit auch der Wirkungsgrad verbessert.
Die Zeichnung stellt schematische Beispiele des Erfindungsgegenstandes dar. Fig. 1 ist Querschnitt und Fig. 2 Längsschnitt einer Ausführungsform. Fig. 3 ist Querschnitt einer anderen Ausführungsform.
Die Trommel besteht aus' dem äußeren Mantel 1 und dem inneren Mantel 2, zwischen denen eine isolierende Schicht verbleibt. Die Zellen 3 sind in die Zellenhalter 4 gesteckt und dortselbst mittels Deckel. 5 sowie Bügelschrauben 6 wasserdicht verschlossen. Der Pfeil 7 zeigt die Drehrichtung der Trommel.
An die Zellen schließen sich lose die Steuerplatten 8 an, und zwar auf der der Trommel- . drehrichtung zugekehrten Seite. Die Steuerplatten ergeben laut Fig. 1 und 2 je einen Trichter vor den Zellen, der die Sole anhebt, an den losen Anschlußkanten entlang der Zellenwände zurückrinnen läßt und durch seine Saugwirkung beim Eintauchen auch auf die ! Kehrseite der Zelle einen Solenstrom mit sich zieht. Alle Zellenwände werden somit fortwährend ausgiebig begossen.
Die Trommel dreht sich im Gestell 9, und auf die Welle 15 ist rechts ein Handrad io,_ links aber eine lose und eine feste Riemenscheibe 11, 12 gekeilt, so daß sich die Trommel für Handbetrieb ebenso wie für Kraftbetrieb eignet.
Bei der Ausführung der Eismaschine nach Fig. 3 sind die mit Handgriffen 14 versehenen Zellen so tief, daß sie sich mit ihren Enden gegenseitig übergreifen. In solchen Fällen werden Hochkantplatten 8 zwischen die Steuerplatten 8 geschoben, so daß der Strom im Zickzack verläuft und dabei alle Zellenwände bestreicht. Der Pfeil 7 Zeigt die Trommeldrehrichtung und die Pfeile 13 zeigen die Stromrichtung.
Die Platten sind nicht an dem inneren Mantel, sondern an der Welle 15 befestigt, so daß die Platten samt der Welle einfach in die Trommel geschoben werden können, ehe der zweite Boden eingelötet wird.
Die Trommel wird in der Regel mit Doppelmantel ausgeführt und überall gelötet. Wie aus den Zeichnungen ersichtlich ist, kann der Doppelmantel im Bereiche der Zellenköpfe in einen einfachen Mantel übergehen, wodurch die Sole auch den Zellenkopfteil bestreichen kann. Der einfache Mantelteil hat noch den Vorteil, daß er im Falle einer Ausbesserung leicht aufgeschnitten, samt der Armatur entfernt und dann wieder zurückgelötet werden kann.

Claims (5)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Eismaschine mit in eine die Gefriersalzlösung (Sole) enthaltende Trommel eingebetteten Eiszellen, dadurch gekennzeichnet, daß sich Steuerplatten an die Zellen im Trommelinneren lose anschließen, wodurch die Sole bei der Trommeldrehung entlang der Zellenwände zu strömen gezwungen wird.
  2. 2. Eismaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerplatten auf der der Trommeldrehrichtung zugekehrten Zellenseite lose an die Zellen sich anschließende Trichter bilden.
  3. 3. Eismaschine nach Anspruch 1 und 2 mit solchen Zellen, deren Enden sich in der Trommel diagonal übergreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerplatten einen entlang aller Zellenwände verlaufenden Zickzackweg ergeben.
  4. 4. Eismaschine nach Anspruch 1 bis 3,. dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerplatten an der Trommelwelle befestigt sind.
  5. 5. Eismaschine nach Anspruch 1 bis 4 mit Doppelmantel, dadurch gekennzeichnet, daß der Doppelmantel im Bereiche der Zellenköpfe in einen einfachen Mantel übergeht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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